Diesen Adventskalender könnte man optimieren!

Inhalt_Adventskalender_2014Ich freue mich jeden Abend darauf, meine Adventskalender zu öffnen. In diesem Jahr bin ich stolze Besitzerin von dreien: Einer besteht aus an einer langen Schnur aufgereihten einzelnen Papiertüten, die jeweils mit einer Zahl beschriftet und  – von einer Freundin – liebevoll mit kleinen Leckereien gefüllt sind. Der zweite Kalender ist von meiner Mutter: Auf dem Bild ist eine Winter-Idylle in Santa Claus´ kleiner Hütte mit einem Kamin und vielen Weihnachtsgeschenken zu sehen. Voller Vorfreude warten Santa und das Rentier Malte auf den 24. Dezember. Jeden Tag kann ich eines der Türchen öffnen, die Schokoladenmotive sind immer unterschiedlich. Und das Bildchen dahinter ist originell und passend zum Thema.

Mein dritter Adventskalender soll eigentlich etwas ganz Besonderes für Kleeblattfans sein. Ich habe hier schon darüber geschrieben. Allerdings muss ich jetzt doch Kritik anbringen. Hinter den in schwarz-weißes Stanniolpapier verpackten Schokoladen-Halbkugeln ist: nichts. Und die Motive der 24 Schokoladen sind auch nicht gerade phantasievoll gestaltet. Ein kleiner Pokal, Fußballschuhe mit Stollen, eine Schiedsrichter-Pfeife, ein Fußball – das war es schon. Das wiederholt sich dann immer wieder. Doch der blanke Hohn für SpVgg-Anhänger ist die Schokolade mit dem Torergebnis „1:0“ für die Heimmannschaft. Denn das haben die Kleeblätter schon lange nicht mehr geschafft: Einen Heimsieg – und sei es auch nur ein 1:0. Eher im Gegenteil!
Ich hoffe, dass das Endresultat nach dem Lokalderby gegen den 1.FC Nürnberg am nächsten Samstag auch anders aussieht. Denn die Partie findet bekanntlich nicht im Ronhof, sondern im Nürnberger Grundig-Stadion statt. Und da wäre ein 1:0-Heimsieg doch alles andere als ein Vorweihnachtspräsent für die SpVgg. Denn „Derbysieger“ – das will auf jeden Fall das Kleeblatt werden!