Billige Trikots made in Fernost

Areva war gestern. Zumindest was die Clubtrikots angeht (der Atomkonzern sponsert nämlich weithin das an diesem Wochenende in Erlangen stattfindende Poetenfest). Beim Club kann man sich derweil statt mit Uranabbau in Niger mit Kinderarbeit in Fernost beschäftigen. Der neue Trikotsponsor heißt nämlich NKD.

Die Abkürung NKD steht für „niedrig kalkuliert Discount“. Und billige Textilien lassen sich nun einmal kaum zu Tariflöhnen in Deutschland anfertigen. Andererseits dürfte auch kein Unternehmen, das solche Löhne zahlt, seine Wettbewerbsfähigkeit noch weiter schwächen, indem es einen Bundesligaverein sponsert. Das sollte auch einmal gesagt werden. Insofern bekommst du da halt meistens nur Wiesenhof, Areva, Gazprom oder Konsorten.

Freilich könnte man sich darüber aufregen, dass einheimische Unternehmen nicht freudig die Chance nutzen und sich die Clubbrust krallen (Schäffler engagiert sich aber halt lieber beim FCB). Dass da so ein österreichisches Unternehmen mit Billigklamotten und einer Unterabteilung in Bindlach ankommen muss. Noch dazu, wo die gerade mal drei Millionen im Jahr zahlen und nicht die vom Club anvisierten vier. Mit den drei Millionen liegt der FCN am unteren Ende bei den Trikotsponsoren . Gut, Fürth bekommt nur halb so viel. Aber die Bayern dafür von der deutschen Telekom (wie telefoniert ihr eigentlich?) das Zehnfache.

NKD zahlt dem Club also das, was ihm Areva in der vergangenen Saison überwiesen hat. Wobei die schon mal mit vier Millionen dabei waren und dann nach und nach abgespeckt haben. Immerhin muss man auch berücksichtigen, dass SportFive, das den Club vermarktet, auch einen Ausfallbetrag hätte zahlen müssen, falls sich kein Sponsor gefunden hätte und dafür war es jetzt, zwei Tage vor Saisonstart, allerhöchste Zeit. Insofern schaut das eher nach Torschlusspanik als nach Liebesheirat aus.

Nun werben die FCN-Spieler und die Fans, die eigentlich lieber das „Der Club“-Trikot gehabt hätten, also für NKD. Für das Unternehmen gilt neben zweifelhafter Herstellungspraktiken auch das, was teilweise für easyCredit gegolten hat. Der Club wird in die Billigheimerecke geschoben und das Publikum ganz offenbar so eingestuft, dass es nicht bloß günstig an Kredite kommen muss, sondern sich auch kleidungsmäßig wenig leisten kann. Die Griechen unter den Bundesligateilnehmern, der Hartzverein unter den Top-18.

Schön, dass uns die Wirtschaft mal sagt, wo wir eigentlich stehen.

Trikotsponsor gesucht

Wir haben hier schon lange gegen Club-Sponsor Areva angeschrieben. Deswegen finden wir es auch gut, dass der Vertrag nun offenbar ausläuft. Obwohl wir mit Parteipolitik nichts am Hut haben und auch wissen, dass Sponsoern, die per se schon als sympathisch gelten, nicht auch noch Geld zahlen, um beim Club auf den Trikots aufzutauchen, wollen wir dennoch die Presseerklärung der Nürnberger Grünen und der Ärzte gegen den Atomkrieg hier zur Diskussion stellen. Weil wir zudem nicht nur lästern, sondern uns auch positiv an der Sponsorensuche beteiligen wollen, erinnern wir noch einmal an unseren Brief an Schmitt + Sohn und verweisen darauf, dass dies angesichts der aktuellen FCN-Schwächeperionde durchaus wieder eine Option für die Zukunft sein könnte. Wenn andere sich auch mal Gedanken machen würden, wer beim Club als Trikotsponsor einspringen soll, wäre das sicher auch kein Fehler.

Hier die grüne Presseerklärung:
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Alles im Lot

Viele gute Nachrichten gab es auf der Mitgliederversammlung: Der Club, Meister der tiefroten Zahlen, macht tatsächlich Gewinn! Dass man das noch erleben darf. Mit einem Plus von 4,3 Millionen Euro vermeldet der Ruhmreiche das vielleicht beste Ergebnis der Vereinshistorie. Freilich dräuen trotzdem neue Geldsorgen, weil neben der TeamBank (easyCredit) auch Sponsor Areva wohl im Jahr 2012 aussteigt. Für die Club-Freunde ist aber auch das eine gute Nachricht. Atomenergie ist doch ohnehin von gestern.

Und in der Bundesliga sieht es ja sowieso gut aus momentan. Alles im Lot also? Naja, das Ergebnis bei der Aufsichtsratswahl gibt zu denken. Wie im Vorjahr Manfred Müller sind auch diesmal die Ex-Spieler unter den Kandidaten gescheitert, Marc Oechler hat sogar als einziger der amtierenden Räte (neben dem freiwillig ausscheidenden bayerischen Umweltminister Markus Söder, rechts im Bild) seinen Posten verloren. Er landete bei der Wahl nur auf Rang acht von zehn Kandidaten, lediglich die besten sechs zogen (wieder) ins Gremium ein. Etwas besser schnitt Horst „Leo“ Leupold ab, doch auch ihm fehlten satte 101 Stimmen auf den sechstplatzierten – später auch in der Funktion als Boss des Gremiums bestätigten – Klaus Schramm (links). Gut, Oechler, von 1989 bis 1999 für die Club-Profis in drei verschiedenen Ligen aktiv, hatte sich wohl durch die Debatten um seine Anlageberatungen um mehr Stimmen gebracht. Das Scheitern von Leupold, immerhin Meisterspieler von 1968, überrascht aber doch sehr.

Aber vielleicht brauchen die Mitglieder auch keine Ex-Spieler, wenn sie einen mitfiebernden Radiomann als volksnahen Vertreter im Gremium wissen. Günther Koch bekam das drittbeste Ergebnis – hoffentlich nimmt er diesmal die Wahl auch an; als SPD-Landtagskandidat von 2003 fuhr er zuerst ein tolles Ergebnis ein und lehnte das Mandat dann doch ab. Apropos SPD: Ulrich Maly ist die Rolle als strahlender Wahlsieger ja gewohnt. Auch bei der Ratswahl sicherte sich der Oberbürgermeister  Rang eins vor Peter Schmitt und Koch. Fanfavorit Christian Ehrenberg, wie Koch neu im Gremium, holte sich Platz vier, Klaus L. Wübbenhorst verteidigte sein Mandat als Fünfter.

Söder & Maly, übernehmen Sie!

Für eines war die IPPNW-Veranstaltung im Nürnberger Künstlerhaus schon einmal gut (Bericht). Auch bei den organisierten Atomkraftgegnern hat man jetzt erkannt, Fußballfans kann man nicht dazu instrumentalisieren, das Leid der Welt zu beenden. Das sollten erst einmal diejenigen ran, die das mit etwas weniger Aufwand angehen können und die, wie die beiden FCN-Aufsichtsräte Markus Söder (Umweltminister) und Ulrich Maly (OB von Nürnberg), nicht zur eigenen Erbauung, sondern wegen ihrer politischen Position in diesem Gremium sitzen. Und wenn sich nicht einmal die Literaten beim Poetenfest in Erlangen über ihren Sponsor aufregen, warum sollten da die FCN-Fans einen Aufstand anzetteln?

Dass Stadtkämmerer Harald Riedel (SPD) und Sportdirektor Martin Bader sich allerdings am Dienstag zum eher unpolitischen Thema „easyCredit-Stadion“ aufs Podium setzten, der Einladung, das Gleiche einen Tag später beim ungleich politischeren Thema Areva ebenfalls zu tun, aber nicht nachkamen, belegt: das Club- und Stadt-Führungspersonal ist leider nur im Larifari groß.

Vielleicht sind sie aber einfach nur deshalb nicht gekommen, weil zeitgleich zur Podiumsdiskussion Schalke 04 gegen Inter Mailand spielte.

Umso mehr muss man den Fans Respekt zollen, die trotzdem im Künstlerhaus waren und dort unseren Club nicht völlig doof da stehen ließen.

Wer wenigstens per Mausklick gegen den Trikotsponsor protestieren will, der kann sich ab sofort der Facebook-Gruppe Clubfans gegen Atomkraft anschließen.

Wer zusätzlich argumentativ Nachholbedarf hat, hier ein Greenpeace-Film zum Uranabbau von Areva in Niger:
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Schluss mit Politik im Fußball!

Nachdem jetzt langsam alle aufwachen und mitbekommen, was die fünf Buchstaben AREVA auf den Clubtrikots zu bedeuten haben, könnten wir uns eigentlich zurücklehnen und der Sache ihren Lauf lassen. Schließlich haben wir da schon seit längerem darauf hingewiesen.  Auch auf die skandalösen Bedingungen, unter denen unser sauberer Sponsor in Niger arbeiten lässt.

Aber schließlich sind wir, im Gegensatz zu manchen, die sich da jetzt zu dem Thema äußern, Clubfans. Und als solche wollen wir uns nicht dauernd von unserem Verein teildistanzieren müssen. Und als solche behaupten wir auch (wieder einmal), dass Geld nicht alles ist und dass sich diese fünf Buchstaben durchaus als Ballast erweisen können für den, der sie auf der Brust herumtragen muss. Zumindest könnten sie halbwegs intelligente Spieler davon abhalten, dieses Trikot tragen zu wollen.

Also nochmal: Trennt euch endlich von diesem Sponsor! Areva ist kein „normales“ Unternehmen. Mit den fünf Buchstaben ist (mittlerweile) eine politische Aussage verbunden und gerade wenn man Politik aus dem Sport heraushalten will, muss man den Vertrag auflösen.

Diskutiert wird das politische Thema übrigens am 13. April, 19.30 Uhr,  im K4 am Königstor bei einer Veranstaltung der Grünen und der IPPNW (International Physicians for the Prevention of Nuclear War).

Besser wäre es allerdings Vorstand und Aufsichtsrat des FCN würden sich noch mal ernsthaft darum kümmern. Da könnte beispielsweise der dort vertretene Umweltminister Markus Söder mal zeigen, dass seine plötzlichen Ausstiegsparolen kein populistisches Ex-und-Hopp-Geschwätz sind. Wohlan!

Auswärtssieg mit Schönheitsfehler

Der Club hatte schon oft Pech, musste schon oft unglückliche Niederlagen hinnehmen. Heute hatten mal die anderen die Kacke am Schuh. Die Wolfsburger haben unser echtes Mitgefühl. Gleich zwei Mal in einem Spiel kurz vor der Pause einen Treffer kassieren, das ist schon hart. Der arme Pierre Littbarski, der wie ein Schuljunge an der Seitenlinie umherlief, sah am Ende drein: zum Gotterbarmen. Andererseits: Geld, das müssen die VW-Kicker inzwischen konstatieren, schießt eben doch keine Tore.

Die machen nicht die teuren Stars wie Diego oder Grafite, sondern vergleichsweise günstige Abwehrspieler wie (der neue Club-Goalgetter) Philipp Wollscheid oder Per Nilsson (kurz nach seiner Einwechslung). Der Club gewann, es tut uns leid, diese Parallele ziehen zu müssen, in einer Art, die wir eigentlich von den Bayern kennen: schlecht spielen und dann mit ein bisschen Druck und viel Dusel doch noch drei Punkte einfahren. An so etwas müssen wir uns wirklich erst gewöhnen. Leider hatten die Vorbilder mit dem HSV einen Gegner, der sich offenbar völlig aufgegeben hat und vergrößerten daher, zumindest was die Tore angeht, ihren Vorsprung auf den Club.

Bei aller Euphorie müssen wir leider aber auch das Thema Areva – wieder einmal – aufgreifen. Das ist mehr als bloß eine Kleiderfrage. Zwar liefen die Clubspieler (wie auch die Spieler der anderen Mannschaften) mit Trauerflor wegen der Tsunami-Opfer in Japan auf. Die Werbung für Erlanger Atomfirma auf den Trikots könnte man aber gleichzeitig fast schon als Verhöhnung der Menschen ansehen, die von der Reaktorunfall von Fukushima betroffen sind.

Klar, dass man nicht einfach kurzfristig den Sponsor wechseln kann oder das Logo „aus gegebenen Anlass“ überkleben. Aber Gründe, sich von diesem Sponsor zu trennen, gab es doch schon zur Genüge. Wir haben hier im Blog wiederholt darüber geschrieben. Und wer meint, die hocken doch in Erlangen, die haben mit Japan nichts zu tun, braucht nur auf die Areva-Webseite zu schauen oder sich beispielsweise den Bericht über die Lieferung von MOX-Brennstäben nach Japan durchlesen. Wem das immer noch nicht reicht, dem hilft vielleicht weiter, dass Areva in Saudi-Arabien Verhandlungen mit der Binladen Group führt.

Angesichts dessen, dass es im Bundesligafußball scheinbar nicht mehr ausschließlich aufs Geld ankommt, sollten die Club-Verantwortlichen jetzt endlich die Reißleine ziehen. Mit einem derartigen Sponsor verscherzt man sich nur die Sympathien, die sich eine (überwiegend) junge Mannschaft durch herzerfrischenden Fußball erspielt.

Nie mehr easyCredit, nie mehr….!

arc-200603_cd6-0312So wie es aussieht bekommen die Rundfunk- und Fernsehreporter jetzt wirklich einen neuen Stadionnamen. Wir Fans haben ohnehin immer Frankenstadion gesagt – und die Deutsche Bahn ebenfalls.

Insofern könnte uns das ganze Hickhack, das Genöhle von Bankern und Clubverantwortlichen sonstwo vorbei gehen. Sollen sie doch umtaufen wie sie wollen, wir sind Traditionalisten, sonst wären wir doch keine Clubfans, sondern würden unser Mäntelchen immer in den Wind hängen. Aktuell würden wir dann in der Champions League dem FC Bayern und in der Bundesliga dem BVB zujubeln. Aber so sind wir nicht. Wir halten unserem Club die Stange, selbst in der in jeder Hinsicht unwirtlichen Adventszeit.

Trotzdem aweng mittwaffeln wollen wir schon auch. Mit Max-Morlock-Stadion könnten wir selbstverständlich leben. Auch mit originellen Namen, wie Allmächd-Arena, Hoch-Tief-Stadion oder Geld-schießt-keine-Tore-Building. Auch Atomkraft-nein-danke-Arena würden wir, um zu zeigen, dass unser Trikotsponsoring ein Witz ist, begrüßen. Vielleicht zahlt dann unser Trikotsponsor noch was extra, damit wir das nicht machen 😉

Immerhin hat der Club nun eineinhalb Jahre Zeit, sich was zu überlegen. Auch wenn gute Gedanken nicht Zeit, sondern helle Köpfe als Nährboden brauchen: right on, etwas Besseres als easyCredit wird sich doch finden lassen!

Uranstaub für alle

Wir haben hier schon mehrfach darauf aufmerksam gemacht, dass der Trikotsponsor des FCN vielleicht den einen oder anderen Euro in die Vereinskasse bringt, jedoch sehr viel an Sympathien kostet. Am Donnerstag wurde im ARD-Magazin „Kontraste“ wieder einmal auf die skandalösen Zustände in Niger aufmerksam gemacht, wo Areva das Uran für unsere Atomkraftwerke abbauen lässt und Arbeiter und Bewohner schutzlos dem Uranstaub aussetzt. Da gleichzeitig auf Sat.1 die Europa-League übertragen wurde, hat die Sendung wahrscheinlich wieder kaum einer gesehen. Und hinterher heißt es dann: Ich wusste das alles gar nicht.

Der Beitrag ist aber hier in der ARD-Mediathek zu finden. Da kann man Versäumtes nachholen. Zumindest die nächsten Tage. Dann muss – ja, auch dafür zahlen wir Rundfunkgebühren – irgendein Fernsehbeschäftigter die Sendung wieder depublizieren.

niger
areva
…und dass diese Firma auch das Erlanger Poetenfest sponsert, macht die Sache nicht besser. Sie wirft höchstens einen Teil des schlechten Lichtes auf unsere Dichter.

Offener Brief an Schmitt+Sohn

Sehr geehrte Familie Schmitt,

dass ein so erfolgreiches Unternehmen wie das Ihre seinen Standort in Nürnberg hat, freut uns sehr. Manche wissen das leider nicht und haben daher keine Ahnung, welche Kompetenz im Fahrstuhlsektor in der Frankenmetropole zu Hause ist.

Wenn es um den Begriff „Fahrstuhl“ geht, denken sie, aber auch viele andere Menschen in ganz Deutschland, meist nur an den 1.FC Nürnberg. Er steht nämlich, trotz der jetzt erfolgreich abgeschlossenen Relegationsspiele, immer noch an der Spitze bei den Auf- und Abstiegen und gilt daher als klassische Fahrstuhlmannschaft.

Der Begriff Fahrstuhl bekommt dadurch einen negativen Touch, der angesichts der o.g. Kompetenz bedauerlich ist, dem aber auch fußballerisch die Berechtigung fehlt, denn selbst wenn zum Absteigen nicht viel gehört: danach immer wieder aufsteigen, das kann nicht jeder.

Insofern glauben wir, dass Ihr Unternehmen wie kein zweites zum 1.FC Nürnberg passt. Steigt er in der nächsten Saison wieder ab, werden mit dem dann auftauchenden Fahrstuhl-Begriff wenigstens keine Konkurrenz-Produkte assoziiert, bleibt er drin, können Sie sich in der dann in ganz Franken aufkeimenden Euphorie mit sonnen. Schmitt+Sohn kann also nur gewinnen.

Geben Sie sich also bitte einen Ruck! Steigen Sie beim Club als neuer Sponsor ein und befreien Sie uns damit von dem jetzigen, der uns überall nur Sympathien kostet.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre

3 Clubfreunde

Trennt euch endlich von diesem Sponsor!

20100307 Choupo-MotingIch weiß, ich weiß: Manche mögen gerne Sport Sport sein lassen und betonen, Fußball sei doch die schönste Nebensache der Welt. Andere argumentieren damit, Atomenergie sei sauber und beherrschbar und Areva biete gute Arbeitsbedingungen und sei ein wichtiger Arbeitsgeber in der Region.

Mag sein, dass Areva in Erlangen nett zu den Mitarbeitern ist, sogar Betriebskindergärten anbietet und korrekte Löhne bezahlt. In Niger tun sie das genaue Gegenteil. Der Spiegel berichtet jetzt aus diesem trotz seines Uranreichtums bettelarmen Land in Afrika und über die Rolle, die der Atomkomnzern Areva dort spielt. Unser FCN findet dabei leider auch traurige Erwähnung. Imagefördernd ist das bestimmt nicht. Und dass in Twitter und Facebook inzwischen zahlreiche Leser des Artikels dem Club wegen dieses Sponsors den Abstieg gönnen, wundert nicht. Ich muss ehrlich sagen, ich schäme mich da, ein Clubfan zu sein.

Daher noch einmal unser Appell an die FCN-Verantwortlichen:
Beendet endlich diese Kooperation!