Schade, es wäre zu schön gewesen!

3423278530Das war nix! Der Club hätte eine gute Saison mit dem Aufstieg krönen können. Der Club hatte einen Gegner, der offensichtliche Defizite aufwies. Der Club hatte auch noch Glück, kam mit einem Auswärtstor aus dem Hinspiel in Frankfurt zurück. Die Fans hängten sich mit einer aufwändigen Choreo rein. Halb Nürnberg war auf den Beinen. Es war also alles angerichtet für ein Fußballfest mit anschließender Aufstiegsfeier. Doch dann vergaß der Club das Fußballspielen.

Die erste Hälfte verlief ähnlich wie in Frankfurt. Die Eintracht hatte zwar ein deutliches Übergewicht, drängte den Club hintenrein, war aber unfähig, mal gefährlich aufs Tor zu schießen. Offensichtlich hatte der Club auf diese Unfähigkeit gebaut. Je länger das Spiel jedoch dauerte, desto mehr wuchs der Druck. Zudem ließen auch die Kräfte und die Konzentration nach. Das erwies sich auch schon in Frankfurt, wie kräftezehrend diese Mauertaktik ist. Letztlich wuchs die Gefahr für das Tor vom Raphael Schäfer praktisch minütlich. In der 66. Minute war es dann soweit. Severovic machte das Tor und die eh nicht besonders intelligente Taktik war im Eimer.

Der Club besann sich dann endlich doch darauf, dass Fußball von Kombinationen, von Zielstrebigkeit und vom Zug zum Tor lebt. Auf einmal deutete die Mannschaft an, wie es auch hätte laufen können. Aber auch die Eintracht kann hinten dicht machen. Auch wenn das mit nicht unbedingt sympathiefördernden Mitteln geschah. Letztlich sah man aber bei beiden Relegationsspielen Ähnliches wie in der Pokalbegegnung gegen die Hertha. Gegen Erstligamannschaften reicht es beim Club einfach nicht. Weder spielerisch, noch taktisch. Letztlich fehlte auch die Erfahrung und das Selbstvertrauen.

Ob das künftig besser wird, da kann man Zweifel äußern. Der Club hätte den Aufstieg aus finanziellen Gründen bitter nötig gehabt. Jetzt werden etliche der Leistungsträger der ja durchaus erfolgreichen Zweitligasaison wahrscheinlich den Verein wechseln und Geld für adäquaten Ersatz ist keines da. Der Club ist erneut am Boden. Hoffentlich rappelt er sich wieder auf. Und hoffentlich werden wir nicht jahrelang dieser so knapp verpassten Chance nachtrauern. Vor allem wurde die ja nicht erst gegen Frankfurt verpasst, wenn man sich nur angesehen hat, wie die Würzburger Kickers (die uns jetzt auch als Gegner blühen könnten) den MSV Duisburg daheim abgefertigt haben, während der Club gegen die drei Punkte verschenkte.

Mit Leidenschaft ein 1:1 geholt

2017734730Mit taktischer Disziplin und Leidenschaft vor allem in der Abwehr holte sich der Club im ersten Relegationsspiel ein 1:1. Das Auswärtstor kann da noch Gold wert sein.

Dabei sah es lange nicht danach aus, als würde der FCN in Frankfurt was holen können. Die Eintracht nagelte die weiß-gekleideten Clubspieler am eigenen Strafraum fest. Wie ein Absteiger spielte die Eintracht auch nicht. Der Club hatte praktisch keine Torchance, sieht man mal von einem Freistoß ab, den Sebastian Kerk aber in den wolkenverhangenen Frankfurter Abendhimmel hämmerte. Umso überraschender, quasi aus dem Phrasenschweinnichts, fiel dann der Führungstreffer. Kerk zirkelte den Freistoß diesmal statt in den Himmel lieber in den Sechzehner. Dort behinderte der Ex-Cluberer Hasebe seinen Mannschaftskapitän Marco Russ, der dann den Ball ins eigene Tor beförderte. Ausgerechnet Russ, der am Tag vorher eine Krebsdiagnose erhalten hatte! Sowas wünscht man seinem schlimmsten Feind nicht. Alles Gute, Marco, aber vor allem für die Gesundheit!

In der zweiten Halbzeit machte die Eintracht zwar druckvoll weiter, aber man merkte, dass sie angeknackst war. Fehlpässe, Missverständnisse und zunehmende Planlosigkeit waren Trumpf. Der Club schien sich da irgendwie negativ beeindrucken zu lassen. Vielleicht dachte man auch, die bekommen es eh nicht mehr hin. Ein Fehler! In der 65. Minute fällt dann der Ausgleich. Unverdient war er bestimmt nicht. Aber sicher vermeidbar. Danach wurde dann auch der Unterschied deutlich zwischen den bisherigen Zweitligagegnern und der Eintracht. Während der Club in der Schlussphase sonst immer noch zulegen und sogar manches Spiel drehen konnte, schien die Eintracht am Ende etwas fitter als der Club.

Für Montag heißt es: Die Ausgangslage ist gut, gewonnen aber noch nichts.

Club gewinnt netten Sommerkick

3818787460Diesmal hat der Club seine Hausaufgaben gemacht. Bei bestem Frühsommerwetter, vor 50.000 Zuschauern und gegen einen sympathischen Gegner. Da erledigt man seine Hausaufgaben gerne. Blöd nur, wenn die dann nichts mehr nützen.

Im Parallelspiel in Leipzig besiegten nämlich die Roten Bullen den KSC und machten damit den Aufstieg klar. Der Club hat jetzt also den Relegationsplatz sicher. Die letzten Hoffnungen, doch noch den Direktaufstieg zu schaffen, sind dahin.

Gleich von Beginn an deutete der Club an, dass er gegen den FC St. Pauli nichts anbrennen lassen wollte. Der Dauerdruck auf das von Himmelmann gehütete Pauli-Tor wurde in der 22. Minute belohnt, als Füllkrug den Ball ins Gästetor stocherte. Danach nahm der Club den Druck etwas raus. Was fünf Minuten später beinahe bestraft worden wäre. Den durchgebrochenen Keller konnte Margreitter nur mit einem Foul stoppen. Er wa letzter Mann, was die Rote Karten bedeutet hätte. Schiri Fritz entschied jedoch auf Abseits. Fälschlicherweise. Das war nett.

Danach plätscherte das Spiel dahin. Der Club war überlegen, ohne aber zwingende Chancen herauszuspielen. St. Pauli hoffte auf Konter. Aber beiden Mannschaften war anzumerken, dass sie sich kein Bein für eine Ergebnisänderung ausreißen wollten.

Beim Club schien es eher darum zu gehen, dass sich vorbelastete Spieler ihre Gelbe abholen, um dann für die Relegation clean zu sein. Irgendwann schien dann auch auf dem Platz die Nachricht durchgedrungen zu sein, dass die Brausekicker gegen den KSC führten. Festhalten konnte man lediglich, dass sich Stieber und Blum, die diesmal in der Startelf auflaufen durften, nicht nachhaltig aufdrängen konnten. Beide wurden nach einer Stunde auch ausgewechselt.

Jetzt kann sich der FCN voll auf die Relegation konzentrieren. Vielleicht ein kleiner Vorteil gegenüber Werder Bremen oder Eintracht Frankfurt. Dass es der desolate VfB noch packt, bezweifle ich. Wobei wir gegen die sicher die besten Chancen gehabt hätten.

Ärgerliche Pleite in Braunschweig

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Man hat schon Pferde vor der Apotheke kotzen sehen. In Nürnberg machen sie das sogar besonders gerne. Deswegen konnte dem Club-Freund etwas unwohl werden, als es nach dem 6:2 gegen Berlin allerorten hieß, der 1.FC Nürnberg habe die Relegation sicher. Wenigstens Kollege vip baute noch eine kleine löbliche Einschränkung ein: „So gut wie“, schrieb er. Da erkennt man den treuen Fan, der spätestens seit dem Abstiegsinferno anno 1999 weiß, dass gerade beim Ruhmreichen Theorie nicht immer grau sein muss. St. Pauli hätte ja in den letzten drei Spielen nur dreimal 6:0 gewinnen und der 1.FC Nürnberg drei Pleiten kassieren müssen (zweimal 0:1, einmal 0:2) – und schon wären die Hamburger vorbeigezogen. Wer die Club-Historie nur lange genug verfolgt, dem kommen solche Szenarien alles andere als unwahrscheinlich vor… Doch seit diesem Wochenende sind die bösen Deppen-Gespenster verjagt. St. Pauli hat durch das 0:2 gegen energisch um den Klassenverbleib kämpfende Münchner „Löwen“ die letzte theoretische Restchance auf Rang drei verspielt, Trainer Rene Weiler und seine Schützlinge werden am Ende mindestens „Bronze“ holen. Das ist die gute Nachricht. Die schlechte: In Braunschweig gab es eine bittere 1:3-Niederlage.

Dabei schien die Ausgangslage so günstig: Weil die Bielefelder Arminia, für die es eigentlich um nichts mehr geht, den Nürnbergern vielleicht aus einer gewissen Rekordabsteiger-Solidarität heraus Schützenhilfe leistete und RB Leipzig ein 1:1 abtrotzte, erschien vor dem Spiel in Niedersachsen sogar Rang zwei und der direkte Aufstieg wieder in Reichweite. Mit einem „Dreier“ gegen die ebenfalls nur noch um die goldene Ananas kickende Eintracht hätte der Club den Abstand auf den Brauseklub auf zwei Punkte verkürzt. Leider nahm Braunschweig das Duell der beiden Absteiger von 2014 sehr ernst und machte diese Planspiele der Nürnberger zunichte. Kurz vor der Pause brachte Khelifi die Braunschweiger in Führung (43.), nachdem zuvor die Gäste die Mehrzahl an Tormöglichkeiten verzeichnet hatten. Aber Rurik Gislason verfehlte bei seinen beiden Kopfballchancen (15./24.) ebenso das gegnerische Gehäuse wie später Niclas Füllkrug per Freistoß (33.). Von einem Rückstand haben sich die Nürnberger in dieser Spielzeit zwar selten verunsichern lassen, aber diesmal lief es auch in der zweiten Hälfte nicht besser für die gegenüber dem Berlin-Spiel mit unveränderter Formation aufgelaufenen Weiler-Schützlinge. Reichel per Abstauber (60.) und der sträflich freistehende Sauer (67.) erhöhten auf 3:0 für den Deutschen Meister von 1967. Guido Burgstaller traf zwar aus der Drehung ins kurze Eck (78.), aber dieser Anschlusstreffer kam zu spät. Nun dürfte es schwierig werden, Leipzig noch abzufangen.

Während der Tabellenführer SC Freiburg (69 Punkte, mit dem Ex-Cluberer Frantz) die sofortige Rückkehr ins Oberhaus durch ein 2:1 in Paderborn perfekt machte, brauchen die derzeit ins Trudeln geratenen Leipziger (64) noch zwei Punkte, um Platz zwei sicherzustellen. Sie spielen nächste Woche gegen Karlsruhe und zum Schluss in Duisburg. Der 1.FCN (59) hat zwar die bessere Tordifferenz, aber bei fünf Punkten Rückstand sind die Aussichten trübe. Der Club braucht für den direkten Aufstieg zwei Siege gegen St. Pauli sowie Paderborn – und noch ein paar Pferde, die vor die Apotheke kotzen.

Um Jahre gealtert

clubfca5_DW_Sport__1094212gIn so einem Spiel altert man um Jahre. Erst spielt der Club 45 Minuten so als ginge es um nichts. Vielleicht war es die Nervosität, von außen sah es aber so aus. Dann dreht er nach der Pause endlich mal auf, setzt die Augsburger, die – außer Torwart Simon Jentzsch – kaum andeuten konnten, dass sie in der 1. Bundesliga etwas zu suchen haben, endlich unter Druck. Leider fehlte häufig die Präzision. Dann wurde es hitzig. Pinola mittendrin, holt sich die 10. gelbe Karte, fehlt also am Sonntag beim Rückspiel (möglicherweise war das heute sogar sein letztes Spiel für den Club). Kurz darauf gibt es Elfmeter. Jetzt aber, denkt man. Aber Bunjaku, der schon zuvor zwei Riesenchancen versiebt hat und auch ansonsten völlig neben sich stand, vergibt. Als alle dann schon meinten, das war´s mit dem FCN, die bekommen nie mehr einen Ball ins Netz, macht ausgerechnet Christian Eigler sechs Minuten vor Schluss doch noch das Tor.

Ob das reicht? Im eigenen Stadion wird sich der FCA jedenfalls anders präsentieren, und ob der Club – ähnlich unter Druck gesetzt – nur ein Tor kassiert, das ist auch noch nicht ausgemacht. Das Zittern geht also bis zum letzten Moment weiter.

Andererseits muss man auch sagen, welcher andere Verein offeriert seinen Fans eine derartige Gefühlsachterbahn – und das auch noch in Überlänge. Wenn es danach ginge, dann bietet der FCN ein echt hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis. Manchmal würde man sich aber wünschen, die würden einen etwas weniger stressen.

Warum die Nürnberger Fürther werden

20100501 Petric happy nach 3:0 - Diekmeier am BodenBei Twitter habe ich inzwischen etliche Kölner Fans um Unterstützung gebeten. Man will ja nichts unversucht lassen, unseren Club (auch wenn manche meinen, er hätte es nicht verdient) in der ersten Liga zu halten. Wie man die Kölner Spieler dazu bringen könnte, am Samstag lieber dem Hedonismus und dem laissez faire zu huldigen anstatt sich gegen den Club reinzuhängen, habe ich gefragt. Ob und was die Spieler gerne trinken? Ob vielleicht ein paar Schäufele vor dem Match oder in der Pause genehm wären? Mit Fitnessgeräten hätten wir auch schon gute Erfahrungen gemacht. Frauen gebe es in Nürnberg ebenfalls…. Halt alles was die Grauzone zwischen professionellem Wettbewerb und Bestechung hergibt.

Ich bekam auch etliche Antworten. Unter den Kölner Fans sind nämlich durchaus auch nette, die dem Club alles Gute gönnen. Die meisten meinten allerdings, die Kölner würden eh verlieren. Die stünden zwar in der Tabelle besser da als der FCN, seien aber qualitativ nicht hochwertiger. Allerdings betonten sie auch, dass die Kölner Mannschaft auswärts meistens besser spiele als daheim. Offenbar gebe es eine tiefsitzende Angst vor dem eigenen Publikum. Insofern, so riet einer, wäre es vielleicht nicht schlecht, wenn sich die Clubfans als Köln-Fans verkleiden würden.
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Müde Hamburger? Von wegen!

20100501 Wolf sauer nach Tor zum 2:0Es war zwar nicht direkt von Wettbewerbsverzerrung im Abstiegskampf die Rede – aber die Konkurrenz aus Freiburg und Hannover zeigte sich in den vergangenen Tagen nicht gerade erfreut darüber, dass der Club am 33. Spieltag beim HSV antreten darf: Schließlich seien die Hamburger nach dem Europapokalspiel in London beim FC Fulham und nur zwei Tagen Pause entsprechend platt. Allein, für 25 Minuten reicht die Luft der Hanseaten offensichtlich noch. Denn zu diesem Zeitpunkt steht es schon 3:0 für die Hamburger durch Treffer von Pitroipa und Petric (2). Die Nürnberger spielen „infantil“ und „desaströs“, meint der Radioreporter, den die Vorstellung des Clubs so verwirrt, dass er beim Halbzeitfazit nur mühsam seine Sätze sortieren kann.

Den einzigen Trost spenden ausgerechnet die ungeliebten Münchner, die gegen Bochum durch zwei Müller-Tore auch schnell die Weichen auf Sieg stellen. Die Blitztabelle zur Pause sieht den FCN mit 28 Punkten auf dem Relegationsplatz, dahinter liegen nur noch Bochum (auch 28, aber eine um zwei Treffer schlechtere Tordifferenz) und die Berliner Hertha, die durch ein 1:0 in Leverkusen drei Halbzeiten vor Saisonschluss mit 26 Punkten wieder hoffen darf. Hannover führt gegen die lustlosen Gladbacher 4:0 und verbessert sich mit 30 Zählern auf Nichtabstiegsrang 15. Freiburg ist zu diesem Zeitpunkt durch Idrissous Ausgleichstreffer zum 1:1 in Köln mit 32 Punkten gerettet.
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Relegation: OB Maly im Interview

So wie es aussieht sind zwei Drittel der Stadtspitze am Sonntag in Urlaub. Die beiden SPD-Bürgermeister überlassen es also dem CSU-Mann Klemens Gsell, am Sonntag den Aufstieg (immerhin wäre der Club dann Rekordaufsteiger) mit den Fans und der Mannschaft zu feiern. Ich unterhielt mich heute mit OB Ulrich Maly über das Thema. Einen Tipp für Sonntag gab der Oberbürgermeister bei der Gelegenheit auch gleich ab:

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Beim Club ist alles möglich

Es ist wirklich nett zu beobachten, wie jetzt Fans,  Journalisten und Spieler gleichermaßen versuchen, trotz des tollen Auswärtssieges in Cottbus und des Jubels über die drei Tore (Bild) auf die Euphoriebremse zu treten. „Wir haben noch nichts erreicht“, wird Torwart Raphael Schäfer in der NZ zitiert – und das nicht bloß im Text, sondern gleich in der Überschrift. Nach dem Spiel in Cottbus wunderte sich selbst Clubtrainer Michael Oenning über diese seltsame, fränkische Zurückhaltung: „Dann müsste die ja bei uns vier Tore schießen“, gab er zu bedenken.

Aber Oenning ist halt kein Nürnberger.  Und auch noch nicht so lange Clubfan wie wir. Sonst würde er wissen: Wenn es einen Verein gibt, der so eine komfortable Ausgangsposition noch vergeigen kann, dann ist das. na?

Klar, nur der Club schafft so etwas!

Wir erinnern nur an den Last-Minute-Abstieg 1999. Wer den erlebt hat und nach dem Spiel gegen Freiburg mit Tränen in den Augen auf die Aufbauten für die fest eingeplante Nichtabstiegsfeier geblickt hat, der feiert nicht mehr zu früh. Nie mehr!

Im Fußball ist alles möglich, beim Club erst recht!

Den Bürgermeistern fehlt der Glaube

Wer in Nürnberg gewählt werden will, muss Clubfan sein (deswegen stellen wir uns aber trotzdem nicht zur Wahl, keine Angst). Aber natürlich sind Oberbürgermeister Ulrich Maly und Sportbürgermeister Horst Förther (Bild) ausgemachte Fans des FCN. Maly sitzt, wie CSU-Minister Markus Söder (dessen Wirken übrigens in einem lesenswerten Kommentar auf unser letztes Posting beleuchtet wird), im Club-Aufsichtsrat und nutzt auch sonst jede Gelegenheit, – etwa beim Pokalsieg – auf jedweder FCN-Erfolgswelle mitzusurfen.

Sollte der Club allerdings am Sonntag den Aufstieg perfekt machen, dann wären weder Maly noch Förther dabei. Beide sind in Urlaub und haben diesmal – anders als beim Pokalendspiel – auch nichts storniert oder rückgängig gemacht. Nicht einmal die Aussicht, dass dann der ungeliebte CSU-Bürgermeister Klemens Gsell die „Clubparade“ abnehmen dürfte, schreckt die beiden.

Was sagt uns das?

Leider, liebe Mitfans, gibt es da nur eine Antwort:

Die glauben nicht dran, dass es der Club packt!