Aus der Traum

Clu

Nebel und Spielunterbrechung im Grundig-Stadion beim Stande von 1:0 für die Hertha

„Wirklich reich ist, wer mehr Träume in seiner Seele hat, als die Realität zerstören kann“, schrieb der Schriftsteller Hans Kruppa einst. „Mehr Träume, als die Realität zerstören kann“,  schrieben sich die Ultras Nürnberg am Mittwochabend beim DFB-Pokalspiel des FCN gegen Hertha BSC auf die Fahne. Als hätten sie es geahnt. Denn die Realität holte den Club, der sich nach vier Siegen in Folge im Höhenflug befand, in Form einer 0:2(0:1)-Niederlage an diesem Abend schmerzlich ein.

Ein Abend, der dank Javier Pinola so gut begonnen hatte. Der ehemalige Nürnberger Fanliebling war extra aus seinem Heimatland Argentinien angereist, um gemeinsam mit Sportvorstand Andreas Bornemann feierlich seinen eigenen Block einzuweihen: Block 31, den Javier-Pinola-Block.

Ironischerweise dauerte es dann auch rund 31 Spielminuten, bis es aufgrund des Geschehens auf dem Rasen etwas zu feiern gab. Allerdings leider drei Blöcke weiter, im Gäste-Block, weil Vladimir Darida das Leder im Club-Sechzehner von Vedad Ibisevic zugepasst bekam und freistehend das 1:0 für die Hauptstädter markierte.

Vor Freude zündete der Anhang der „Alten Dame“ gleich ein ganzes Pyro-Arsenal, woraufhin Schiedsrichter Tobias Stieler das Spiel kurz unterbrechen musste. Eine unnötige und dumme Aktion der Hertha-Fans, die nach Clubfreunde-Beobachtungen am Nachmittag auf dem Christkindlesmarkt – genauer gesagt vor Norma+Rodi am Hauptmarkt – schon genug geglüht haben dürften.

Wie dem auch sei: Verdient war die Führung des Bundesligisten zu dem Zeitpunkt allemal. Die erste Hälfte ging klar an die Hertha. Der 1. FC Nürnberg, bei dem Trainer René Weiler nach dem 2:1 gegen Freiburg auf gleich vier Positionen Veränderungen vorgenommen hatte, beschränkte sich zu sehr aufs Kontern und überließ den Berlinern das Spiel. Das rächte sich.

Die zaghaften Angriffsbemühungen der Weiler-Elf verpufften, ehe die einzige Spitze Danny Blum überhaupt in Schussposition gelaufen war. Ein einziges Mal entwickelten die Rot-Schwarzen in Durchgang eins so etwas wie Torgefahr, doch Alessandro Schöpf verzog nach Zuspiel von Guido Burgstaller meterweit (23.).

Zu Beginn der zweiten 45 Minuten wirkte es zunächst so, als ob der Ausgleich für den Club noch möglich wäre. Niclas Füllkrug und Tim Leibold kamen in der 54., brachten neuen Schwung in die Partie. Blum und Ondrej Petrak mussten dafür runter, Burgstaller rückte mit in den Sturm vor.

Dann die 65. Minute: Torschütze Darida tritt einen Eckball nach innen, Berlins John Anthony Brooks enteilt Dave Bulthuis, steigt hoch und köpft den Ball unhaltbar ins lange Eck. Ins Bild passte an diesem gebrauchten Abend, dass der 1. FC Nürnberg erst in der 80. Minute seine erste richtige Tormöglichkeit hatte. Doch Miso Brecko scheiterte an Hertha-Keeper Rune Jarstein.

In der Schlussphase entwickelte der Club plötzlich eine ganze Reihe von Hochkarätern – wohl aber auch, weil sich die Berliner schon auf ihren Lorbeeren ausruhten. Weil aber Füllkrug und Bulthuis ihre Chancen nicht nutzten, blieb es beim 0:2. Der Traum vom DFB-Pokalsieg ist damit geplatzt. Zum Glück gibt es da noch die Realität: die Zweitligatabelle. Und da steht der FCN auf Rang drei.

Jetzt hadern mal die anderen

Uff, puh! Das war ein Ding am Schluss in Berlin. Diesmal hatte der Club das Glück und die Schiedsrichterunterstützung, die in der Hinrunde oft fehlte. Da wäre der Ausgleich fünf Minuten vor Schluss bestimmt gegeben worden. Da wäre dann auch noch Petrak vom Platz geflogen. Da hätte wäre auch nicht noch ein Elfer für den Club gepfiffen worden. Da wäre beim Führungstor durch Drmic nach dem vorherigen Pfostentreffer Verzweiflung und Schockstarre eingetreten, anstatt dass – wie diesmal – der zurückspringende Ball eingetütet worden wäre. Wahrscheinlich wäre Gleiches schon nach dem schnellen Führungstreffer der Hertha in der 4. Minute eingetreten…

Es ist also vieles anders in der Rückrunde. Wobei zum Glück bei den zahlreichen Herthaangriffen, die dann irgendwie noch abgeblockt wurden, bei denen uns Fans jedesmal das Herz stehen geblieben ist, auch schon noch so was wie Gerechtigkeit dazu kam. Die Entscheidungen von Schiedsrichter Weiner und seiner Linienrichter waren letztlich vertretbar und für uns nur deswegen ungewohnt, weil wir von Weiner und aus der Hinrunde anderes gewohnt waren.

So, und jetzt sind wir plötzlich auf Platz 15, auf einem Nichtabstiegsplatz. Wer hätte das in der Winterpause noch gedacht, dass das so schnell geht. Dankenswerterweise haben da die Abstiegskonkurrenten ein bisschen mitgespielt.

Wenn die Berliner jetzt hadern, können wir das durchaus verstehen. Kennen wir nur allzu gut. Aber, bitteschön: Wir brauchen die Punkte nötiger und in die Europaleague wollt ihr doch nicht ernsthaft?

Bitte Unparteiische schicken!

Lieber DFB,

ich verstehe ja, dass ihr euch Sorgen macht, der Fußball in Deutschland könnte in Langeweile versinken. Die Sorgen würde ich mir auch machen, wenn ich nach München gucke und mir dann auch noch die wohlwollende Behandlung der Geldsäcke durch eure Schwarzkittel zu Gemüte führe. Neben dem FCB gibt es dann nur noch die Dortmunder und danach kommt Mittelmaß – geballt.

In dieses graue Einerlei möchtet ihr nun gerne etwas Farbe bringen. Wäre doch schön, wenn wieder eine Überraschungsmannschaft für Spannung und Schlagzeilen sorgen könnte, denkt ihr euch. Noch schöne wäre, wenn die aus der fußballerisch auch eher graumausigen Hauptstadt kommt. Das habt ihr dann sicher dem Guido Winkmann und dessen Schirikollegen so übermittelt. Die haben schließlich auch ein Interesse, dass die Bundesliga interessant bleibt.

Jetzt gibt es allerdings auch noch ein paar Leute, die haben ein Interesse daran, dass der Bessere und wenns geht der Club gewinnt. Da beißen sich zwei Zielsetzungen. Könnt ihr das nachvollziehen? Könnt ihr eventuell auch nachvollziehen, dass das keine Überraschung ist, wenn jemand nur deshalb gewinnt, weil ihm der angeblich Unparteiische hilft?

Das, was ihr da einerseits an Interessanz produzieren wollt, macht ihr auf der anderen Seite so nach und nach kaputt. Also überlegt euch das bitte nochmal. Heute ist es gerade noch einmal gut gegangen, weil Hiroshi Kiyotake kurz vor Schluss den Ausgleich erzielt hat. Sonst wäre da sicher einiges geboten gewesen in Nürnberg, zumal Winkmann ja nicht nur den unberechtigten Elfmeter gegeben hat, sondern eigentlich vorher schon Baumjohann hätte vom Platz stellen müssen.

Bitte schickt künftig Unparteiische zu den Clubspielen und lasst diese plumpe Einflussnahme!

Schöne Grüße aus Nürnberg!

Hellsichtiger Ball

Das ZDF hat beim Spiel des Clubs gegen Hertha BSC etwas ganz Seltsames entdeckt. Auf dem Ball, mit dem der Anstoss durchgeführt wurde, stand bereits das Endergebnis 2:0 drauf.

Was wusste der Ball? Hat er übersinnliche Fähigkeiten? Oder war das als Spicker für jene Spieler gedacht, damit sie wissen, worauf sich irgendwelche Dunkelmänner vorher geeinigt haben. Hat der Zeugwart irgendeinen Zauber bemüht? Ist da vielleicht ein Chip drin, von dessen Fähigkeiten wir nichts wissen? ZDF-Sportstudiomoderator Sven Voss sprach sogar von „einem Fall für den DFB-Kontrollausschuss“.

Rätsel über Rätsel. Sachdienliche Hinweise bitte in die Kommentarspalte!

Update: Das aktuelle Sportstudio hat inzwischen via Twitter den Vorwurf zurückgewiesen, mit Photoshop gearbeitet zu haben. Dafür habe man keine Zeit. Das sei „einfach gute Arbeit“ gewesen. Das Sportstudio sei außerdem neutral und habe nichts gegen den Club. Moderatorin Katrin Müller-Hohenstein sei sogar ein „Hardcore“-FCN-Fan.

Sieg, allerdings gegen eine schwache Hertha

Ein Jubiläums-Feuerwerk zum 1000. Bundesligaspiel war das zwar nicht. Aber wenigstens ein Sieg. Einer, der – auch mit 2:0 – nicht unverdient war und der, das muss man -wie schon beim Auftaktsieg in Berlin sagen – gegen einen Abstiegsmitkonkurrenten erzielt wurde. Dass Michael Skibbe bei Hertha jetzt Trainer ist, erhöht dabei die Hoffnung, dass wir die Berliner am Ende noch hinter uns lassen können.

Oft war es nicht unbedingt die spielerische Klasse der Clubspieler, sondern eher die Schwäche der Berliner, die das Spiel bestimmten. Allein Hubnik hätte zwei Tore machen müssen. Auf der anderen Seite hätte allerdings auch Tomas Pekhart mindestens einen Treffer erzielen können. Dass der, wie Trainer Hecking im Trainingslager andeutete, zurzeit etwas von der Rolle ist, sah man. Deswegen geht die Auswechslung auch in Ordnung. weiter lesen

Verdienter Auftaktsieg

Der Begriff Topspiel muss wohl umdefiniert werden. Top ist nicht, wenn der Tabellenführer spielt oder wenn möglichst viele teure Stars auf dem Rasen stehen, Top ist, wenn der Club gewinnt. Insofern hatten die Bundesliga-Termindiktatoren schon recht, die Begegnung Hertha BSC gegen den FCN als Topspiel auf den Samstagabend zu verlegen.

Der Sieg war dabei nicht etwa glücklich, sondern so was von verdient. Der Club war spielerisch total überlegen, hatte die Sache eigentlich immer im Griff und so richtig Sorgen machen musste sich der Clubfreund eigentlich nie. Wobei sich die Hertha einfach auch blöd anstellte. Insofern muss man das mit der Überlegenheit doch relativieren.

Auch der Club hatte wohl die Unfähigkeit der Berliner nicht so richtig erwartet. In Halbzeit eins schien es wieder den aus der vergangenen Saison bekannten Heckingschen Sicherheitskick zu geben. Abwarten, hinten dicht stehen und kein Risiko eingehen. Zumindest schien es so. Nachdem es in der zweiten Hälfte aber zunächst so weiter ging, liegt auch der Schluss nahe, dass beim Club gegenwärtig noch ein Kreativdefizit vorliegt. Der Weggang von Gündogan und Ekici hat doch Spuren hinterlassen. Die Hertha brachte zwar nichts zu Wege, aber der Club war dann doch zu berechenbar und ungefährlich, um daraus Kapital zu schlagen.

Das fehlende Überraschungsmoment war dann wohl die Einwechslung von Jens Hegeler. Bereits mit dem ersten Ballkontakt legte er auf Neuzugang Tomas Pekhart und der machte dann das überfällige Siegtor.

Neben den drei Punkten bleibt auch die Erkenntnis, dass der Club in der Saison genug spielerisches Potenzial hat, auf jeden Fall mehr als die Berliner. Auch das ist schon mal ein Argument gegen solche „Error-Experten“ wie Mario Basler, die den FCN als Abstiegskandidaten einstufen.

Wenn man Frauen auf den Platz lässt

Tja, wenn man Frauen auf den Fußballplatz lässt, dann passiert halt sowas:
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In dem Fall handelt es sich um Hertha-Spieler Peter Niemeyer und Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus (der „Übergriff“ war übrigens das Highlight dieses schwachen und torlosen Montagsspiels der Hertha gegen Aachen).

Nachtrag: Dass es auch im Frauenfußball heiß hergehen kann, vor allem wenn eine zur anderen „Du fette Sau!“ sagt, das sieht man hier.

Beton wird durchlässig

Neulich schrieb ich von der Betondecke, unter der vier Teams die beiden Direktabsteiger und den Relegationsteilnehmer unter sich ausspielen. Nun muss ich mich korrigieren: Weil das Schneckenrennen am Tabellenende nun doch etwas Fahrt aufnahm und der VfL Bochum eine Negativserie hinlegte, ist aus dem Quartett ein Quintett geworden. Und auch für Köln könnte sich der Beton noch als durchlässig erweisen, wenn die „Geißböcke“ sich weiter so desolat präsentieren wie gegen Berlin.

Apropos Hertha: Irgendwie konnte ich mir lange Zeit nicht so richtig vorstellen, dass der Hauptstadtklub wirklich absteigt. In der Hinserie dachte ich: Gut, die kaufen im Winter groß ein und rollen das Feld dann von hinten auf. Und es kamen dann ja auch drei Neue, darunter mit Gekas ein passabler Torjäger. Allerdings tat sich Berlin weiter schwer, und nach der 1:2-Pleite gegen den Club schien der Klassenerhalt wirklich  in weiter Ferne. Nun aber ist  die Hertha wieder im Rennen. Die drei Pünktchen Rückstand auf Relegationsplatz 16 sind jedenfalls aufholbar.

Dennoch: Die nackten Zahlen sprechen freilich weiterhin gegen Berlin. Die fehlende Erfahrung spricht gegen Freiburg. Die aktuelle Verfassung spricht gegen Bochum. Und das schwierigste Restprogramm spricht gegen Hannover.

Und so spricht vieles dafür, dass der Club wirklich drinbleibt. Wenn er sich nicht wieder so dusslig anstellt wie anno 1999…

Harry, der Sargnagel

CharisteasWenn Du oben drin steckst (unter der Betondecke), dann gehen halt auch Dinge, die sonst nicht gehen. Dann gewinnt man auch mal in Berlin gegen ein überlegenes und kämpferisch besseres Team.

Was der Club im Olympiastadion in der ersten Halbzeit abgeliefert hat, damit hätte er selbst in der 3. Liga Probleme bekommen. In der 2. Halbzeit wurde es zwar besser, aber zwingend oder gut war auch das nicht – einfach nur Glück. Dass dann ausgerechnet der eingewechselte Angelos Charisteas erst ein paar mal kläglich verkickte, dann aber mit dem Sioegtreffer den Sarg für die Hertha zumachte, das passte irgendwie. Schlecht spielen und trotzdem gewinnen. Das kennt man sonst nur von den Bayern. Aber egal: lieber glücklicher Nichtabsteiger, als Absteiger der Herzen!

Dass auch Hannover 96 drei Punkte eingefahren hat, beweist wie wichtig der Sieg war und dass noch lange nichts gewonnen ist. Bestenfalls ist einer von zwei Direktabstiegsplätzen schon weg. Mehr aber nicht. Und richtig Mut für die Zukunft macht zumindest die erste Halbzeit nicht. Das war in der Abwehr wieder ein Rückfall in die finstersten Untiefen der Hinrunde.

Nachtrag: Nach dem Spiel kam es noch zu Ausschreitungen, für die etliche Hertha-Fans (hiier oder hier) auch provozierende Gesten von Clubtorhüter Raphael Schäfer verantwortlich machen.
Hier das abgebrochene Dardai-Interview bei Sky:
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und hier ein Amateurvideo von den randalierenden Hertha-„Fans“:
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Spitzenreiter unter Betondecke

Der Club ist Tabellenführer! Welch komfortable Position. Nein, keine Sorge, mir hat nicht der Sieg gegen Leverkusen die Sinne vernebelt. Ich beziehe mich vielmehr auf eine Aussage von Robin Dutt, Trainer des SC Freiburg, der vor dem Kellerderby des SCF gegen Hannover  (1:2) seine Schützlinge als Tabellenführer bezeichnet hatte – und zwar mit der Begründung, dass die Freiburger in der  „Abstiegsrunde“ vorne liegen. In der Tat scheint es so, als würde das Quartett am Ende die beiden Absteiger und den Relegationsteilnehmer unter sich ausmachen.

Überhaupt kristallisiert sich jetzt fast alljährlich eine Gruppe völlig abgehängter Vereine heraus, die mit reichlich Abstand zum unteren Mittelfeld gleichsam einen eigenen Wettbewerb ausspielen. 2007/08 waren das Bielefeld, Cottbus, Nürnberg, Duisburg und Rostock; 2008/09 dann Hannover, Gladbach, Bochum, Bielefeld, Cottbus und Karlsruhe.

Weil Kollege vip sich mal über die sozialdemokratische Spielweise des Clubs ausgelassen hat, sei an dieser Stelle Kurt Beck (SPD), Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, zitiert.  Der hat  im Zusammenhang mit der Armut in Deutschland von einer Betondecke gesprochen, unter der die Benachteiligten dieser Gesellschaft leben müssten. Armut habe es immer gegeben, aber das neue Problem bestehe darin, dass sie zementiert sei, dass kein Aufstieg für die Armen möglich sei.

Auch für die Bundesliga scheint die Metapher mit der Betondecke anwendbar, auch hier gibt es die Abgehängten. Eine Entwicklung, die sich meines Erachtens verschärft hat, seit die Großklubs in den internationalen Wettbewerben alljährlich groß abkassieren und ihren Vorsprung vor den Kleinen ausbauen können. Für das Quartett am Ende besteht jedenfalls wohl kaum eine Chance, den Anschluss zu schaffen. Dass Hertha BSC Berlin zu dieser Gruppe gehört, hätte man vor Saisonbeginn freilich nicht unbedingt vermutet. Da musste sich diesmal tatsächlich einer der vermeintlich Großen unter die Betondecke begeben, und traditionelle Underdogs wie Bochum oder auch Gladbach haben es heuer etwas leichter. Am Samstag reist der Club in die Hauptstadt. Und kann dort womöglich seine Tabellenführung ausbauen.