Nullnummer in Aachen

Edgar PribGut, es gibt Studien, die wollen herausgefunden haben, dass Trainerwechsel aufgrund anhaltender Erfolglosigkeit meistens nicht wirklich etwas bringen. Ich erinnere da an eine Untersuchung einiger Forscher aus Münster und Kassel aus diesem Jahr, die sich mehr als 150 Trainerentlassungen zwischen 1963 und 2009 vorgenommen haben und dabei zu der Erkenntnis gekommen sind, dass die meisten Mannschaften nicht im Geringsten davon profitieren.
Und doch konnte man bei der Partie der SpVgg in Aachen mal wieder sehen, dass sich Mannschaften unter neuem Coach zumindest kurzzeitig steigern können. Weitaus stärker als in den vergangenen Wochen  hat man die Aachener bei ihrer ersten Partie unter Interimstrainer Ralf Außem erlebt. Von einem Duell Tabellenführer gegen Schlusslicht war da jedenfalls nichts zu erkennen, im Gegenteil. Die Fürther hätten sich nicht beschweren dürfen, wenn sie ohne Zähler die Heimreise hätten antreten müssen. So ist die Spielvereinigung nochmal mit einem blauen Auge – und einer ärgerlichen Roten Karte für Edgar Prib – davongekommen.

3 Kommentare in “Nullnummer in Aachen

  1. Weiber!!! Schauer af die Gniestrümpf!! Dou siech iich rot, genau wäi eier Edgar Prib! Wennsd vo Fußball nix verstäihst, nacherdla kummst hald af suu a Gschmarri. Iich halds ned aus!!!

  2. Ich find den Edgar Prib soooo süss. Blos die Kniestrümpfe schauen einfach bescheuert aus der rechts besonders. Warum versteckt der Edi sein Knie?

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