Buric zum Abschuss freigegeben?

Damir Buric und Rachid Azzouzi enttäuscht (Foto: Sportfoto Zink)

 

In Fürth gibt es seit Samstag nur noch wenige Gesprächsthemen. Eines der heiß umstrittensten ist die katastrophale Leistung der Spielvereinigung am letzten Samstag in Paderborn: 0:6! Ein echte Schlappe. Schon Anfang Dezember 2018 war die 0:5-Heimniederlage gegen den FC Erzgebirge Aue ein Armutszeugnis. Damals entschuldigten Kleeblattfans das noch mit der Bezeichnung „einmaliger Ausrutscher“. Aber seitdem ist der Wurm drin.

Ob das vor allem am Trainer Damir Buric liegen könnte? Von außen betrachtet, kann man nur spekulieren. Aber Vereine reagieren ja meist mit einem Trainerrauswurf, wenn eine Mannschaft nichts mehr bringt.

So könnte es heute oder morgen zur Entlassung von Damir Buric kommen. (Das war der Stand der Dinge, als dieser Beitrag verfassst wurde. Inzwischen ist die Trennung von Buric vom Verein offiziell bestätigt worden.) Ich frage mich, wer dann den undankbaren Posten übernehmen wird. Freie Trainer gibt es derzeit, aber der Geldbeutel der Spielvereinigung ist schmal, da kommen nicht viele in Betracht. Benno Möhlmann steht ja seit einigen Wochen als Ansprechpartner für die im Nachwuchszentrum tätigen Mitarbeiter und Trainer wieder auf der payroll des Vereins. Aber ihm die Profi-Mannschaft erneut anzuvertrauen? Würde Möhlmann das überhaupt machen?

Wer auch immer der Nachfolger von Coach Buric wird – er muss zuerst mal die Mannschaft wieder aus dem tiefen Loch der Depression holen (in dem sie vermutlich steckt). Dann muss das sportliche Potenzial der Spieler neu herausgearbeitet werden. Denn immerhin sind es ja noch 14 Begegnungen bis zum 19. Mai 2019, dem letzten Spieltag in der Zweitliga-Saison 2018/19. Denn auf eines haben die Fürther Fans und Bürger definitiv keine Lust: dass die Spielvereinigung drittklassig wird.

 

Zwei Rivalen nebeneinander im Sektregal

Immer mal wieder fallen uns witzige Begebenheiten rund ums Kleeblatt auf – vor wenigen Tagen in einem Fürther Supermarkt in der Nähe des Bahnhofsplatzes. Hier stehen im Regal mit Champagner, Sekt und Secco (Foto: KH) friedlich Sonderabfüllungen der Sektkellerei J. Oppmann in Würzburg nebeneinander: Kleeblatt Secco und 1. FCN Secco. Diese sogenannten „Fußball-Editionen“ können auch über die Kellerei-Website bestellt werden: „Frankens Beste – Ab sofort für alle Sekt- und Clubfans erhältlich. Die beiden Marken 1. FC Nürnberg & J. Oppmann verbindet die fränkische Heimat“ ist dort zu lesen. Über die Kleeblatt-Specials kann ich allerdings keine Informationen bekommen, denn das Kleeblatt-Angebot ist im Internet nicht zu finden. Kann es sein, dass der Webmaster von J. Oppmann Clubfan ist und es deshalb bisher „versäumt“ hat, den Kleeblatt-Sekt auf die Homepage zu stellen?

Jetzt bin ich am Abwägen, was ich mal probieren sollte? Der Kleeblatt Secco kostet 5,99 EUR, ein Kleeblatt Cocktail einen Euro weniger. Was natürlich wenig über Geschmack und Qualität aussagt. Aber einen guten Cocktail mixe ich mir lieber selber! Also wird beim nächsten Auswärtsspiel des Kleeblatts zu Hause ein Secco geköpft. Nur gut, dass der Club-Secco den gleichen Preis hat wie die SpVgg-Edition. Und das, obwohl der weiß-grüne Verein in der Zweiten Liga spielt und der andere (noch) in der Ersten Bundesliga.

30 Minuten zwischen gestern und heute

Jedes Jahr versuche ich, der tristen Witterung und dem unvermeidlichen Wintereinbruch für kurze Zeit zu entkommen. Nach Fuerteventura und La Palma war dieses Mal die Kanarische Insel Teneriffa dran. Greutherweib uwo musste hier die Stellung halten und hat über den neuen Vizepräsidenten der Spielvereinigung – Volker Heißmann – und den Last-Minute-Sieg gegen den 1. FC Magdeburg gebloggt. Ich habe mich mit meinem iPad auf dem Laufenden gehalten und das Fußball-Geschehen in Fürth aus rund 3500 Kilometern Distanz verfolgt.

Gestern Abend kam ich nun zurück, landete in Nürnberg und fuhr mit Koffer und schwerem Rucksack mit dem Bus vom Flughafen nach Fürth. Während der Fahrt durchs Knoblauchsland hat man die Möglichkeit – quasi zur Ablenkung – interessante elektronische Fahrgastinformationen auf einem LED-Monitor zu lesen: nächste Haltestelle – Uhrzeit – Nummer der Buslinie – Werbung – lustige Redensarten. Doch schon nach wenigen Sekunden hatte ich ein untrügliches Gefühl, so, als ob die Zeit stehen geblieben wäre. Nein, nicht nur für eine Woche, sondern für mehrere Monate. Die eingeblendeten Kleeblatt-Infos (Fotos: KH) machten auf eine Aktion aufmerksam, die schon längst Geschichte ist: Der Dauerkartenverkauf für die Spielzeit 2018/19. Nicht nur eingefleischte Ronhofbesucher und Dauerkartenbesitzer wissen, dass dieser Zug schon im Sommer abgefahren ist. Aber auch der Hinweis auf die „Ausflugsfahrten 2018 der infra“, war uralt: Der Besuch im Opel-Zoo bei Kronberg/Königstein beispielsweise fand am 28. Juli 2018 statt.
Als ich jedoch auf dem Weg zwischen dem Albrecht-Dürer-Airport und der Fürther Innenstadt aus dem Busfenster schaute, war ich wieder ganz in der Gegenwart. Denn viele Häuser, Gärten und Fenster waren mit Lichterketten und blinkenden Rentieren dekoriert. Franken im Weihnachtsfieber! Die Adventszeit wird unweigerlich kommen. Aber in der heilen Welt des 33-er Busses und den Infos des VGN fühlte ich mich für eine knappe halbe Stunde um Monate in einen herrlichen Sommer zurückversetzt.

Fürther Spaßvogel mit an der Vereinsspitze

Heute wurde die Katze aus dem Sack gelassen: Volker Heißmann ist neuer Vizepräsident bei der SpVgg Greuther Fürth (das Foto von Sportfoto Zink zeigt ihn mit dem Präsidenten der Spielvereinigung, Fred Höfler, und Oberbürgermeister Thomas Jung). Ehrlich gesagt, hat mich diese Nachricht heute Mittag durchaus etwas überrascht. Aber schon nach wenigen Minuten dachte ich mir: Klasse! Der Mann hat jede Menge Humor. So einen kann die Spielvereinigung in jedem Fall gut gebrauchen! Er wird nicht alles nur bierernst nehmen wie manch anderer in dieser Position bei bestimmten Vereinen 😉 Und: Heißmann ist ein waschechter Fürther, dessen weiß-grünes Herz schon immer für unsere Spielvereinigung schlägt. Er ist auch viel mehr als ein Komödiant. Das hat er in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder bewiesen, indem er in seiner Heimatstadt verschiedene soziale Projekte unterstützte. Nun kann er – als Nachfolger von Holger Schwiewagner – mit dem Kleeblatt so etwas wie ein sportliches Projekt fördern.

Nachdem die Mannschaft 2012 den Sprung in die Erste Liga geschafft hatte, schmetterte Heißmann bei der Aufstiegsfeier unsere Ronhof-Hymne vom Rathausbalkon: „Dass wir vom Ronhof sind – hallihallo -, das weiß ein jedes Kind!“. Tausende auf den Straßen darunter bejubelten den Auftritt. Als einer der Väter der „Comödie“ Fürth holte Heißmann damals die Fernsehsendung „Blickpunkt Sport“ in das ehemalige Berolzheimeranium. Ein Coup, über den man beim Verein in der östlichen Vorstadt ganz und gar nicht „amused“ war. Heißmann zeigte sich großzügig und lud Vertreter des Erzrivalen ein, in der Sendung aus der „Comödie“ auch aufzutreten. Und die Glubberer? Sie schafften es nicht, ausnahmsweise mal über ihren eigenen Schatten zu springen. Naja, Souveränität war ja noch niemals ihre Stärke!  Volker Heißmann ließ sich jedenfalls auch da nicht die gute Laune verderben.

Wir Greuther-Weiber freuen uns jedenfalls auf die neue Rolle von Volker Heißmann und wünschen uns, dass er ab und zu auch für Riesenstimmung im Ronhof sorgt. So wie früher mal. Dass er nicht nur Vize-, sondern sogar „President“ kann, hat er ja vergangenes Jahr schon bewiesen – wenn auch nur in einer Film-Satire.

Nach dieser guten Nachricht von heute wird das Kleeblatt am Abend gegen den 1. FC Magdeburg bestimmt noch besser gelaunt auftreten als sonst bei Heimspielen.

P.S.: Ob die Laune im Ronhof ein paar Stunden später wirklich gut war, sei mal dahingestellt. Schließlich sah es ja eine Zeitlang so aus, als könnte die Elf aus Sachsen-Anhalt die Partie für sich entscheiden. Aber die Spielvereinigung hat nicht aufgegeben und alles ins Zeug geworfen, was sie aufzubieten hatte. Kurz vor dem Ende der regulären Spielzeit sah es noch nach einem 2:2-Remis aus. Die Schlussminuten zeichneten sich dann durch eine gewisse Dramatik aus: Das 3:2 lag spürbar in der Luft. Zum Glück ließ der Unparteiische drei Minuten nachspielen. Und das Kleeblatt machte es bis zur allerletzten Minute spannend. Ganz nach früherer FC Bayern-München-Art (die hatten bekanntlich in der vergangenen Saison dauernd einen solchen Dusel!) fiel in der 93. Minute das heiß ersehnte Siegestor. Jubel auf dem Spielfeld und im Stadion!

Volker Heißmann hat sich also gleich als Glücksbringer für die Fürther erwiesen – vielleicht ist er ja so etwas wie das 4. Blatt im eigentlich dreiblättrigen Kleeblatt.

1000 Beiträge im Greuther-Weiber-Blog!

Unseren Greuther-Weiber-Blog gibt es seit dem 17. Juli 2009. Das letzte Posting am 11. November (ausgerechnet über die in jeder Beziehung negative Zweitliga-Begegnung gegen Union Berlin) war unser 1000. Blogbeitrag. Vieles hat sich ereignet in den vergangenen neun Jahren. Es gab gute, schlechte und traurige Zeiten bei der Spielvereinigung. Zu den positivsten Momenten gehört auf jeden Fall der Aufstieg in die Bundesliga und die dazugehörige Feier im Mai 2012: Fast 30.000 Fürther standen vor dem Rathaus und jubelten Trainer Mike Büskens, Präsident Helmut Hack und der erfolgreichen Mannschaft zu.

Uns Autorinnen  – kiki und uwo – geht es in den Beiträgen natürlich primär um die sportlichen Aspekte des Vereins, um die Spieler und die Kleeblattfans. Aber wir sind auch immer auf der Suche nach ungewöhnlichen Themen rund um die Spielvereinigung. Dazu gehören Personen in Fürth, deren Herz am Verein hängt, die ihre Geschäftsidee weiß-grün färben oder einfach kreative Ideen haben, wie man Fußball und sonstiges Leben verknüpfen kann. Dazu gehören Kneipen und Restaurants, kleine Läden und Geschäfte, Künstler und richtige Fürther Originale. Und wir treffen in Fürth immer wieder interessante Leute, die sich für Fußball und insbesondere fürs Kleeblatt mit großem Einsatz engagieren. So war uns zum Beispiel die Arbeit der Behindertenbeauftragten der SpVgg und ihres Kollegen in den „Hilfsbereiten Geistern vom Fürther Ronhof“ natürlich eine Geschichte wert.
Manchmal fragen unsere Blogleser, wie wir auf die Themen „rund ums Kleeblatt“ kommen. Sicher, das wird nach 1000 Beiträgen nicht unbedingt leichter. Die Fürther und ihre besondere Beziehung zu „ihrem“ Fußball-Verein bringen uns aber auf immer neue Ideen. Und dem einen oder anderen Tipp gehen wir natürlich gerne nach. Die ausgesprochene – eher neutrale – Sportberichterstattung überlassen wir den Kollegen der Sportredaktionen. Wir dagegen können mit richtiger Wut im Bauch ungerechte (Schiedsrichter-)Entscheidungen im Spiel kommentieren, wir greifen witzige Anekdoten rund um die Profispieler auf oder geben den Fans ein Forum. Und wenn es ganz schlimm kommt und gar nichts mehr zu gehen scheint bei unserem Kleeblatt, dann wenden wir uns auch mal direkt an die Mannschaft, wie im Brandbrief Anfang dieses Jahres.

„Leiden – kämpfen – jubeln – Mit jeder Faser Kleeblatt.“ steht auf dem Transparent, das derzeit die Kurgartenstraße in Fürth überspannt (Foto: KH). Treffender könnten wir unseren Seelenzustand beim Verfassen der Blogbeiträge nicht beschreiben. Also: Auf die nächsten Erfolge der Spielvereinigung! Auf eine spannende und friedliche Saison 2018/19! Und auf unseren Greuther-Weiber-Blog!

Kleine Fußball-Auszeit in Wien

Ein paar Tage in Wien bei meinem Kurzurlaub waren vollgepackt mit Eindrücken und interessanten Unternehmungen. Ausstellungen zu Gustav Klimt und Egon Schiele im Leopold-Museum (Foto: Museum), die grandiose Monet-Ausstellung in der Albertina. Eine „Eitrige mit am Kinderschaß“ (Käsekrainer mit Senf) am Kult-Würstelstand  Bitzinger. Und natürlich ein Theaterbesuch im Burgtheater. Ein paar Tage ohne Informationen aus der Kleeblatt-Stadt. Muss auch mal sein.

Die Freunde, die ich besucht habe, machen sich zwar viel aus Sport, aber mit dem Thema Fußball beschäftigen sie sich nur, wenn ich sie Beiträge im Greuther-Weiber-Blog lesen lasse. Und die Stadt Wien war gestern ohnehin nicht gut auf den internationalen Fußball zu sprechen, weil Rapid Wien in der Europa League gegen den FC Villarreal mit 0:5 verloren hat.

Ich bin jetzt auf dem Weg zurück nach Fürth. Und werde es wohl gerade noch schaffen, die letzten 30 Minuten im heutigen Auswärtsspiel der Spielvereinigung gegen den SV Darmstadt 98 anzusehen. Ich hoffe natürlich auf einen Sieg des Kleeblatts, das seinen zweiten Tabellenplatz verteidigen soll – und womöglich sogar ganz an die Spitze rücken kann. Dem Wiedersehen der Spieler mit Ex-Kleeblatt Serdar Dursun sehe ich entspannt entgegen. Wir schaffen das!

Kleeblatt-Autogrammstunde auf der Kärwa

Es waren bislang Topbedingungen bei der Fürther Kärwa: Warmes Spätsommerwetter, ein traumhafter Erntedank-Festzug, friedliche Besucher und jede Menge Highlights. Am morgigen Dienstag, 9. Oktober, laden das Kleeblatt und der SpVgg-Sponsor Grüner zur Autogrammstunde auf der Michaelis-Kirchweih ein. Die Kleeblatt-Profis signieren ab 19.03 Uhr vor dem Stadttheater in der Königstraße ca. 90 Minuten lang Autogrammkarten.

Diese beliebte Autogrammstunde – früher bei Trixi’s Ochsenzelt (Foto: 2009, KH) – musste im vergangenen Jahr bekanntlich leider ausfallen. Deshalb werden interessierte Kleeblattfans bei der diesjährigen XXL-Kärwa besonders froh sein, Ihre Lieblingsspieler wie Sascha Burchert, Daniel Keita-Ruel oder Lukas Gugganig hautnah zu erleben. Heuer gibt es eine Besonderheit für alle Kleeblatt-Fans (und vor allem für alle Sammler): Nur bei dieser Autogrammstunde auf der Fürther Kärwa 2018, gibt es eine limitierte Sonderedition von Autogrammkarten – und die sind natürlich im Kärwa-Design! Also schaut vorbei und sichert Euch diese ganz besonderen Andenken!
Das Kleeblatt ist natürlich auch weiterhin auf der Kärwa vertreten. Noch bis zum Ende der Kirchweih, am Sonntag, 14. Oktober, ist die Spielvereinigung wie schon in den vergangenen Jahren mit einem eigenen Stand vor Ort.

Kleiner Dämpfer für die Feststimmung

Feierstimmung in Fürth: Die Kärwa läuft auf Hochtouren, der Himmel beschert uns einen fast sommerlichen Tag, und das Kleeblatt spielt zu Hause. Der SSV Jahn Regensburg ist allerdings kein angenehmer Gegner – und das sollte sich heute wieder einmal bewahrheiten.
Beide Mannschaften starteten äußerst hektisch in die Partie, es kam keine Ruhe in das Spiel. Die Gäste aus der Oberpfalz hatten zunächst die besseren Chancen auf einen Treffer, aber Sascha Burchert war auch diesmal der wichtigste Kleeblattspieler auf dem Feld und bewahrte seine Mannschaft vor einem Rückstand. So ging es torlos in die Kabinen. Aber wir wissen ja: Die SpVgg erzielt ihre Tore in dieser Saison fast ausnahmslos in der zweiten Halbzeit. weiter lesen

Zwei Punkte einfach so verschenkt

Es hätte ein so schöner Fußball-Nachmittag im Ronhof werden können. Und lange Zeit sah es auch ganz danach aus. Doch dann verschenkt das Kleeblatt einen schon sicher geglaubten 2:0-Sieg gegen Paderborn und muss den 3. Spieltag mit einem 2:2-Unentschieden abhaken. Mehr als ärgerlich!

Dabei hatte alles so schön begonnen. Die Spielvereinigung spielte von der ersten Minute an weiter lesen

Paradies-Brunnen in Kleeblatt-Grün

Offenbar hat sich jemand in der Dr.-Max-Grundig-Anlage in Fürth einen Spaß erlaubt: Als ich vorhin am Paradiesbrunnen vorbeigelaufen bin, sprudelte das Wasser in wunderschönem Kleeblatt-Grün. Seit 1995 steht der Paradiesbrunnen auf dem nach seinem Stifter benannten Platz, der von den Fürthern „Kleine Freiheit“ genannt wird. Vor Jahren schon wurde von einem Scherzkeks Waschpulver ins Wasser gekippt, und der Schaum war damals eine echte Belustigung für Passanten.
Heute also mal grün! Ich habe mir kurz überlegt, ob das vielleicht auch eine Marketing-Maßnahme des Vereins sein könnte? Vier Wochen vor dem Saisonstart 2018/19 Anfang August denken viele Fußballfans viel mehr an die Weltmeisterschaft in Russland als an die Spielvereinigung. Mit diesem grünen Farbsignal ruft man auf witzige Art und Weise den einheimischen Fußball wieder in Erinnerung. Ich bin mal gespannt, ob man irgendwann erfährt, wie es zu dem eingefärbten Brunnenwasser kam (Foto:KH).