Ende einer imposanten Serie


Gut, die zwischenzeitlich schon arg enteilten Braunschweiger kriseln momentan und gaben nun auch Relegationsrang drei an Union Berlin ab. Dennoch werden wohl jetzt auch die kühnsten Optimisten einsehen müssen, dass der 1.FC Nürnberg in der Spielzeit 2017/18 in seine vierte Zweitligasaison in Folge gehen wird. Bei den Münchner „Löwen“ gab es für die Nürnberger eine 0:2-Pleite. Trotz großer Personalnöte parkte der 1.FC Nürnberg dabei seine vier externen Winter-Neuzugänge ein weiteres Mal auf Bank und Tribüne. Der TSV München 1860 startete mit einem zur Jahreswende eingekauften Quartett – und prompt avancierten zwei der Neuen im bayerischen Derby zu Matchwinnern. Nach einer Viertelstunde war es der aufgerückte Abwehrhüne Ba, der einen Eckstoß von Aycicek mit einem wuchtigen Kopfstoß zum 1:0 verwertete. Und in der 39. Minute zog Mittelfeldspieler Lumor von der Strafraumkante ab und traf ins kurze Eck. Club-Keeper Kirschbaum, der bisher eine so starke Saison spielte, sah bei beiden Treffern nicht besonders gut aus.

Während es sich die „Löwen“ leisten konnten, Spieler wie Olic, Liendl, Adlung oder Aigner auf der Bank zu lassen, verschärften sich beim Club vor dem Spiel noch einmal die Personalsorgen. Nach Erras, Leibold, Bulthuis, Sepsi und Brecko meldeten sich im Vergleich zur Vorwoche auch Innenverteidiger Margreitter (verletzt) und Stürmer Matavz (krank) ab. Mühl und Gislason, der überraschend den Vorzug vor Teuchert und Ishak bekam, rückten neu in die Startelf. Gislason sorgte denn auch für einigen Betrieb im ersten Durchgang, aber insgesamt stellten die Gastgeber das bessere Team und führten zur Pause durch die beiden eingangs erwähnten Treffer verdient mit 2:0. Nach dem Wiederanpfiff vereitelte Kirschbaum das 0:3 aus Nürnberger Sicht, als er geistesgegenwärtig aus seinem Kasten eilte und dem freistehenden Aycicek den Ball abluchste (59.). Club-Coach Alois Schwartz brachte dann Parker und Hufnagel für Sabiri sowie Kempe (62.), später kam auch noch Ishak für Möhwald (77.) – aber zwingende Chancen erspielten sich die Nürnberger auch mit den frischen Kräften kaum. Und so endete an diesem Abend auch eine imposante Serie: 41 Zweitligaspiele in Folge hatte der Club immer mindestens ein Tor erzielt. Nun hängt der „Ruhmreiche“ im grauen Mittelfeld fest. Die Münchner dagegen haben jetzt sieben Punkte Vorsprung vor dem Quartett auf den letzten vier Plätzen, das geschlossen 18 Zähler aufweist. Das Abstiegsgespenst könnte bald verjagt sein.

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Ärgerliche Pleite in Braunschweig

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Man hat schon Pferde vor der Apotheke kotzen sehen. In Nürnberg machen sie das sogar besonders gerne. Deswegen konnte dem Club-Freund etwas unwohl werden, als es nach dem 6:2 gegen Berlin allerorten hieß, der 1.FC Nürnberg habe die Relegation sicher. Wenigstens Kollege vip baute noch eine kleine löbliche Einschränkung ein: „So gut wie“, schrieb er. Da erkennt man den treuen Fan, der spätestens seit dem Abstiegsinferno anno 1999 weiß, dass gerade beim Ruhmreichen Theorie nicht immer grau sein muss. St. Pauli hätte ja in den letzten drei Spielen nur dreimal 6:0 gewinnen und der 1.FC Nürnberg drei Pleiten kassieren müssen (zweimal 0:1, einmal 0:2) – und schon wären die Hamburger vorbeigezogen. Wer die Club-Historie nur lange genug verfolgt, dem kommen solche Szenarien alles andere als unwahrscheinlich vor… Doch seit diesem Wochenende sind die bösen Deppen-Gespenster verjagt. St. Pauli hat durch das 0:2 gegen energisch um den Klassenverbleib kämpfende Münchner „Löwen“ die letzte theoretische Restchance auf Rang drei verspielt, Trainer Rene Weiler und seine Schützlinge werden am Ende mindestens „Bronze“ holen. Das ist die gute Nachricht. Die schlechte: In Braunschweig gab es eine bittere 1:3-Niederlage.

Dabei schien die Ausgangslage so günstig: Weil die Bielefelder Arminia, für die es eigentlich um nichts mehr geht, den Nürnbergern vielleicht aus einer gewissen Rekordabsteiger-Solidarität heraus Schützenhilfe leistete und RB Leipzig ein 1:1 abtrotzte, erschien vor dem Spiel in Niedersachsen sogar Rang zwei und der direkte Aufstieg wieder in Reichweite. Mit einem „Dreier“ gegen die ebenfalls nur noch um die goldene Ananas kickende Eintracht hätte der Club den Abstand auf den Brauseklub auf zwei Punkte verkürzt. Leider nahm Braunschweig das Duell der beiden Absteiger von 2014 sehr ernst und machte diese Planspiele der Nürnberger zunichte. Kurz vor der Pause brachte Khelifi die Braunschweiger in Führung (43.), nachdem zuvor die Gäste die Mehrzahl an Tormöglichkeiten verzeichnet hatten. Aber Rurik Gislason verfehlte bei seinen beiden Kopfballchancen (15./24.) ebenso das gegnerische Gehäuse wie später Niclas Füllkrug per Freistoß (33.). Von einem Rückstand haben sich die Nürnberger in dieser Spielzeit zwar selten verunsichern lassen, aber diesmal lief es auch in der zweiten Hälfte nicht besser für die gegenüber dem Berlin-Spiel mit unveränderter Formation aufgelaufenen Weiler-Schützlinge. Reichel per Abstauber (60.) und der sträflich freistehende Sauer (67.) erhöhten auf 3:0 für den Deutschen Meister von 1967. Guido Burgstaller traf zwar aus der Drehung ins kurze Eck (78.), aber dieser Anschlusstreffer kam zu spät. Nun dürfte es schwierig werden, Leipzig noch abzufangen.

Während der Tabellenführer SC Freiburg (69 Punkte, mit dem Ex-Cluberer Frantz) die sofortige Rückkehr ins Oberhaus durch ein 2:1 in Paderborn perfekt machte, brauchen die derzeit ins Trudeln geratenen Leipziger (64) noch zwei Punkte, um Platz zwei sicherzustellen. Sie spielen nächste Woche gegen Karlsruhe und zum Schluss in Duisburg. Der 1.FCN (59) hat zwar die bessere Tordifferenz, aber bei fünf Punkten Rückstand sind die Aussichten trübe. Der Club braucht für den direkten Aufstieg zwei Siege gegen St. Pauli sowie Paderborn – und noch ein paar Pferde, die vor die Apotheke kotzen.

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Der beste Schäfer aller Zeiten

Fuflball 2. Bundesliga 20. Spieltag: TSV 1860 M¸nchen - 1. FC N¸rnberg am 06.02.2016 in der Allianz Arena, M¸nchen (Bayern). Fanbetreuer J¸rgen Bergmann geht nach Spielende vor Torwart Raphael Sch‰fer von N¸rnberg auf die Knie. N¸rnberg siegte mit 1:0. Foto: Andreas Gebert/dpa (Wichtiger Hinweis: Aufgrund der Akkreditierungsbestimmungen der DFL ist die Publikation und Weiterverwertung im Internet und in Online-Medien w‰hrend des Spiels auf insgesamt f¸nfzehn Bilder pro Spiel begrenzt.) +++(c) dpa - Bildfunk+++

Raphael Schäfer ist in Topform. Und das tut dem 1. FC Nürnberg gut. (c) dpa

Fußball ist ein Mannschaftssport. Was eigentlich ein Satz fürs Phrasenschwein ist, hat der 1. FC Nürnberg am Samstagnachmittag beim 1:0-Erfolg gegen den TSV 1860 München eindrucksvoll untermauert. Schon die komplette Vorbereitung über hatte sich gezeigt: Der FCN kann auch ohne Alessandro Schöpf gewinnen.

Keine Frage: Mit Schöpf hat der Club seinen Dreh- und Angelpunkt verloren. Doch die besten Einzelspieler bringen nichts, wenn die Mannschaft nicht funktioniert. Man denke da nur an die Abstiegssaison nach dem Pokalsieg 2007 zurück. Misimovic, Charisteas, Koller – was nützen diese namhaften Namen, wenn am Ende nur Murks rauskommt?

Nicht dabei war 2007/2008 Keeper Raphael Schäfer. Der spielte damals (erfolglos) in Stuttgart und kam erst nach einem einjährigen Intermezzo wieder zurück an den Valznerweiher. Knapp acht Jahre später sehen wir in Nürnberg den besten Schäfer aller Zeiten. Vergangene Woche erst 37 geworden, avancierte er gegen die Löwen zum Matchwinner. Abermals.

Schäfer wehrte gleich mehrere Großchancen der Weiß-Blauen ab, präsentierte sich in einer herausragenden Form. Vor rund 50.000 Zuschauern rettete der Club dank Schäfers Paraden das sehenswerte 1:0 durch Patrick Erras (23.) über die Zeit – es war der erste Dreier in der Allianz-Arena überhaupt.

Mit Schäfers Rückkehr zwischen die Pfosten schaffte der 1. FC Nürnberg im November die Wende. Und wir legen uns fest: Wenn der 37-Jährige so weitermacht, dann schafft der Club mit Schäfer auch den Aufstieg. Der Abgang von Schöpf ließ sich durch die Mannschaft locker kompensieren. Bei Schäfer sieht das etwas anders aus.

Mit ihm würde der FCN nicht nur einen wichtigen Spieler, sondern auch seine wichtigste Persönlichkeit verlieren. So hat der Club aktuell gar keine andere Wahl: The Schäfer must go on!

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Schmeichelhafter Punktgewinn gegen die „Löwen“

17.08.2015 --- Fussball --- Saison 2015 2016 --- 2. Fussball - Bundesliga --- 03. Spieltag: 1. FC Nürnberg Nuernberg FCN - TSV 1860 München Muenchen Löwen Loewen --- Foto: Sport-/Pressefoto Wolfgang Zink / WoZi ---  Niklas Stark (16, 1.FC Nürnberg / FCN ) Daylon Claasen (7, TSV 1860 München ) 2:2 im Derby gegen  den bisher noch punktlosen letztjährigen Beinahe-Absteiger TSV München 1860 – doch nach diesem Spielverlauf kann der 1.FC Nürnberg mit dem einen Punkt durchaus zufrieden sein. Gerade in den ersten 45 Minuten sind die „Löwen“ überlegen. Fast hätte sich der Club aber erfolgreich durch Durchgang eins gemogelt und wäre mit einem schmeichelhaften 0:0 in die Pause gegangen. 1860 hat zwar klare Feldvorteile, taucht jedoch nur einmal wirklich gefährlich vor dem Nürnberger Gehäuse auf, als der Ex-Nürnberger Okotie und Hain bei einer Doppelchance nacheinander den Ball nicht im Tor unterbringen (23.). Doch unmittelbar vor dem Halbzeitpfiff werden die Gäste dann doch noch für ihr Engagement belohnt. Zwar triffft der seit dem 9. Februar torlose Angreifer Okotie nach einem Adlung-Eckstoß per Kopf nur den Pfosten, aber aus dem Hintergrund eilt Bülow herbei und köpft den zurückspringenden Ball ins Netz. Club-Torwart Kirschbaum ist da bereits geschlagen, weil er dem Okotie-Kopfball vergeblich hinterhergehechtet war.

Die Nürnberger werden im ersten Abschnitt nur zweimal ansatzweise gefährlich: 60-Keeper Eicher ist bei einer Brecko-Flanke jedoch vor dem einköpfbereiten Burgstaller am Ball (38.), und Blum (nach überstandener Krankheit wieder anstelle von Sylvestr erste Wahl) verfehlt das Münchner Tor knapp (44.).

Trainer Rene Weiler reagiert mit einem Doppelwechsel auf die schwache Vorstellung seiner Startelf. Nach der Pause beginnen der zunächst zugunsten von Petrak auf die Bank verbannte Gislason und Füllkrug für Schöpf sowie Behrens.Und dann klingelt es innerhalb weniger Minuten dreimal. Doch während der Treffer der „Löwen“ durch Wolf wegen einer Abseitsstellung von Okotie nicht zählt, gelingt im Gegenzug Burgstaller mit einem wuchtigen Schuss das 1:1 (54.). Und kurz darauf tankt sich Brecko in den Münchner Strafraum und legt quer zum freistehenden Stark, der das 2:1 besorgt (63.). Eine Kombination der Nürnberger Außenverteidiger also. Die Führung der Hausherren hält elf  Minuten, dann versucht Petrak nach einer unübersichtlichen Situation im Club-Srafraum zu klären, doch der Ball landet bei Adlung – 2:2 (74.). In der Schlussphase haben dann wieder die Münchner die besseren Chancen, aber Schindler scheitert am Pfosten (83.) und Okotie aus abseitsverdächtiger Position an Kirschbaum (88.). So bleibt es beim 2:2, 60 München hat als letzter Zweitliga-Verein nun auch den ersten Punkt geholt. Der Club belegt jetzt Rang neun. „Es gibt noch viel zu tun bei uns“, sagt der Nürnberger Fußball-Chef Wolfgang Wolf nach Spielende. Dem ist nichts hinzuzufügen.

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Dr. Schieber und der Scheich

3582120531Man muss ja aufpassen, dass man keine Beleidigungsklage provoziert oder schuld ist, wenn sich Schiedsrichter was antun. Aber Schiedsrichter Jochen Drees gab heute allen Anlass mal wieder an der Zunft zu zweifeln. Das sah derart offensichtlich nach Schiebung aus, was da in der Münchner AllianzArena abging, dass man fast schon Bedenken äußern möchte. Wenn ich geschmiert werde und die Löwen in der 2. Liga halten will, dann mache ich das doch etwas weniger offensichtlich.

Aber der Reihe nach: 68.500 Zuschauer waren ins Münchner Stadion gekommen. Zweitligarekord und eine Kulisse, die zwar die Wichtigkeit für die Sechziger unterstreicht, aber wenig zur Situation des FCN passen wollte. Da geht nach oben und unten nichts mehr. Da ist eigentlich nur noch geordneter Saisonabschluss angesagt. Halt nicht unangenehm auffallen oder sich gar den Vorwurf einhandeln, Wettbewerbsverzerrung betrieben zu haben.

In der ersten Halbzeit gelang das auch recht gut. Der Club spielte überlegen auf und demonstrierte fast einen Klassenunterschied zu den Löwen, die gehemmt und harmlos wirkten und kurz vor der Pause fast ohne Gegenwehr das 0:1 durch Stark hinnehmen mussten.

In der Pause scheinen dann aber schon die ersten Weichen gestellt worden zu sein. Die Sechziger kamen etwas stärker auf und schafften nach einem Freistoß den Ausgleich. Danach übernahm Dr. Drees das Kommando. Zunächst gab er einen seltsamen Elfmeter für 1860, den Adlung zur Führung versenkte. Danach gab Drees erst den einwandfreien Ausgleich durch Dave Bulthuis, um ihn – angeblich hatte der Linienrichter, freilich zu Unrecht, Abseits erkannt – dann wieder zurückzunehmen. Schließlich schickte er auch noch Javier Pinola mit Gelb-Rot vom Platz, so dass der jetzt zum Saisonabschluss fehlt.

Wahrscheinlich lesen weder Drees noch der DFB, noch viele Kollegen die Tweets zum Spiel. Deswegen vermitteln wir hier mal einen kleinen Eindruck:

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Tradition schlägt Tradition

Eintracht Braunschweig - 1. FC Nürnberg„Die Tradition zählt künftig nichts mehr“. So lautete heute eine Schlagzeile in unserer Zeitung. Es ging dabei zwar um den Reitstall Tattersall. Aber auch im Profifußball scheint Ähnliches zu gelten. Heute abend besonders. Zwei von einstigem Ruhm zehrende Vereine, zwei bayerische Altmeister, trafen da aufeinander und beiden dämmert mittlerweile, dass man sich für Tradition nicht nur nichts kaufen kann, sondern dass sie sogar zur Belastung werden kann. Vor allem weil sie als dauerndes Zurückbleiben hinter den eigenen Ansprüchen empfunden wird. Historisch gesehen fühlt man sich der ersten Liga zugehörig, real langt es aber nicht einmal zu einem gesicherten Mittelfeldplatz in der zweiten.

Und was an den ruhmreichen Namen das Schlimmste ist: Sport1 hofft mit den klangvollen Namen auf Quote und der DFB lässt einen dauernd montags spielen. Montag, das muss mal gesagt werden, ist das letzte! Ich kenne inzwischen schon Leute, die sagen: Lieber 3. Liga als weiter diese Montagskacke.

Immerhin scheint der Club wenigstens keinem Montagsfluch zu unterliegen, wie nach der Niederlage in Braunschweig (wir haben uns da die Spielkommentierung wegen Ödnis geklemmt) vermutet wurde. In der Liga der abgetakelten Altmeister sind wir halt noch eine Größe. Sogar montags.

Eigentlich wäre der Größenunterschied noch deutlicher zutage bzw. zunacht getreten, wenn sich unser Club nicht in der 28. Minute (Mössmer) selbst ein Ei ins eigene Netz gelegt hätte. Davor sah nämlich alles gut aus: 2 Chancen, 2 Treffer. Das nennt man wohl Effektivität und Fastneutrainer Rene Weiler (Bild) konnte wieder strahlen.

Aber dann war der Wurm drin. Zumindest vorne. Statt Toren gab eine Stunde lang nur noch Karten und das übliche Zittern. Dabei mussten die Sechziger die letzten 35 Minuten in Unterzahl bestreiten. Der Ex-Cluberer Martin Angha flog in der 58. Minute mit Geld-Rot vom Platz. Doch dieses „Geschenk“ von Schiri Kampka wollte beim FCN keiner so richtig annehmen. Ehrt ihn ja. Aber diesmal hätte er mal was fürs Torverhältnis tun können und für die Nervenberuhigung der Fans.

Aber so ist es wahrscheinlich besser. Sonst wären die ersten wohl wieder abgehoben. Dafür besteht jedoch kein Grund. Das war nämlich nur ein Sieg gegen einen Traditionsverein.

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