Ideale Kombination: Fußball und Kunst

Bornefeld

Der große Vorteil des Internets ist ja, dass man überall auf der Welt darauf zugreifen und miteinander kommunizieren kann. Dazu gehören neben Mails auch Weblogs.
Und seit heute ist es also amtlich: Das „Greuther-Weiber-Blog“ wird auch in Österreich gelesen. Ein guter Freund hat sich unser Interview in der „NZ“-Klickparade angesehen und spontan reagiert. Er ist selbst ein bekannter Glaskünstler aus Kramsach und bemerkt in seiner Mail treffend:

Ich dachte mir, dass ich das den fußballbegeisterten Greuter-Weibern nicht vorenthalten kann, und dann auch noch mit dem Flair von italodeutschem Einschlag.

Gemeint ist die Ausstellung „Der Goldene Schuss“ von Julia Bornefeld, die ab 12. März 2010 in Bozen in Südtirol ausstellt. Die Künstlerin ist in Kiel geboren und lebt jetzt in Bruneck.
Sehr beziehungsreich ist das Foto auf der Ausstellungs-Info, das tatsächlich – gewissermaßen wie die Faust aufs Auge? – zum Thema „Frauen und Fußball“ passt. Danke nach Österreich für den Kulturtipp – und viel Erfolg, Julia Bornefeld, mit der Ausstellung in Bozen.

2 Kommentare in “Ideale Kombination: Fußball und Kunst

  1. Pingback: Die Greuther-Weiber » Blog Archive » Harmloses Spiel der Kleeblätter: 0:0

  2. Ich wohne ja in Bozen – im Museum – und freue
    mich schon sehr auf die Ausstellung von Frau Bornefeld. Das linke Foto ist ja vielversprechend. „Ball an Brustwarze“ wird es heißen, oder sehe ich das nicht richtig? Man könnte auch vermuten, dass beim Frauenfußball eine Verteidigerin den Ball so stoppt (aber die hätte was an). Auf jeden Fall mache ich mich auf den Weg vom Südtiroler Archäologiemuseum (http://www.archaeologiemuseum.it/) in der Museumstraße zur Exposition „Der Goldene Schuss“. Und ich danke den Greuther-Weibern und deren Freund aus Österreich für den Kulturhinweis!

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