„Noch viel Luft nach oben“

Vielleicht hätten die Fürther wirklich eine Wallfahrt machen sollen! Wie es aussieht, hätte ihnen himmlische Hilfe mehr als Not getan im Spiel gegen Kaiserslautern.

Nein, derzeit läuft es überhaupt noch nicht rund beim Kleeblatt. „In der Abwehr schlecht sortiert“, „keine Durchschlagskraft“, schreibt der Spielberichterstatter der Deutschen Presse-Agentur. Und da muss man ihm – so schwer es fällt – leider Recht geben. Trainer Benno Möhlmann hat seiner Mannschaft vorgeworfen, sie habe beim ersten Gegentor „gepennt“ und damit den Nagel auf den Kopf getroffen.

Gut – es war ein äußerst schwieriger Gegner, auf den das Kleeblatt gleich zu Saisonbeginn traf. Kaiserlautern hatte vor dem Spiel ziemlich tiefgestapelt, aber dann auf dem Spielfeld doch überzeugen können. Nun wird die Mannschaft schon als möglicher Aufsteiger gehandelt. Ein bisschen früh, würde ich sagen.

Trotzdem müssen sich die Fürther jetzt ernsthaft überlegen, wie sie ihre offensichtlichen Schwächen überwinden.  Manager Rachid Azzouzi hat die Sache auf den Punkt gebracht, als er lapidar feststellte: „Wir sind immer einen Schritt zu spät gekommen.“ Und seinem abschließenden Urteil, „Wir haben noch sehr viel Luft nach oben“, ist eigentliich nichts mehr hinzuzufügen.

Der einzige Trost an diesem Wochenende: Der Club hat auch verloren!!!

3 Kommentare in “„Noch viel Luft nach oben“

  1. Wir haben uns beim Spiel gegen die Schalker zurückgehalten. Wir verschießen unser Pulver nicht gleich. Aber bei Euch Greuthern ist nicht mehr da!!!!

  2. glaubst du mit eurer leistung gegen die schwachen Schalker werdet ihr die klasse halten?? wohl kaum, also mal schön den mund halten

  3. Das war ja zu erwarten, dass diese Greuther gleich zu Anfang der Bundesligasaison wieder nichts auf die Beine stellen. Ich möchte mal wissen, was die sich überhaupt einbilden. Die werden mit der Leistung nie aufsteigen, die Klasse des Nürnberger Clubs haben die Fürther eben nicht.

Kommentarfunktion geschlossen.