2:4 im Ronhof – Ist das Christkind ein Roter Teufel?

Das war heute eine extrem bittere Heimniederlage für die Spielvereinigung. Sie führte 67 Minuten gegen den 1. FC Kaiserslautern mit 2:0. Sie hatte Oberwasser und wirkte selbstbewusst. Doch die RotenTeufel verstanden es, das Spiel komplett zu drehen, das Kleeblatt zu düpieren, und dann mit einem 4:2-Sieg vom Platz zu gehen.
Wie kann so etwas passieren? Die Ursache liegt nicht im schlechten Spiel der Fürther Mannschaft. Denn sie hat sich inzwischen unter Trainer Stefan Ruthenbeck gefestigt und ist spielsicherer geworden. Die Pässe sind wieder öfters auf den Punkt gebracht, die Spieler agieren als Team und zeigen Charakter. Aber dann – so auch heute wieder  – schwächeln sie vor dem gegnerischen Tor, beim Spielabschluss. Diesen Schuh muss sich Veton Berisha anziehen. Er und Jurgen Gjasula sahen heute nicht allzu gut aus.SpVgg Greuther Fürth - FC KaiserslauternDer 2:0 Vorsprung war Sebastian Freis zu verdanken, der mit seinem sechsten und siebten Saisontor die SpVgg in Führung gebracht hatte. Doch dann – nach der Pause – wachten die Lauterer auf, sie wurden lebendiger und spielten einige Chancen raus. Dass es ausgerechnet das Ex-Kleeblatt Kacper Przybylko sein sollte, der den Anschlusstreffer machte, das war für die SpVgg ein Dämpfer. Doch damit nicht genug: In der 81. Minute traf der Rote Teufel Tim Heubach in den Kasten, den Sebastian Mielitz eigentlich sauber halten wollte. Und zwei Minuten später war es erneut Przybylko, der das Tor machte. Die 9 000 Kleeblattfans im Ronhof waren geschockt. Aber sie hofften noch auf einen 3:3-Ausgleich. Nein, vergebens. Zwei Minuten vor Ende der regulären Spielzeit trifft Deville in den (weiß-grünen) Kasten.Und versaut allen Kleeblattanhängern den ersten Advent.

Eine echte Schlappe für die Spielvereinigung, die sich beim 2:0 zu Beginn des Spieles schon auf dem dritten Tabellenplatz wähnte. Das blieb eine Illusion. Der sechste Rang mit 24 Punkten ist Realität. Dazu kommt das bescheidene Torverhältnis.
Jetzt ist erst mal eine Woche Pause, Zeit zum Glühweintrinken und zum Reflektieren, woran es liegen könnte.Und dann könnte man auswärts gegen den SV Sandhausen gewinnen! Das wäre doch was?

SpVgg Greuther Fürth - FC Kaiserslautern

Ein Glas „Schlumberger“ auf den heißersehnten Kleeblatt-Sieg

SchiedsrichterLag’s am guten steirischen Schilcher-Wein, den ich während der TV-Übertragung getrunken habe? Oder sind Rosenmontagsspiele immer etwas verrückt? Keine Ahnung. Ich fand die Begegnung zwischen der Spielvereinigung und dem FC St. Pauli mehr als kurios. Das Montagsspiel am Millerntor ging 1:0 für die Fürther aus. Nach 573 Minuten endlich wieder ein Tor für das Kleeblatt! Und das vom Kommentator auf Sport1 mehrfach so betitelte „Abstiegsspiel der Kellerkinder“ wurde dann doch zum Erfolg für die ehemals „Unaufsteigbaren“, die desillusioniert im Mittelfeld der zweiten Liga herumwabern. Den heißersehnten Treffer vor 23 383 Zuschauern erzielte Kacper Przybylko, der schon beim 3:0 in der Hinrunde gegen den FC St. Pauli ein Tor erzielt hatte.
Bemerkenswert bei der heutigen Begegnung war die aufregende Situation in der 16. Minute nach einer Flanke von Sobota, die Benedikt Röcker mit dem Ellbogen – unabsichtlich – abblockte. Erst entschied der Unparteiische, Martin Petersen (im Foto links), auf Handelfmeter, dann ließ er sich aber von seinem Assistenten überzeugen und nahm das zurück. So etwas habe ich im Profifußball noch nie erlebt! Doch dieses Hin und Her war symptomatisch für einen schwachen, unentschlossenen Referee, der sich das Spiel mehrfach fast aus der Hand nehmen ließ. Berechtigte Gelbe Karten wurden von ihm nicht gegeben. Dafür bestrafte er einen Spieler, der gar nicht auf dem Spielfeld war: den Fürther Ersatzspieler Goran Sukalo, der sich hinter dem Tor von Keeper Wolfang Hesl warmlief, betrat den Rasen, warf kurz ein paar Worte in Richtung Hesl. Daraufhin sah der Slowene die Gelbe Karte. Und darf beim nächsten Spiel nach inzwischen fünf Gelben Karten nicht antreten!

Eine weitere Fehlentscheidung kostete das Kleeblatt das zweite Tor. Die SpVgg startete kurz vor Spielende einen Konter: Joker Niko Gießelmann spielte den durchgestarteten Marco Caligiuri an, der frei war und den Hamburger Tormann Himmelmann hinter sich greifen ließ. Doch Petersen gab den Treffer wegen einer vermeintlichen Abseitsstellung nicht.
FeiernIch habe heute das Spiel aus fast 1000 Kilometern Distanz, von der Steiermark aus, angesehen und mich über den Kommentator teils amüsiert, teils aufgeregt: Die „Füüüüüüüürther“ sind am Ball, „Schull“ (Zulj) spielt gut. Nur Stefan Schnoor als Co-Moderator war ein Lichtblick, er gab einige originelle Anmerkungen und Analysen von sich.

Den Sieg des Kleeblatts, den feiern wir mit einem Glas österreichischen Sekt, und zwar einem besonders guten Tropfen: einem „Schlumberger“ brut, nach der „méthode traditionnelle “ in der Flasche gereift.  Auf jeden Fall werden das 1:0 und die drei Punkte der Spielvereinigung gut tun. Das nächste Spiel findet schon am kommenden Freitag statt. Da kommt der SV Sandhausen ins Stadion am Laubenweg. Und ich bin (hoffentlich wohlbehalten) aus dem Winterurlaub zurück in Fürth.

Kleeblatt startet mit Power ins Jahr 2015

Neujahrswunsch_2015Das neue Jahr 2015 ist erst wenige Tage alt – und eigentlich hat uns der Alltag fast schon wieder. Auf einen Jahresrückblick 2014 habe ich dieses Mal verzichtet, denn schon in meinem Blogbeitrag „2014 ein Annus horribilis?“ am 29. Oktober bin ich auf wichtige Aspekte in Bezug auf das Kleeblatt eingegangen. Außerdem wurde man ja überall mit Jahresrückblicken bombardiert. Den Neujahrsgruß des Vereins habe ich dessen Website entnommen – er gefällt mir ausnehmend gut!
Ich schlage vor, wir sehen jetzt optimistisch ins neue Fußball-Jahr und machen uns ein paar Gedanken darüber, was sich bei der Spielvereinigung tun könnte. Offenbar steht Stefan Thesker von Hannover 96 kurz vor einem Wechsel in die zweite Liga. Wie die „Bild“-Zeitung berichtete, hat die SpVgg großes Interesse am 23-jährigen Innenverteidiger und ist bereit, 250.000 Euro Ablöse zu zahlen. Vor rund zwei Wochen gab Dirk Dufner  – Manager der Hannoveraner – bekannt, dass man nicht mehr mit dem Abwehrspieler plant. Thesker wechselte erst vor der Saison von der TSG Hoffenheim nach Niedersachsen. Bei den ‚Roten‘ konnte sich der frühere U21-Nationalspieler (sieben Länderspiele) nicht durchsetzen und kam auf lediglich zwei Bundesligaeinsätze.
Für die Kleeblätter wäre eine Verstärkung in der Defensive interessant. Aber ich denke, dass Marco Caligiuri und Benedikt Röcker ihre Arbeit gut machen. Was der SpVgg wirklich fehlt, ist ein starker und vor allem durchsetzungsfähiger Stürmer. Mit Ilir Azemi ist länger nicht zu planen. Und die Erfolgsquote anderer Spieler im Fürther Angriff wie Kacper Przybylko, Johannes Wurtz und Robert Zulj ist eher vom Zufall geprägt.

Morgen beginnt bei der SpVgg die Vorbereitung auf die verbleibende Zweitliga-Saison. Nachmittags findet die erste Trainingseinheit im Jahr 2015 statt. Und dann will das Team seinen Titel beim Frankfurter Hallencup aus dem Jahr 2014 verteidigen. Am Samstag, 10. Januar, ab 17.30 Uhr startet das Kleeblatt in der Frankfurter Fraport Arena ins Turnier. Am darauffolgenden Mittwoch (14. Januar) findet dann der erste Test gegen Jahn Regensburg statt. Wo genau das Duell stattfindet, ist noch nicht festgelegt. Und nur zwei Tage später, am 16. Januar, bricht das Kleeblatt mit allem Drum und Dran ins Wintertrainingslager nach Belek auf. Bis zum 24. Januar trainiert die Elf der Spielvereinigung dann an der türkischen Riviera.
Insgesamt also ein straffer Zeitplan. Bis zum Start in die nächsten Punktspiele am 6. Februar wird es wohl weder den Kleeblättern noch ihren Fans langweilig!

Ein Silberstreif am Horizont

Kramer_PrzybylkoVermutlich mit gemischten Gefühlen fuhr die Spielvereinigung nach Berlin ins „Stadion an der Alten Försterei“. Obwohl die Bilanz gegen den 1. FC Union Berlin sehr gut aussieht: Sieben Mal hat das Kleeblatt gegen den Berliner Verein gewonnen, sieben Mal war es unentschieden ausgegangen, nur eine Niederlage. Die SpVgg ist seit dem Wiederaufstieg der „Eisernen“ im Jahr 2009 praktisch der Angstgegner, denn seitdem haben die Kleeblätter bei jedem Spiel in der Hauptstadt gesiegt.
Mit „gemischten Gefühlen“ deshalb, weil  die vergangenen Partien dieser Saison für die vermeintlichen Aufstiegsaspiranten aus Fürth ja eher sportliche Katastrophen waren. Am Dienstag mussten sie sich gegen den FC Kaiserslauten aus dem DFB-Pokal verabschieden, am Wochenende davor hatte es eine 2:5-Niederlage gegen den FSV Frankfurt gegeben.

Doch Schluss mit dem Blick auf Vergangenes: Das Spiel gegen Union Berlin startete voller Leidenschaft, und der Druck der Fürther auf das gegnerische Tor war immens. Als Belohnung machte Kacper Przybylko in der 3. Minute ein Kopfballtor: Marco Stiepermann hatte den Ball an die Grundlinie zu Benedikt Röcker gespielt, der nach innen köpfte. Dort stand Przybylko allein auf weiter Flur und köpfte aus sechs Metern mit einem Aufsetzer zum 1:0 ein. Das war für die Mannschaft und vor allem die Kleeblattfans im Stadion und zu Hause am Fernseher wie ein Befreiungsschlag. Und man war gespannt auf die nächsten 87 Minuten und ein schönes Spiel.
Das sollte allerdings ein Trugschluss sein. Durch viele unnötige Fouls wurde der Spielfluss immer wieder unterbrochen. Schon im Mittelfeld stoppten beide Teams ihre Gegner. Vor allem Stephan Schröck zeigte seine körperbetonte Seite und ging seine Kontrahenten immer wieder ruppig an. Das bestrafte der Schiedsrichter – der Akademische Rat Dr. Martin Thomsen – in der 51. Minute  mit einer Gelben Karte.

Das Stadion im Berliner Stadtteil Köpenick war mit über 18. 700 Zuschauern gut besucht, die hatten allerdings nicht viel Freude am Spiel ihrer Profis. Die Defensivleistung unserer Kleeblätter war dafür zu sicher und beinahe undurchlässig. Entsprechend ereignislos verlief die zweite Hälfte nach der Halbzeitpause. Kleeblatt-Keeper Tom Mickel, der gegen den FSV Frankfurt noch fünf Mal hinter sich greifen musste, überzeugte mit sicherem Halten und erstickte die eine oder andere Chance der Berliner schon im Keim. Er war aber als „mitspielender Tormann“ für meinen Geschmack manchmal zu weit aus seinem Kasten draußen. Das kann – Beispiele kennen wir ja – leicht ins Auge gehen.

Am 12. Spieltag hat die SpVgg also ihren ersten Auswärtssieg der laufenden Saison feiern können. Auf jeden Fall sind die drei Punkte für das Kleeblatt wichtig. Vor allem für das Selbstbewusstsein.  Am Sonntag, 9. November, empfängt das Kleeblatt um 13.30 Uhr im Ronhof den Karlsruher SC, der in der Tabelle einen Platz hinter der SpVgg liegt.

In der Nachspielzeit den Sieg verschenkt

Eintracht Braunschweig - SpVgg Greuther FürthLange Gesichter gab es heute nicht nur auf vielen deutschen Bahnsteigen. Der Streik der Gewerkschaft der Lokführer (GDL) sorgt seit dieser Nacht bundesweit für massive Einschränkungen im Bahnverkehr. Betroffen sind davon Urlauber, die in die Herbstferien fahren wollen. Aber auch Zehntausende Fußballfans stellt der Streik vor große Probleme. Denn die meisten Sonderzüge, die Fans zu Auswärtsspielen ihrer Bundesligaklubs bringen sollten, fielen aus.

Lange Gesichter hatten heute allerdings auch die Fans der Spielvereinigung. Trotz einer durchaus sehenswerten sportlichen Leistung der Kleeblätter gegen Eintracht Branschweig stand es am Ende nur 2:2. Warum? Weil ein Fußballspiel eben nicht nur 90 Minuten dauert, sondern es fast immer mehrere Minuten Nachspielzeit gibt. So auch in dieser Begegnung. Und so traf heute in der 93. Minute der Braunschweiger Benjamin Kessel mit einem Kopfballschuss ins Fürther Tor. Das kostete die SpVgg zwei wichtige Punkte. Auswärts ist es für das Kleeblatt in dieser Saison offenbar wie verhext: Bislang hat die Mannschaft noch keinen einzigen Sieg in fremden Stadien errungen, sie verbuchte nur einen Punkt aus vier Spielen.
Das Kleeblatt war heute gegen Eintracht Braunschweig vor über 21.000 Zuschauern über weite Strecken drückend überlegen und hatte sich bis zur 68. Minute einen 2:0-Vorsprung herausgearbeitet. Die beiden Torschützen waren Marco Stiepermann und Kacper Przybylko. Leider kämpften sich die Niedersachsen nach ihrem Rückstand aber zurück ins Spiel und hatten nach dem ersten Kopfballtreffer von Benjamin Kessel zum 1:2 schon mal den Anschluss gefunden. Dass es dann in der Nachspielzeit sogar zum Ausgleich kommen sollte – damit hatte kein Kleeblatt mehr ernsthaft gerechnet. Schade.
Schon am kommenden Freitag, 24. Oktober, empfängt die Spielvereinigung um 18.30 Uhr zum Heimspiel den FSV Frankfurt im Stadion am Laubenweg. Wenn es der  Mannschaft gelingt, an die heute ja durchaus gute spielerische Leistung anzuknüpfen, dann könnte man gegen die Hessen vielleicht drei Punkte auf dem Konto verzeichnen. Aktuell liegt die Spielvereinigung auf dem siebten Tabellenplatz.

Freundschaftlicher 3:0-Heimsieg gegen den FC St. Pauli

SpVgg Greuther Fürth - FC Sankt PauliEs gibt Fußballabende, die sind voller Emotionen und Anspannung im Vorfeld und während des Spiels – ich denke nur an das Frankenderby vor drei Wochen gegen den 1. FC Nürnberg im Ronhof. Die gesamte Stadt Fürth war wie im Belagerungszustand, mit einem riesigen Polizeiaufgebot und stundenlang kreisenden Hubschraubern über dem Stadion.
Dagegen hatte die Stimmung gestern wieder mehr sportlichen Charakter, sie war entspannter und freundschaftlicher. Die Spielvereinigung empfang den FC St.Pauli im Stadion am Laubenweg. Das Spiel ging – ganz im Sinne der Fürther Fans – verdient mit 3:0 aus. Damit liegt das Kleeblatt-Team auf dem siebten Tabellenplatz und – besonders wichtig! – vor dem Club. Mit 9:4 erzielten Toren in vier Spielen ist die SpVgg vom Torverhältnis her pari mit Tabellenführer VfL Bochum. Und nur einen Punkt von der Tabellenführung entfernt.
Gut 14.300 Zuschauer waren gestern Abend im Ronhof, eigentlich hätte man mit „Full House“ rechnen können, aber es sind ja immer noch viele in den Sommerferien. Einen guten Einstieg in die Partie hatten beide Mannschaften, aber das erste Tor in der 21. Minute schaffte Fakten: Niko Gießelmann gab eine Flanke nach Maß an Kacper Przybylko, die der Pole mit dem Kopf souverän ins Tor vom FC St. Pauli beförderte. Das war das zweite Tor des neuen Fürther Stürmers im vierten Spiel. Noch jubelten die Kleeblattfans, als der aufgerückte Zsolt Korcsmar nach einer punktgenauen Stiepermann-Hereingabe zur Stelle war und auf 2:0 erhöhte.
Das war für die Hamburger ein harter Schlag. Dem konnten nicht einmal die zahlreichen Ex-Kleeblätter im Hanseatenteam – Nehrig, Nöthe und Sobiech – etwas Substantielles entgegensetzen. Und auch nach der Pause kamen die Paulianer nicht besser ins Spiel. Dafür krönte Florian Trinks mt einem preisverdächtigen direkten Freistoß (Foto) den Heimerfolg zum 3:0. Bedauernswert war für mich der Keeper vom FC St.Pauli. Philipp Tschauner ist gebürtiger Schwabacher und verbrachte seine Jugend und seine Anfänge im Profifußball in Nürnberg, wo er sämtliche Jugendmannschaften durchlief. Tschauner musste gestern drei Mal hinter sich greifen, und nur mit einer guten Parade in der 89. Minute gegen den eingewechselten Neu-Fürther Robert Zulj konnte er das Totaldebakel seines Kiez-Klubs verhindern. Außerdem: Hoffen wir, dass die verlorene Partie nicht den St.-Pauli-Coach Roland Vrabek seinen Job kosten wird!
Insgesamt eine schnelle und sehenswerte Partie. Mir persönlich hat Stephan Schröck mal wieder gut gefallen, der mit schnellen Dribblings und Schlenzern um seine Gegenspieler dem Spiel seinen Stempel mit aufdrückte.

Am Wochenende ist wegen des morgigen Spiels gegen den WM-Finalgegner Argentinien Länderspielpause. Erst am Sonntag, 14. September, ist die Spielvereinigung in der Zweiten Liga wieder am Drücker. Dann in einem Auswärtsspiel gegen den SV Sandhausen. Zur Überbrückung der Zeit gastiert das Kleeblatt aber am Donnerstag, 4.September, um 17.30 Uhr zu einem Freundschafts-/Testspiel bei der SpVgg Ansbach im Sportpark PIRGOL in Ansbach.