Harry weg, Stürmerproblem da

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Ein Eckball in der 57 Minuten: Der portugiesische Torwart Ricardo irrt im Fünf-Meter-Raum herum, doch der griechische Schädel stößt zu. Der Kopfball war der einzige Torschuss von Angelos Charisteas im EM-Endspiel 2004 Griechenland-Portugal. Doch bekanntermaßen traf der Stürmer und Euro-Harry ward geboren.

Sein erster Einsatz beim Club war ein Testspiel gegen den FSV Erlangen-Bruck am 11. Juli 2007; nach 18 Minuten traf der Grieche zum 1:0. Was verheißungsvoll begann, wurde schnell zur Tragikomödie. Ein Begriff, der ja einst von den Griechen erfunden wurde. Jetzt wechselt Charisteas zumindest für ein halbes Jahr nach Leverkusen und nicht mal der Wirt meines Stammgriechen trägt Trauer.

Auch Mario Breska zieht kurz vor Ende der Transferperiode weiter, immerhin einst auch als Offensivkraft geholt. Bleiben also Eigler und Boakye übrig, zwei Stürmer sind nicht gerade üppig. Vielleicht kommt ja noch Albert Bunjaku, immerhin ein erfolgreicher Drittligaspieler. Klingt sehr nach kontrollierter Offensive.

Scheinbar wollen Michael Oenning und Martin Bader unbedingt, dass hinten die Null steht. Um aufzusteigen braucht es halt wieder einen starken Marek Mintal.