Immerhin ein Tor

urn:newsml:dpa.com:20090101:100123-10-10939Sehen wir es mal positiv: Nach fünf torlosen Spielen konnten wir Clubfans endlich mal wieder jubeln. Dass das Tor ausgerechnet Christian Eigler, noch dazu auf etwas ungewöhnliche Weise (Schulter), gemacht hat, das beweist immerhin: Nichts ist unmöglich. Insofern möchte man gerne daran glauben, dass der doch immer mehr ins Unmögliche abdriftende Klassenerhalt doch noch geschafft werden kann.

Mit einem Unentschieden zuhause gegen wirklich nicht übermächtig aufspielende Frankfurter läuft das allerdings nicht. Gegen wen will der Club denn die nötigen Punkte holen, wenn nicht gegen derart mittelmäßige Gegner? Aber vielleicht verleiht ja einfach der Gedanke, dass man doch noch Tore erzielen kann, Flügel. Die werden auf jeden Fall nötig sein.

Was leider immer noch auffällt: Beim Club ist auch unter Dieter Hecking keine taktische Ausrichtung erkennbar. Die Mannschaft scheint immer noch nach dem Motto „Schau mer halt, dann seh mer scho“ ins Spiel zu gehemn. Wenn dabei wenigstens jeder einzelne versuchen würde, möglichst seine Zweikämpfe zu gewinnen, dann wäre das wenigstens etwas. Aber dazu reichen offenbar die spielerischen Mittel nicht.

Insofern war das Tor eigentlich der einzige Hoffnungsschimmer. Wenn aber jeden Spieltag ein weiterer dazu käme, dann könnte es vielleicht noch reichen.

1 Kommentar in “Immerhin ein Tor

  1. Immerhin 1 Tor!! Wo bleiben die Stuermer Herr Bader??? Ob aus der 2./3. oder 4.Liga, ob aus Bayern anderen Bundeslaendern oder aus dem Ausland – was machen Sie eigentlich die ganze Woche ueber?? Was verdienen Sie und wie rechtfertigen Sie Ihre Vereins-Position?? Wer bringt das Geld in den Verein – Sie oder der CLUB??
    Reissen Sie sich endlich den A…. auf und hoeren Sie auf, die Zuschauer und den Verein um Ihr Gehalt zu betruegen!!

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