Wo issn des Hirn?

Über das Rostock-Spiel brauchen wir gar nicht groß reden. Auch wenn der Club gewonnen hätte, wäre er wohl nicht auf den direkten Aufstiegsplatz 2 geklettert. Und wer ist schuld: Die Fürther mal wieder.

Wenn ich mich nur dran erinnere, wie sinnlos und blöd die beim Derby gegen den Club angerannt sind, nur um uns zwei Punkte zu klauen, wo sie doch längst hätten wissen können, dass ihnen das nicht hilft. Und jetzt, wo sie die Chance gehabt hätten, die Mainzer zu schlagen, um dem Club die – gefährlichen (weil wahrscheinlich gegen so unangenehme Gegner wie Cottbus oder Bielefeld) – Relegationsspiele zu ersparen, da versagen sie kläglich (oder gar absichtlich).

„Wir haben wieder gut gekämpft, aber manchmal den Kopf nicht optimal eingesetzt“, meinte Fürths Trainer Benno Möhlmann nach der Heimniederlage gegen die Mainzer. Und was heißt das auf Deutsch: Die Fürther haben nichts im Hirn.

So weit wie Möhlmann wollen aber nicht einmal wir gehen. Zumal dies im Umkehrschluß auch bedeutet: Der Club hat gegen Hirnlose nur ein trauriges Remis zustande gebracht.

Aber wie unsäglich muss denn die Wahrheit über diesen Westvorstadtverein sein, dass dessen Trainer seinen Spielern lieber Schwachköpfigkeit attestiert? Das fragen wir uns jetzt wieder einmal verschärft.

Die Relegationsspiele finden übrigens am 28. und 31. Mai (wahrscheinlich im Frankenstadion) statt.

2 Kommentare in “Wo issn des Hirn?

  1. So hirnlosen Quatsch kann auch nur ein Nürnberger schreiben – komisch, ich dachte du wärst Erlanger.
    Fürth hat zweimal hintereinander zu Hause – leider auch gegen den ach so Ruhmreichen – wegen Fehlentscheidungen des Schiedsrichters verloren, wie richtig u.a. in der NZ zu lesen war. Bei den zwei Unparteiischen hätte es gar nicht unbedingt Hirn gebraucht, Augen hätten womöglich schon genügt.

  2. @uwo: Merkwürdig nur, dass die Schiedsrichter immer blinder werden, je akuter die Greuther in Aufstiegsgefahr geraten. Und das nun schon seit Jahren.

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