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	<title>Kommentare fuer EigenART</title>
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	<description>Kultur-Blog</description>
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		<title>Kommentar zu &#8220;Zauberfl&#246;te&#8221; &#8211; hohe Berge, flache Inszenierung von Ziggi</title>
		<link>http://blog.nz-online.de/eigenart/2009/11/15/zauberfloete-hohe-berge-flache-inszenierung/comment-page-1/#comment-27</link>
		<dc:creator>Ziggi</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 18:04:14 +0000</pubDate>
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		<description>Ich fand die Inzenierung auch etwas platt!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich fand die Inzenierung auch etwas platt!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Grosse Kiste&#8221; &#8211; ein Theaterflop? von bernhard jäger</title>
		<link>http://blog.nz-online.de/eigenart/2009/12/13/grosse-kiste-ein-theaterflop/comment-page-1/#comment-25</link>
		<dc:creator>bernhard jäger</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 17:49:45 +0000</pubDate>
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		<description>Franzobel ist ein toller Dichter. &quot;Das Fest der Steine&quot; eines meiner Lieblingsb&#252;cher. Er legt die Finger in offene Wunden und hat ein untr&#252;gliches Gesp&#252;r da umzustochern, wo es schmerzt. Bin schon sehr gespannt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Franzobel ist ein toller Dichter. &#8220;Das Fest der Steine&#8221; eines meiner Lieblingsb&#252;cher. Er legt die Finger in offene Wunden und hat ein untr&#252;gliches Gesp&#252;r da umzustochern, wo es schmerzt. Bin schon sehr gespannt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Autor von ka neu</title>
		<link>http://blog.nz-online.de/eigenart/about/comment-page-1/#comment-24</link>
		<dc:creator>ka neu</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 06:53:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">#comment-24</guid>
		<description>als erstes w&#252;rde ich einfach mal sagen, dass man, wenn man das blog das erste mal liest, nicht das gef&#252;hl entsteht, dass sich die redaktion dar&#252;ber bewusst war, dass das wortspiel EigenArt, derzeit in der kunstszene mit der weltweit agierenden leipziger und mittlerweile auch berliner galerie &quot;Eigen und Art&quot; eine prominetnte speerspitze hat.
die NZ hinkt also, wie so vieles in n&#252;rnberg (ich erinnere bloss an die bescheutere idee nach frankfurt und stuttgart eine museumsmeile und nach wien jetzt ein kunstkulturquartier einrichten zu wollen) mal wieder drittklassig hinterher. sorry!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>als erstes w&#252;rde ich einfach mal sagen, dass man, wenn man das blog das erste mal liest, nicht das gef&#252;hl entsteht, dass sich die redaktion dar&#252;ber bewusst war, dass das wortspiel EigenArt, derzeit in der kunstszene mit der weltweit agierenden leipziger und mittlerweile auch berliner galerie &#8220;Eigen und Art&#8221; eine prominetnte speerspitze hat.<br />
die NZ hinkt also, wie so vieles in n&#252;rnberg (ich erinnere bloss an die bescheutere idee nach frankfurt und stuttgart eine museumsmeile und nach wien jetzt ein kunstkulturquartier einrichten zu wollen) mal wieder drittklassig hinterher. sorry!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Berliner Abschied (2): Palazzo Prozzo von Hartmann</title>
		<link>http://blog.nz-online.de/eigenart/2008/12/05/berliner-abschied-2-palazzo-prozzo/comment-page-1/#comment-23</link>
		<dc:creator>Hartmann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 05:43:06 +0000</pubDate>
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		<description>Wow! Dieses Video bin ich mal ehrlich hab ich bis jetzt nicht gesehen! Es ist wirklich cool!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wow! Dieses Video bin ich mal ehrlich hab ich bis jetzt nicht gesehen! Es ist wirklich cool!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kuscheln um die &#8220;Tatort&#8221;-Leichen von Calafata</title>
		<link>http://blog.nz-online.de/eigenart/2009/03/27/kuscheln-um-die-tatort-leichen/comment-page-1/#comment-22</link>
		<dc:creator>Calafata</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 20:42:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.nz-online.de/eigenart/?p=198#comment-22</guid>
		<description>Wer die Problematik von Killerspielen in einen Topf wirft mit dem, was im &quot;Tatort&quot; gezeigt oder eben nicht gezeigt wird, hat sich f&#252;r mich entweder noch nicht eingehend mit der Thematik auseinandergesetzt oder will bewusst von den eigentlichen Problemen ablenken.
Jeder, der sich wie ich regelm&#228;&#223;ig den &quot;Tatort&quot; am Sonntagabend ansieht, kennt ihn doch als lockere Form der Unterhaltung, die mit einem gewissen Ma&#223; an Spannung und Witz verbunden ist. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass sich die Masse der Zuschauer in den jeweiligen T&#228;ter versetzt und versucht herauszufinden, wie sich so ein Mord am besten in die Tat umsetzen l&#228;sst.
Ich vermute, die meisten der &quot;Tatort&quot;-Fans identifizieren sich wohl eher mit dem Ermittler, dem es doch jedesmal gegen Ende der 90 Minuten gelingt, die Welt von einem &quot;b&#246;sen Buben oder M&#228;dchen&quot; zu befreien und so ein bisschen besser zu machen. Was ist so falsch daran? Und wenn dies auch noch zu einem gesellschaftlichen Event z.B. im E-Werk wird, dann mag das zwar spie&#223;ig sein, aber eben auch harmlos.
Was das Schauen eines &quot;Tatorts&quot; mit der intensiven Nutzung von den derzeit so oft genannten Killerspielen zu tun hat, erschlie&#223;t sich mir nicht, mal abgesehen vom Vorhandensein einer oder vieler Leichen.
Nat&#252;rlich k&#246;nnen wir versuchen, jegliche Form von Gewaltdarstellungen aus dem Fernsehen, aus den Kinos, den Buchl&#228;den etc. zu verbannen. Wird die Welt dadurch besser und vor allem frei von Gewalt werden? Sch&#246;n w&#228;re das ja! Ich pers&#246;nlich glaube nicht daran.
Ich glaube vielmehr daran, dass es Sinn macht, erst mal genau hinzusehen, wo die Gewalt in der Realit&#228;t denn tats&#228;chlich stattfindet, auf den Schulh&#246;fen zum Beispiel. Was bringt denn einen Heranwachsenden dazu, den gr&#246;&#223;ten Teil seiner Freizeit mit dem &quot;Abreagieren&quot; durch Killerspiele zu verbringen? Was alles muss auf einem Schulhof geschehen, dass ein Jugendlicher eines Tages dort selbst als Killer auftreten muss?
Und wenn wir das erkannt haben, sollten wir dann nicht &#252;berlegen, ob sich f&#252;r die Jugendlichen etwas &#228;ndern l&#228;sst?
Und wenn wir das getan haben, dann lasst uns doch am Sonntagabend weiterhin harmlos und spie&#223;ig vor dem &quot;Tatort&quot; kuscheln!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer die Problematik von Killerspielen in einen Topf wirft mit dem, was im &#8220;Tatort&#8221; gezeigt oder eben nicht gezeigt wird, hat sich f&#252;r mich entweder noch nicht eingehend mit der Thematik auseinandergesetzt oder will bewusst von den eigentlichen Problemen ablenken.<br />
Jeder, der sich wie ich regelm&#228;&#223;ig den &#8220;Tatort&#8221; am Sonntagabend ansieht, kennt ihn doch als lockere Form der Unterhaltung, die mit einem gewissen Ma&#223; an Spannung und Witz verbunden ist. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass sich die Masse der Zuschauer in den jeweiligen T&#228;ter versetzt und versucht herauszufinden, wie sich so ein Mord am besten in die Tat umsetzen l&#228;sst.<br />
Ich vermute, die meisten der &#8220;Tatort&#8221;-Fans identifizieren sich wohl eher mit dem Ermittler, dem es doch jedesmal gegen Ende der 90 Minuten gelingt, die Welt von einem &#8220;b&#246;sen Buben oder M&#228;dchen&#8221; zu befreien und so ein bisschen besser zu machen. Was ist so falsch daran? Und wenn dies auch noch zu einem gesellschaftlichen Event z.B. im E-Werk wird, dann mag das zwar spie&#223;ig sein, aber eben auch harmlos.<br />
Was das Schauen eines &#8220;Tatorts&#8221; mit der intensiven Nutzung von den derzeit so oft genannten Killerspielen zu tun hat, erschlie&#223;t sich mir nicht, mal abgesehen vom Vorhandensein einer oder vieler Leichen.<br />
Nat&#252;rlich k&#246;nnen wir versuchen, jegliche Form von Gewaltdarstellungen aus dem Fernsehen, aus den Kinos, den Buchl&#228;den etc. zu verbannen. Wird die Welt dadurch besser und vor allem frei von Gewalt werden? Sch&#246;n w&#228;re das ja! Ich pers&#246;nlich glaube nicht daran.<br />
Ich glaube vielmehr daran, dass es Sinn macht, erst mal genau hinzusehen, wo die Gewalt in der Realit&#228;t denn tats&#228;chlich stattfindet, auf den Schulh&#246;fen zum Beispiel. Was bringt denn einen Heranwachsenden dazu, den gr&#246;&#223;ten Teil seiner Freizeit mit dem &#8220;Abreagieren&#8221; durch Killerspiele zu verbringen? Was alles muss auf einem Schulhof geschehen, dass ein Jugendlicher eines Tages dort selbst als Killer auftreten muss?<br />
Und wenn wir das erkannt haben, sollten wir dann nicht &#252;berlegen, ob sich f&#252;r die Jugendlichen etwas &#228;ndern l&#228;sst?<br />
Und wenn wir das getan haben, dann lasst uns doch am Sonntagabend weiterhin harmlos und spie&#223;ig vor dem &#8220;Tatort&#8221; kuscheln!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Lokaljournalisten nach Indien ausgelagert von Calafata</title>
		<link>http://blog.nz-online.de/eigenart/2009/03/17/lokaljournalisten-nach-indien-ausgelagert/comment-page-1/#comment-21</link>
		<dc:creator>Calafata</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 20:45:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.nz-online.de/eigenart/?p=193#comment-21</guid>
		<description>Welch ein Schrecken muss f&#252;r einen Journalisten die Nachricht sein, dass auch seine T&#228;tigkeit mittlerweile durch eine billige Arbeitskraft in Indien zu ersetzen ist!?
Stellt sich in Zeiten, in denen sich das Internet immer mehr ausbreitet, nicht f&#252;r uns alle die Frage nach Sinn und Unsinn bzw. Schaden und Nutzen des worldwidewebs?
Gen&#252;gt es mittlerweile, um am &quot;Puls der Zeit zu sein&quot;, die Geschehnisse via webcam zu betrachten? Meiner Meinung nach nicht! Wo bleiben denn da unsere anderen Sinne?
Wenn ich mich in diesen Tagen mit den verschiedenen Berichten und Nachrichten auseinandersetze, in denen das Internet eine wegweisende Rolle spielt, dann frage ich mich schon, wohin uns dieser Weg f&#252;hren wird.
Erst k&#252;rzlich sah ich einen Bericht &#252;ber eine Fernbeziehung eines Paares mit zwei Kindern. Er arbeitet in Deutschland, sie in China. Doch Papa hat ja t&#228;glich von Deutschland aus per webcam die M&#246;glichkeit, seine Kinder in China quasi ins Bett zu verabschieden. Gen&#252;gt das?
Ich denke, eine Aufgabe der Menscheit wird es in den n&#228;chsten Jahren sein, zu entscheiden, wieviel Internet wir in den verschiedenen Lebenswelten zulassen wollen.
Die Evolution geht weiter!
Und auch ich als Zeitungsleser werde  mir irgendwann noch lauter die Frage stellen, ob ich weiter auf das altbew&#228;hrte Zeitungsabo zur&#252;ckgreife, ob ich weiterhin allmorgendlich meine Zeitung aus dem Briefkasten hole, mich beim Fr&#252;hst&#252;ck mit meinem Partner um die interessantesten Teile streite und mal wieder dar&#252;ber &#228;rgere, dass das Fr&#252;hst&#252;cksei auf der Zeitung landet. Vielleicht werde ich irgendwann einfach nur noch mein Notebook &#246;ffnen, die verschiedenen Artikel online lesen und mich dann und wann einfach an die &quot;gute alte Zeit(ung)&quot; erinnern.
Irgendwie bin ich selbst gespannt, wohin mich das Internet noch f&#252;hren wird. Jedenfalls m&#246;chte ich dort zu einem erheblichen Ma&#223; mitreden, wo ich den Einsatz des Internets als eher destruktiv erlebe. Das sollten auch betroffene Journalisten ihr Metier betreffend tun!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Welch ein Schrecken muss f&#252;r einen Journalisten die Nachricht sein, dass auch seine T&#228;tigkeit mittlerweile durch eine billige Arbeitskraft in Indien zu ersetzen ist!?<br />
Stellt sich in Zeiten, in denen sich das Internet immer mehr ausbreitet, nicht f&#252;r uns alle die Frage nach Sinn und Unsinn bzw. Schaden und Nutzen des worldwidewebs?<br />
Gen&#252;gt es mittlerweile, um am &#8220;Puls der Zeit zu sein&#8221;, die Geschehnisse via webcam zu betrachten? Meiner Meinung nach nicht! Wo bleiben denn da unsere anderen Sinne?<br />
Wenn ich mich in diesen Tagen mit den verschiedenen Berichten und Nachrichten auseinandersetze, in denen das Internet eine wegweisende Rolle spielt, dann frage ich mich schon, wohin uns dieser Weg f&#252;hren wird.<br />
Erst k&#252;rzlich sah ich einen Bericht &#252;ber eine Fernbeziehung eines Paares mit zwei Kindern. Er arbeitet in Deutschland, sie in China. Doch Papa hat ja t&#228;glich von Deutschland aus per webcam die M&#246;glichkeit, seine Kinder in China quasi ins Bett zu verabschieden. Gen&#252;gt das?<br />
Ich denke, eine Aufgabe der Menscheit wird es in den n&#228;chsten Jahren sein, zu entscheiden, wieviel Internet wir in den verschiedenen Lebenswelten zulassen wollen.<br />
Die Evolution geht weiter!<br />
Und auch ich als Zeitungsleser werde  mir irgendwann noch lauter die Frage stellen, ob ich weiter auf das altbew&#228;hrte Zeitungsabo zur&#252;ckgreife, ob ich weiterhin allmorgendlich meine Zeitung aus dem Briefkasten hole, mich beim Fr&#252;hst&#252;ck mit meinem Partner um die interessantesten Teile streite und mal wieder dar&#252;ber &#228;rgere, dass das Fr&#252;hst&#252;cksei auf der Zeitung landet. Vielleicht werde ich irgendwann einfach nur noch mein Notebook &#246;ffnen, die verschiedenen Artikel online lesen und mich dann und wann einfach an die &#8220;gute alte Zeit(ung)&#8221; erinnern.<br />
Irgendwie bin ich selbst gespannt, wohin mich das Internet noch f&#252;hren wird. Jedenfalls m&#246;chte ich dort zu einem erheblichen Ma&#223; mitreden, wo ich den Einsatz des Internets als eher destruktiv erlebe. Das sollten auch betroffene Journalisten ihr Metier betreffend tun!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Lokaljournalisten nach Indien ausgelagert von Starker Tobak</title>
		<link>http://blog.nz-online.de/eigenart/2009/03/17/lokaljournalisten-nach-indien-ausgelagert/comment-page-1/#comment-20</link>
		<dc:creator>Starker Tobak</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 21:54:59 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn eine Lokalredaktion nichts anders macht, als ab und zu mal eine Sitzung zu besuchen und dar&#252;ber zu berichten..... dann braucht man sie wirklich nicht.
Ein bischen mehr Info muss schon sein. Warum wurde etwas entschieden? Welche Interessen gibt es? Bei wem? Und warum?
Solche Hintergr&#252;nde zu liefern und etwas zu hinterfragen, dass kann man nur, wenn man vorort ist. Das kann man nicht auslagern. Journalisten die glauben mit dem abschreiben von Presseinfos h&#228;tten sie eine sinnvolle Arbeit geleistet, dass kann es nicht sein. Die kann man gerne nach Rum&#228;nien auslagern. Aber wenn etwas kritisch hinterfragt wird, den B&#252;rgern echte Information geliefert werden: Das ist unbezahlbar. 
In dem Sinne: Die NZ macht es __manchmal__ gut. Mein Tipp: Schaut euch doch mal die Leistungen des Referenten Baumann etwas genauer an.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn eine Lokalredaktion nichts anders macht, als ab und zu mal eine Sitzung zu besuchen und dar&#252;ber zu berichten&#8230;.. dann braucht man sie wirklich nicht.<br />
Ein bischen mehr Info muss schon sein. Warum wurde etwas entschieden? Welche Interessen gibt es? Bei wem? Und warum?<br />
Solche Hintergr&#252;nde zu liefern und etwas zu hinterfragen, dass kann man nur, wenn man vorort ist. Das kann man nicht auslagern. Journalisten die glauben mit dem abschreiben von Presseinfos h&#228;tten sie eine sinnvolle Arbeit geleistet, dass kann es nicht sein. Die kann man gerne nach Rum&#228;nien auslagern. Aber wenn etwas kritisch hinterfragt wird, den B&#252;rgern echte Information geliefert werden: Das ist unbezahlbar.<br />
In dem Sinne: Die NZ macht es __manchmal__ gut. Mein Tipp: Schaut euch doch mal die Leistungen des Referenten Baumann etwas genauer an.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Lokaljournalisten nach Indien ausgelagert von noske</title>
		<link>http://blog.nz-online.de/eigenart/2009/03/17/lokaljournalisten-nach-indien-ausgelagert/comment-page-1/#comment-19</link>
		<dc:creator>noske</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 08:29:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.nz-online.de/eigenart/?p=193#comment-19</guid>
		<description>Wer seine Lokalredaktion auslagert, der hat nichts begriffen. Denn eine Zeitung ist keine Einbahnstra&#223;e, sondern lebt von der Kommunikation mit dem Leser und vor allem, von der Identifikation. Die reine Nachricht ist bald nichts mehr wert, weil sie durch das Internet jederzeit verf&#252;gbar ist.
Das Pfund, mit dem die Zeitungen wuchern k&#246;nnen, ist die Kenntnis der Mentalit&#228;t ihrer Leser, ihrer Vorlieben und Besonderheiten. Das ist mehr als ein normales Gesch&#228;ft und l&#228;sst sich nicht beliebig um den Erdball transportieren.
Das werden die amerikanischen Zeitungen noch merken, dann den Bach runtergehen und zum Schluss wei&#223; wieder einmal niemand, woran es gelegen hat.
Danke, lieber Beta-Blogger,  f&#252;r diese kuriose Meldung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer seine Lokalredaktion auslagert, der hat nichts begriffen. Denn eine Zeitung ist keine Einbahnstra&#223;e, sondern lebt von der Kommunikation mit dem Leser und vor allem, von der Identifikation. Die reine Nachricht ist bald nichts mehr wert, weil sie durch das Internet jederzeit verf&#252;gbar ist.<br />
Das Pfund, mit dem die Zeitungen wuchern k&#246;nnen, ist die Kenntnis der Mentalit&#228;t ihrer Leser, ihrer Vorlieben und Besonderheiten. Das ist mehr als ein normales Gesch&#228;ft und l&#228;sst sich nicht beliebig um den Erdball transportieren.<br />
Das werden die amerikanischen Zeitungen noch merken, dann den Bach runtergehen und zum Schluss wei&#223; wieder einmal niemand, woran es gelegen hat.<br />
Danke, lieber Beta-Blogger,  f&#252;r diese kuriose Meldung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Warum ein Tenor nicht schweigt von Gabi, Ö</title>
		<link>http://blog.nz-online.de/eigenart/2009/03/11/warum-ein-tenor-nicht-schweigt/comment-page-1/#comment-18</link>
		<dc:creator>Gabi, Ö</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 19:59:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.nz-online.de/eigenart/?p=168#comment-18</guid>
		<description>Das Wort &quot;Talkshow&quot; kommt bekanntlich von &quot;to talk&quot;, also &quot;reden, sich unterhalten&quot;. Dass eine solche, meist kurze Sendung keine tiefsch&#252;rfenden philosophischen Erkenntnisse hervorbringt, wei&#223; wohl schon jeder mittelm&#228;&#223;ig gebildete Durchschnittsb&#252;rger. 

Was h&#228;tte der Beta-Blogger sich denn erwartet? Eine ausf&#252;hrliche tiefenpsychologische Analyse des Seelenlebens der Mitglieder der Familie Domingo, beginnend bei den Erziehungsfehlern der Urgro&#223;eltern oder pr&#228;natalen Erinnerungen? Eine schonungslose Abrechnung des Sohnes &#252;ber die Macke des b&#246;sen Vaters, die Zahnpastatube offen liegen zu lassen? Schmutzw&#228;sche &#252;ber irgendwelche Kindheitstraumata? 

Ist es wirklich so schwer zu ertragen, dass es da einen weltweit bebliebten, hochtalentierten und umjubelten &quot;Star&quot; gibt, der nicht mit Klatschgeschichten, Skand&#228;lchen oder intimen Geheimnissen hausieren geht, der auch noch ein intaktes Familenleben hat und offenbar im Einklang ist mit sich und der Welt? 

Und erkl&#228;re mir der Beta-Blogger auch noch den tiefgr&#252;ndigen Ausdruck: &quot;(...) bleibt in seiner fl&#228;chigen Farbigkeit aber dann doch auf Klischee-Niveau.&quot;
Die &quot;fl&#228;chige Farbigkeit&quot;? Ist das nicht so ein nichtssagender Klischeeausdruck, den man verwendet, wenn man mit blumigen Worten ein sinnentleertes Nichts beschreiben will? 
Steht es einem, der sich als schreibender Kritiker von angeblichem oder tats&#228;chlichem Nicht-K&#246;nnen pr&#228;sentiert, wirklich gut zu Gesicht, wenn er selbst solche &quot;Plattit&#252;den&quot; verwendet, die er anderen ankreidet?

Schade, es h&#228;tte eine nette Geschichte werden k&#246;nnen - &#252;ber das Ausnahmetalent Domingo, &#252;ber seine schon zu Lebzeiten legend&#228;ren musikalischen Leistungen, &#252;ber sein humanit&#228;res Engagement f&#252;r Bed&#252;rftige, Waisen und behinderte Menschen, &#252;ber seine F&#246;rderung von jungen Talenten, aber es blieb bei einer oberfl&#228;chlich recherchierten, klischeehaften, nicht einmal besonders originell oder pointiert formulierten Plattit&#252;de.  Es w&#228;re wohl besser gewesen, h&#228;tte der Beta-Blogger mit keinem Wort nichts geschrieben, anstatt mit vielen Worten gar nichts ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wort &#8220;Talkshow&#8221; kommt bekanntlich von &#8220;to talk&#8221;, also &#8220;reden, sich unterhalten&#8221;. Dass eine solche, meist kurze Sendung keine tiefsch&#252;rfenden philosophischen Erkenntnisse hervorbringt, wei&#223; wohl schon jeder mittelm&#228;&#223;ig gebildete Durchschnittsb&#252;rger. </p>
<p>Was h&#228;tte der Beta-Blogger sich denn erwartet? Eine ausf&#252;hrliche tiefenpsychologische Analyse des Seelenlebens der Mitglieder der Familie Domingo, beginnend bei den Erziehungsfehlern der Urgro&#223;eltern oder pr&#228;natalen Erinnerungen? Eine schonungslose Abrechnung des Sohnes &#252;ber die Macke des b&#246;sen Vaters, die Zahnpastatube offen liegen zu lassen? Schmutzw&#228;sche &#252;ber irgendwelche Kindheitstraumata? </p>
<p>Ist es wirklich so schwer zu ertragen, dass es da einen weltweit bebliebten, hochtalentierten und umjubelten &#8220;Star&#8221; gibt, der nicht mit Klatschgeschichten, Skand&#228;lchen oder intimen Geheimnissen hausieren geht, der auch noch ein intaktes Familenleben hat und offenbar im Einklang ist mit sich und der Welt? </p>
<p>Und erkl&#228;re mir der Beta-Blogger auch noch den tiefgr&#252;ndigen Ausdruck: &#8220;(&#8230;) bleibt in seiner fl&#228;chigen Farbigkeit aber dann doch auf Klischee-Niveau.&#8221;<br />
Die &#8220;fl&#228;chige Farbigkeit&#8221;? Ist das nicht so ein nichtssagender Klischeeausdruck, den man verwendet, wenn man mit blumigen Worten ein sinnentleertes Nichts beschreiben will?<br />
Steht es einem, der sich als schreibender Kritiker von angeblichem oder tats&#228;chlichem Nicht-K&#246;nnen pr&#228;sentiert, wirklich gut zu Gesicht, wenn er selbst solche &#8220;Plattit&#252;den&#8221; verwendet, die er anderen ankreidet?</p>
<p>Schade, es h&#228;tte eine nette Geschichte werden k&#246;nnen &#8211; &#252;ber das Ausnahmetalent Domingo, &#252;ber seine schon zu Lebzeiten legend&#228;ren musikalischen Leistungen, &#252;ber sein humanit&#228;res Engagement f&#252;r Bed&#252;rftige, Waisen und behinderte Menschen, &#252;ber seine F&#246;rderung von jungen Talenten, aber es blieb bei einer oberfl&#228;chlich recherchierten, klischeehaften, nicht einmal besonders originell oder pointiert formulierten Plattit&#252;de.  Es w&#228;re wohl besser gewesen, h&#228;tte der Beta-Blogger mit keinem Wort nichts geschrieben, anstatt mit vielen Worten gar nichts &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Warum ein Tenor nicht schweigt von Chtristine Linke</title>
		<link>http://blog.nz-online.de/eigenart/2009/03/11/warum-ein-tenor-nicht-schweigt/comment-page-1/#comment-17</link>
		<dc:creator>Chtristine Linke</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 15:50:18 +0000</pubDate>
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		<description>Da ist ja mal wieder ein typischer &quot;Blogger&quot; unterwegs gewesen! Dios mio....NIEMAND, der sein Hirn auch nur hin und wieder gebraucht, kann fordern, dass Vater und Sohn, egal ob sie Domingo oder M&#252;ller, Maier, Schulze hei&#223;en, ihre eventuell problematische Beziehung in aller &#214;ffentlichkeit abhandeln. Dass ein Mann wie Domingo solche Auftritte in &quot;Talkshows&quot; &#252;berhaupt avsolviert, hat NAT&#220;RLICH mit dem aktuellen &quot;Produkt&quot; zu tun! Die Popularit&#228;t von Johannes Paul ll wird von den Domingos &#252;brigens nicht &quot;ausgenutzt&quot;...das Projekt war schon zu Lebzeiten des so sehr geliebten Papstes geplant und von ihm pers&#246;nlich autorisiert. Dass die beteiligten K&#252;nstler, &#252;ber deren durchaus unterschiedliche Qualit&#228;t es keiner Diskussion bedarf, nicht alle wie der T&#246;lzer Knabenchor im Studio gemeinsam alles aufgenommen haben, liegt schlicht daran, dass sie NIE alle an einem Ort versammelt werden k&#246;nnen! Diese Leute sind dauernd unterwegs und haben randvolle Terminpl&#228;ne. Im &#220;brigen ist &quot;Amore Infinito&quot; &#252;ber l&#228;ngere Zeit hinweg entstanden...immer mit dem Ziel, den Texten Karol Woitylas halbwegs gerecht zu werden. F&#252;r den &quot;typischen Blogger&quot; war die Recherche dieser simplen Infos aber wohl zu aufw&#228;ndig?! Da haut er lieber mal richtig zu, gesundes Halbwissen und die Mentaltit&#228;t &quot;auch mal mitreden zu wollen&quot; sind ja ausreichend daf&#252;r.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da ist ja mal wieder ein typischer &#8220;Blogger&#8221; unterwegs gewesen! Dios mio&#8230;.NIEMAND, der sein Hirn auch nur hin und wieder gebraucht, kann fordern, dass Vater und Sohn, egal ob sie Domingo oder M&#252;ller, Maier, Schulze hei&#223;en, ihre eventuell problematische Beziehung in aller &#214;ffentlichkeit abhandeln. Dass ein Mann wie Domingo solche Auftritte in &#8220;Talkshows&#8221; &#252;berhaupt avsolviert, hat NAT&#220;RLICH mit dem aktuellen &#8220;Produkt&#8221; zu tun! Die Popularit&#228;t von Johannes Paul ll wird von den Domingos &#252;brigens nicht &#8220;ausgenutzt&#8221;&#8230;das Projekt war schon zu Lebzeiten des so sehr geliebten Papstes geplant und von ihm pers&#246;nlich autorisiert. Dass die beteiligten K&#252;nstler, &#252;ber deren durchaus unterschiedliche Qualit&#228;t es keiner Diskussion bedarf, nicht alle wie der T&#246;lzer Knabenchor im Studio gemeinsam alles aufgenommen haben, liegt schlicht daran, dass sie NIE alle an einem Ort versammelt werden k&#246;nnen! Diese Leute sind dauernd unterwegs und haben randvolle Terminpl&#228;ne. Im &#220;brigen ist &#8220;Amore Infinito&#8221; &#252;ber l&#228;ngere Zeit hinweg entstanden&#8230;immer mit dem Ziel, den Texten Karol Woitylas halbwegs gerecht zu werden. F&#252;r den &#8220;typischen Blogger&#8221; war die Recherche dieser simplen Infos aber wohl zu aufw&#228;ndig?! Da haut er lieber mal richtig zu, gesundes Halbwissen und die Mentaltit&#228;t &#8220;auch mal mitreden zu wollen&#8221; sind ja ausreichend daf&#252;r.</p>
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