Autogramm, nein danke!

Auf Autogrammkarten von Fußballern war früher ein meist nicht besonders hübscher, nichtsdestotrotz aber entschlossen geradeaus blickender, einsamer Mann abgebildet. Inzwischen haben offenbar auch in diesem Bereich Werbefuzzis, Marketingstrategen und Sponsorenbetreuer das Sagen. Heraus kommt dann so etwas völlig Verstrahltes (um im Sponsorenbild zu bleiben), bei dem man sich höchstens fragt, von wem bekomme ich jetzt das Autogramm und wie will der arme Michael Oenning diese Spieler jetzt noch auf die Bundesliga fokussieren. Eigentlich fehlen einem aber die Worte angesichts dieses Autogrammkartenangebots: