Kein Glück, und dann kommt noch Pech hinzu

3379113947So, wieder zurück auf dem Boden der Tatsachen. Glück und einen – sagen wir mal – nicht ganz unfreundlichen Schiedsrichter wie beim Heimsieg gegen den VfB Stuttgart hat man halt nicht jedesmal. Auch andere Mannschaften haben hin und wieder Glück. Zum Beispiel die Eintracht, die in den Spielen zuvor diesbezüglich auch nicht unbedingt verwöhnt worden war. Die traf dann zwei Mal ins Tor, während der Club zwei Mal das Gestänge zum Wackeln brachte. Pech, kann passieren! Zumindest haben sie in der zweiten Hälfte nicht schlecht gespielt. In der ersten sah man allerdings doch, dass die Abwehr ohne Andreas Wolf nicht unbedingt sicherer ist (wir nehmen da zerknirscht einiges an Kritik zurück), zumal wenn die gesamte Mannschaft „etwas zurückhaltender“ spielt. Blöd allerdings, dass wieder einmal Gekas (Bild) gegen den Club getroffen hat.

Nur schade, dass die Euphorie nach dem Heimsieg gegen Stuttgart so schnell wieder verflogen ist und nur knapp drei Tage währte. Drei Tage durfte man man glauben, der Club könne da mitkicken, wo die Musik spielt. Jetzt ist er wieder die Konstante in einer nach wie vor verrückten Bundesligasaison.

Um aber auf das Glück zurückzukommen: Auch die Bayern (die den Abstand zum FCN immerhin nicht vergrößern konnten) haben durch ein Duseltor gegen Mainz ausgeglichen. Die kamen aber zurück und gewannen trotzdem.

2 Kommentare in “Kein Glück, und dann kommt noch Pech hinzu

  1. Alte Krankheit: Da gewinnt unser Club mal ein Spiel unter glücklichen Umständen und schon heben unsere gebeutelten Fans ab, nennen den FCN in einem Atemzug mit Dortmund oder Mainz, träumen von einstelligen Tabellenplätzen und müssen zwangsläufig auf der Schnauze landen. Denn der Club ist halt bloß ein Relegationskandidat. Stuttgart spielt einfach schlecht zurzeit, was gestern Leverkusen (auch keine Übermannschaft) aufgezeigt hat, insofern braucht man sich auf diesen Sieg nicht allzuviel einzubilden. Einen mittelmäßogen Gegner wie Frankfurt schlagen wir dagegen nur, wenn alles passt und der Wind günstig weht, damit der Flatterball ins Netz und nicht ans Aluminium geht.

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