Endlich wieder ein Heimsieg im Ronhof!

Der Mann des Tages heißt Damir Buric. Der Fürther Coach hat mit seinen Entscheidungen vor und während der heutigen Begegnung gegen den FC Erzgebirge Aue alles richtig gemacht. Er stellte sein Team im Vergleich zur 0:3-Schlappe gegen den 1. FC Kaiserslautern wesentlich um: Für Keeper Balazs Megyeri kam Sascha Burchert, außerdem gehörten Neuzugang (und Ex-Kleeblatt) Roberto Hilbert, Manuel Torres und Serdar Dursun (für Sontheimer, Green und Hofmann) zur Startelf.
Ab Spielbeginn war die Spielvereinigung bei herrlichstem Altweibersommer konzentriert, voller Power und dominierte das Spiel. Die Gäste aus Aue taten sich schwer, agierten defensiv und hatten kaum Chancen. Kurz vor Ende der ersten Halbzeit wurde dann das Engagement der Spielvereinigung auch belohnt: Khaled Narey, der nach einem guten Saisonstart in den letzten Spielen immer schwächer geworden ist – bringt einen weiten Schlag von Roberto Hilbert unter seine Kontrolle, macht sich im Strafraum Platz und nimmt Tempo auf. Der Verteidiger der Veilchen kann nicht folgen, und Narey schießt von halbrechts souverän flach ins linke Eck zum 1:0 (40. Minute). Ein Bilderbuchtor, das von den Zuschauern mit lautem Jubel honoriert wird. Und mit diesem Vorsprung geht das Kleeblatt in die Halbeitpause.
Die zweiten 45 Minuten starten wieder lebhaft. Das Kleeblatt spielt jetzt mit der Sonne. Mit einem Elfmeter (nach einem Duell im Strafraum zwischen Manuel Torres und Ex-Kleeblatt Nicolai Rapp), den der Schiedsrichter allerdings nicht gibt, hätte die Mannschaft ihre 1:0-Führung eventuell erhöhen können. Schade! Roberto Hilbert mischt sich mehr ein, kommt von Minute zu Minute besser ins Spiel. Am Ende einer guten Kombination verpasst er mit einem coolen Distanzschuss nur knapp seinen Premierentreffer (68. Minute). weiter lesen

Depression trifft auch Sportler

Am kommenden Sonntag, 15. Oktober, wird um 13.30 Uhr das Heimspiel der Spielvereinigung gegen den FC Erzgebirge Aue angepfiffen. Natürlich sehen alle Kleeblattfans diesem zehnten Spieltag mit Spannung entgegen. Schafft das Kleeblatt es, nach dem bisher einzigen Sieg in dieser Saison gegen Fortuna Düsseldorf wieder drei Punkte zu machen und die Rote Laterne in der Zweiten Liga abzugeben?

Im Stadion am Ronhof wird am Sonntag die Robert-Enke-Stiftung mit einem Infostand zu Gast sein. Die Ziele der Robert-Enke-Stiftung (RES) liegen in der Förderung von Maßnahmen und Einrichtungen, die der Aufklärung über die Krankheit Depression beziehungsweise Kinder-Herzkrankheiten und der Erforschung oder Behandlung dieser beiden Krankheiten dienen. Mit dem Projekt „Robert-Enke-Stiftung auf Tour“ werden bundesweit Vereine aus der 1. und 2. Fußball-Bundesliga sowie der Handball-, Basketball- und Eishockey-Bundesliga besucht. Am Sonntag steht die mobile Informationsplattform (auf der Aktionsfläche am Aufgang der Nordtribüne) allen Interessenten, Betroffenen und Angehörigen zur Verfügung, um sich über die Krankheiten zu informieren.
Robert Enke war Torwart von Hannover 96 und achtmal Keeper der deutschen Nationalmannschaft. Er litt über mehrere Jahre an Depressionen. Am 10. November 2009 nahm er sich das Leben. Der Tod von Robert Enke hat tiefe Betroffenheit und großes Mitgefühl in breiten Teilen der Bevölkerung ausgelöst, die Krankheit „Depression“ wurde durch seinen tragischen Tod in das Blickfeld der Öffentlichkeit gerückt. 10 080 Menschen starben im Jahr 2015 in Deutschland durch Suizid. In unserer Gesellschaft sind Selbsttötungen nach wie vor ein Tabu-Thema. Dabei sind Aufklärung und Entstigmatisierung grundlegende Lösungsansätze, um Menschen in Krisen und bei Suizidgefahr zu helfen. Einer Studie zufolge fühlt sich z.B. jeder zweite befragte Leistungssportler durch die extremen Anforderungen immer wieder ausgebrannt und kraftlos. Fast ein Drittel der befragten Sportler leidet an Schlafstörungen, jeder fünfte klagt sogar über gelegentliche Depressionen. weiter lesen

Nullnummer aus der Ferne gesehen

Unser erster Blogbeitrag im Winterurlaub am Dachstein beklagte das verlorene Achtelfinale im DFB-Pokal gegen Borussia Mönchengladbach. Heute jetzt erlebten wir die Begegnung in der Zweiten Liga gegen den FC Erzgebirge Aue nicht per Sky am Laptop. Nein, wir haben das Spiel auf dem Kleeblatt Radiosender live gehört. Und ich muss feststellen: Das war richtig altmodisch und nostalgisch – passend zur urigen Atmosphäre hier in der Steiermark.

Aber was hilft die schönste Nostalgie, wenn das Spiel keine Tore hergibt und als Nullnummer endet. Das „Kräftetanken in heimischen Gefilden“ (das Kleeblatt hat die Winterpause ja in Fürth und nicht z. B. im Trainingslager in der Türkei oder Spanien verbracht) wie es einer der beiden Kleeblatt-Radio-Moderatoren nannte, konnte ich nicht erkennen. Gegen den Tabellenvorletzten nur wenige Torchancen herauszuholen, ist fast schon ein Armutszeugnis. Noch schlimmer: Wenn Kleeblatt-Keeper Balazs Megyeri nicht einige Fasttore der Erzgebirgler gehalten und so eine Blamage vermieden hätte, wäre das Lamento bei der Spielvereinigung wieder groß gewesen.

Also: Das 0:0 war wirklich keine Glanzleistung. Ich hoffe mal, dass wir nach unserer Rückkehr aus der Steiermark nach dem nächsten Heimspiel am kommenden Samstag, 18. Februar, im Fürther Ronhof in unserem Greuther-Weiber-Blog wieder einen sportlichen Erfolg – sprich: einen Sieg – kommentieren können.

Kärwa-Spiel mit 2:0 gewonnen

SpVgg Greuther Fürth - FC Erzgebirge AueAlso – um ganz ehrlich zu sein – ich habe heute in der zweiten Halbzeit sehr zittern müssen. Aber aufgrund der beiden frühen Tore durch Tom Weilandt (Foto) hat die Spielvereinigung den vierten Heimsieg erzielt. Und den zahlreichen Fans – insgesamt 12.690 Zuschauer im Stadion am Laubenweg – eine gelungene Kirchweih-Eröffnung geschenkt. Die drei Punkte gegen den FC Erzgebirge Aue sind mehr als wichtig. Für einen besseren Tabellenplatz und vor allem für die  – nach dem Spiel gegen die Münchner Löwen – angeschlagene Psyche. Und auch den Ausfall von Wolfgang Hesl gilt es erst mal für die kommenden Wochen zu verkraften.

Weilandt nutzte in der achten Minute einen gravierenden Fehler des sächsichen Keepers Martin Männel für den frühen Führungstreffer. Die Vorlage hatte ihm Stephan Schröck spendiert. Und schon neun Minuten später gelang ihm das zweite Tor. Das war die Basis für einen weiteren Kleeblatt-Erfolg im Ronhof. Nach den beiden Toren konnte man sich dann allerdings des Eindrucks nicht erwehren, dass bei der Spielvereinigung die Luft etwas draußen war. Wollte man das Ergebnis einfach nur halten? Da hatte man offenbar nicht mit dem Team aus Aue gerechnet, das sich immer wieder mit guten Aktionen gegen die weiß-grünen Kleeblätter aufbäumte.
Souverän hatte Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus die Partie im Griff. Es kam mehrfach zu heißen Diskussionen. Und Spieler beider Mannschaften forderten mit Fouls, unfairen Attacken und einer „Schwalbe“ die erfolgreiche Unparteiische heraus. Aber Frau Steinhaus behielt die Ruhe und die Übersicht.
Tom Mickel stand heute – er war beim 1860er-Spiel nach Wolfgang Hesls Handverletzung eingewechselt worden – zum zweiten Mal für die SpVgg im Tor, konnte aber nicht wirklich überzeugen. Einen Kopfball von Romario Kortzorg rettete Kapitän Stephan Fürstner für den Keeper kurz vor der Halbzeitpause auf der Linie. Und in der Schlussphase der Begegnung drängten alle Spieler von Erzgebirge Aue in Richtung Tor. Tom Mickel, der lange Zeit nicht gefordert worden war, schwächelte auch jetzt wieder im entscheidenden Moment: Eine gefährliche Aktion von Stipe Vucur in der 83. Minute klärte Goran Sukalo, der vor der Linie richtig stand. Sonst wäre es mit der 2:0-Führung doch noch vorbei gewesen. Dann retteten die Fürther das Ergebnis bis zum Abpfiff.
Das Kleeblatt steht am heutigen Feiertag erst mal auf Tabellenplatz fünf. Nach der Länderspielpause gastiert die Spielvereinigung am Samstag, 18. Oktober, bei Eintracht Braunschweig.

Fürth lässt in Aue zwei Punkte liegen

Nein, das war wirklich nicht der Tag des Kleeblatts. Die SpVgg kam im Erzgebirgsstadion nur mit großer Mühe ins Spiel. Die Veilchen taten alles, um unseren Jungs das Leben schwer zu machen. Lange Zeit in der ersten Hälfte war Erzgebirge Aue eigentlich die bessere Mannschaft, das muss man fairerweise sagen. Dann kam auch noch Verletzungspech dazu: Bernd Nehrig musste nach einem Zweikampf mit Jan Hochscheidt in der 22. Minute gehen. Der für ihn eingewechselte Asen Karaslavov war einfach kein adäquater Ersatz für Nehrigs Können. Dass Olivier Occean in der 43. Minute mit einem Klasse-Kopfball dann doch die 1:0-Führung schaffte, grenzte fast an ein Wunder. Es spricht aber für Occeans unglaublichen Ball-Instinkt. Heinrich Schmidtgal hatte außerdem gute Vorarbeit geleistet.

Statt nach der Pause einen Zahn zuzulegen, wachte das Kleeblatt auch in der zweiten Halbzeit zu spät auf, nämlich erst nach dem Treffer von Savran (55.), der für die Veilchen den Ausgleich besorgte. Schon davor konnte man sich nur verzweifelt fragen, warum die Fürther dem gefährlichen Kocer immer wieder freie Hand ließen. Kocer und Savran wurden beide zu spät attackiert. Auch wenn Heinrich Schmidtgal alles gab, konnte er das Ruder nicht mehr herumreißen. Ein gefährlicher Kopfball von Christopher Nöthe kurz vor Schluss landete ebenfalls nicht mehr im Kasten von Aue. Und dann mussten wir auch noch zittern, ob Schiedsrichter Manuel Gräfe eine unschöne Aktion von Occean gegen den Auer Keeper Männel mit einer Roten Karte ahnden würde – zum Glück zog er nur Gelb.

Klar, der Druck für das Kleeblatt war groß, nachdem Eintracht Frankfurt am Freitagabend Bochum mit 3:0 besiegt und sich an die Tabellenspitze gesetzt hatte. Aber der Druck wird in den nächsten Wochen nicht weniger, sondern noch stärker werden. Die Mannschaft muss einen Weg finden, damit besser umzugehen. Sonst bleibt der Aufstieg nur ein schöner Traum.

 

 

Apfelmarkt oder Kleeblatt – eine Gewissensfrage

Geniales Spätherbstwetter beim Apfelmarkt im Fürther Stadtpark. Tausende Menschen informieren sich über Pinova, Renette und alte Birnensorten, probieren fränkischen Apfel-Secco und essen Apfel-Streuselkuchen. Nur wenige Kilometer weiter versucht zeitgleich die Spielvereinigung die Tabellenführung der 2. Bundesliga, die seit Freitag die Eintracht aus Frankfurt inne hat, wieder zurück zu erobern. Die Trolli ARENA ist mit über 10.500 Zuschauern gut besucht –  nach der längeren Kärwa-/Länderspiel-Pause aber auch keine Überraschung, dass es heute die echten Kleeblatt-Fans nicht zu Hause hält.
Die erste Halbzeit verläuft dann völlig anders als erwartet. Das Team von Erzgebirge Aue agiert geschlossener und selbstbewusster als erwartet. Die erste echte Torchance in der 30. Spielminute geht dann auch auf das Konto der Gäste. Der Torschuss scheitert allerdings am Fürther Keeper Max Grün. Dann fällt endlich in der 41. Minute das ersehnte erste Tor für die SpVgg durch Milorad Pekovic. Er hatte kurz zuvor eine gelbe Karte erhalten. Nach der Halbzeitpause schießt in Minute 58 Sercan Sararer das zweite Kleeblatt-Tor. Ab dem Moment hat das Kleeblatt einige vielversprechende Chancen, aber das dritte Tor will einfach nicht mehr gelingen.
Insgesamt eine ganz interessante Begegnung im Ronhof. Bei tollem Wetter kämpft sich die Spielvereinigung wieder an die Tabellenspitze. Und zum Apfelmarkt konnte man ja nach gewonnenem Spiel immer noch gehen.

 

Fürther denken über Kärwa hinaus

Neben all den Vergnügungen auf der Kärwa wenden wir uns allmählich wieder dem Ernst des Lebens zu. Am Sonntag, 16. Oktober, findet um 13.30 Uhr das Heimspiel gegen den FC Erzgebirge Aue in der Trolli ARENA statt. Das soll ganz im Zeichen der Solidarität stehen: Die Spielvereinigung erhebt einen sogenannten Sozialzuschlag. Alle Tageskarten kosten einen Euro mehr als sonst üblich. Der dadurch erzielte Erlös geht als Spende an die Bürgerstiftung Fürth. Seit etwa einem halben Jahr unterstützt die SpVgg die Bürgerstiftung: Spieler werben auf Plakaten für das Engagement von Bürgern für Bürger in Fürth. Beim „Grafflmarkt“ versteigerte der Verein verschiedene Raritäten und erlöste so 1500 Euro für die Stiftung. Mit dem Ein-Euro-Aufpreis sollen Projekte der Bürgerstiftung wie beispielsweise das Bündnis für Mobiliät unterstützt werden. Ziel ist es hier, Bedürftigen die Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs zu ermöglichen.
Ich finde, eine gute Idee, sehr sozial gedacht. Und der kleine Aufschlag tut keinem von uns weh, wenn er sich ein Ticket für die hoffentlich spannende Zweitliga-Begegnung kauft. Oder was meint Ihr?

 

Mit Glück wieder an der Tabellenspitze

Mit einem blauen Auge ist die Spielvereinigung beim vermeintlich leichten Gegner Karlsruher SC an einer Niederlage vorbeigeschrammt. Sie kam nicht optimal ins Spiel, war in Zweikämpfen oftmals zerfahren und nicht konsequent, lag trotzdem lange Zeit mit einem Tor von Heinrich Schmidtgal in der 19. Minute in Führung. Aber dann sah es immer wieder so aus, als ob die Badener als heute bessere Mannschaft vom Platz gehen würden. Die 2:1-Führung des KSC in der 85. Minute schien für Fürth eine bittere Niederlage am ersten Kärwa-Wochenende zu werden. Doch Mergim Mavraj gelang es dann doch in der Nachspielzeit, das glückliche zweite Tor zum 2:2-Endstand zu schießen.
Aus meiner Sicht ein Spiel, mit dem aufgrund einiger ruppiger Zweikämpfe (siehe Foto) kein Schönheitspreis zu gewinnen war. Gut, muss man vielleicht auch nicht. Die Kleeblätter ließen sich gen Ende der Partie leider auf den unfairen Stil der Gastgeber ein. Fünf Gelbe Karten in der ersten Hälfte, in den zweiten 45 Minuten Fouls und Spielunterbrechungen, durch die der Spielfluss gehemmt wurde.
Das Kleeblatt steht mit einem Punkt Vorsprung wieder an der Tabellenspitze der 2. Bundesliga. Das könnte mit einem Quäntchen Glück auch knapp zwei Wochen so bleiben – sofern Fortuna Düsseldorf morgen in Braunschweig nicht gewinnt. Nach der Länderspielpause am nächsten Wochenende trifft die SpVgg dann am 16. Oktober um 13.30 Uhr in der Trolli ARENA auf Erzgebirge Aue. Bis dahin können wir alle mal relativ entspannt die Kärwa genießen.

Ein Wort mit „x“ – das war wohl nix!

Der Abend fing gut an: Mein (ehemaliger) Lieblingstorwart Jens Lehmann fasst sich mit seinen 41 Jahren noch mal ein Herz und wird wieder aktiv. Als Keeper Nummer Zwei bei seinem ehemaligen Verein Arsenal London. Die haben gerade einen Engpass und verpflichten den gutaussehenden Torwart bis zum Saisonende.

Gut ging es dann weiter: Knapp 13.000 Zuschauer in der Trolli ARENA, in dieser Saison der absolute Spitzenwert. Über 1500 Fans aus Berlin. Aber die Kulisse, die die Kleeblattfans boten – dagegen hatten die Gäste aus der Hauptstadt nicht mal den Hauch einer Chance.
Hochachtung vor den Fürther Spielern, die in Anbetracht der furchtbaren Ereignisse in Japan mit einem Trauerflor aufliefen. Das nenne ich Stil, den man gerade beim Fußball oft vermissen muss.

Weniger Stil bewiesen dann die Spieler des Tabellenführers. Da wurden die Kleeblätter ohne Rücksicht auf Verluste gefoult, es gab einige grobe Aktionen der Berliner, die auch Mike Büskens sauer werden ließen. Gott sei Dank wurden die primär taktischen Fouls – wie auf dem Foto bei Nikita Rukavytsya – mit Gelben Karten geahndet.

Das Tor von Hertha in der 40. Minute durch Ramos war kaum zu halten. Keeper Alex Walke wirkte nervös, und das 0:1 war dann auch der Anfang vom Ende. Das 0:2 kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit durch Niemeyer machte die Partie für die Spielvereinigung zu etwas, über das man schnell wieder Gras wachsen lassen sollte.

Aktuell steht das Fürther Team jetzt auf Tabellenplatz 5, der nächste Gegner ist am Sonntag, 20. März, um 13.30 Uhr Erzgebirge Aue, die im Moment einen Punkt und einen Rang vor den Kleeblättern rangieren. Jetzt heißt es für die SpVgg so allmählich: Konzentration und Power, sonst geht die Saison 2010/11 so zu Ende wie die letzten auch. Und das wär‘ ja wohl nix!