Wiedersehen mit altem Bekannten

Der 1. FC Union Berlin ist ein Verein, mit dem es das Kleeblatt und dessen Fans „können“. Am kommenden Sonntag wird um 13.30 Uhr an der Alten Försterei in Berlin die 13. Begegnung der Spielzeit 2018/19 angepfiffen. Und für die Spielvereinigung wird’s sicher nicht leicht. Die Berliner liegen punktgleich – aber mit einem etwas besseren Torverhältnis – direkt vor der SpVgg auf dem vierten Tabellenplatz. Die Bilanz der letzten Jahre ist fürs Kleeblatt eher gut: Bei 22 Aufeinandertreffen hat Fürth zehn Mal gewonnen, neun Mal unentschieden gespielt und nur drei Mal verloren. Allerdings haben die Köpenicker als einzige Mannschaft der zweiten Liga in dieser Saison noch kein Spiel verloren. Und: Immerhin ist Union Berlin in der zweiten Runde des DFB-Pokals Ende Oktober erst nach Verlängerung gegen Borussia Dortmund mit 2:3 aus dem Wettbewerb geflogen.
Spannend wird das Wiedersehen der Kleeblätter mit Robert Zulj. Er hat die Spielvereinigung zur Saison 17/18 verlassen und wechselte  zur TSG 1899 Hoffenheim. Dann ließ er sich ein Jahr später von Union Berlin als „Leihgabe“ anheuern. Im weiß-grünen Dress absolvierte Zulj 85 Liga-Spiele. Der 26-Jährige wird sich am Sonntag voll einsetzen und alles für einen Sieg seines aktuellen Teams tun.

Ich persönlich denke mal, dass die Spielvereinigung am Sonntag versuchen muss, ihre schwachen ersten Halbzeiten der letzten Spiele zu vermeiden und schneller in die Gänge zu kommen. Und dann – wenn alles nach Plan läuft – mit drei gewonnenen Punkten nach Hause zu fahren. Das Foto oben ist übrigens nach dem 2:1-Heimsieg der Spielvereinigung gegen Union Berlin Anfang April 2018 entstanden (Foto: Sportfoto Zink).

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