Es geht um die Wurst!

Die Kreativität und Ausführung von Werbeaktivitäten kann ja sehr unterschiedlich sein, denken wir nur an die „gelungene“ Kampagne des 1. FC Nürnberg zurück.

untitledOriginell sind dagegen die Plakate, mit denen die Spielvereinigung schon während der gesamten Saison für die nächsten Spiele wirbt: Eine Zahnärztin möchte, dass die Mannschaft Zähne zeigt, oder ein – tatsächlich in Fürth beheimateter – Metzgermeister lächelt und appelliert mit aufgespießter Bratwurst an die Fürther Fans:  „Jetzt geht es um die Wurst!“

untitledFür die Partie am Montag, 7. Dezember, um 20.15 Uhr im Playmobil-Stadion gegen Alemannia Aachen meint Malermeister Christopher Appis aus Fürth:  „Alle müssen Farbe bekennen!“ – Recht hat er! Wir bekennen uns zu den Grün-Weißen und hoffen, dass die Talsohle bald durchschritten ist und die Kleeblätter wieder gewinnen können. Denn viel Zeit bis zur Winterpause bleibt nicht mehr, und den Jahreswechsel wollen alle – auch die Greuther-Weiber – mit einem optimistischen Blick ins Jahr 2010 feiern.

5 Kommentare in “Es geht um die Wurst!

  1. @Metzger
    Dass Hans Pfann trotzdem das Kleeblatt (und nicht etwa den 1. FC Nürnberg) unterstützt, selbst wenn Neunhof nicht Fürth ist, finde ich umso beachtlicher! Das hat er sich bestimmt gut überlegt!

  2. Die Metzgerei von Hans Pfann (und sein Wohnhaus) befindet sich übrigens in Neunhof, und das ist eindeutig NICHT Fürth.

    Wieder mal schnell nen Schmarrn geschrieben ohne eine Ahnung zu haben

  3. Liebe Frau Kiki,

    das ist wirklich eine gelungene Werbung (für beide Seiten). Wie kommt man denn in den Genuß für Greuther Fürth werben zu
    dürfen ? Muß man Fürther Geschäftsfrau sein oder einfach nur
    prominent ? Danke für einen Tip !?

  4. Und dann hams a nu a guts Herdz, weil die ham nämlich, ned alle nur a poar, beim Beckh Blätzla backn und die wern etz verkaft für an guten Zwegg. Des is a a Werbung für sie, weil ich find des gut wenn ma ned immer nur an sich denkt sondern a amal an andere, denas ned so gut geht.

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