Mit Pino nix, ohne Pino noch nixer

Gegen Hoffenheim hatten wir Glück. Gegen die Hertha hat uns der Schiri nicht leiden können. Gegen die Bayern kann man verlieren. Bisher konnten wir also noch nicht sagen, wo der Club steht in der Saison 2013/14. Bis heute!

Das Spiel gegen die Augsburger dürfte auch dem letzten gezeigt haben, der Club wurde zurecht von vielen als Abstiegskandidat gehandelt. Vor allem aber: Die Mannschaft scheint nichts dazu gelernt zu haben. Da stimmt wenig bis nichts. Der eine weiß nicht, was der andere macht. Struktur fehlt völlig und im Spiel nach vorne muss man froh sein, wenn mal mehr als ein Pass ankommt. Eine Bank ist lediglich Raphael Schäfer.

Der hielt auch lange Zeit die Null fest, so dass die Niederlage gegen die Augsburger keineswegs unverdient ist.

Klar, auch diesmal hat der Schiedsrichter (Michael Weiner) mitgemischt und den Club benachteiligt. Auch diesmal war wieder Pinola einer der Auslöser. Der scheint auf die Pfeifenleute nicht den sympathischsten Eindruck zu machen. Dennoch: Auch wenn er auf dem Platz steht und keine Schiedsrichter provoziert, hilft er dem Club schon seit Monaten nur noch wenig. Insofern wären zwei Außenverteidiger vielleicht wichtiger gewesen als ein Sechser, den sich der Club jetzt mit Hasebe für ziemlich teures Geld gesichert hat.

Freilich kam auch von den Kollegen nichts. Selbst wenn Pinola weiter hätte mitmachen dürfen und das Gegentor nicht gefallen wäre, müssten wir die Leistung des FCN als erschreckend schwach bezeichnen. Die Augsburger waren nämlich alles andere als eine Übermannschaft und stellten sich, was das Tore schießen anging, doch ziemlich stümperhaft an. Gegen einen besseren, zielstrebigeren Gegner wäre der Club schon vorher mit drei, vier Toren hinten gelegen.

Insofern sollten wir endlich aufhören, da irgendetwas schön zu reden. Auch ein Michael Wiesinger muss sich langsam mal die Frage gefallen lassen, was er mit seinen Leuten eigentlich übt.

Verdienter Dreier in Augsburg

Im Vorfeld ging schon wieder das große Unken los. Aber der Club macht dankenswerterweise die Punkte, wenn es wichtig ist. Doch nicht nur nach Punkten, auch auf dem Platz zeigten die FCN-Spieler, dass zwischen den Augsburgern und ihnen doch ein kleiner Klassenunterschied herrscht. Das war einfach ein anderes Kaliber. Der Club taktisch und spielerisch besser, ließ die Augsburger mit dem Ball laufen, hatte aber alles im Griff. Dazu kam diesmal ein völlig anderer Alexander Esswein. Den hatten die Augsburger eh schon in schlechter Erinnerung. Da knüpfte er jetzt wieder an und bereitete ein Tor vor und machte das zweite selber.

Der Pass zu Kiyotake beim 1:0 war Klasse. Das zweite Tor war ein 119-Kilometer-Hammer per Freistoß. Das genaue Gegenteil war das dritte Tor eines Clubberers. Der zwischenzeitliche Ausgleich durch Raphael Schäfer, der sich durch eine verunglückte Pirouette den Ball selber ins Tor legte. Schaut blöd aus. Ist peinlich. Aber passiert halt. Kein Problem, so lange wir trotzdem gewinnen!

Wiesinger hat ebenfalls einen guten Job gemacht. Zuerst hat er den FCA durch einen offensiven Start überrascht. Dann hat er offenbar das Pauseninterview mit Daniel Baier mitgehört. Der hatte die Taktik des FCA ausgeplaudert. „Über Rechts kommen, Plattenhardt unter Druck setzen und hoffen, dass der die zweite Gelbe bekommt.“ Wiesinger wechselte zur Pause Pinola ein und nix wars mit diesem sinistren Plan.

Der Club hat jetzt 31 Punkte und kann wieder entspannt weiter spielen. Nach oben gucken könnte er auch. Sind schließlich nur sechs Punkte auf den nächsten Gegner Schalke 04. Und die stehen auf einem Europa-League-Platz. Bevor aber allzuviel Ehrgeiz aufkeimt, sollten wir uns das mal reinziehen. Die Europa-League scheint mittlerweile eher eine Loser-Veranstaltung zu sein. Mir wäre Platz 7 da fast lieber.
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Hoffentlich bleibt es auch langweilig

Club-Freund vip beklagt die Langeweile. Andererseits ist es doch mal ganz nervenschonend, nicht permanent am Abgrund zur Zweitklassigkeit zu stehen. Zwar bewegt sich der Club tabellarisch seit Wochen in enger Nachbarschaft zu den Abstiegsrängen, aber selten schien es so ungefährlich, zwischen  Rang 13 und 15 herumzudümpeln, wie in dieser Saison. Denn Hoffenheim verliert seit Monaten fast jedes Spiel und Augsburg sowie Fürth präsentierten sich von Anfang an heillos überfordert. Doch nun könnte es doch nochmals brenzlig werden.

 Der FC Augsburg wird immer stärker, und gewinnt er am kommenden Freitag das Derby gegen unseren Club, könnte es echt nochmals eng werden für Schäfer und Co.; erinnert sei an die vergangene Saison – da hatte die Konkurrenz aus Berlin und vor allem Köln  die Tabellennachzügler aus   Freiburg und Augsburg auch schon abgeschrieben und fand sich nach  einer enorm starken Rückserie der beiden Außenseiter plötzlich in der Zweiten Liga wieder.

   Andererseits macht die Vorrunde Mut: Immer wenn der Club mit dem Rücken zur Wand stand, hat er gewonnen. Gegen Wolfsburg am zehnten Spieltag (1:0) und gegen Hoffenheim in der 14. Runde (4:2) vermied er jeweils den Absturz auf Relegationsrang 16. Der droht zwar diesmal akut noch nicht, dafür ist das Polster dann doch zu groß, aber bei einer Niederlage wären es nur noch vier Punkte auf die immer stärker werdenden Augsburger. Ein Remis sollte der FCN daher mindestens holen. Damit es langweilig bleibt.

War das Bundesliga?

Da kann man bloß noch Mitleid haben. Zum Beispiel mit den enttäuschten Zuschauern, die sich bei dem unwirtlichen Wetter ins Nürnberger Stadion begeben hatten. Aber auch mit den Journalistenkollegen, die dieses trostlose Gekicke zweier angeblicher Bundesligamannschaften in geschliffene Worte fassen sollen.

Ich muss gestehen, mir fällt da eigentlich kaum etwas ein. Höchstens: Ein Punkt ist besser als kein Punkt. Aber dass es nicht die fünfte Niederlage in Folge wurde, lag dann wohl eher an den Augsburgern, die den Club wohl ein bisschen überschätzt hatten.

Bemerkenswert eigentlich nur der verletzungsbedingte Torwartwechsel. Von Patrick Rakovsky haben wir ja schon immer große Stücke gehalten. Insofern hat sich die Krise durch die Verletzung von Raphael Schäfer nicht noch weiter verschärft. Da ist sie aber immer noch. Dass sie ausgerechnet auf Schalke ihr Ende finden wird, ist eher zu bezweifeln.

Ein Punkt gegen den Abstieg

Trainer Dieter Hecking machte am Spielfeldrand nicht den Eindruck, als wäre er mit einem Unentschieden unzufrieden. Weder was seine Mimik anging, noch sein Verhalten. Eher schien es so, als habe er die beiden Stürmer (Pekhart und Bunjaku) nur wegen des äußeren Scheins auflaufen lassen. Um die Augsburger ein bisschen zu irritieren. Damit sie die Deckung nicht ganz aufgeben. Das mit den Stürmern schien nur ein Scherz zu sein, den Hecking dann auch nach der Pause prompt korrigierte. Erst wechselte er Pekhart gegen Hegeler aus und dann nahm er auch noch Bunjaku runter.

Der für Bunjaku eingewechselte Alexander Esswein (im Bild links) hatte dann in der stürmerlosen Schlussphase immerhin zwei hochkarätige Chancen. Dazu hatten auch Chandler und Cohen je eine. Es wäre also sogar durchaus ein Sieg drin gewesen. Allerdings auch eine Niederlage, denn kurz nach der Großchance musste Raphael Schäfer mit letztem Einsatz den Treffer der Augsburger verhindern und Schiedsrichter Jochen Drees verweigerte danach den Augsburgern einen Handelfmeter, den mancher Schiri, der es mit dem Club weniger gut meint, vielleicht gegeben hätte. Und davor hatte eigentlich überhaupt nur der FCA nennenswerte Chancen.

Das hört sich jetzt dramatischer an als es eigentlich war. Im Grunde genommen war es ein grottiger Abstiegskick, bei dem eigentlich nur etliche gelbe Karten Farbe ins Spiel brachten. Schuld waren möglicherweise die Platzverhältnisse. Wegen einer angeblich defekten Rasenheizung war die eine Hälfte des Spielfelds teilvereist, die andere aber trocken. Vielleicht war auch das der Grund, dass kaum ein Ball ankam und das Offensivspiel nur im trockenen Halbfeld einigermaßen funktionierte. Dann aber wäre es vielleicht besser gewesen, der Club hätte in der zweiten Halbzeit im trockenen Strafraum einen treffsicheren Stürmer gehabt…

So war das kein Befreiungsschlag, sondern nur die Vermeidung des Worst Case und einer Verschlechterung des Status Quo. Dem Club hilft der Punkt dennoch mehr als den Augsburgern. Trotzdem: Das Zittern geht weiter!

Der Luchs kommt nach Augsburg

Der FC Augsburg ist für uns Clubfans normalerweise eher ein Konkurrent im Kampf gegen der Abstieg. Im Kampf gegen die München-Zentriertheit des Bayerischen Rundfunks ist er allerdings ein Verbündeter. Nach der letzten Sendung von „Blickpunkt Sport“ im Bayerischen Fernsehen hat sich Peter Birks, Aufsichtsratsvorsitzender des FCA, jedenfalls beim BR-Sportchef beschwert, wie mit seinem Verein in der Sendung umgegangen wurde. Der hatte immerhin gewonnen (erster Erstligasieg des FCA!). Trotzdem wurde er von den Mirsanmir-Journalisten des BR wie ein unbedeutender Vorortverein abgekanzelt:

„Irgendwie kann ich mich des Eindruckes nicht erwehren, dass unser Sieg in Mainz den „Machern“ Ihrer Sendung so gar nicht in den Kram passte. Hätte man nach einer erneuten Niederlage doch noch viel schöner auf die „bundesligauntauglichen“ Augsburger einschlagen können.“

Letztlich erleben die Augsburger nun das, was wir Clubfreunde schon seit Jahrzehnten vom BR kennen. Alles, was außerhalb Münchens stattfindet, hat den Hauch des Provinziellen, ist nur Folklore, der man halt aus Proporzgründen auch ein bisschen Sendezeit einräumen muss. Insofern ist jetzt der Luchs auch in Augsburg angekommen.
Hallo, FCA, willkommen im Club!
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Mut zum miesen Spiel

Als Clubfan musst du Geduld und Stehvermögen haben. Andererseits muss man als Trainer wohl auch den Mut zum miesen Spiel entwickeln. Immerhin sprang gegen die Augsburger der erste Heimsieg seit langem heraus. Wahrscheinlich ging das nur so. Denn der Club kann daheim einfach nicht das Spiel machen. Da fehlt das Potenzial.

Diesmal fiel auch noch Markus Feulner kurz vor Spielbeginn aus. Julian Wießmeier (Bild) durfte dafür von Anfang an ran. Aber ein Kreativbolzen ist er keiner. Auch sonst fehlen die in der Clubmannschaft.

Daher entwickelte sich im Frankenstadion 77 Minuten lang ein Spiel zum Abgewöhnen. Keine Ideen, kaum Torszenen, manchmal peinliches Mittelfeldgestopsel. Hin und wieder durften wir froh sein, dass die Augsburger so schwach agierten und überraschende Abwehrschwächen des Club nicht bestraften. Wenn überhaupt, dann lief beim Club nur etwas über Rechts, über Hegeler und Chandler.

Aber eigentlich waren das 77 Minuten zum Vergessen. Allerdings eben nicht ganz. Denn die Augsburger dachten dann wohl, das läuft immer so weiter. Lief aber nicht. Plötzlich explodierte der eingewechselte Alexander Esswein. Setzte einen Konter über Links (!) und machte das entscheidende Tor. Da sah man, dass der Club halt doch ein paar Lektionen mehr gelernt hat als der FCA.

Fazit: Wichtiger Heimsieg gegen einen Abstiegskonkurrenten. Drei Punkte! In ein paar Tagen fragt keiner mehr, wie sie zustande gekommen sind.

Nie mehr 2.Liga!!!??

20100516 FC Augsburg - FC NürnbergJaaa! Geschafft! Ende gut, alles gut! Nie mehr 2.Liga, nie mehr Depp! So ein Tag…..! Juppheidi!

Anders als erwartet hat der Club in Augsburg unsere Nerven dann doch weitgehend geschont. Genauer gesagt war es gar nicht einmal der Club, sondern die Unfähigkeit der Augsburger. Denen fehlte dann doch die Klasse, um aus dem Club den Deppen rauszukitzeln. Zudem fehlte ihnen auch die Relegationserfahrung, die der FCN wie kein Zweiter besitzt. Inzwischen ist er Relegationsmeister. Zwar kein toller Titel, aber immerhin.

Auf jeden Fall zeigt dieser Titel – aber auch die Leistung die ganze verlängerte Spielzeit über: Der Club hat weder oben, noch unten was verloren. Gegen Augsburg spielte er genau so, wie er in der Bundesliga gern gespielt hätte: aufs Spielerische konzentrieren, nicht reinstressen, ruhig bleiben… Aber das läuft halt gegen eine Zweitligamannschaft wie den FCA und geht gegen Wolfsburg oder Freiburg in die Hosen. Der Club gehört eigentlich in Liga eineinhalb. Die nächste Saison wird daher wahrscheinlich für uns Fans nicht relaxter. Wir sind mal gespannt, wer jetzt für die vielen Leihspieler und für die abwandernden Auchnichtleistungsträger kommen wird. Verstärkung tut jedenfalls Not!

Um Jahre gealtert

clubfca5_DW_Sport__1094212gIn so einem Spiel altert man um Jahre. Erst spielt der Club 45 Minuten so als ginge es um nichts. Vielleicht war es die Nervosität, von außen sah es aber so aus. Dann dreht er nach der Pause endlich mal auf, setzt die Augsburger, die – außer Torwart Simon Jentzsch – kaum andeuten konnten, dass sie in der 1. Bundesliga etwas zu suchen haben, endlich unter Druck. Leider fehlte häufig die Präzision. Dann wurde es hitzig. Pinola mittendrin, holt sich die 10. gelbe Karte, fehlt also am Sonntag beim Rückspiel (möglicherweise war das heute sogar sein letztes Spiel für den Club). Kurz darauf gibt es Elfmeter. Jetzt aber, denkt man. Aber Bunjaku, der schon zuvor zwei Riesenchancen versiebt hat und auch ansonsten völlig neben sich stand, vergibt. Als alle dann schon meinten, das war´s mit dem FCN, die bekommen nie mehr einen Ball ins Netz, macht ausgerechnet Christian Eigler sechs Minuten vor Schluss doch noch das Tor.

Ob das reicht? Im eigenen Stadion wird sich der FCA jedenfalls anders präsentieren, und ob der Club – ähnlich unter Druck gesetzt – nur ein Tor kassiert, das ist auch noch nicht ausgemacht. Das Zittern geht also bis zum letzten Moment weiter.

Andererseits muss man auch sagen, welcher andere Verein offeriert seinen Fans eine derartige Gefühlsachterbahn – und das auch noch in Überlänge. Wenn es danach ginge, dann bietet der FCN ein echt hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis. Manchmal würde man sich aber wünschen, die würden einen etwas weniger stressen.

„Alles spricht für Augsburg“

urn:newsml:dpa.com:20090101:100507-99-02480Wer oben hin will oder oben bleiben will, der muss sich einfach mehr anstrengen als die anderen. Das gilt für Kicker genauso wie für Fans. Bei vielen Nürnberger Fußballanhängern mussten wir leider in den letzten Stunden schon wieder jene, von Halbwissen gespeiste, Überheblichkeit ausmachen, die früher meist mit einem bitteren Erwachen endete. „Wer ist denn schon Augsburg?“ „Puppenkiste!“, „Mixa!“ „Seit Helmut Haller nichts mehr passiert“. Solche Dinge hört man.

Die Augsburger lachen sich derweil einen Ast und freuen sich schon diebisch darauf, den überheblichen Nürnbergern einen mitzugeben. Man muss sich nur den Kommentar in der Augsburger Allgemeinen durchlesen, in dem – sehr richtig – festgestellt wird, dass eigentlich alles für Augsburg spricht:

Die Augsburger haben eine gute Saison gespielt, sind trotz einiger kleinerer Wackler die beste Rückrundenmannschaft. Der 1. FC Nürnberg ist die drittschlechteste Mannschaft der ersten Liga. Der Club steht hinter Mannschaften wie Hannover und Freiburg, denen man häufig Erstliga-Niveau abgesprochen hat. Der FCN hat vier der vergangenen fünf Spiele verloren. Darunter unter anderem gegen Freiburg. Was wiederum zeigt, dass die Mannschaft in wichtigen Spielen mit den Nerven zu tun hat…..Die Nürnberger haben eine unterdurchschnittliche Bundesliga-Mannschaft, die sich in unterdurchschnittlicher Form befindet und einen Negativ-Lauf hat. Der FC Augsburg hat die beste Rückrunden-Mannschaft der zweiten Liga. Viel spricht nicht für den FC Nürnberg

Was aber richtig weh tut, ist ein – leider durch nichts zu widerlegender – Satz wie:

Die Nürnberger nehmen, wann immer es geht, jede erdenkliche theoretische Chance wahr abzusteigen.

Wenn wir sowas sagen, okay. Aber irgendwelche Augsburger Sportredakteure? Geht das nicht zu weit? Dürfen solche Demütigungen sein? Irgendwann müsste doch der gerechte Fußballgott einschreiten, der uns ja schon die ganze Saison über schlecht behandelt hat. Sonst wären wir nämlich nicht auf Platz 16, sondern auf Platz 13 gelandet und könnten uns jetzt in aller Ruhe auf die WM einstimmen.

Bloß, wer sagt uns denn, dass der Fußballgott kein Katholik ist und ihm die seit Helmut Haller noch viel mehr benachteiligten Augsburger nicht viel mehr am Herzen liegen?