„Greuther-Weiber“ in der NZ-Klickparade

Heute mal etwas in eigener Sache: Zwei von den drei Greuther-Weibern waren zu Besuch im Videostudio der „Nürnberger Zeitung“ und ließen sich von Moderatorin Anabel Schaffer für die „NZ-Klickparade“ interviewen. Dabei ging es um einige Background-Infos, wie z. B. die Frage, was eigentlich der ursprüngliche Beweggrund war, das Blog „Greuther-Weiber“ ins Leben zu rufen. Oder: Wie kommen die Blogbeiträge bei den Lesern an? Und: Gibt es schon eine Art „Fan-Gemeinde“ der „Greuther-Weiber“?

Wer mehr wissen möchte, der kann sich die „NZ-Klickparade“ ansehen. Das Interview mit kiki und uwo findet man in der zweiten Hälfte der Klickparade.
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15 Kommentare in “„Greuther-Weiber“ in der NZ-Klickparade

  1. Kein Anhänger der SpVgg nennt den Teil „Greuther“ im Vereinsnamen.

    Dass dieser Blog so heisst zeigt eigentlich, daß hier irgendwer einfach irgendwas zu unser SpVgg schreibt, ohne jegliches Hintergrundwissen, ohne emotionalen Bezug. Sogar einen Club-Fan hat man uns versucht unterzujubeln.

    Frei nach dem Motto: Hauptsache was gesagt …

    Daß eine Zeitung mit einem wirklich sehr gutem Sportteil keine besseren Leute für sowas hat …

  2. Wenn man den Beitrag genau liest, sollte man erkennen, dass es mir überhaupt nicht um dieses Problem geht.

  3. @ Ronhof Beben
    Bitte zitiere mich wenigstens richtig: Ich habe nicht geschrieben, „Der Verein heißt Greuther“, sondern „Der Verein heißt SpVgg Greuther Fürth“. Das ist ein großer Unterschied. Wir können nichts dafür, dass er so heißt. Macht das mit dem Verein/der Vereinsführung aus, nicht mit uns! Das ist jetzt endgültig das letzte Mal, dass ich dazu ewas schreiben will!!!!

  4. Fußballfankultur ist Emotion und keine Sachdebatte. Rational und sachlich ist es nicht zu begründen, dass man mehrere Hundert Euro im Jahr für einen Fußballverein ausgibt, um sich dann am Wochenende abzuhetzen um zu Anstoßzeiten wie 13 Samstag Mittags bei Minus 5° C im Stadion zu sein. Es ist auch nicht sachlich zu begründen, dass man zu einem Verein steht, obwohl man dafür häufig verbal angegangen, verspotten und in seltenen Fällen körperlich angegriffen wird. Kurzum man kann nicht aus rein rationalen Gründen Fußballfan werden, insbesondere Kleeblatt-Fan. Da aber gerade in diesem Blog rein sachliche und rationale Beiträge veröffentlicht werden, die eben nicht die Emotionen, Befindlichkeiten und Erfahrungen der SpVgg-Fans wiederspiegeln habt ihr auch das Akzeptanz Problem. Gerade jemand, der mit dem Nachbarverein sympathisiert, kann diese Punkte wahrscheinlich niemals nachvollziehen. Die G-Debatte ist hierfür nur das größte Symptom, das genau dieses Problem wiederspiegelt. „Der Verein heißt Greuther Punktum!“ Egal, dass 1000e Fans hierzu keinerlei Bindung oder Emotion haben. Wie oft findet man im Nachbarblog die Bezeichnung Frankenstadion, obwohl es Easy-Credit Stadion heißt? Fußball ist eben das emotionale Ventil von Männern, wobei Frauen versuchen dies sachlich zu ergründen 😉

  5. @Hansi und @Ronhof Beben
    Normalerweise wirft man ja immer uns Frauen vor, dass wir zu persönlich werden und nicht sachlich argumentieren könnten. Aber Ihr macht die ganze Zeit nichts anderes. Lasst uns doch endlich mal zu unserem eigentlichen Thema, dem Fußball und der SpVgg Greuther Fürth, zurückkehren!!! Das ist doch das, was uns eigentlich interessiert, oder? 🙂
    Und kommt mir jetzt nicht wieder damit, dass ich das „G-Wort“ geschrieben habe! Der Verein heißt so, und damit Punktum!

  6. Dann schlag ich Sabbel mal vor zum nächsten Derby im Ronhof den „Marsch auf Fürth“ gemeinsam mit den Anti-Fü Jungs zu machen. Am besten im Kleeblatt-Trikot. Alternativ einfach mal ein Spiel im Easy-Credit Stadion mit Kleeblatt-Schal und Kleeblatt-Fahne besuchen. Da kommt diese überzeugte Franken-Aktion bestimmt gut an. Wenn man dann bespuckt oder geschubst wird einfach drauf verweisen das Herz-schlägt-rot-grün.

  7. @ Hansi
    Also, da muss ich wirklich mal eine Lanze brechen für uns Greuther-Weiber. Wer das Interview mit uwo und mir in der „NZ-Klickparade“ – siehe oben – aufmerksam angesehen hat, der weiß, dass wir von Haus aus keine 150-prozentigen typischen Kleeblatt-Fans sind. Trotzdem kann man sich doch – manchmal witzig, manchmal kritisch, fast immer positiv – mit etwas auseinandersetzen, dem man nicht total „verfallen“ ist. Oder?
    Um Dich und all jene zu beruhigen, die mutmaßen, dass wir getarnte Club-Fans sind, die nur über die Spielvereinigung schreiben: Nein, da bist Du auf dem falschen Dampfer. uwos und mein Herz schlägt für Fürth. Sabbels Herz schlägt – wie sie selbst sagt – rot-grün. Und das ist gut so. Noch Fragen?

  8. Naja, Fr. Händel, mit offenen Karten spielen ist halt ehrlicher.

    Aber da die Nürnberger Zeitung einen Greuther-Blog hat zeigt, daß hier vermutlich nur Clubfans am Werk sind, ein Kleeblatt-Fan würde dies nie so nennen.

    Ein Clubfan schreibt einen Greuther Blog, und will anonym bleiben da er Clubfans im Umfeld hat … bla bla peinlich bla

  9. @mandy

    Dein Kommentar „Allmächd na, wie schaua denn däi aus!“ bezog sich vermutlich darauf, dass bis heute das Bildformat, in dem das Interview zu sehen war, nicht gestimmt hat. Das hatte zur Folge, dass alle Personen etwas verzerrt „rüberkamen“. Aber der Fehler ist behoben. Wer möchte, kann sich das Gespräch von Anabel Schaffer mit uns Greutherweibern jetzt noch mal so ansehen, wie es auch aufgenommen wurde.

  10. Pingback: Die Greuther-Weiber » Blog Archive » Ideale Kombination: Fußball und Kunst

  11. @Hansi: Na, schau an, Hut ab, dass du meinen echten Namen herausgefunden hast! Unsere Blog-User sind halt nicht auf den Kopf gefallen. Und ja, ich gebe es zu, ich hege gewisse Sympathien für den Club. Aber ist das denn so schlimm? Darf man als überzeugter Franke nicht beiden fränkischen Bundesligisten die Daumen halten? Mein Herz schlägt halt Rot-Grün 🙂 So, jetzt ist es raus…

  12. @Mandy: na na na

    Es schaut übrigens so aus, als ob man uns mit Fr. Händel warum auch immer einen eigentlichen Clubfan hier untergejubelt hat … google ist halt ergiebig …

  13. Warum ist Sabbel angeblich anonym ? Der RealName ist doch hier veröffentlicht …

    Wenn man bei einem ihrer Beiträge auf ihren Namen klickt, dann erscheint der Name Stephanie Händel …

    Gibt man Stephanie Händel und NZ bei google ein, dann sieht man, daß die Dame real bei der NZ auch exisitiert, also der Name kein Fake ist.

    So, jetzt muss ich mal googlen usw. ob diese Frau Stephanie Händel sich irgendwo mal als Clubfan oder Fürther Fan geoutet hat 🙂

    Nicht, daß uns Fürthern hier jemand „vom anderen Ufer“ ungejubelt wird … 🙂
    Das würde die ursprünglich mal gewollte Anonymität eher erklären …

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