In der kommenden Saison braucht uns die westliche Vorstadt eigentlich nicht mehr zu interessieren. Trotzdem haben wir Anlass, uns mit Fürth zu beschäftigen. Fürth ist, was das Fußballspielen betrifft, nämlich eigentlich noch vergleichsweise gut aufgestellt. Schaut man sich hingegen an, was sich dort internetmäßig tut, dann kommt fast schon Mitleid auf. Nur ein Beispiel: In dieser Woche musste das erste, ohnehin nur mit Nürnberger Hilfe anberaumtes, Twittagessen mangels Beteiligung abgesagt werden. Twittern scheint in Fürth ebenso unbekannt zu sein, wie bloggen. Dazu passt auch, dass die Spielvereinigung Greuther Fürth im Web 2.0 ebenfalls nicht nennenswert präsent ist, und selbst mit den alten Medien so ihre Schwierigkeiten hat.
Das wird jetzt anders: Unter den NZ-Blogs sind ab sofort auch die Greuther-Weiber zu finden. Dass diese, sozusagen aus dem grün-weißen Nichts heraus, ein Novum wie ein von weiblichen Fans betriebenes Vereinsblog zustande gebracht haben, erfüllt uns schon ein bisschen mit Neid. Abschneiden werden wir uns deswegen aber nichts.

Die Greuther-Weiber » Blog Archive » Männer-Neid stört uns nicht 17th Juli 2009 14:56
[...] über “die westliche Vorstadt” von Nürnberg, wie sie Fürth gern herablassend nennen, herziehen. Aber sollen sie nur! ”Abschneiden” müssen sie sich übrigens nichts – wenn das [...]
Tsching, Tschang, Tschung… Der Kleeblattblog! » NZ startet eigenen Blog zur SpVgg 17th Juli 2009 19:20
[...] Die 3 Clubfreunde verstehen. Die Antwort dort ließ nicht lange auf sich warten. Mit dem Titel Ein Blog aus dem grün-weißen Nichts kommentierte man dort die hauseigene [...]