Schlechtester Zweitliga-Saisonstart fürs Kleeblatt

Da vergeht sogar dem optimistischsten Kleeblattfan allmählich die gute Laune: Die Spielvereinigung hat es tatsächlich geschafft, den schlechtesten Saisonstart in ihrer Zweitliga-Karriere hinzulegen. Im dritten Spiel die dritte Niederlage, das spricht Bände. Obwohl die Partie gegen den Aufsteiger Holstein Kiel, der nach 36 Jahren wieder die Zweite Liga erreicht hat, aus Fürther Sicht super anfing. Drei Chancen in knapp drei Minuten, das ließ auf mehr hoffen. Und in der Tat machte Jurgen Gjasula in der 12. Minute das erste Saisontor für Fürth. Und ich hätte daraufhin gewettet, dass der 5:0-Sieg im DFB-Pokal gegen den Oberligisten SV Morlautern dem Kleeblatt einen richtigen Push gegeben hat und die Mannschaft das heute auch in der Zweiten Liga umsetzen würde. Aber dem war (leider) nicht so!

Je mehr die „Holsteiner Jungs“ heute ins Spiel kamen, desto öfter sah man Marvin Ducksch eindrucksvoll vor dem Tor von Balasz Megyeri. Im Minutentakt spielte Ducksch tolle Chancen heraus, die die Fürther Abwehr zuerst noch einigermaßen parieren konnte. Aber in der 25. Minute passiert dann das Unvermeidliche: Nach einer Ecke der „Störche“ kann die SpVgg noch klären, allerdings bleiben die Kieler in Ballbesitz. Über Kingsley Schindler kommt der Ball zu Christopher Lenz, der vom Strafraumeck aus flankt und Ducksch anspielt. Der steht zwischen den Verteidigern und köpft freistehend zum 1:1-Ausgleich ein. Lediglich sieben Minuten später kommt es erneut zur Ecke. Innenverteidiger Schmidt nickt aus etwa drei Metern ins Fürther Tor. Diesmal hat die Kleeblatt-Defensive komplett versagt. Keine Chance für den Kleeblatt-Keeper.

Die heimischen Zuschauer im Holstein-Stadion (der drittältesten, heute noch genutzten Spielstätte in der Bundesliga, der Ronhof ist noch älter) tobten, auch wenn kurz vorher pechschwarze Wolken für Regen gesorgt hatten. Aber es sollte aus Fürther Sicht noch bitterer kommen: Khaled Narey verschuldete unglücklich – und nicht ganz eindeutig! – einen Foulelfmeter. Das gefoulte Ex-Kleeblatt Dominick Drexler übernahm selbst den Strafstoß und erhöhte sicher auf 3:1. Wenige Minuten später verhinderte Narey Gott sei Dank das 1:4.

Fazit: Drei Spiele in der neuen Saison, drei Niederlagen, null Punkte. Ohne die gute Leistung von Kapitän Megyeri (Foto) hätte es heute für das Kleeblatt noch viel düsterer ausgesehen – er verhinderte einige beinahe sichere Torschüsse der Kieler Störche. Insgesamt 31 Torschüsse  gab es heute, immerhin 13 davon gingen aufs Konto der SpVgg. Aber die Kleeblatt-Abwehr machte Fehler (kein guter Tag vor allem für Lukas Gugganig). Mein Hauptkritikpunkt ist allerdings die abwartende Haltung vieler Spieler. Man läuft viel, ist nicht faul, Pressing ist allerdings in weiten Phasen ein Fremdwort. Und wie der torgefährliche Marvin Ducksch gedeckt wurde, wie ihm alle Möglichkeiten zum Angriff und Torabschluss gewährt wurden – das spottet jeder Beschreibung. Da wird sich Trainer Janos Radoki in den nächsten Tagen etwas einfallen lassen müssen.
Das Kleeblatt rangiert punktgleich (und jeweils 2:6-Toren) mit FC Ingolstadt am Tabellenende. Am Freitag, 25. August (18.30 Uhr), empfängt die SpVgg ausgerechnet diesen Verein im Fürther Ronhof. Na, ich bin mal gespannt…!!

Ex-Kleeblätter im Kader der Störche

Nächsten Sonntag, 20. August (Anpfiff: 13.30 Uhr), bestreitet die Spielvereinigung das dritte Saisonspiel beim Aufsteiger Holstein Kiel. Der Ostsee-Verein hat drei Ex-Kleeblätter im Kader, die für Fürther Fußballfans von Bedeutung waren:

Sebastian Heidinger (Foto: links): Der Mittelfeldspieler wechselte in der Winterpause 2016 vom 1. FC Heidenheim zum Ligakonkurrenten nach Fürth. In der Winterpause der Saison 2016/17 lösten Heidinger und die SpVgg den Vertrag wieder auf, Heidinger ging zum Drittligisten SC Paderborn, bei dem er einen bis zum 30. Juni 2019 laufenden Vertrag erhielt. Der wurde jedoch 2017 in gegenseitigem Einvernehmen aufgelöst. Zur Saison 2017/18 wurde der Spieler vom Zweitliga-Aufsteiger Holstein Kiel verpflichtet. Heidinger stand vergangenen Freitag im Kader, als die „Störche“ in der ersten DFB-Pokal-Runde Eintracht Braunschweig mit 2:1 besiegten.

Ilir Azemi (Foto: Mitte) Azemis Karriere bei der SpVgg war von Höhen und Tiefen geprägt. Am 25. August 2012 gab er für die Profis sein Bundesligadebüt gegen den FC Bayern München. Sein erstes Tor erzielte er am 4. Mai 2013 im Auswärtsspiel gegen den VfB Stuttgart, am 25. März 2014 beim 4:1-Sieg über Fortuna Düsseldorf gelang ihm sein erster Doppelpack. Durch einen schweren Autounfall im August 2014 wurde Azemis Karriere eineinhalb Jahre unterbrochen. Erst im Januar 2016 konnte er an einem Testspiel der Kleeblatt-Reserve teilnehmen. Im Januar 2017 wurde er bis zum Saisonende an den damaligen Drittligisten Holstein Kiel ausgeliehen, im Mai 2017 wurde Azemi fest verpflichtet und mit einem Vertrag bis zum 30. Juni 2018 ausgestattet.

Tom Weilandt (Foto: rechts) Im Juni 2013 verpflichtete die erst kurz zuvor aus der Ersten in die Zweite Bundesliga abgestiegene SpVgg Tom Weilandt, die einen Vertrag über drei Jahre mit ihm abschloss. Sein Ligadebüt für Fürth krönte er beim ersten Spieltag  (2:0-Heimsieg gegen Arminia Bielefeld) mit seinem ersten Tor. Nach Ablauf des Vertrages verließ Weilandt den Verein zum Ende der Saison 2015/16. Beim VfL Bochum unterschrieb er im Sommer 2016 einen Vertrag über zwei Jahre. Dort erzielte er in 22 Ligapartien drei Tore, sieben weitere legte er für seine Kollegen auf. Doch in den letzten Wochen reifte bei dem Mittelfeldspieler der starke Wunsch nach einem Vereinswechsel. Denn unter Bochums neuem Coach Ismail Atalan begann Weilandts Stern in Bochum zu sinken: Er gehörte weder im DFB-Pokal noch in den bisherigen zwei Ligapartien zum Kader. Der 25-Jährige wird bis zum Saisonende an die Kieler Sportvereinigung Holstein ausgeliehen. Für den gebürtigen Rostocker ist der Wechsel an die Ostsee auch persönlich von Bedeutung. Denn der Sohn des ehemaligen Fußballprofis Hilmar Weilandt wurde beim F.C. Hansa Rostock ausgebildet.

Es geht also doch: 5:0 im DFB-Pokal

Heute ist für Kleeblattfans der Himmel noch ein wenig blauer als normal. Keine Frage, denn der gestrige 5:0-Sieg in der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals gegen den SV Morlautern macht nicht nur die Profis der Spielvereinigung wieder selbstbewusster.

Das ist allerdings auch dringend nötig. Denn die ersten beiden Begegnungen in der neuen Spielzeit 2017/18 hat das Kleeblatt ja verloren. Gegen den Bundesliga-Absteiger SV Darmstadt war das 0:1 auswärts zu erwarten und kein Problem. Die 1:2-Niederlage zu Hause im Ronhof gegen Arminia Bielefeld kam dann umso überraschender. Und niederschmetternder.

Gestern also fünf Tore bei den Amateuren des SV Morlautern (Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar). Das Spiel im Stadion in Pirmasens fand vor 2800 Zuschauern statt – von denen zirka 150 Fans aus Fürth angereist waren. Dass dem Traum der Pfälzer, das Spiel im Fritz-Walter-Stadion in Kaiserslautern auszutragen, nicht entsprochen worden war, war in Anbetracht dieser geringen Zuschauerzahl mehr als klug. Denn auf dem Betzenberg wären zwischen 15.000 und 20.000 Zuschauer nötig gewesen, um in die Gewinnzone zu kommen. weiter lesen

Bibiana pfeift Bayern-Spiel beim DFB-Pokal

Herzlichen Glückwunsch, Frau Steinhaus! Nach ihrer Beförderung zur ersten Bundesliga-Schiedsrichterin in der deutschen Fußball-Geschichte für die kommende Spielzeit 2017/18 hat Bibiana Steinhaus jetzt das große Los gezogen. Sie wird morgen in der 1. DFB-Pokalrunde die Partie des deutschen Meisters FC Bayern München gegen den Chemnitzer FC leiten.

Die 38-Jährige aus Hannover – über die wir in unserem Greuther-Weiber-Blog schon mehrfach aus verständlichen Gründen (Stichwort: „Frauen-Power“) geschrieben haben – leitet somit eine interessante Begegnung: den Auftritt des Rekord-Pokalsiegers beim Drittligisten am morgigen Samstag (Anstoßzeit: 15.30 Uhr). Assistieren werden ihr an den Seitenlinien Mark Borsch aus Mönchengladbach und Frederick Assmuth aus Köln. weiter lesen

DFB-Pokal: Wissenswertes über den SV Morlautern

Am nächsten Sonntag ist DFB-Pokal-Time: Die Spielvereinigung trifft in der ersten Runde auf den Fünftligisten SV Morlautern. Die Begeisterung über diesen Pokalgegner bei den Morlauterern hält sich allerdings in Grenzen: „Die erste Reaktion war eine Enttäuschung. Es will jeder gegen Bayern München spielen oder gegen Borussia Dortmund. Aber wir sehen das Los jetzt als machbar, um vielleicht in der zweiten Runde einen attraktiven Gegner zu bekommen“, sagte der zweite Vorsitzende des SV Morlautern, Heinz Pörtner.
Ganz schön vollmundig! Grund genug, hier ein paar Fakten über diesen fußballerischen No-Name zu bringen: Der SV Morlautern e.V. 1912 ist ein rheinland-pfälzischer Sportverein, der in Kaiserslautern im Stadtteil Morlautern beheimatet ist. Die Vereinsfarben sind Gelb und Schwarz. Der Verein trägt seine Heimspiele im Stadion Kieferberg aus. Zur Saison 2016/17 stieg der Verein zum ersten Mal in die Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar auf. 2017 wurde der Verein Südwestpokalsieger: Durch einen 2:1-Finalsieg über den Regionalligisten Wormatia Worms qualifizierten sich die Kaiserslauterer Vorstädter dadurch für die 1. Hauptrunde des DFB-Pokals 2017/18. weiter lesen

Omladic schafft noch Anschlusstreffer

Dieses Wochenende sollte für mich ein besonderes, erfolgreiches werden. Das Klassentreffen anlässlich unseres Abitur-Jubiläums in Erlangen war in jeder Hinsicht perfekt: viele Teilnehmer, schönes Wetter, lustige Erinnerungen en masse. Aber in sportlicher Hinsicht wurde das Wochenende dann doch noch ein Flop: Der Jamaikaner Usain Bolt, den ich für einen Ausnahmesportler halte, wurde am späten Samstagabend bei der Leichtatlethik-WM in London im 100-Meter-Lauf leider nur Dritter. Und heute kam es noch dicker. Das Kleeblatt legte einen klassischen Fehlstart hin und verlor das erste Heimspiel der Saison gegen Arminia Bielefeld mit 1:2.

Nach der 0:1-Niederlage letzte Woche beim Bundesliga-Absteiger Darmstadt 09 hatte Trainer Janos Radoki Jurgen Gjasula und Sebastian Ernst in die Startelf gesetzt. Eine gute Entscheidung, vor allem Ernst spielt kreativ, konzentriert und hätte dem Kleeblatt beinahe ein frühes Tor beschert. Das wäre es doch gewesen, beim ersten Spiel nach Eröffnung der neuen Haupttribüne! In den ersten 25 Minuten ging zwar der Druck von der Spielvereinigung aus, es fehlte allerdings das nötige Können zum erfolgreichen Abschluss. Und dann gab es Saures: Fabian Klos passt exakt in den Fürther Strafraum, und Keanu Staude macht mit einem Kopfball in der 38. Minute das Tor für Arminia. Dann der nächste Dämpfer. Kurz nach dem 0:1 agiert Serdar Dursun mal wieder unnötig robust und holt Staude im Fürther Strafraum von den Beinen. Schiedsrichter Patrick Ittrich überlegt keine Sekunde, und Fabian Klos verwandelt den fälligen Elfer zum 2:0 (42.). weiter lesen

„Alle in Weiß“ zum 1. Heimspiel

Am nächsten Sonntag steigt das erste Heimspiel für die Spielvereinigung in der neuen Zweitliga-Spielzeit im Fürther Ronhof. Gegner ist Arminia Bielefeld. Die Mannschaft ist im Mai haarscharf am Abstieg vorbeigeschrammt und hat 1860 München den Abstieg überlassen. Anpfiff ist um 15.30 Uhr.

Fangruppen des Kleeblatts appellieren an alle Zuschauer, in Weiß (im weißen Shirt oder weißen Trikot) ins Stadion zu kommen. Damit will man für ein harmonisches, beeeindruckendes Erscheinungsbild sorgen und die enge Verbundenheit mit der Spielvereinigung zum Ausdruck bringen. Seit einigen Tagen werden alle Autofahrer, die auf der Poppenreuther Straße in Richtung Norden fahren, an der Kreuzung mit einem großen Plakat (Foto) an diese Fanaktion erinnert. weiter lesen

Kleeblatt-Kapitän vermasselt Saisonstart

Gleich zum Saisonstart bei einem Bundesliga-Absteiger antreten zu müssen, das ist nicht einfach. Die Spielvereinigung fuhr heute nach Darmstadt zu den Lilien – und musste drei Punkte an den Gegner abgeben. Nicht ganz unschuldig am Treffer der Darmstädter war der gerade zum Fürther Kapitän gekürte Tormann Balasz Megyeri.

Aber chronologisch: Wetter heiß, Stimmung gut, die angereisten Kleeblattfans standen in der Sonne und feuerten ihre Mannschaft wie immer an. Trainer Janos Radoki hatte mit Maximilian Wittek und Nik Omladic zwei Neuzugänge in die Startelf gestellt. Und tatsächlich gelang dem Kleeblatt der bessere Start. Sie wirkten in der Anfangsphase wacher und sorgten mit langen Bällen für Gefahr. Besonders gut hat mir das aggressive Pressing gefallen, mit dem die Darmstädter nicht gut umzugehen wussten. Nach der Pause wechselte Fürths Trainer Jurgen Gjasula ein. Kurz darauf (52. Minute) dann eine Bombenchance, die Serdar Dursun leider nicht verwerten konnte. Inzwischen hatten die Lilien leider optimal ins Spiel gefunden und machten sich immer öfter mit guten Ansätzen unaufhaltsam auf dem Weg zum Fürther Tor. Zwei Minuten nach der Kleeblatt-Möglichkeit dann ein einziges Durcheinander vor Balazs Megyeris Tor. Darmstadts Kapitän Aytac Sulu schießt, Megyeri bekommt den Ball zu fassen, hält ihn nicht gut genug fest und wirft ihn dann mit einer unglücklichen Reaktion sogar noch selbst ins Netz – 1:0 für die Gastgeber. weiter lesen

Weiß-grünes Feuerwerk am Ende der neuen Spielzeit?

Diese Woche ist eine Woche voller besonderer Ereignisse: Die Spielvereinigung hat mit Hofmann Personal einen neuen Hauptsponsor, die neue Haupttribüne wurde mit vielen illustren Gästen eröffnet, das Kleeblatt startet morgen in die neue Saison 2017/18 mit dem Auswärtsspiel gegen den Bundesliga-Absteiger SV Darmstadt 98. Was für uns Greuther-Weiber aber beinahe noch wichtiger ist: Unser letzter Blogbeitrag war der 900. Den Greuther-Weiber-Blog der „Nürnberger Zeitung“ gibt es seit Juli 2009, er wurde quasi als Gegenpol zu den “ 3 Clubfreunden“ ins Leben gerufen. Seitdem sind die Autorinnen stets auf der Suche nach interessanten Themen rund um die Spielvereinigung und rund um Fürth. Wenn möglich, versuchen wir, eine weibliche Komponente herauszukitzeln. weiter lesen

Kurz vor Saisonstart: Neuer Kleeblatt-Sponsor

Endlich ist die Katze aus dem Sack: Der neue Hauptsponsor der Spielvereinigung ist der Personaldienstleister Hofmannn Personal aus Nürnberg. Wäre man aufmerksam gewesen, hätte man gestern bei der Saisoneröffnungs-Feier schon erahnen können, um wen es sich handelt. Denn auf den Trikots der Profis (auf dem Foto: Serdar Dursun und Khaled Narey) stand es vorne drauf: „Kein Fan ohne Job“. Mit dieser ersten Werbemaßnahme war die Mannschaft der Spielvereinigung am Sonntag aufgelaufen.

Nach der Unterstützung durch Ergo Direkt geht das Kleeblatt jetzt also ganz neue Wege. 15 Jahre lang war das Versicherungsunternehmen auf der Brust der Spieler als Hauptsponsor vertreten. Ab 2002 als „KarstadtQuelle-Versicherung“, 2009 übernahm dann der Nachfolge-Konzern den Platz unter dem Kleeblatt-Zeichen.

Hofmann Personal wird in Zukunft also die Vorderseite des Kleeblatt-Trikots sowie weitere Werbeflächen im Stadion zieren. Ich hatte eigentlich mit einem Fürther Hauptsponsor gerechnet. Aber – und das ist natürlich ganz im Sinne der „Greuther-Weiber“ – das Unternehmen Hofmann wird von einer toughen Frau geführt: Ingrid Hofmann ist Geschäftsführende Alleingesellschafterin der I.K. Hofmann GmbH und bereits seit 15 Jahren Partnerin des Vereins. Hofmann gehört zu den fünf größten Personaldienstleistern in Deutschland und beschäftigt an über 90 Standorten mehr als 17.600 Mitarbeiter. Und: Hofmann Personal ist vielfacher Preisträger, die Firma wurde u.a. als „Bester Arbeitgeber Deutschlands seit 2008“ und mit dem Ludwig-Erhard-Preis ausgezeichnet. weiter lesen