Zurück aus der Zwangspause

1. In unserem letzten Beitrag vor der, durch die DSGVO bedingten Zwangspause haben wir die Frage gestellt, ob der Club mit Schwung oder mit Erfahrung in die Erstligasaison gehen soll. Was das (jetzt verstärkte) Trainerteam angeht, wurde die jetzt beantwortet. Wäre schön, wenn der Dacia-Verkäufer da zurückrudern müsste.

2. Im Clubtor setzen besagte Trainer weiter auf Konkurrenz. Zwar hat Fabian Bredlow das Duell gegen Thorsten Kirschbaum – dessen Vertrag nicht verlängert wurde (danke und alles Gute!) – für sich entschieden. Jetzt bekommt er aber mit Christian Mathenia vom HSV einen neuen Mitbewerber um den Platz im Kasten an die Seite gestellt.

3. Oft sind es Kleinigkeiten. Da wird der Übeltäter zur Sturmhoffnung der Nation, während der Leidtragende jetzt vor einem Scherbenhaufen steht. Immerhin hofft man dort noch auf dringend benötigte Transfereinnahmen und die sollen unter anderem auch von Club kommen.

4. Bundestorwarttrainer Andreas Köpke hat seine Verdienste um den Club. Trotzdem scheint es ganz gut zu sein, dass sich eine von manchem Fan gewünschte Geschäftspartnerschaft zerschlagen hat. Für den FCN hat die plötzliche Kehrtwende von Vater und Sohn allerdings auch eine Schattenseite: Hannover 96 wird nun mit aller Macht versuchen, seinen Stürmer Niklas Füllkrug zu halten. Das heißt: Andreas Bornemann muss auf die erhofften Einnahmen aus dem Transfer des früheren Clubspielers wohl verzichten.

5. Wer hätte das gedacht? Bei der Wahl des Cluberers/Clubspielers der Saison holte sich Kapitän Hanno Behrens den Titel. Er wird Nachfolger von Raphael Schäfer. Was treibt der eigentlich?

6.Beim Club dürfte es nächste Saison andere Prioritäten als den Pokalsieg geben. Trotzdem hätten die Optimisten unter uns natürlich nichts dagegen, wenn sich das mit dem Nichtabstieg verquicken ließe. In der ersten Pokalrunde muss der Club übrigens gegen den SV Linx ran. Der erhoffte sich einen „leichten Gegner“. Mal sehen!

Ein Letztes:

Hier erst einmal eine Mahnung an alle, die meinen, sie seien zu gut für den Club. Nachgereicht wurde dann auch eine
an jene, die meinen, so jemanden „beraten“ zu wollen.

Zu den, manchen als publizistisch verzichtbar erscheinenden, Vorgängen versetzt das exklusiv berichtende Medium der Konkurrenz (die Clubfreunde sind allerdings entschuldigt) auch noch einen Seitenhieb:

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