Die Wahrheit über einen Trainerplatzverweis

Gut, eigentlich gehört dies eher in das NZ-Blog „Die EM auf der Couch„, aber das ist inzwischen geschlossen und wird nicht neu bestückt. Also bringen wir eben hier die endlich aufgedeckte Wahrheit über den Platzverweis der beiden Trainer beim EM-Spiel Deutschland gegen Österreich.

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Die Vertonung hat übrigens Dominik Kuhn besorgt, von dem auf meinem Vipraum-Blog auch ein schwäbelnder Obama zu sehen ist und  der auch für den legendären Todesstern Stuttgart verantwortlich ist.

Ähnliches gibt es übrigens (wie die Besucher meines Adventskalenders bereits wissen) inzwischen auch auf Fränkisch.

Das ist der Fußballspruch des Jahres

Am Freitagabend werden bei der Gala der Deutschen Akademie für Fußballkultur zwar andere entscheiden, was der Fußballspruch des Jahres war. Als Entscheidungshilfe wollen wir dem dortigen Publikum jedoch das Ergebnis unserer kleinen Umfrage mit auf den Weg geben. Demnach ist Josef Hickersberger (40 Prozent) mit seinem Spruch vorne: „Wir haben nur unsere Stärken trainiert, deswegen war das Training heute nach 15 Minuten abgeschlossen.“  Mit 34 Prozent folgt Jens Lehmanns „Der Konjunktiv ist der Feind des Verlierers.“ Auf 19 Prozent kommt Jonas Kamper mit „We have to fight weiter.“. Relativ abgeschlagen auf Platz 4 (6 Prozent): „Wir haben keine Probleme, nur zu wenig Punkte und zu wenig Tore“ von Walter Hellmich.

Hinweisen müssen wir noch auf den Einwand eines Kommentators, „Bildausfall! Was soll der Scheiß?“ wäre der Spruch des Jahres. Vielleicht kann die Fußballakademie das ja noch zur Wahl stellen. Hätte, glaube ich, gute Chancen. Außerdem könnte das ZDF, das dann Preisträger wäre, gerade in diesen schweren Zeiten mal eine Würdigung vertragen.