Der Fußballspruch des Jahres

Nürnberg ist ja nicht nur Heimat des „Ruhmreichen“, sondern auch einer anderen, allerdings wesentlich jüngeren Fußballinstitution: der Deutschen Akademie für Fußballkultur. Die vergibt einmal im Jahr verschiedenen Preise. So erhält Torwartlegende Bert Trautmann diesmal den Hauptpreis – für sein Lebenswerk. Als Fußballbuch des Jahres wird „Ist doch ein geiler Verein“ von Christoph Ruf ausgezeichnet. Beim Fußballspruch des Jahres wird erst am 31. Oktober die Entscheidung fallen. Zur Auswahl stehen:

  1. Österreichs Ex-Nationaltrainer Josef Hickersberger: „Wir haben nur unsere Stärken trainiert, deswegen war das Training heute nach 15 Minuten abgeschlossen.“
  2. MSV Duisburg-Chef Walter Hellmich: „Wir haben keine Probleme, nur zu wenig Punkte und zu wenig Tore.“
  3. Arminia Bielefeld-Spieler Jonas Kamper: „We have to fight weiter.“
  4. Torwart Jens Lehmann: „Der Konjunktiv ist der Feind des Verlierers.“

Unseren Bloglesern geben wir schon einmal die Möglichkeit, für ihren Lieblingsspruch zu voten:

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2 Kommentare in “Der Fußballspruch des Jahres

  1. „Bildausfall!“ beim EM-Spiel Deutschland gegen die Türkei war auf jeden Fall das Wort des Jahres, und mit der allgemeinen Zuschauerreaktion „Was soll die Scheiße?“, wäre daraus auch ein Spruch geworden. Ich finde, das ZDF und der verhinderte Rundfunkkommentator Bela Rethy hätten deshalb den Preis verdient. Aber so souverän und lustig ist die Fußballakademie wohl doch nicht…

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