Blick vom Kirchturm in Richtung Stadion

Fürth hat immer wieder Interessantes zu bieten. Nach dem erfolgreichen „Fürth-Festival“ am vergangenen Wochenende habe ich heute eine etwas unorthodoxe Empfehlung für Kleeblatt-Fans: An den kommenden drei Dienstagen findet jeweils um 18.30 Uhr in der Auferstehungs-kirche im Stadtpark ein dreiviertelstündiges Konzert statt. Unter dem Motto „AbendKunstKlänge“ hört man morgen z.B.  „Sommersonaten mit Violinen und Klavier“, der Eintritt ist frei. Bestimmt ein akustischer Genuss – ich möchte Euch allerdings auf etwas Besonderes im Vorfeld hinweisen: Schon um 18 Uhr hat man die Gelegenheit, den sonst der Öffentlichkeit nicht zugänglichen Turm der Kirche zu besteigen. Der kurze und nicht allzu mühselige Aufstieg vorbei an Spinnweben und Glocken wird mit einem tollen Ausblick auf die Stadt Fürth belohnt. Man sieht im Osten bis weit nach Nürnberg (mit Burg und Tower), im Norden erspäht man sogar das berühmte Walbera in der Fränkischen Schweiz. Ein besonderer Genuss für Freunde der Spielvereinigung ist allerdings der Blick in Richtung Ronhof. Dort erkennt man die Flutlichtanlage der Trolli ARENA und freut sich daran, dass das Stadion (noch) so zentral im Stadtgebiet liegt. Es ist ja ein gewohntes Ritual vieler Fans, zu Fuß zu den Spielen zu gehen. Und sie werden das ab Ende August mit noch mehr Kribbeln im Bauch tun, denn dann empfängt die SpVgg hier bei ihren Heimspielen die Crème de la Crème der deutschen Fußball-Mannschaften.

Aber: Erst einmal den Termin am Dienstag gegen 18 Uhr vormerken  – und Fürth samt Ronhof mal von oben genießen!

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