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	<title>Campus-Blog</title>
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	<description>Wissenschaft in Erlangen, Nürnberg und Fürth</description>
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		<title>Breit gef&#228;chertes Wissen &#8211; Im Studium naturale</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 12:47:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>campus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kunst, Theologie, Rechtslehre – diese F&#228;cher z&#228;hlten f&#252;r Adelss&#246;hne im Mittelalter zur guten Schule. Eine breite Allge­meinbildung war wichtig f&#252;r die, die sp&#228;ter St&#228;dte und L&#228;nder regieren sollten. 
Heute d&#252;rfen auch T&#246;chter studieren und Studi­eng&#228;nge, die „Biomedical Compu­ting“ und „Aerospace Enginee­ring“ hei&#223;en, legen besonderen Wert auf Spezialisierung.
„Studia generalia“ hie&#223;en die ersten Universit&#228;ten in Europa. Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify"><span><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-831" src="http://blog.nz-online.de/campus/files/2010/03/Frankfur1-250x172.jpg" alt="Frankfur" width="250" height="172" />Kunst, Theologie, Rechtslehre – diese F&#228;cher z&#228;hlten f&#252;r Adelss&#246;hne im Mittelalter zur guten Schule. Eine breite Allge­meinbildung war wichtig f&#252;r die, die sp&#228;ter St&#228;dte und L&#228;nder regieren sollten. </span></p>
<p align="justify"><span>Heute d&#252;rfen auch T&#246;chter studieren und Studi­eng&#228;nge, die „Biomedical Compu­ting“ und „Aerospace Enginee­ring“ hei&#223;en, legen besonderen Wert auf Spezialisierung.</span></p>
<p align="justify"><span>„Studia generalia“ hie&#223;en die ersten Universit&#228;ten in Europa. Im 13. Jahrhundert verlieh das Heilige R&#246;mische Reich diesen Titel ausschlie&#223;lich an exzellente Bildungsst&#228;tten; die Pariser Sor­bonne geh&#246;rte bereits dazu, sowie die britischen Universit&#228;ten Oxford und Cambridge. „Stu­dium Generale“ war auch das Schlagwort des humanistischen Bildungsideals nach Humboldt. Geistes-, Sozial-, Rechts- und Naturwissenschaften – alles soll­ten die Studenten lernen.</span><span><strong></strong></span></p>
<p align="justify"><span><strong>Zur&#252;ck zu den Wurzeln</strong></span><span> </span></p>
<p align="justify"><span>Die Technische Universit&#228;t M&#252;nchen geht nun einen Schritt zur&#252;ck zu den Wurzeln. In einem „Studium naturale“ sollen sich die Studenten breites Basiswissen aneignen, um sich anschlie&#223;end besser f&#252;r eine Fachrichtung ent­scheiden zu k&#246;nnen. Das einj&#228;h­rige Studienprogramm k&#246;nnen Studenten freiwillig vor Beginn eines Bachelor-Studiengangs absolvieren. Sie lernen Grundla­gen der Physik, Mathematik, Bio­logie und Chemie. Eine erfolgrei­che Teilnahme erkennt die TUM dann bei der Zulassung zum Bachelorstudium an; einzelne Ver­anstaltungen k&#246;nnen angerechnet werden.</span></p>
<p align="justify"><span>„Das Studium naturale wird unsere Studierenden zu individu­eller Studiengestaltung erziehen. Wer es bestanden hat, wird sp&#228;ter kaum zu den Abbrechern des nachfolgenden Studiums geh&#246;­ren“, sagt TUM-Pr&#228;sident Wolf­gang Herrmann. Das Studium naturale wird am Wissenschafts­zentrum Weihenstephan der TUM zun&#228;chst f&#252;r drei Jahre erprobt und soll j&#228;hrlich bis zu 100 Studie­rende</span><span> aufnehmen.</span></p>
<p align="justify"><span><em>Christina Merkel</em><br />
</span></p>
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		<title>Tanzen f&#252;r die Umwelt</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 13:08:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>campus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit bunten Lichtern und lau­ter Musik die Nacht durch­tanzen und gleichzeitig die Umwelt sch&#252;tzen? Das geht. „Zuerst wollten wir in einem Hin­terhof Fackeln aufstellen und ein Grammofon spielen lassen“, erin­nert sich Student Tobias Reitz an die Anf&#228;nge seiner &#214;ko-Disko-Idee. Jetzt erwarten die Veranstal­ter mehr als 1000 Leute in einer Konzerthalle im Stadtzentrum von Darmstadt.
Acht Studenten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-819" src="http://blog.nz-online.de/campus/files/2010/03/Open_Air1-250x163.jpg" alt="Open_Air" width="250" height="163" />Mit bunten Lichtern und lau­ter Musik die Nacht durch­tanzen und gleichzeitig die Umwelt sch&#252;tzen? Das geht. „Zuerst wollten wir in einem Hin­terhof Fackeln aufstellen und ein Grammofon spielen lassen“, erin­nert sich Student Tobias Reitz an die Anf&#228;nge seiner &#214;ko-Disko-Idee. Jetzt erwarten die Veranstal­ter mehr als 1000 Leute in einer Konzerthalle im Stadtzentrum von Darmstadt.</p>
<p align="justify"><span>Acht Studenten der Hochschule Darmstadt und der Technischen Universit&#228;t organisieren die <a title="Organic Disco" href="http://www.organic-disco.de" target="_blank">„Organic Disco“</a>, denn sie wollen „nachhaltig feiern“. „Jeder, der mit dem Fahrrad zur Party kommt, erh&#228;lt extra Service“, sagt Reitz. „Wir putzen die R&#228;der und ziehen die Bremsen nach.“ Mit ihrer &#214;ko-Disko beteiligen sich die Studenten an der „Lumi­nale“,</span><span> auf der K&#252;nstler im gesam­ten Rhein-Main-Gebiet Kunst­werke  aus Licht pr&#228;sentieren.</span></p>
<p align="justify"><span><strong>Die Tanzfl&#228;che erzeugt Energie</strong></span><span> </span></p>
<p align="justify"><span>„Wir leihen uns die Tanzfl&#228;che aus Rotterdam“, erz&#228;hlt Reitz. Vor fast zwei Jahren hat dort der „Club Watt“ er&#246;ffnet, die erste &#214;ko-Disko der Welt. Deren Bodenplatten geben unter den Tanzschritten nach, eingebaute Federn wandeln die Energie in Strom um; womit wiederum die Tanzfl&#228;che beleuchtet und das DJ-Pult versorgt wird. „Wir sind die ersten, die diesen Boden nach Deutschland holen“, sagt Reitz.</span></p>
<p align="justify"><span>Ein Elektrotechnik-Student baut derzeit ein Fahrrad zur Antriebsmaschine f&#252;r die Disko­kugel um. Nur wenn jemand strampelt, dreht sich der glit­zernde Ball. An der Bar wird es vegetarische Snacks aus regiona­len Produkten geben, serviert auf abbaubarem Palmblattgeschirr. Designer zeigen, wie Studenten sogar ihr Party-Outfit nachhaltig gestalten k&#246;nnen. Um trotz anlie­fernder Lkw und autofahrender G&#228;ste v&#246;llig klimaneutral zu sein, zahlen die Organisatoren au&#223;er­dem Geld an ein Aufforstungspro­jekt. „Die pflanzen dann so viele B&#228;ume wie n&#246;tig sind, um unser CO2 wieder zu neutralisieren.“</span></p>
<p align="justify"><span><em>Christina Merkel</em><br />
</span></p>
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		<title>Wer wird Stipendiat?</title>
		<link>http://blog.nz-online.de/campus/2010/03/02/wer-wird-stipendiat/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 16:53:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>campus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Studenten brauchen Geld. Um ihre Studiengeb&#252;hren zu bezahlen, die Laborausr&#252;stung und das Auslandssemester in Neu­seeland. Doch neben einer 40-Stunden-Woche in der Uni, Vor­und Nachbereitung zu Hause und dem unentgeldlichen Pflichtprak­tikum in den Semesterferien, bleibt wenig Zeit f&#252;r bezahlte Arbeit.
Einser-Studierende bekommen ein Stipendium, auch einer bestimmten Partei oder Religion anzugeh&#246;ren hilft dabei. Doch wer soll zahlen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Studenten brauchen Geld. Um ihre Studiengeb&#252;hren zu bezahlen, die Laborausr&#252;stung und das Auslandssemester in Neu­seeland. Doch neben einer 40-Stunden-Woche in der Uni, Vor­und Nachbereitung zu Hause und dem unentgeldlichen Pflichtprak­tikum in den Semesterferien, bleibt wenig Zeit f&#252;r bezahlte Arbeit.</p>
<p align="justify"><span>Einser-Studierende bekommen ein Stipendium, auch einer bestimmten Partei oder Religion anzugeh&#246;ren hilft dabei. Doch wer soll zahlen, wenn die unab­h&#228;ngige Durchschnitts-Studentin zum Verwirklichen ihrer au&#223;erge­w&#246;hnlichen Diplomarbeitsent­wurfes 4000 Euro ben&#246;tigt? Das „Demokratische Stipendium“.</span><span><strong></strong></span></p>
<p align="justify"><span><strong>Jeder kann abstimmen</strong></span><span> </span></p>
<p align="justify"><span>„Bei uns z&#228;hlt vor allem eine kreative Bewerbung und ein guter F&#246;rdergrund. Doch auch der Wahlkampf ist entscheidend, um ein Demokratisches Stipen­dium zu bekommen“, sagt Tim Keding, stellvertretender Vorsit­zender von Absolventa e.V., einer Online-Jobb&#246;rse f&#252;r Akademiker. Denn im Internet kann jeder abstimmen, wer am Ende die begehrte F&#246;rderung bekommt.</span></p>
<p align="justify"><span>Rund 4500 Studenten haben sich im vergangenen Jahr bewor­ben. Von Mai bis Juni 2009 stimm­ten die „W&#228;hler“ auf der Internet­seite <a href="http://www.stipendium.de/" target="_blank">www.stipendium.de</a> &#252;ber 600.00-mal f&#252;r ihre Wunschstipen­diaten ab. Die erhielten am Ende insgesamt &#252;ber 15.000 Euro von namhaften Wirtschaftsunterneh­men. Neun Stipendiaten erhielten zwischen 700 und 4400 Euro, f&#252;r ihre Diplomarbeit, die Studienge­b&#252;hren oder das Auslandssemes­ter in Neuseeland.</span></p>
<p align="justify"><span>Heute startet das Demokrati­sche Stipendium zum zweiten Mal. Bis 31. M&#228;rz k&#246;nnen sich Stu­dierende bewerben, die an einer deutschsprachigen Hochschule immatrikuliert sind. Dabei ent­scheidet jeder selbst, wof&#252;r und in welcher H&#246;he er die studienbe­zogene F&#246;rderung braucht. Wer schlie&#223;lich ein Stipendium erh&#228;lt, entscheidet der Internetuser – in einer demokratischen Wahl.</span></p>
<p align="justify"><span><em>Christina Merkel</em><br />
</span></p>
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		<title>Putzen statt Pauken</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 15:36:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Jedes Semester kehrt sie wie­der, die Pr&#252;fungszeit, in der der Student Tage und N&#228;chte an seinem Schreibtisch verbringt – dabei gibt es so viele Sachen, die er viel lieber machen m&#246;chte.
Putzen und Aufr&#228;umen zum Beispiel. Vielen Studenten f&#228;llt just in dieser Zeit auf, wie viel Unordnung und Staub sich in ihrem WG-Zimmer w&#228;hrend des langen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify"><span><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-809" src="http://blog.nz-online.de/campus/files/2010/02/Symbolbi-250x189.jpg" alt="Symbolbi" width="250" height="189" />Jedes Semester kehrt sie wie­der, die Pr&#252;fungszeit, in der der Student Tage und N&#228;chte an seinem Schreibtisch verbringt – dabei gibt es so viele Sachen, die er viel lieber machen m&#246;chte.</span></p>
<p align="justify"><span>Putzen und Aufr&#228;umen zum Beispiel. Vielen Studenten f&#228;llt just in dieser Zeit auf, wie viel Unordnung und Staub sich in ihrem WG-Zimmer w&#228;hrend des langen Semesters angesammelt hat. Bewaffnet mit Staubsauger, Putzeimer und Wischlappen m&#252;s­sen sie zur Pr&#252;fungsvorbereitung erst einmal f&#252;r eine saubere Arbeitsatmosph&#228;re sorgen, um &#252;berhaupt lernen zu k&#246;nnen – das kann bisweilen Tage dauern.</span></p>
<p align="justify"><span>Wieder an den Schreibtisch zur&#252;ckgekehrt merkt der flei&#223;ige Student, dass er wegen der vielen Vorlesungen w&#228;hrend des Semes­ters zu wenig Zeit mit Freunden verbracht hat. Damit diese sich nicht vernachl&#228;ssigt f&#252;hlen, geht er jetzt sein Adressbuch durch, um sich schnell zu verabreden. Da f&#252;r ein Treffen aber eigentlich zu wenig Zeit ist und das schlechte Gewissen schon dr&#252;ckt, muss – besonders unter Kommili­toninnen – zumindest ein stunden­langes Telefonat drin sein, bevor man sich wieder an die Arbeit</span><span> machen kann.</span><span><strong></strong></span></p>
<p align="justify"><span><strong>Sch&#246;ne Zeit, Pr&#252;fungszeit</strong></span></p>
<p align="justify"><span>Nach Putzen, Aufr&#228;umen und Telefonieren sitzt der Student wie­der an seinem Schreibtisch. Puuuh, was f&#252;r ein Stress, diese Pr&#252;fungszeit. Aber zum Gl&#252;ck hat man ja jetzt alles erledigt. Bis auf – oje. W&#228;hrend der Blick &#252;ber das blitzblanke B&#252;cherregal schweift, f&#228;llt einem das span­nende Buch ins Auge, das man schon vor Monaten zu Ende lesen wollte. Es w&#228;re schon interessant zu wissen, wie die Geschichte zu Ende geht – am besten sofort.</span></p>
<p align="justify"><span>Nein, daf&#252;r ist jetzt wirklich keine Zeit! Vielleicht am Abend zur Belohnung. Schlie&#223;lich liegen noch Berge von Skripten vor einem, durch die man sich w&#252;hlen muss. Aber zum Gl&#252;ck haben sie ja gerade erst begonnen, die Pr&#252;­fungen. Es bleibt also noch etwas Zeit – nur nicht stressen lassen.</span></p>
<p align="justify"><span><em>Daniela Kaiser</em><br />
</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bachelor auf Reisen</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 15:21:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>campus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uni Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein halbes Jahr Australien zwi­schen Campus, Surfschule und Strand-Bar, das muss f&#252;r Filmheld Momo aus der aktuellen Filmkom&#246;die „13 Semester“ schon drin sein. Der kann es sich leisten, mag mancher Kinobesu­cher denken, der studiert schlie&#223;­lich noch auf Diplom! 
Die meis­ten Bachelor-Studenten m&#252;ssen heute schon in der H&#228;lfte der Zeit zu ihrem Abschluss kommen, f&#252;r Tr&#228;ume [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify"><span><strong></strong></span><span><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-804" src="http://blog.nz-online.de/campus/files/2010/02/Aufmacher-1-250x304.jpg" alt="Aufmacher 1" width="175" height="213" />Ein halbes Jahr Australien zwi­schen Campus, Surfschule und Strand-Bar, das muss f&#252;r Filmheld Momo aus der aktuellen Filmkom&#246;die „13 Semester“ schon drin sein. Der kann es sich leisten, mag mancher Kinobesu­cher denken, der studiert schlie&#223;­lich noch auf Diplom! </span></p>
<p align="justify"><span>Die meis­ten Bachelor-Studenten m&#252;ssen heute schon in der H&#228;lfte der Zeit zu ihrem Abschluss kommen, f&#252;r Tr&#228;ume von Sonne und Meer bleibt da kaum Gelegenheit. Selbst Momo muss irgendwann feststellen, dass andere zu Hause mehr geackert haben und sich bereits nach der Regelstudienzeit ins Berufsleben verabschieden.</span></p>
<p align="justify"><span>Die Bologna-Reform hat es deutlich schwerer gemacht, Aus­landsaufenthalt und Studium mit­einander zu verbinden. Bei zus&#228;tz­lichen Pr&#252;fungen und einem eng verzahnten Modulsystem l&#228;sst sich nur schwer etwas dazwi­schenschieben. Nicht zuletzt ist der Lernplan oft so vollgepackt, dass keine Zeit mehr bleibt f&#252;r einen Nebenjob, der Geld in die</span><span> Reisekasse sp&#252;lt.</span><span><strong></strong></span></p>
<p align="justify"><span><strong>Das Fernweh neu erwecken</strong></span><span> </span></p>
<p align="justify"><span>Mit Mobilit&#228;tsfenstern und einer besseren Anerkennung der internationalen Kurse wollen die Universit&#228;ten das Fernweh der Studenten neu erwecken. Au&#223;er­dem sei es kein Muss, den Bache­lor in drei Jahren zu absolvieren. Doch gerade an diesem Punkt wirft das neue System Fragen auf: Soll ich f&#252;r den Bachelor mit „Auslandsplus“ acht Semester einplanen, wenn ich an meiner Heim-Uni schon nach zehn Semes­tern bis zum Master kommen kann? Ist es nicht besser, f&#252;r den ersten Abschluss hierzubleiben und den zweiten komplett in einem anderen Land zu machen?</span></p>
<p align="justify"><span>Die Frage, wie viele Studenten zuk&#252;nftig in die Fremde ziehen, h&#228;ngt auch damit zusammen, ob der Bachelor tats&#228;chlich aus­reicht f&#252;rs Berufsleben. Denn f&#252;r Abg&#228;nger, die nur einen Abschluss machen, lohnt es sich, sofort ein oder zwei Auslandsse­mester einzulegen. Wer weiterstu­diert, kann seinen Horizont statt­dessen bei einem Praktikum erweitern oder indem er seinen Studienort vollst&#228;ndig verlegt. Australien soll toll sein, doch Europa bietet ebenfalls sch&#246;ne Ziele. Bologna zum Beispiel.</span></p>
<p align="justify"><span><em>Lisa Leander</em><br />
</span></p>
<a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fblog.nz-online.de%2Fcampus%2F2010%2F02%2F17%2Fbachelor-auf-reisen%2F&amp;linkname=Bachelor%20auf%20Reisen"><img src="http://blog.nz-online.de/campus/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		<title>Musik in der Mensa</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 13:17:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>campus</dc:creator>
				<category><![CDATA[In der Mensa]]></category>
		<category><![CDATA[Nürnberg]]></category>
		<category><![CDATA[Chill Out ins Wochenende]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarre]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Mensa]]></category>
		<category><![CDATA[Musikhochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Studentenwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Studentenwerk Erlangen]]></category>
		<category><![CDATA[Studentenwerk Erlangen-Nürnberg]]></category>
		<category><![CDATA[Thank God it's Friday]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
  Ein Student t&#228;nzelt durchs Foyer. Zwei Studentinnen werfen den Gitarristen im Vor­&#252;bergehen ein L&#228;cheln zu. Viele verdrehen den Kopf, um zu sehen, weshalb zwei junge M&#228;nner im Foyer des Studentenhauses auf der Insel Sch&#252;tt Verst&#228;rker und Notenst&#228;nder aufgebaut haben. 
Immer freitags von 12 bis 14 Uhr klingt Musik durch die N&#252;rn­berger Mensa. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong> </strong></span></p>
<p align="justify"><span> <strong> </strong></span><span><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-799" src="http://blog.nz-online.de/campus/files/2010/02/pic-tgif01-250x166.jpg" alt="pic-tgif01" width="200" height="133" />Ein Student t&#228;nzelt durchs Foyer. Zwei Studentinnen werfen den Gitarristen im Vor­&#252;bergehen ein L&#228;cheln zu. Viele verdrehen den Kopf, um zu sehen, weshalb zwei junge M&#228;nner im Foyer des Studentenhauses auf der Insel Sch&#252;tt Verst&#228;rker und Notenst&#228;nder aufgebaut haben. </span></p>
<p align="justify"><span>Immer freitags von 12 bis 14 Uhr klingt Musik durch die N&#252;rn­berger Mensa. „<a title="Thank God it's Friday" href="http://www.studentenwerk.uni-erlangen.de/kultsoz/de/tgif.shtml" target="_blank">Thank God It’s Friday</a> – Chill Out ins Wochen­ende“ hei&#223;t der Titel der Mini-Konzertreihe, die das Studenten­werk seinen G&#228;sten bietet. An diesem Freitag stammen die Kl&#228;nge von Jonathan Schmid und Heinz Christian Oetken, Studen­ten der N&#252;rnberger Musikhoch­schule. Das Gitarren-Duo spielt heute Jazz-St&#252;cke. Doch das Publikum bleibt aus. Zwar setz­ten sich immer wieder einzelne auf die kleine Trib&#252;ne mit den drei Holzstufen gegen&#252;ber den Gitarristen. Doch der eine liest ein Buch, die andere dr&#252;ckt auf ihrem Handy herum, der dritte hat sogar die St&#246;psel seines MP3-Players in den Ohren, um</span><span> seine eigene Musik zu h&#246;ren.</span><span> </span></p>
<p align="justify"><span><strong>Jazz zu Fisch mit Reis</strong></span><span> </span></p>
<p align="justify"><span>„Das Foyer ist leider nicht so gut zum Spielen geeignet“, sagt Jonathan Schmid. „Im Dezember haben wir in der Erlanger Mensa gespielt“, sagt Heinz Christian Oetken. „Da sa&#223;en wir mitten im Essensraum, die Leute waren dabei und applaudierten.“ In N&#252;rnberg klatscht keiner. Dabei ist die an das Foyer angren­zende Mensa gut zur H&#228;lfte gef&#252;llt. Und den Leuten gef&#228;llt die Musik. </span></p>
<p align="justify"><span>„Ich finde es sehr sch&#246;n“, sagt Klaus Oeckler, Dok­torand an der Uni Erlangen, der gerade Fisch mit Reis isst. „Der Applaus bleibt aus, weil die Leute hier Messer und Gabel in H&#228;nden halten.“ Ebenfalls „supertoll“, gef&#228;llt Honza aus Tchechien die Musik in der Mensa. „Ich liebe Jazz“, sagt der Austauschstudent. „Deshalb haben meine Kumpel und ich heute zwei Runden Kicker im Foyer gespielt.“</span></p>
<p align="justify"><span><em>Christina Merkel</em><br />
</span></p>
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		</item>
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		<title>Mach&#8217;s gut, Erlangen</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 13:10:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>campus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlangen]]></category>
		<category><![CDATA[Abschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Abschlussprüfung]]></category>
		<category><![CDATA[Atudienabschluss]]></category>
		<category><![CDATA[durchhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Prüfungen]]></category>
		<category><![CDATA[Uni-Abschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Vorfreude]]></category>
		<category><![CDATA[Wehmut]]></category>

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		<description><![CDATA[ Erwischt! Anstatt f&#252;r meine Abschlusspr&#252;fung zu lernen, schaue ich aus dem Fenster. Das kann ich ziemlich gut. Es ist ja auch spannend, wie der nasse Schnee vom Dach rutscht, mitten auf dem Balkon meines Nachbarn aufklatscht und zu allen Seiten spritzt. Oder wie er im freien Fall langsam auseinanderf&#228;llt.
„Du musst durchhalten“, sage ich mir. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong> </strong></span><span>Erwischt! Anstatt f&#252;r meine Abschlusspr&#252;fung zu lernen, schaue ich aus dem Fenster. Das kann ich ziemlich gut. Es ist ja auch spannend, wie der nasse Schnee vom Dach rutscht, mitten auf dem Balkon meines Nachbarn aufklatscht und zu allen Seiten spritzt. Oder wie er im freien Fall langsam auseinanderf&#228;llt.</span></p>
<p><span>„Du musst durchhalten“, sage ich mir. „Bald ist es geschafft.“ Nur noch diese eine Pr&#252;fung, dann liegt das Studium hinter mir. Nie wieder f&#252;r Klausuren ler­nen, sich vor m&#252;ndlichen Pr&#252;fun­gen f&#252;rchten, Papierberge w&#228;l­zen, Wochenenden durcharbeiten oder unz&#228;hlige Tage in der Biblio­thek verbringen. Keine Gruppen­referate mehr, bei denen man dann doch alles alleine macht, keine langweiligen Vorlesungen in &#252;berf&#252;llten stickigen R&#228;umen oder Hausarbeiten in den Som­mermonaten. Dann ist alles vor­bei! Endlich!</span><span><strong></strong></span></p>
<p><span><strong>Zur Vorfreude gesellt sich Wehmut</strong></span><span> </span></p>
<p><span>Doch zu der Vorfreude auf die wiedergewonnene Freiheit nach dem Studium gesellt sich Weh­mut. Die Uni-Zeit war anstren­gend, aber war sie nicht auch wun­dersch&#246;n? Hier hatte ich meine erste eigene Bude, musste auf eige­nen Beinen stehen, konnte studie­ren, was ich mir schon so lange gew&#252;nscht hatte und eine neue Stadt kennenlernen. Mit netten Kommilitonen an der Seite waren die Vorlesungen und Lernphasen eigentlich nur halb so schlimm und obwohl es in der Mensa zwar nie Drei-Sterne-Essen gab, reichte es trotzdem immer f&#252;r eine nette Pause mit Freunden. Dann gab es da noch die sonnigen Nachmittage auf der Schlossgar­ten- Wiese, die legend&#228;ren Abende w&#228;hrend der Bergkirch­weih und die zahlreichen Sommer­feste und Studentenpartys.<br />
Ja, die Zeit in Erlangen war sch&#246;n, aber auch als Alumna wird es sicher spannend. Wieder eine neue Stadt, interessante Men­schen, neue Herausforderungen, eine neue Wohnung und endlich der Job, von dem ich immer getr&#228;umt habe! Ob es mir dort genauso gut gefallen wird?</span></p>
<p><span>Wieder f&#228;llt Schnee vom Dach und landet dieses Mal direkt auf dem roten Liegestuhl, der selbst im tiefsten Winter bei meinem Nachbarn auf dem Balkon steht. „Du musst durchhalten!“, sage ich mir. „Bald ist es geschafft!“ Ob ich mich nun dar&#252;ber freue oder traurig bin, kann ich nicht genau sagen. Fest steht: Erlangen, ich werde dich vermissen!</span></p>
<p><span><em>Christin N&#252;nemann</em><br />
</span></p>
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		<item>
		<title>Vier Semester in dreien studieren</title>
		<link>http://blog.nz-online.de/campus/2010/02/03/vier-semester-in-dreien-studieren/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 09:43:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>campus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uni Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[4-in-3-Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Abiturjahrgang 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Dziomba]]></category>
		<category><![CDATA[ECTS]]></category>
		<category><![CDATA[Fast Track]]></category>
		<category><![CDATA[Karl-Dieter Grüske]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungsdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Prüfungen]]></category>
		<category><![CDATA[Servicestelle 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Studentenproteste]]></category>

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		<description><![CDATA[Sind die Studentenproteste bereits vergessen? Die Klagen &#252;ber zu viele Pr&#252;fungen und zu hohen Leistungsdruck ungeh&#246;rt verhallt? Dem erwarteten Ansturm auf die Universit&#228;ten durch den doppelten Abiturjahr­gang im kommenden Jahr will Unipr&#228;sident Karl-Dieter Gr&#252;ske mit einem „4-in-3-Programm“ entgegenwirken. (Die NZ berich­tete.) Abiturienten, die durch vor­gezogene Pr&#252;fungen bereits zum Sommersemester ihr Studium beginnen, sollen den Stoff [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-792" src="http://blog.nz-online.de/campus/files/2010/02/Interview-Luger-Bachelor-2-250x166.jpg" alt="Interview Luger Bachelor 2" width="200" height="133" />Sind die Studentenproteste bereits vergessen? Die Klagen &#252;ber zu viele Pr&#252;fungen und zu hohen Leistungsdruck ungeh&#246;rt verhallt? Dem erwarteten Ansturm auf die Universit&#228;ten durch den doppelten Abiturjahr­gang im kommenden Jahr will Unipr&#228;sident Karl-Dieter Gr&#252;ske mit einem „4-in-3-Programm“ entgegenwirken. (Die NZ berich­tete.) Abiturienten, die durch vor­gezogene Pr&#252;fungen bereits zum Sommersemester ihr Studium beginnen, sollen den Stoff der ers­ten vier Semester in dreien bew&#228;l­tigen. Nach eineinhalb Jahren k&#246;nnen sie dadurch, so der Plan, zum normalen Semesterturnus aufschlie&#223;en. Die Massen des dop­pelten Jahrgangs sind entzerrt.</p>
<p align="justify"><span>„Ich halte das f&#252;r absolut mach­bar“, sagt Frank Dziomba, Koor­dinator des Programms und Mitar­beiter der „Servicestelle 2011“ an der Uni Erlangen. „Sicher nicht f&#252;r jeden. Aber einige besonders Begabte werden es schaffen, den Bachelor in nur f&#252;nf Semestern</span><span> zu studieren.“</span><span> <strong></strong></span></p>
<p align="justify"><span><strong>Mehr als 40 Stunden Arbeit in der Woche</strong></span><span> </span></p>
<p align="justify"><span>In den Bachelor-Studieng&#228;n­gen m&#252;ssen die Studierenden pro Semester 30 ECTS-Punkte errei­chen. Das „European Credit Transfer System“ soll die Studien­leistungen in Europa vergleich­bar machen. Laut Kultusminister­konferenz einspricht ein ECTS-Punkt 30 Arbeitsstunden. Im 4-in-3-Programm soll die Punkte­anzahl pro Semester auf 35 ECTS steigen. Vorlesungen aus dem zweiten Semester k&#246;nnen die Stu­denten bereits im ersten belegen.</span></p>
<p align="justify"><span>„Wir m&#252;ssen diesen Jahrgang entzerren, damit am Ende nicht alle wieder gleichzeitig auf den Arbeitsmarkt dr&#228;ngen“, sagt Dziomba. Die Schnell-Studenten sollen nicht alleine gelassen wer­den. „Es wird Mentoren geben, die sie unterst&#252;tzen.“ Dziomba selbst hat sein Architekturstu­dium auch unter der Regelstudien­zeit abgeschlossen. „Gleichzeitig habe ich drei Tage pro Woche gearbeitet.“ Um das Studium zu finanzieren. „Mit nur vier Stun­den Schlaf pro Nacht geht das.“</span></p>
<p align="justify"><span><em>Christina Merkel</em><br />
</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Betreten verboten</title>
		<link>http://blog.nz-online.de/campus/2010/02/01/betreten-verboten/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 11:26:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>campus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Georg-Simon-Ohm Hochschule Nürnberg]]></category>
		<category><![CDATA[In der Mensa]]></category>
		<category><![CDATA[Nürnberg]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnhofstraße]]></category>
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		<category><![CDATA[EWF]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
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		<category><![CDATA[Ohm Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophische Fakultät]]></category>
		<category><![CDATA[Professoren]]></category>
		<category><![CDATA[Prüfungskommission]]></category>
		<category><![CDATA[Prüfungszeit]]></category>
		<category><![CDATA[Regensburgerstr.]]></category>
		<category><![CDATA[ReWi]]></category>
		<category><![CDATA[Stille Lerninseln]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
  Zur Lern- und Pr&#252;fungszeit verwandeln sich N&#252;rnbergs Hochschulen in einen Schilder­wald. „Bis 16 Uhr ist der Aufent­halt in den G&#228;ngen der dritten und vierten Etage nur Personen gestattet, die am Pr&#252;fungsgesche­hen der Fakult&#228;t beteiligt sind. Die Pr&#252;fungskommission.“ Beste Bedingungen f&#252;r die Studieren­den, die sich gerade noch nerv&#246;s auf der Treppe tummeln und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong> </strong></span></p>
<p align="justify"><span> <strong> </strong></span><span><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-786" src="http://blog.nz-online.de/campus/files/2010/02/FH-250x188.jpg" alt="FH" width="150" height="113" />Zur Lern- und Pr&#252;fungszeit verwandeln sich N&#252;rnbergs Hochschulen in einen Schilder­wald. „Bis 16 Uhr ist der Aufent­halt in den G&#228;ngen der dritten und vierten Etage nur Personen gestattet, die am Pr&#252;fungsgesche­hen der Fakult&#228;t beteiligt sind. Die Pr&#252;fungskommission.“ Beste Bedingungen f&#252;r die Studieren­den, die sich gerade noch nerv&#246;s auf der Treppe tummeln und gleich das gepaukte Wissen zu Papier bringen m&#252;ssen. Niemand soll sie st&#246;ren.</span></p>
<p align="justify"><span><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-787" src="http://blog.nz-online.de/campus/files/2010/02/Lerninsel-250x197.jpg" alt="Lerninsel" width="150" height="118" />Damit sich Professoren und Stu­dierende der Rechts- und Wirt­schaftswissenschaftlichen Fakul­t&#228;t nicht gegenseitig st&#246;ren, gibt es genaue Regeln. Sie stehen auf Schildern an den W&#228;nden der sogenannten „Stillen Lernin­seln“. Studenten sollen in den G&#228;ngen in Ruhe b&#252;ffeln, in den angrenzenden Zimmern arbeiten die Lehrst&#252;hle. „Sprechen Sie leise“, lautet der schriftliche Hin­weis. „Das schont ihre Stimmb&#228;n­der. Und unsere Ohren!“ Insge­samt f&#252;nf „hilfreiche“ Tipps ste­hen da. „Dass zu viel Lernen Sch&#228;­den verursacht, ist uns bewusst“, steht dar&#252;ber.</span></p>
<p align="justify"><span><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-788" src="http://blog.nz-online.de/campus/files/2010/02/mensa-250x192.jpg" alt="mensa" width="150" height="115" />&#220;berhaupt nicht lernen d&#252;rfen die Studenten daher in der Mensa Regensburger Stra&#223;e. Nur zu ihrem besten. Nicht, dass ihnen der Stoff den Appetit verdirbt.</span></p>
<p align="justify"><span><em>Christina Merkel</em><br />
</span></p>
<a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fblog.nz-online.de%2Fcampus%2F2010%2F02%2F01%2Fbetreten-verboten%2F&amp;linkname=Betreten%20verboten"><img src="http://blog.nz-online.de/campus/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Keine TU in Franken</title>
		<link>http://blog.nz-online.de/campus/2010/01/27/keine-tu-in-franken/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 10:20:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>campus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uni Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Exzellenzinitiative]]></category>
		<category><![CDATA[FDP]]></category>
		<category><![CDATA[FDP Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Franken]]></category>
		<category><![CDATA[Heubisch]]></category>
		<category><![CDATA[Nordbayern]]></category>
		<category><![CDATA[Schnapsidee]]></category>
		<category><![CDATA[Seehofer]]></category>
		<category><![CDATA[Technische Universität]]></category>
		<category><![CDATA[TU]]></category>
		<category><![CDATA[Uniklinik]]></category>

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		<description><![CDATA[ Immer wieder mal sch&#252;rten Pro­fessoren der Fachhochschule N&#252;rnberg das Ger&#252;cht, dass zusammen mit den Wirtschafts­wissenschaftlern oder den Inge­nieuren der Uni Erlangen eine Business School oder eine Techni­sche Universit&#228;t gegr&#252;ndet wird. Diesmal kommt das Ger&#252;cht nicht aus dieser Ecke, sondern vonseiten der Partei, die in der bayerischen Regierung Verant­wortung f&#252;r die Bereiche Wirt­schaft und Wissenschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify"><span><strong> </strong></span><span>Immer wieder mal sch&#252;rten Pro­fessoren der Fachhochschule N&#252;rnberg das Ger&#252;cht, dass zusammen mit den Wirtschafts­wissenschaftlern oder den Inge­nieuren der Uni Erlangen eine Business School oder eine Techni­sche Universit&#228;t gegr&#252;ndet wird. Diesmal kommt das Ger&#252;cht nicht aus dieser Ecke, sondern vonseiten der Partei, die in der bayerischen Regierung Verant­wortung f&#252;r die Bereiche Wirt­schaft und Wissenschaft tr&#228;gt: der FDP. Eine zweite Technische Universit&#228;t nach M&#252;nchen soll in Nordbayern mittelfristig gebaut werden, hei&#223;t es in einem „Innova­tionspapier“. Eine Schnapsidee.</span></p>
<p align="justify"><span>Das Vorhaben ist noch unrealis­tischer als das Versprechen Horst Seehofers, in Augsburg eine Uni­klinik zu installieren. Eine neue TU in Nordbayern mit unbe­stimmtem Ort und nach FDP-An­gaben noch komplett unklarem Zeitplan w&#228;re auch v&#246;llig unn&#246;­tig. Wenn die FDP die Ingenieurs­disziplinen in Franken st&#228;rken will, braucht sie nur die Techni­sche Fakult&#228;t der Uni Erlangen</span><span> weiter ausbauen.</span><span><strong></strong></span></p>
<p align="justify"><span><strong>Hier wird bereits hervorragende Arbeit geleistet</strong></span><span> </span></p>
<p align="justify"><span>Hier ist die Infrastruktur bereits vorhanden, hier sind die Wissenschaftler vernetzt, hier wird – was alleine die vier Leib­niz- Preise und der Erfolg in der Exzellenzinitiative in den Neuen Materialien zeigt – hervorragende Arbeit geleistet. Selbst die CSU, die aus regionalpolitischen Gr&#252;n­den die neuen Universit&#228;ten in Bayreuth und Passau und die zig Fachhochschulen gebaut hat, hat inzwischen erkannt, dass es in Bayern eher zu viele als zu wenige Hochschulen gibt. Statt neue zu gr&#252;nden, sollten die vorhandenen besser ausgestattet und ausge­baut werden.</span></p>
<p align="justify"><span>22 Seiten ist das Innovationspa­pier der Liberalen mit dem Titel „Chancen schaffen – Bayern erneuern“ lang. Eine TU in Nord­bayern „bedarf vielf&#228;ltiger Vorar­beiten“, hat Wissenschaftsminis­ter Wolfgang Heubisch immerhin erkannt. Vermutlich wollte er mit dem Vorschlag einer neuen TU nur provozieren und die Bedeu­tung der Maschinenbauer, Elek­trotechniker und Werkstoffwis­senschaftler nur mal wieder ins Gespr&#228;ch bringen. Das ist ihm gegl&#252;ckt. Er muss aber aufpassen, dass es f&#252;r ihn nicht &#228;hnlich pein­lich wird wie f&#252;r Seehofer, nach­dem er im Goldenen Buch der Stadt Augsburg geschrieben hatte: „Die Uniklinik kommt.“ Die TU Nordbayern kommt defini­tiv nicht.</span></p>
<p align="justify"><span><em>Markus Kaiser</em><br />
</span></p>
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