Der Parteiische entschied das Spiel

Beim Hoffenheim-Spiel am Mittwoch hatten wir trotz des Sieges noch die Euphoriebremse getreten – etwas zu arg vielleicht. Diesmal ist es umgekehrt. Der Club war in Leverkusen – mal abgesehen von einer Bayer-Druckphase am Schluss – die bessere Mannschaft. Hinten stand die Abwehr weitgehend stabil. Und wenn es nötig war, war Keeper Raphael Schäfer auf dem Posten. Im Mittelfeld war der Club auch überlegen und spielte kontrolliert. Vorne war es wie gegen Hoffenheim: Die sich ergebenden Chancen wurden zu schlecht genutzt.

Aber zu einem Punkt hätte es mindestens reichen müssen und können, wenn da nicht der UnParteiische gewesen wäre: Markus Schmidt aus Stuttgart. Der hatte offensichtlich den Auftrag, die Bundesliga noch ein bisschen spannend zu halten und dazu musste Leverkusen drei Punkte holen. Diese Absicht mag man als Fußballfan verstehen. Warum dann der Club der Leidtragende sein soll, das verstehen wir natürlich überhaupt nicht. Sollen sie doch die Bayern verpfeifen. Aber das trauen sie sich nicht.

Doch zurück zu den Fakten. Das entscheidende Tor von Stefan Kießling wurde aus eindeutiger Abseitsposition erzielt. Dass das Schiri-Gespann zumindest in der Lage war, Abseits zu pfeifen, merkte man dann etwas später als Timo Gebhart durch war, aber – in diesem Fall zu Unrecht – zurück gepfiffen wurde.

Nur schade, dass der Club aus seinen Chancen nichts gemacht hat. Dann hätte ich zumindest sehen mögen, was dem Parteiischen eingefallen wäre, um die Werkself doch noch zum Sieg zu pfeifen.

Deshalb: Weiter so, Glubb! Irgendwann gewinnen wir auch gegen Zwölf!

6 Kommentare in “Der Parteiische entschied das Spiel

  1. Genau, manchmal muss man eben gegen zwölf Mann spielen. Aber dazu musst du die wenigen Gelegenheiten, die sich dir bieten, eintüten. Das hat der Club leider nicht gemacht.

  2. Düsseldorf und Bremen. 2 Spiele, 6 Punkte für den Club. 22 nach der Vorrunde. Bonus: Grün in Bayern kackt ab.

    • Hallo Wolferl nun habe ich mal so aus Spass 3 Themen angeschaut und bei allen sind Sie dabei. Gut dafür ist dieses Forum ja da aber Leute die überall Ihren „Senf“ dazugeben mag ich eher nicht. Trotzdem freundliche Grüße RH

      • Sie können ja nichts dafür, dass maulfaule Franken oft extrem passiv aggressiv auf Leute reagieren, die das nicht sind.

  3. Pingback: Schiri stört den Weihnachtsfrieden : Die 3 Clubfreunde

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