Tiefpunkte: die Abstimmung

So, ihr habt eure Chance gehabt und nicht genutzt! Das war auch nicht anders zu erwarten. Also legen wir jetzt eben ohne Leserzusätze los mit unserer Tiefpunkt-Umfrage.

Wobei man fast immer auch noch eine zweite Chance bekommt. Hier auch, und so könnt ihr bei der Umfrage auch noch persönliche Tiefpunkte wählen.

Wir werden das Voting so lange offen lassen, bis es nicht mehr in die Landschaft passt. Das wäre zum Beispiel der Fall, wenn der Club einen Aufstiegsrang erklommen hätte.
Also, stimmt fleißig ab! Und wenn jemandem zu einzelnen Tiefpunkten die Infos fehlen, hier ist noch einmal alles zusammengefasst.

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3 Kommentare in “Tiefpunkte: die Abstimmung

  1. Ist mir ja schleierhaft, warum die Regionalliga-Saison schlecht wegkommt. Das war doch subber, da hammer alle baddschd.

    Außerdem war ich da noch Schüler und bin für – glaube ich – damals vier Mark ins Stadion marschiert. Elfer-Block, ganz hinten, mit der billigen Raubkopie-Clubjacke aus dem Supermarkt. Das waren noch Zeiten. Eindeutig ein Highlight in der Club-Geschichte.

  2. Das stimmt natürlich, 4:0-Siege waren damals an der Tagesordnung. Aber die Gegner hießen halt auch Ditzingen, Egelsbach und Quelle (!!!!) Fürth. Und nie in seiner Vereinsgeschichte hat der Club so tiefklassig gespielt, deswegen darf diese Saison bei den Tiefpunkten nicht fehlen, auch wenn ich das Jahr irgendwie auch ziemlich witzig fand.

  3. Für mich persönlich war der absolute Tiefpunkt am 2. Dezember1967. Ich stand damals in der Südkurve. Ganz tief. Denn ich war vielleicht gerade mal 1,20 Meter groß (mittlerweile bin ich gewachsen).
    Das Stadion war ausverkauft. Bei ruhigem Spielverlauf konnte ich zwischen meinen Vorderleuten hindurchschauen. Doch jedesmal, wenn es Torszenen gab, machten die mit ihrem Gefuchtel und Gejubel die Lücken zu. Das passierte ziemlich oft, denn der Club erzielte sieben Tore. Nicht gegen irgendwen, sondern gegen die Bayern.
    Und ich hatte fast nichts mitbekommen. Ein wirklicher Tiefpunkt. Wenigstens für mich.

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