Arbeitssieg gegen RWO

Sagen wir es so: Mit Ruhm haben sich die Fürther beim 1:0-Erfolg gegen Oberhausen ja nicht gerade bekleckert, wenn man mal den gesamten Spielverlauf betrachtet. Immerhin waren die Gastgeber über weite Strecken die spielbestimmende Mannschaft, während bei der SpVgg vor allem in der ersten Hälfte nach vorne nicht wirklich viel lief.

Trotzdem: Solche Spiele muss man auch erstmal gewinnen. Schließlich stecken die Oberhausener mitten im Abstiegskampf und brauchen die Punkte dringend. Und dass ein schönes Spiel nicht zwangsläufig auch zu einem Erfolg führen muss, hat man ja bei den letzten Partien der Fürther gegen Bielefeld, Bayern und die Löwen gesehen.

Wie hatte es Büskens doch so schön formuliert: „Ich möchte am Sonntag keine Blumen. Mir würde es reichen, wenn ich mich mal für einen dreckigen Sieg entschuldigen müsste.“  Dank Sami Allaguis Treffer steht das Kleeblatt jetzt auf einem gesicherten Mittelfeldrang – und das wiegt meiner Meinung nach mehr als die Art und Weise, wie der Erfolg zustande kam.

Etwas ärgerlich ist nur, dass sich Kim Falkenberg die fünfte Gelbe Karte eingehandelt hat und somit bei der nächsten Partie am Samstag gegen Rostock fehlen wird. Aber vielleicht bekommt Christian Rahn ja dann endlich mal eine Chance.

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