Frisches Spielerblut beim Kleeblatt!

Heute Nachmittag treten die Kleeblätter in der Trolli Arena gegen Union Berlin an. Beim ersten Heimspiel in der Rückrunde gilt es, mit dem neuen Torhüter Alexander Walke zu zeigen, dass das Team die Winterpause und den Ausfall von Keeper Max Grün gut verkraftet hat.

handschuhe_walkeAbgesehen vom Neuzugang im Tor (das Foto zeigt deutlich, dass der neue Mann im Kleeblatt-Tor echte „Keeper-Schaufeln“ hat) geht es zurzeit im Profiteam der SpVgg turbulent zu. Innenverteidiger Mergim Mavraj kam aus Bochum nach Fürth, Abwehrspieler Marino Biliskov wechselte zum FC Ingolstadt (Team des ehemaligen Kleeblatt-Trainers Benno Möhlamnn), und Dani Schahin wird bis zum Saison-Ende an den Drittligisten Dynamo Dresden ausgeliehen. Seit Dienstag ist Etienne Eto’o im Training des Kleeblatts dabei: Der Kameruner ist ein 21-jähriger Offensiv-Spieler und der jüngere Bruder von Inter Mailands Star Samuel Eto’o. Und am Mittwoch stieß dann noch Nejc Pecnik zum Team von Mike Büskens. Der 25-jährige Slowene ist Nationalspieler seines Landes und seit eineinhalb Jahren beim portugiesischen Klub CD Nacional Funchal aktiv.

Hoffentlich bringt das alles keine unnötige Unruhe in die Mannschaft! Denn jetzt ist jedes Spiel,  jeder Punkt wichtig. Trainer Mike Büskens, der bekanntlich für Ruhe und Stabiltät im Team plädiert, verlangt von seinen Spielern „Enthusiasmus, Leidenschaft und Willen“. Er sieht die bevorstehende Partie gegen die Berliner, die im Moment mit 22 Punkten auf Tabellenrang 12 stehen, so:

Wir müssen gegen Union anders auftreten als noch in der ersten Halbzeit in Karlsruhe. Union Berlin konnte die letzten Spiele gewinnen und auch in Cottbus einen Punkt holen. Diese Mannschaft verkörpert die zweite Liga, sie agiert leidenschaftlich und will sicher auch im ersten Auswärtsspiel des Jahres ein Zeichen setzen.

Die Spielvereinigung liegt vor dem heutigen Spiel auf Platz 6. Nachdem Spitzenreiter FC Augsburg und Verfolger MSV Duisburg gestern mit je einem Unentschieden geschwächelt haben, Cottbus jedoch in Bielefeld (natürlich) gewonnen hat, müssen sich die Kleeblätter heute doppelt anstrengen. Mal sehen, ob’s klappt!

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