Felix, der Perspektivlose

1231310_0_org_peg-147A3800979C5B60-20100828-img_26146422.onlineBildEs ist ziemlich genau 12 Jahre her, da verließ Felix Magath Nürnberg, weil er dort keine Perspektiven mehr sah. Damals war er noch Trainer des FCN. Jetzt kam er als Trainer von Schalke zurück und kassierte eine 1:2-Niederlage. Die Perspektivlosigkeit nimmt er mit nach Gelsenkirchen. Uns soll´s Recht sein. Wir konzentrieren uns lieber auf den Club.

Der hat dem Sieg gegen den VfB Stuttgart gleich wieder einen Heimsieg folgen lassen. Und wieder hat ein Verteidiger den entscheidenden Treffer gemacht. Allerdings war gegen der VfB der Club zu zehnt, diesmal spielte der Gegner in Unterzahl. Leider schwächten die Schalker sich dabei nicht bloß selber, sondern auch den Club. Schäfer musste nach dem körpergefährdenden Einsteigen von Jermaine Jones vorzeitig raus. Wir möchten uns nur ungern an letzte Saison erinnern, wo Schäfers Ausfall nach dem Sieg gegen Wolfsburg (damals allerdings nicht verletzungsbedingt) eine lange Durstrecke einläutete.

Wer das Spiel gesehen hat (der BR-Reporter sprach nach der 1. Halbzeit von Konfirmandenfußball), muss allerdings auch zugeben, souverän war das alles nicht, guter Fußball schon gleich gar nicht. Schalke war einfach schlecht. Nichtsdestotrotz: Auch solche Spiele muss man gewinnen – und wir haben immerhin torgefährliche Verteidiger und stehen in der Tabelle erst einmal vor den Bayern:
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Die Fans des FC Schalke 04 lassen sich übrigens dennoch nicht unterkriegen. Was uns freut, schließlich sind wir ja mit ihnen befreundet:
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2 Kommentare in “Felix, der Perspektivlose

  1. Schalke und Stuttgart sind diesmal so schlecht, die spielen um den Abstieg mit. Gut, dass wir die geschlagen haben. Aber überbewerten würde ich das nicht. Wenn es gegen bessere Mannschaften geht, wie gegen Freiburg, dann sieht es leider anders aus.

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