Mai

14

2013

“Aufgemerkt!” – Asamoah heute bei “Pelzig”

Heute mal ein Fernsehtipp der “Greuther-Weiber”:  Ab 22.45 Uhr sollten nicht nur echte Kleeblattfans vor dem Fernseher sitzen. Zu Gast in der 17. Ausgabe von „Pelzig hält sich“  im ZDF sind Saarlands Wirtschaftsminister Heiko Maas,  der ehemalige Steuerfahnder Frank Wehrheim und – Gerald Asamoah.
Asamaoh, der ja vor dem letzten Heimspiel gegen den SC Freiburg am vergangenen Samstag mehr oder minder angemessen verabschiedet wurde (Foto), wird heute bei Erwin Pelzig Rede und Antwort stehen. Ob er in erster Linie über sein Buch “Dieser Weg wird kein leichter sein” berichtet (darüber haben wir im März in unserem Blog geschrieben) oder auch einiges über den Auf- und Abstieg der Spielvereinigung und seine Zeit in Fürth zum Besten geben wird, bleibt abzuwarten.

Der Würzburger Frank-Markus Barwasser alias Erwin Pelzig ist vielen von Live-Auftritten und aus der Kabarettsendung “Neues aus der Anstalt” mit Urban Priol bekannt. Die Kunstfigur Pelzig gibt es inzwischen übrigens genau 20 Jahre. Seit 2011 existiert das Talk-Format „Pelzig hält sich“ im ZDF, das mit dem Deutschen Comedypreis 2011 in der Kategorie „Beste Late-Night-Show“ ausgezeichnet und 2012 sowohl für die Goldene Kamera als auch für den Grimme-Preis nominiert wurde. Bei einer roten Bowle werden prominenten Gästen zum Teil auch unbequeme Fragen gestellt, die sie dann mehr oder weniger wahrheitsgemäß beantworten.
Also: Heute Abend Pelzig und Gerald nicht versäumen! 22.45 Uhr im ZDF.

Jan

6

2013

“Vizemeister – oder was?”

Veröffentlicht von kiki in der Kategorie Edgar Prib, Eintracht Frankfurt, Fernsehen, Kickers Offenbach, Sercan Sararer, Sport1, SpVgg Greuther Fürth | Die Kommentarfunktion ist hier deaktiviert

Mein Mailprogramm signalisierte mir akustisch: Neue Nachricht erhalten. Ich öffne sie und lese “Hallenfußball ist der letzte Mist”. Uups, da fällt mir siedendheiß ein, dass die Spielvereinigung ja gerade beim “Frankfurtcup 2013″ spielt und ich die Übertragung im Sport-Fernsehen vollkommen vergessen habe: Dieses Hallenturnier vor überschaubarem Publikum (rund 4000 Zuschauer), mit reduzierter Mannschaft, wo jedes Spiel nur zweimal zehn Minuten dauert und es Schlag auf Schlag geht. Ähnlich wie beim Eishockey.
Ich schalte also ein, und das erste Spiel ist vorbei – das Kleeblatt hat gegen den FSV Frankfurt schon mal mit 0:2 verloren. Mensch, soll es etwa in dem Stil weitergehen wie das Fußballjahr 2012 zu Ende ging? Ich spürte schon wieder erste Frustgefühle.
Doch dann riss es Edgar Prib im zweiten Turnierspiel gegen Eintracht Braunschweig heraus: Er schoss im Minutentakt die beiden entscheidenden Tore – und so gelangten die Fürther ins Halbfinale. Dort schafften sie dann einen 5:3-Erfolg nach Neunmeter-Schießen gegen den Bundesliga-Mitaufsteiger Eintracht Frankfurt, der bislang bekanntlich eine Bombensaison hingelegt hat. Im Frankfurtcup-Finale musste sich die SpVgg dann allerdings Kickers Offenbach mit 1:4 geschlagen geben. Musste? Die SpVgg begann das Endspiel ziemlich schlapp gegen den Drittligisten aus Frankfurts Nachbarstadt. Als sportliche Antwort auf die Offenbacher Dominanz fiel den Kleeblattakteuren wenig ein, kein Druck aufs Tor, kein Glück. Doch dann war Sercan Sararer noch mit einem Ehrentreffer erfolgreich, und das Kleeblatt konnte zumindest einen kleinen Triumph feiern: Zweiter im Turnier. Sararer war übrigens mit insgesamt fünf Treffern der beste Spieler im Kleeblatt-Team in diesem Hallenfußballturnier (auf unserem Foto bezwingt er im Neunmeter-Schießen den Frankfurter Keeper Nikolov).
Als Abrundung des Abends erhielt ich postwendend die digitale Nachricht in meinen Mails: “Vizemeister – oder was!!!!????”

Nov

4

2012

Das TV-Interview: Clubfan trifft auf Greuther-Weib

Fast zwei Stunden nach dem Abpfiff in der Frankfurter Commerzbank-Arena und dem Ende der Begegnung der SpVgg gegen Eintracht Frankfurt am vergangenen Freitag war es so weit:
In der TV-Sendung “Kipfenberg” im Bayerischen Fernsehen wurde der Filmbeitrag über die “denkwürdige Begegnung” des eingefleischten Clubfans Andi H. mit mir gesendet. In dieser vierten Ausgabe von “Kipfenberg”  wollte Moderator Hubertus Meyer-Burckhardt die fußballerischen Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Bayern ergründen. Stargast war Sepp Maier, ehemaliger Rekord-Torhüter des FC Bayern München und der deutschen Nationalmannschaft, der mehr oder weniger Originelles und Erhellendes über seine Erlebnisse mit anderen bayerischen Fußball-Mannschaften zum Besten gab.
Wer die Sendung verpasst hat – weil er z.B. noch auf der Heimfahrt vom Spiel in Frankfurt war oder einfach schon geschlafen hat -  für den haben wir hier das Video zum Thema “Frankenderby” Fürth gegen Nürnberg. Web-Reporterin Christina Wolf hat versucht herauszufinden, ob die Fans der beiden Vereine tatsächlich so große Rivalen sind.

Okt

17

2012

TV-Interview mit Clubfan und Greuther-Weib

Clubfans und Kleeblattanhänger – Das geht gar nicht? Die unschönen Ereignisse am vergangenen Wochenende bringen mich wieder ins Grübeln. Was muss in Fans vorgehen, die in einer Nacht- und Nebelaktion zum Vereinsheim der Sportfreunde Ronhof nach Fürth fahren, um sich dort eine handfeste Schlägerei zu liefern?
Es geht auch anders. Das will der Bayerische Rundfunk in seiner Sendung “Kipfenberg”, einer journalistischen Unterhaltungs-Talkshow, moderiert von Hubertus Meyer-Burckhardt, zeigen. Deshalb nahm ein Mitarbeiter Kontakt mit mir – “Wir sind auf Euer Greuther-Weiber-Blog gestoßen und finden es super” – und Andi, einem eingefleischten Clubfan, auf, um uns und unserem Verhältnis zueinander mal kräftig auf den Zahn zu fühlen.
Wir trafen uns mit einem Kamerateam, der Reporterin Christina Wolf und dem Autor an der Stadtgrenze Nürnberg/Fürth und ließen uns filmen. Händeschütteln mit cooler Miene, er im Club-Outft, ich mit weiß-grünem Schal.
Das eigentliche Interview fand dann in der Nähe des Fürther Rundfunkmuseums unweit der Pegnitz statt. “Was fühlt Ihr beim Derby?”, wurden wir gefragt. “Worauf beruhen eigentlich die immerwährenden Animositäten zwischen dem Kleeblatt und dem 1. FCN?” “Hat das historische Hintergründe?” – Viele Fragen an uns, emotionale Reaktionen und Antworten von Andi und mir.
Das Ergebnis dieser Begegnung vor laufender Kamera kann man am Freitag, 2. November, ab 23.15 Uhr im Bayerischen Fernsehen ansehen. Ich hoffe, wir haben unsere Sache gut gemacht. Eines haben der Clubfan und ich am Ende des Interviews festgestellt: Wir finden uns beide gar nicht so übel!

Sep

8

2012

Heinrich Schmidtgal und die WM-Quali

Die deutsche Nationalmannschaft hat gestern Abend in Hannover das Team der Färöer-Inseln nicht gerade souverän mit 3:0 besiegt. Viel mehr beeindruckt hat in einem anderen Qualifikationsspiel Heinrich Schmidtgal. In der Partie zwischen Kasachstan und Irland war der Profi von der Spielvereinigung ohne Übertreibung bester Mann auf dem Platz.
Schmidtgal agierte aktiv, phantasievoll und spielte strategisch. Seine Pässe trafen auf den Punkt. Und seinen Freistoß konnte Kairat Nurdauletov in der 37. Minute zur verdienten Führung für die Nummer 142 der Fifa-Weltrangliste nutzen. Lange sah es dann so aus, als ob die Mannschaft um Schmidtgal als Sieger vom Platz gehen sollte, denn das Team des tschechischen Trainers Miroslav Beranek präsentierte sich läuferisch und kämpferisch in starker Verfassung. Doch dann trafen die Iren unter ihrem Coach Giovanni Trapattoni nach einem Foulelfmeter in der 89. Minute ins Tor und machten in der allerletzten Minute mit einem weiteren Treffer den Sack zu.
Kompliment an den 26-jährigen Deutsch-Kasachen Heinrich Schmidtgal, der auch in der Fernseh-Berichterstattung im ZDF mehrfach positiv erwähnt wurde. Kasachstan ist in der WM-Quali-Gruppe C, in der auch Deutschland ist. Wann die deutsche Mannschaft auf Kasachstan trifft, ist noch nicht klar, auf jeden Fall erst im neuen Jahr. Mal sehen, wie sich “Hulk” – das ist ja Schmidtgals Spitzname – gegen die Kollegen aus der Bundesliga dann behaupten wird!

Jul

16

2012

Heute nicht verpassen: Bayerisches Fernsehen, 20.15 Uhr

Veröffentlicht von kiki in der Kategorie Allgemein, Bayerisches Fernsehen, Horst Seehofer, Michael Büskens, SpVgg Greuther Fürth, Thomas Kleine | Die Kommentarfunktion ist hier deaktiviert

“Himmelkreuzsakrament!” werden sie sich gedacht haben, die ganzen Münchner und Bayern-Anhänger, die gestern Abend in der BMW-Welt in der Landeshauptstadt dabei waren: Bei der Verleihung des Bayerischen Sportpreises 2012. Wieso? Weil ausgerechnet der Bundesliga-Aufsteiger und künftige Gegner Spielvereinigung Greuther Fürth zu den geehrten Sportlern und Mannschaften gehörte. Und man als Franke bekanntlich im Rest von Bayern schlechte Karten hat.
Wer heute Abend Zeit hat, der sollte sich das nicht entgehen lassen: Das Bayerische Fernsehen zeigt von 20.15 Uhr bis 21.45 Uhr in „Blickpunkt Sport“ eine Aufzeichnung des gestrigen Events. Zu den Preisträgern – ich habe ja hier schon mal darüber geschrieben – gehören neben der Spielvereinigung z.B. die Biathletin Magdalena Neuner und Andreas Köpke für sein „Sportliches Lebenswerk“.  Es muss – so ist auf der Kleeblatt-Homepage zu lesen – ein “toller Abend” für die Spielvereinigung in München gewesen sein.  Coach Mike Büskens und Kapitän Thomas Kleine haben den Preis entgegengenommen. Der Trainer und der Innenverteidiger standen an der Spitze der Kleeblatt-Delegation. Überreicht wurde der Pokal samt Urkunde von Ministerpräsident Horst Seehofer. Die Gala wurde von Sportreporter Markus Othmer moderiert, der vielen Kleeblatt-Fans noch von der Live-Übertragung der Aufstiegsfeier vom Fürther Rathaus-Balkon in bester Erinnerung ist.
Also: Macht Euch heute Abend ein Grüner-Bier auf, setzt Euch vor den Fernseher und genießt ein weiteres Highlight in der Karriere der Spielvereinigung! (Das Foto rechts habe ich von meiner Leib- und Magen-Programmzeitschrift abfotografiert, und das ist die BR-Bildergalerie).

Apr

24

2012

Natürlich geht der BR lieber nach Fürth!

Seit gestern Abend steht es fest: Die Fußball-Mannschaften der beiden Städte, zu denen ich die tiefste emotionale Bindung habe, steigen in der nächsten Saison in die erste Bundesliga auf: Fürth und Frankfurt. In der ersten lebe und arbeite ich seit über 20 Jahren, in der zweiten bin ich geboren und habe die ersten Jahre meiner Kindheit verbracht. Also: Für mich ein Erfolg auf ganzer Linie.
Die Stimmung in der Aufsteigerstadt Fürth ist seit Tagen erstklassig. Nach und nach werden Häuser und Balkone, sogar das Rathaus (Foto) beflaggt, man fiebert der großen Aufstiegsfeier am nächsten Sonntag, 29. April, ab 18 Uhr vorm Fürther Rathaus – und nicht nur da – entgegen.
Zur Belustigung vieler Kleeblatt-Fan ist jetzt noch eine Entscheidung des Bayerischen Rundfunks avanciert: Die nächste Ausgabe von “Blickpunkt Sport” wird nicht von der Nachbarstadt Nürnberg aus gesendet. Nein, der TV-Event findet in der “Comödie” in Fürth statt. Sendetermin: Montag, 30. April, 20.15 Uhr im Bayerischen Fernsehen.
Das ganze wäre eigentlich nur eine Randmeldung, wenn die Verantwortlichen des 1. FCN nicht beschlossen hätten, die Sendung zu boykottieren. Nach Fürth geht man offensichtlich nicht, da verzichtet man lieber vollkommen auf Medienpräsenz. Die Sicht der “3 Clubfreunde” zu diesem Thema kann man hier lesen.
Ich kann mich nur wundern! Aus allen Städten in Deutschland erhält man derzeit herzliche Glückwünsche zum Aufstieg, aus Berlin, Bremen, Dortmund, sogar aus München. Aber die direkt angrenzende Stadt lässt jede Souveränität vermissen und schmollt. Mir kommt es so vor, als ob die Antipathie zwischen Fans von Bayern München und der Spielvereingung kleiner wäre als die zwischen Clubberern und Kleeblättern. Da kann ich nur sagen: Wo bleibt Eure Lockerheit, Sportsfreunde?

 

 

Feb

12

2012

Das Kleeblatt auf dem Weg in den Fußball-Himmel!

Das Kleeblatt hat zur Zeit offenbar einen Lauf! Nationalspielerin Kim Kuhlig loste gestern im ZDF für die Spielvereinigung eine tolle Halbfinal-Begegnung im DFB-Pokal. Am 20. März wird das Kleeblatt in der Tolli ARENA den deutschen Meister Borussia Dortmund empfangen. Super! Und: Heute hat sich der Zugang von Gerald Asamoah als wahrer Glücksgriff fürs Team herausgestellt. Er schoss zwei Tore im Spiel gegen den SC Paderborn, das mit einem 5:1-Endstand, gleichzeitig dem 150. Sieg in der Zweitliga-Geschichte des Vereins Balsam für die Fürther Seele war.
Die Partie bei frostigen minus 12 Grad vor gut 9000 Zuschauern begann spektakulär. Nach der ersten Gelben Karte für die SpVgg trafen die Paderborner in der 5. Minute in den Kasten von Max Grün. Das machte sie erst mal glücklich, denn die SpVgg war bis zu diesem Moment ein echter Angstgegner: Das letzte Ligaspiel hatten sie gegen Fürth verloren, seitdem kein weiteres Spiel mehr. Nur im Pokal, da flogen sie mit 0:4 raus, auch wieder gegen Fürth. Aber heute sollte nur eine läppische Minute dauern, bis Asamoah sein Premierentor für das Kleeblatt landen konnte. Mike Büskens hat ihn ja vor allem als ruhigen Pol nach Fürth geholt. Und jetzt trifft der auch noch! Der Paderborner Tormann Lukas Kruse musste eine halbe Stunde später erfahren, dass Olivier Occean und Gerald Asamoah kompakte Gegner sind. Die beiden rumpelten massiv mit ihm zusammen, er ging erst mal k.o. Nach kurzer Erholungszeit dauerte es dann nur wenige Minuten, bis Asamoah sein zweites Tor schoss! (Als er in der 69. Minute vom Platz geht, brandet im Stadion tosender Applaus auf, standing ovations!)
Und auch die zweite Halbzeit startete spannend: Olivier Occean traf zum 4:1, kurz darauf Mavraj zum 5:1 – die Fürther Fans waren im siebten (Fußball-)Himmel. Man hatte den Eindruck, dass es sich im Ronhof um ein wahres Schützenfest handelte. Die Paderborner Spieler wirkten teilweise wie paralysiert, sie wurden förmlich vorgeführt.
Wenn das Kleeblatt in dem Stil weitermacht, dann ist in der Spielzeit 2011/12 alles für sie drin. Wir Greuther-Weiber sind begeistert, die Fürther Fans kommen gar nicht mehr runter. Sollte die “Unaufsteigbar-Tour” etwa zu Ende gehen? Ein Clubfan hat mir heute verraten, dass er – sollte die Spielvereinigung das Halbfinale gewinnen – im Mai auf jeden Fall nach Berlin fährt. “80 000 Zuschauer im Stadion, Tausende Fürther Fans mittendrin. Das wäre doch ein Erlebnis, das man nie vergisst!”. Und dieses Endspiel gegen Borussia Mönchengladbach (!) gewinnt das Kleeblatt dann auch noch! Warum nicht?

Feb

10

2012

Rachid Azzouzi im “Aktuellen Sportstudio”

Morgen Abend wird’s spannend und für Kleeblatt-Anhänger gibt’s noch ein Zuckerl obendrauf: Kleeblatt-Manager Rachid Azzouzi ist am Samstag, 11. Februar, zu Gast im “Aktuellen Sportstudio”. Anlass hierfür ist die Auslosung der Vorschlussrunde im DFB-Pokal, für die sich die Spielvereinigung im Spiel gegen 1899 Hoffenheim qualifiziert hat. Kim Kuhlig – Nationalspielerin und bekannt durch die Frauen-Fußball-WM im letzten Jahr in Deutschland – wird am späten Abend die Lose ziehen und dadurch die Begegnungen am 20./21. März bestimmen. Das ZDF sendet ab 23 Uhr live aus Mainz.
Wir sind gespannt, ob Kim den Kleeblättern Glück bingt und ein Heimspiel zieht – und einen attraktiven Gegner. Meinen Wunschkandidaten für das Halbfinale habe ich ja schon hier kundgetan. Und wie Kommentatoren meines Beitrags über den Sieg im Viertelfinale schon geschrieben haben: Kommt Fürth ins Finale, halten uns sogar eingefleischte Club-Fans die Daumen!

Feb

9

2012

Glück und Leid nach DFB-Pokal-Sieg

Veröffentlicht von kiki in der Kategorie DFB-Pokal, Fans, Greuther-Weiber, Markus Babbel, Michael Büskens, SpVgg Greuther Fürth, Trolli-Arena, TSG 1899 Hoffenheim, ZDF | Die Kommentarfunktion ist hier deaktiviert

Fans der Spielvereinigung sind heute morgen mit Schmetterlingen im Bauch aufgewacht. Da war doch was? Der eine oder andere vielleicht auch mit einem Kater? Egal, das Kleeblatt hat die Sensation geschafft, 1899 Hoffenheim mit 1:0 besiegt, und ist somit ins Halbfinale des DFB-Pokals einmarschiert. Sieht man sich die anderen drei Mannschaften an, die es geschafft haben, kann man endlich mal das Gefühl erahnen, was es hieße, auf Augenhöhe mit Erstligamannschaften zu sein. Übrig geblieben sind nämlich der letztjährige Meister und aktuelle Bundesliga-Erste Borussia Dortmund, der Rekordmeister und Tabellenzweite Bayern München sowie der Shootingstar dieser Saison, Borussia Mönchengladbach (derzeit auf Rang 4).
Welche dramatischen Konsequenzen der Fürther Sieg und das Pokal-Aus für den Unterlegenen haben, wird gerade mehr als deutlich: Vor wenigen Minuten haben die Hoffenheimer Trainer Holger Stanislawski entlassen. Ein Kollege munkelte schon gestern, dass Markus Babbel als möglicher Nachfolger gehandelt wird. Greuther Fürth als Trainerkiller und Trainermacher, warum nicht?
Ob die siegreiche Mannschaft gestern Nacht gemeinsam mit ihrem Trainer Mike “Buyo” Büskens noch das Fürther Kneipenviertel, sprich: die Gustavstraße, unsicher gemacht hat, entzieht sich leider meiner Kenntnis. Gefeiert wurde auf jeden Fall.
So, am Samstag erfahren wir im “Aktuellen Sportstudio” im ZDF, wie die Halbfinal-Begegnungen aussehen werden. Wenn wir Greuther-Weiber einen guten Draht zur Fußballgöttin haben, dann kommt es zu folgenden Begegnungen: Bayern München tritt in Mönchengladbach an. Und die Spielvereinigung empfängt am 20. bzw. 21. März in der Trolli ARENA den deutschen Meister Borussia Dortmund. Das hätte was – und für Überraschungen ist das Kleeblatt bekanntlich immer gut!

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