Erlanger mauern bei Oma-Studi-WG

Vor zwei Jahren hat die Stadt Erlangen das Projekt „Wohnen für Hilfe“ auf den Weg gebracht. Die Idee dahinter: Studenten kommen für wenig Geld bei Privatleuten unter und bieten im Gegenzug Hilfe im Haushalt an. Das könnte zum Beispiel Unterstützung bei der Gartenarbeit sein, Babysitting oder Fahrten zum Arzt oder Supermarkt. Familien wünschen sich oft Studenten einer bestimmten Fachrichtung, weil das Kind vielleicht Nachhilfe braucht.

In den zwei Jahren wurden 59 Partnerschaften vermittelt. Eine Zahl, mit der die Stadt Erlangen zufrieden ist – aber sie könnte freilich immer noch höher sein. Denn die Nachfrage nach günstigem Wohnraum ist deutlich höher als das Angebot. Gerade im wohlsituierten Erlangen haben es viele Eigenheimbesitzer – auf Deutsch gesagt – nicht nötig unterzuvermieten, selbst wenn die Kinder längst aus dem Haus sind und die halbe Hütte leersteht. Viele Haus- oder Wohnungsbesitzer scheuen sich auch davor, einen fremden Menschen ins Haus zu holen.

Dabei vereinbaren Eigentümer und Untermieter Rechte und Pflichten per Vertrag. Oft funktioniert das ganz gut, Konflikte sind aber nicht auszuschließen. Manchmal kommt der Student seinen Aufgaben nicht nach, ab und zu sind die Forderungen der Hausbesitzer zu hoch. Es gibt aber auch eine Reihe von Erfolgsgeschichten. Manche Familien weinen jetzt schon, wenn sie daran denken, dass „ihr“ Student in ein, zwei Semestern mit dem Studium fertig ist und ausziehen wird.

Wer einem Studenten eine Bleibe bieten will, meldet sich am besten bei der Stadt Erlangen unter 09131-86-1586. Informationen gibt es auch hier. Für Studenten, die wenig zahlen wollen, im Gegenzug aber zur Hilfe in Haus und Garten bereit sind, gilt das gleiche. Auf Facebook kann man sich auch schon mal ein paar Angebote und Gesuche ansehen.

Vor gut zwei Jahren hat die Stadt Erlangen das Projekt Wohnen für Hilfe gestartet. Der Gedanke:

Studenten kommen für wenig Geld bei Privatleuten unter und bieten im Gegenzug Hilfe im Haushalt an. Das könnte zum Beispiel Unterstützung bei der Gartenarbeit sein, Babysitting oder Fahrten zum Arzt oder Supermarkt. Familien wünschen sich oft Studenten einer bestimmten Fachrichtung, weil das Kind vielleicht Nachhilfe braucht.

In den zwei Jahren wurden 59 Partnerschaften vermittelt. Eine Zahl, mit der die Stadt Erlangen zufrieden ist – aber sie könnte freilich immer noch höher sein. Denn die Nachfrage nach günstigem Wohnraum ist deutlich höher als das Angebot. Viele Haus- oder Wohungsbesitzer scheuen sich, einen fremden Menschen ins Haus zu holen.

Rechte und Pflichten vereinbaren Eigentümer und Untermieter per Vertrag. Oft funktioniert das allerdings ganz gut, Konflikte sind aber nicht auszuschließen. Manchmal kommt der Student seinen Aufgaben nicht nach, ab und zu sind die Forderungen der Hausbesitzer zu hoch. Es gibt aber auch eine Reihe von Erfolgsgeschichten. Manche Familien weinen jetzt schon, wenn sie daran denken, dass „ihr“ Student in ein, zwei Semester mit dem Studium fertig ist und ausziehen wird.