Wer will sich vom Kleeblatt packen lassen?

Die Spielvereinigung ist ja immer für witzige Marketing-Ideen gut, ich erinnere nur an die „Unaufsteigbar“-Kampagne oder die Plakate mit den treuen Fans.
Jetzt haben die Köpfe der Kleeblatt-Kreativen wieder geraucht und einen neuen Coup gelandet: „Erst mal packen, was geht“ wird da vollmundig versprochen. Naja, das Verb „packen“ hat ja ganz unterschiedliche Bedeutungen: begeistern, elektrisieren, fesseln, aber auch „derb anfassen“ oder „sich davonmachen“, frei nach dem fränkischen Abschiedssatz „Wir packen’s dann mal“. „Packen“ kann aber auch etwas ganz anderes bedeuten… Aber Greuther-Weiber sind ja eher zurückhaltend und werden hier nicht ins Detail gehen.
Im Falle des SpVgg-Plakats gibt uns der abgebildete Koffer dann die richtige Worterklärung: „1. Liga – Wir haben es uns verdient“ steht da. Und: „Spielvereinigung Greuther Fürth – Wir wissen, wo wir herkommen“. Ach so, die Kleeblätter packen ihre Koffer, um in den nächsten Monaten zu Bundesliga-Spielen in ganz Deutschland zu reisen und werden dann mit „feindlichen“ Trikots und Schals zurückkehren. O.k., Jungs, dann packt in den nächsten Monaten mal, was geht!

2 Kommentare in “Wer will sich vom Kleeblatt packen lassen?

  1. Wenn die Spielvereinigung Greuther Fürth soviele Trophäen ergattern würde, wäre das fast zu schön um wahr zu sein. Und dann hätten sie wirklich Urlaub verdient (!)

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