Ein Knopf im Ohr wirkt manchmal Wunder!

Faengesaenge_hoerenDas Top-Spiel gegen den FC St. Pauli am kommenden Montag, 1. September, ab 20.15 Uhr im Fürther Ronhof rückt unaufhaltsam näher. Gott sei Dank. Alle Kleeblattfans freuen sich auf die Begegnung und sind davon überzeugt, dass die 0:2-Niederlage gegen den FC Ingolstadt am letzten Sonntag nur ein Ausrutscher war.

Wenn man mit offenen Augen durch Fürth geht, stößt man immer wieder auf Indizien, dass sich immer mehr Bewohner und Geschäftsinhaber der Kleeblattstadt seit dem großen Erfolg der Spielvereinigung zunehmend mit dem Thema „Fußball“ identifizieren. Und das liefert uns dann immer wieder gute Aufhänger für den „Greuther-Weiber-Blog“.
So habe ich heute zum Beispiel ein witziges Plakat in der Fürther Königstraße gesehen: Ein Laden, der sich mit Hörsystemen beschäftigt (und sowohl für Discofreaks als auch für viele ältere Semester bestimmt ein Segen ist), wirbt dafür, dass man bald wieder „Fangesänge hören“ kann.  Stimmt, das wäre doch zu schade, wenn man nach einem Tor von Stephan Schröck oder einer gelungenen Parade von Torwart Wolfgang Hesl nicht mitbekäme, wie Tausende Kleeblattanhänger im Stadion ihrer Mannschaft zujubeln. Oder – noch schlimmer – man könnte weder der Aufforderung „Steht auf, wenn Ihr Fürther seid“ Folge leisten noch in die Hymne „Weil wir vom Ronhof sind“ einstimmen.
Wer also befürchtet, am Montag nach den (hoffentlich zahlreichen) Toren im Heimspiel gegen die Hanseaten die Fangesänge der Kleeblattanhänger nicht hören zu können, der sollte schnell noch etwas unternehmen…