Wieder im Fahrstuhl

Die Woche:

  • Irgendwo hatten wir immer noch eine vage Hoffnung. Aber letztlich war die durch nichts begründet. Schon seit Monaten stehen die Zeichen auf Abstieg. Dass der erst nach dem vorletzten Spieltag feststeht und das bei gerade mal 19 Punkten, grenzt eigentlich an ein Wunder. Normalerweise hätte ein derart miese Bilanz eine mehrmonatige Abschiedstour bedeutet. Andererseits beweist das auch, dass es wohl noch nie so einfach war, drinzubleiben.
  • Dem als neuen Clubtrainer gehandelten Damir Canadi eilt ein etwas zweifelhafter Ruf voraus. Menschlich sei er schlimm wird kolporiert. Der Österreicher wird im Umgang gern mal mit Peter Pacult verglichen. Allerdings habe der wenigstens gewusst, „dass er nicht Gott ist“. Allerdings springt Canadi auch mit Journalisten nicht gerade respektvoll um. Vielleicht hat dann wenigstens das Kuscheln dort ein Ende.
  • Apropos Kuscheln: Vor diesem Hintergrund fällt es dann auch kaum auf, ob der neue Clubvorstand vom Verein selber oder von anderweitig bezahlten Journalisten interviewt wird.
  • Einen Trainer, der im nahen Erlangen geboren und beim Club groß geworden ist, und der von daher gut zum FCN passen würde, hat sich jetzt laut Bild der 1. FC Köln geangelt: Achim Beierlorzer.
  • Defizite bei einem gewissen Herrn Sabiri auszumachen, ist nicht schwer. Zumal der frühere Clubspieler inzwischen – meistens als Ersatzspieler – mit seinem Verein aus der ersten englischen Liga abgestiegen ist. Dass er sich jetzt mit seinem alten Verein beschäftigt, mag man als Nachtreten bezeichnen. Ein Schuh wird aber auch draus, dass ihn Bornemann und Köllner los haben wollten und die beiden jetzt nicht mehr da sind. Für eine Rückführung zum FCN gibt es aber wohl noch andere Hinderungsgründe.
  • Besagter Andreas Bornemann hat inzwischen beim FC St.Pauli als Sportdirektor angeheuert. Beim Club hätte er zwar noch bis nächstes Jahr Vertrag gehabt, aber dort ist man froh, ihn von der Gehaltsliste streichen zu können und zahlt ihm sogar noch eine Abfindung von 150.000 Euro.
  • Die U19 des FCN ist leider ebenfalls abgestiegen. Trotz eines 4:0 im letzten Spiel gegen die Stuttgarter Kickers geht es runter in die Bayernliga.
  • Keine schlechte Taktik, dort, wo erfolglose Vorgänger gebremst haben, Gas zu geben. Sportvorstand Palikuca kann sich eine Pinola-Rückkehr durchaus vorstellen.

Das Spiel:

Verletzungsbedingt musste Trainer Schommers diesmal umstellen. Ewerton und Pereira, mit die besten in den letzten Wochen, fehlten. Margreitter und der zuletzt nicht mal auf der Bank sitzende Misidjan kamen dafür rein. Letzterer ewar noch in Aktivposten. Bis zum Strafraum sah das beim FCN teilweise sogar ganz gut aus. Dann fehlten jedoch immer ein paar Millimeter, wurde oft die falsche Entscheidung getroffen oder zu durchsichtig gespielt. Das zog sich leider halt schon durch die gesamte Saison. Mönchengladbach hatte zwar auch zwei, drei gute Chancen, überzeugte insgesamt aber kaum. Eine konkurrenzfähige Bundesligamannschaft hätte da längst führen müssen. Die Abstiegskonkurrenz machte das vor. Während Stuttgart und Hannover vorne lagen, ging es in Nürnberg torlos in die Kabine.

Roch es da schon streng nach Abstieg, kam dann in der 56. Minute der KO. Ausgerechnet Ex-Clubspieler Drmic war es, der Mönchengladbach in Front brachte und den Club den letzten Zahn zog. Danach war die Sache eigentlich gegessen, zumal der VfB Stuttgart und Hannover nachlegten. Selbst wenn jetzt doch noch wundersamerweise jemand entdeckt hätte, wie das geht mit dem Tore schießen, es hätte nichts mehr gebracht.

Stattdessen brach der Club danach ein. Gladbach legte noch drei Dinger nach. Genau genommen nur zwei. Denn das 0:2 war ein Eigentor von Lukas Mühl.

So wurde dann eben auch deutlich, was passiert, wenn der Einsatz nicht hundertprozentig stimmt. Dann geht der Club unter. Stimmt er, dann reicht es aber auch nicht zum Sieg. Insofern ist der Abstieg folgerichtig. Jetzt wahrscheinlich auch noch als Tabellenletzter mit traurigen 19 Punkten.

Als erstklassig erwiesen sich hingegen die Fans, die den FCN trotz des 9. Abstiegs feierten und Maximilian Kerners „Iech bin a Glubberer“ intonierten.

Ein Letztes:

Palikuca könnte in jedem Film den Mafia Boss spielen. #fcn— Chris1900 (@1fcn_1990) 9. Mai 2019


Ganzes Klärwerk am Fuß

Bitter ist gar kein Ausdruck für das, was da in Mönchengladbach abgelaufen ist. Mehr als eine Stunde lang war der Club die bessere Mannschaft, spielte die Borussia teilweise an die Wand und ließ hinten kaum etwas anbrennen. So, dachten wir Clubfans, wird es endlich was mit dem ersten Dreier, zumal Drmic nach Klassezuspiel von Kiyotake den Club nach langer Zeit mal wieder eine Führungstor beschert hatte.

Was man dem freilich Club ankreiden musste: Er machte viel zu wenig aus seinen Chancen. Dann funktionierte auch noch Schiedsrichter Dingert nicht richtig und versagte dem Club einen klaren Elfer.

Doch nach gut einer Stunde kam der Bruch. Eigentlich kann man ihn an einer Szene festmachen, nämlich als Trainer Gertjan Verbeek Pelle Nilsson, der diesmal klare Aufwärtstendenz zeigte, in der 62.Minute rausnahm und Niklas Stark brachte. Nilsson verstand das nicht und war stinksauer. Hinterher wurde ihm aber der Oberschenkel bandagiert. Vielleicht war er verletzt und hat´s nicht gemerkt ;-). Wie auch immer! Jedenfalls wurde der Druck der Gladbacher größer und die Ordnung in der Clubhintermannschaft kleiner.

Und so kam es wie es kommen musste, die Gladbacher erzielten den Ausgleich. Wenige Minuten später war es ausgerechnet der eingewechselte Youngster Stark, der dann sogar noch per Eigentor die Gladbacher Führung erzielte und das Spiel endgültig auf den Kopf stellte,. Dass der Club dann mit zwei – und später sogar drei – Stürmern spielte und Drmic noch den klaren Ausgleich (siehe Bild) erzielte, interessierte das Schiedsrichtergespann, das auch mangels Torlinientechnik im Dunkeln tappte, nicht. Aber wie das so ist, wenn du Scheiße am Fuß hast, kam dann auch noch das 3:1 und der Abend war gelaufen.

Gelaufen war er vor allem auch deshalb, weil eigentlich keiner sagen kann, was der Club noch anders machen soll, um den Abstieg zu vermeiden. Die Mannschaft hängt sich rein, dominiert das Spiel und gibt sich nicht auf. Andererseits scheint der DFB kein gesteigertes Interesse daran zu haben, dass der Club in der Bundesliga bleibt. Dazu kommt dann noch die nervtötende Abschlussschwäche. Aber, wenn du nur einen kleinen Etat hast und jedesmal gegen 12 Mann spielen und drei Mal so viele Chancen wie die anderen generieren musst, dann ist der Klassenerhalt leider kaum zu schaffen.

Hart erarbeitete Punkte

Das war ein hartes Stück Arbeit. Auch für uns Fans. Dabei sah es wieder mal so gut aus. Ähnlich wie am vergangenen Wochenende in Dortmund griff der Schiedsrichter ein und gab dem Club einen, sagen wir mal, nicht unbedingt zwingend notwendigen Elfmeter. Timmy Simons verwandelte und sorgte so, was den FCN anging, immerhin für ausgleichende Gerechtigkeit. Dass dann Tomas Pekhart noch einen schönen Angriff zum 2:0 abschloß, ließ uns – wieder einmal – hoffen, eine geruhsame zweite Halbzeit zu erleben. Aber es ist halt der Club. Der macht sowas nicht. Wäre ja langweilig…

Trotzdem habe ich das Gefühl, Trainer Michael Wiesinger muss noch an seiner Kabinenstrategie arbeiten. Schon beim HSV war es so, dass der Gegner verwandelt aus der Pause kam und die Clubelf irgendwie lethargisch nur auf Schadensbegrenzung abzielte. So fallen die Gegentore dann eben fast zwangsläufig. So auch heute. Immerhin waren die Gladbacher dann in ihren Mitteln beschränkt und der Club fing sich schließlich noch einigermaßen, so dass begleitet vom üblichen Fan-Nervenflattern das 2:1 heimgezittert werden konnte.

Interessant am Rande waren die vielen Ballverluste, die sich Gladbach im Mittelfeld leistete, aus denen der Club aber – abgesehen von 2:1 – viel zu wenig machte. Nicht vregessen sollten wir auch, dass in der ersten Hälfte Schäfer zwei Mal bravourös die Null festhielt. Dann gab es noch das Debüt von Berkay Dabanli. Mu Kanazaki durfte sich leider trotz der anhaltenden Mu-Rufe nur warmlaufen. Vielleicht beim nächsten Mal. Bedarf besteht im Mittelfeld auf jeden Fall. Da kann auch dieser, letztlich verdiente, Heimsieg nicht drüber hinweg täuschen.

スーパー 清武

Beim Nürnberger Bildungszentrum wird man wohl die Plätze im Japanisch-Kurs aufstocken müssen. So wie Hiroshi Kiyotake in Mönchengladbach aufspielte, möchten ihm sicher viele in seiner Sprache ihre Hochachtung ausdrüclen. In Gladbach machte er jedenfalls den Unterschied. An allen drei Toren war er beteiligt. Das dritte machte er selber. Die anderen beiden legte er für die Abwehrspieler Timm Klose und Timmy Simons auf. Nach Standards. Auf desem Weg ging beim Club jahrelang gar nichts. Durch Kiyotake ist das jetzt anders. Dass das auch für die Gladbacher überraschend kam, belegt vielleicht der Umstand, dass die Borussia unter Trainer Favre noch nie drei Tore in der Bundesliga kassiert hat. Die waren da offenbar nicht richtig auf den Japaner eingestellt. Da hat auch Trainer Dieter Hecking mitgeholfen, indem er vor dem Spiel angekündigt hatte, Robert Mak solle die Nadelstiche setzen. Tja, manchmal kommt es anders.

Allerdings: Auch mit Kiyotake ist der Club immer noch der Club. Mit einem depperten (Abseits!) Treffer kurz vor der Halbzeit brachte er erst den Gegner wieder zurück ins Spiel. Dann ließ er sich prompt den Ausgleich einschenken. Und obwohl dann Kiyo das dritte Tor nachlegte, war am Schluss wieder extremstes Nervenflattern bei uns Fans angesagt. Ohne einen Raphael Schäfer in Topform hätte es da wohl noch geklappert. So aber: Auswärtssieg, Super-Auftakt, Super-Kiyotake (auf Japanisch: スーパー 清武). Langsam muss der Club allerdings auch oben mitspielen, sonst wird er den Hiroshi wohl nicht halten können.

In Japan jubeln die Fans übrigens auch.
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Auch ein Grund, die Sprache zu lernen.

Bunjaku – einfach genial!

Meine Fresse, der Club! Der wird doch nicht…? Gut, mancher wird sagen, das war unverdient, die Gladbacher waren fast doppelt so oft am Ball wie die Nürnberger. Fast 75 Minuten lang hatte man auch nur bei ihnen den Eindruck, als wüssten sie, worauf es beim Fußball ankommt: aufs Tore schießen.

Der (bisherige) Meisterschaftskandidat war auch spielerisch besser, dominierte im Mittelfeld, wo beim Club Daniel Didavi erneut bewies, dass ihn von einem Spielmacher oder Mittelfeldregisseur noch Welten trennen. Andererseits war auch sonst keiner da, der da in irgendeiner Form dabei behilflich war, etwas Struktur in den Spielaufbau zu bringen.

Dafür spielte der Club hinten überzeugend. Vor allem die Innenverteidigung mit Dominic Maroh und Philipp Wollscheid stand wie eine Eins. Man sah dem hochgelobten Marco Reus richtig an, wie seine Lust am Fußballspielen von Minute zu Minute geringer wurde.

Trotzdem hatten wir Clubfans irgendwann das Gefühl, ein Unentschieden sei das Optimum, was die Mannschaft heute erreichen könnte.

Doch so gegen die 77. Spielminute, Christian Eigler und Almog Cohen waren gerade für Hegeler und DIdavi eingewechselt worden, setzte sich der Club auf einmal in der Gladbacher Hälfte fest. Die waren offenbar selber ein wenig überrascht, dass da offensiv noch was kommt vom Club. Dass sich dann ausgerechnet der ebenfalls eingewechselte Albert Bunjaku (Supervorarbeit von Alexander Esswein!) nach langer Verletzungspause und noch längerer Torflaute mit einem Tor kurz vor Spielende zurück meldete: einfach genial!

Dafür lieben wir den Fußball! Den Club lieben wir sowieso. Wenn er gewinnt, dann fällt uns das allerdings erheblich leichter.

Diese Niederlage war leider verdient

Nicht nur beim Straßenlärm liegt Nürnberg auf Platz 3, auch in punkto Social Visibility bei den Bundesligavereinen, also beim Lärm den die Fans im Netz machen.

Diesmal war es dort aber lange auffällig still. Nicht bloß NLMXM wunderte sich „Irgendwie sind die twittenden Clubfans aber ruhig….“ In Gladbach entwickelte sich nämlich genau das Spiel, das Trainer Dieter Hecking vorhergesagt hatte. Zwei Mannschaften mit ähnlicher Spielauffassung und mit eher taktischer Disziplin als individueller Klasse trafen da aufeinander. Allerdings stellte sich schon bald heraus, dass die Heimmannschaft weitaus mehr Druck entfachen konnte. Vor allem hatte sie einen Marco Reus dabei. Der machte den Unterschied. Da nützte es leider auch nichts, dass Ersatz-Ersatz-Keeper Alexander Stephan eine gute Leistung ablieferte und einige Male Klasse hielt. Zwar chaffte es auch Reus nicht, selber ein Tor zu machen. Aber dafür entwickelte er auch schauspielerische Fähigkeiten und die würdigte Schiri Knut Kircher mit einem, letztlich spielentscheidenden Elfer.

Beschweren dürfen wir uns aber dennoch nicht. Gladbach war überlegen. Vor allem vorne brachte der Club kaum etwas zustande. Bedenklich war dies anfangs noch nicht, da schließlich nur Tomas Pekhart im Sturm stand. Da war die Sturmschwäche quasi taktisch verordnet. Nach dem Gegentor brachte Hecking dann aber mit Eigler und Bunjaku noch zwei Stürmer, ohne dass sich das auswirkte. Vielleicht braucht Bunjaku noch Zeit. Vielleicht muss der Club da aber auch noch nachbessern.

Letztlich führt aber kein Weg vorbei: Der Gladbacher Sieg war verdient. Die waren einfach besser.

Sieg für Rafati

836575262Das neue Jahr geht ja echt bescheiden los. Weg ist sie die Euphorie! Wieder mal hat der Club zuhause einen Abstiegskonkurrenten aufgebaut und 0:1 gegen den Tabellenletzten Mönchengladbach verloren. Dabei kann man noch nicht einmal sagen, die Mannschaft hätte schlecht gespielt. In der zweiten Halbzeit, war es teilweise sogar engagiert und ansehnlich. Aber es ist halt das alte Lied! Die Defensive ist immer für einen Fehler gut und gegen schwächere Mannschaften gelingt es nicht, Überlegenheit in Tore umzumünzen. Wobei Ekici (Bild) als alleiniger Spielmacher zudem etwas überfordert schien.

Bildschirmfoto 2011-01-15 um 17.36.15Aber das ist nur die eine Seite. Widmen wir uns mal jener Niederlagen-Erklärung, die wohl die Mehrzahl der Fans im Stadion und der Twitterer im Internet unterschreiben würde: Schiedsrichter Babak Rafati ist ein Gladbacher bzw. irgendwie zum Gladbacher gemacht worden. Beim Club weiß man, wie das geht (Fitnessgeräte schenken!), deswegen sind wir Clubfans da sensibel. Was der Schiri ablieferte, war auf jeden Fall eine Frechheit. Eine ganze Latte von Fehlentscheidungen leistete sich der gute Mann. Mindestens drei Elfer hätte er für den FCN pfeifen müssen. Als er dann schließlich doch noch einen pfiff, war das weniger einer Unsportlichkeit der Gladbacher sondern der schauspielerischen Leistung von Christian Eigler geschuldet. Leider brachte Javier Pinola den Ball nicht im Tor unter. Insofern beschleicht einen das ungute Gefühl, selbst wenn da ein etwas unparteiischerer Schiri gepfiffen hätte, an diesem Tag hätte der Club wohl trotzdem nicht gewonnen.
…und dann schleicht noch ein weiteres ungutes Gefühl hinterher: Wenn das im neuen Jahr so weiter geht, dass die Mannschaften hinten plötzlich wieder punkten, dann wird das für den Club noch eine ganz enge Kiste.

Ein Remis, mit dem man leben kann

454065239Am Ende strapazierte er wieder mal unsere Nerven – und daher sind wir zufrieden, dass es für den Club in Gladbach noch zu einem Unentschieden gereicht hat.

Wir haben uns – trotz der Führung bereits nach 15 Minuten durch Hegeler (Bild – was ist den mit Judt los, der kann ja flanken?) – geschworen, nicht mehr abzuheben. Freilich wäre mehr drin gewesen. Aber eben auch weniger.
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Wir haben das gebraucht

1__FubalFür schwache Nerven waren die letzten Minuten im Frankenstadion nichts. Eine etwas bessere Mannschaft als die Gladbacher hätte da den Club wohl noch abgeschossen. Aber sei´s drum: Wir haben das gebraucht. Die Gladbacher nicht.
Immerhin wissen die Spieler jetzt wieder, wie gewinnen geht. Wie das mit dem Tore schießen funktioniert, das haben sie nämlich noch nicht so ganz drauf. Mit drei Toren in fünf Spielen ist der FCN jedenfalls Mit-Schlusslicht. Von daher ist es fraglich, ob es gegen die – dummerweise genau jetzt in Fahrt gekommenen – Bayern zu einem Ehrentreffer reicht.
Deswegen stellen wir mal dieses Torjubelbild ins Blog. Kann man sich ja ersatzweise anschauen.

Meyer: Ein Fuchs oder was anderes?

Werfen wir mal aus gegebenem Anlass einen Blick auf das neue Wirkungsfeld des von vielen Clubfans noch hoch verehrten Pokalsiegers Hans Meyer (im Bild rechts).  Dass er den überstürzten Abgang von Co-Trainer Chrstian Ziege (im Bild links) heute bei Borussia Mönchengladbach zumindest mit zu verantworten hat, dürfte klar sein. Doch nun, das twittern gerade die Clubfans United plant Meyer noch einen weiteren Coup, er will sich angeblich den beim Club auf ziemlich unschöne Art abservierten Tomas Galasek zur Verstärkung der Abwehr holen. Was sagt man dazu?