Es geht also doch: 5:0 im DFB-Pokal

Heute ist für Kleeblattfans der Himmel noch ein wenig blauer als normal. Keine Frage, denn der gestrige 5:0-Sieg in der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals gegen den SV Morlautern macht nicht nur die Profis der Spielvereinigung wieder selbstbewusster.

Das ist allerdings auch dringend nötig. Denn die ersten beiden Begegnungen in der neuen Spielzeit 2017/18 hat das Kleeblatt ja verloren. Gegen den Bundesliga-Absteiger SV Darmstadt war das 0:1 auswärts zu erwarten und kein Problem. Die 1:2-Niederlage zu Hause im Ronhof gegen Arminia Bielefeld kam dann umso überraschender. Und niederschmetternder.

Gestern also fünf Tore bei den Amateuren des SV Morlautern (Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar). Das Spiel im Stadion in Pirmasens fand vor 2800 Zuschauern statt – von denen zirka 150 Fans aus Fürth angereist waren. Dass dem Traum der Pfälzer, das Spiel im Fritz-Walter-Stadion in Kaiserslautern auszutragen, nicht entsprochen worden war, war in Anbetracht dieser geringen Zuschauerzahl mehr als klug. Denn auf dem Betzenberg wären zwischen 15.000 und 20.000 Zuschauer nötig gewesen, um in die Gewinnzone zu kommen. weiter lesen

DFB-Pokal: Wissenswertes über den SV Morlautern

Am nächsten Sonntag ist DFB-Pokal-Time: Die Spielvereinigung trifft in der ersten Runde auf den Fünftligisten SV Morlautern. Die Begeisterung über diesen Pokalgegner bei den Morlauterern hält sich allerdings in Grenzen: „Die erste Reaktion war eine Enttäuschung. Es will jeder gegen Bayern München spielen oder gegen Borussia Dortmund. Aber wir sehen das Los jetzt als machbar, um vielleicht in der zweiten Runde einen attraktiven Gegner zu bekommen“, sagte der zweite Vorsitzende des SV Morlautern, Heinz Pörtner.
Ganz schön vollmundig! Grund genug, hier ein paar Fakten über diesen fußballerischen No-Name zu bringen: Der SV Morlautern e.V. 1912 ist ein rheinland-pfälzischer Sportverein, der in Kaiserslautern im Stadtteil Morlautern beheimatet ist. Die Vereinsfarben sind Gelb und Schwarz. Der Verein trägt seine Heimspiele im Stadion Kieferberg aus. Zur Saison 2016/17 stieg der Verein zum ersten Mal in die Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar auf. 2017 wurde der Verein Südwestpokalsieger: Durch einen 2:1-Finalsieg über den Regionalligisten Wormatia Worms qualifizierten sich die Kaiserslauterer Vorstädter dadurch für die 1. Hauptrunde des DFB-Pokals 2017/18. weiter lesen

„Alle in Weiß“ zum 1. Heimspiel

Am nächsten Sonntag steigt das erste Heimspiel für die Spielvereinigung in der neuen Zweitliga-Spielzeit im Fürther Ronhof. Gegner ist Arminia Bielefeld. Die Mannschaft ist im Mai haarscharf am Abstieg vorbeigeschrammt und hat 1860 München den Abstieg überlassen. Anpfiff ist um 15.30 Uhr.

Fangruppen des Kleeblatts appellieren an alle Zuschauer, in Weiß (im weißen Shirt oder weißen Trikot) ins Stadion zu kommen. Damit will man für ein harmonisches, beeeindruckendes Erscheinungsbild sorgen und die enge Verbundenheit mit der Spielvereinigung zum Ausdruck bringen. Seit einigen Tagen werden alle Autofahrer, die auf der Poppenreuther Straße in Richtung Norden fahren, an der Kreuzung mit einem großen Plakat (Foto) an diese Fanaktion erinnert. weiter lesen

Weiß-grünes Feuerwerk am Ende der neuen Spielzeit?

Diese Woche ist eine Woche voller besonderer Ereignisse: Die Spielvereinigung hat mit Hofmann Personal einen neuen Hauptsponsor, die neue Haupttribüne wurde mit vielen illustren Gästen eröffnet, das Kleeblatt startet morgen in die neue Saison 2017/18 mit dem Auswärtsspiel gegen den Bundesliga-Absteiger SV Darmstadt 98. Was für uns Greuther-Weiber aber beinahe noch wichtiger ist: Unser letzter Blogbeitrag war der 900. Den Greuther-Weiber-Blog der „Nürnberger Zeitung“ gibt es seit Juli 2009, er wurde quasi als Gegenpol zu den “ 3 Clubfreunden“ ins Leben gerufen. Seitdem sind die Autorinnen stets auf der Suche nach interessanten Themen rund um die Spielvereinigung und rund um Fürth. Wenn möglich, versuchen wir, eine weibliche Komponente herauszukitzeln. weiter lesen

Eddy auf dem Fürther Grafflmarkt

Am morgigen Freitag und am Samstag ist es wieder so weit: Mitten in der Fürther Altstadt bieten ab 16 Uhr auf dem berühmten Fürther Grafflmarkt Leute nützliche, oft merkwürdige Utensilien feil, die sie auf ihrem Dachboden gefunden haben oder von denen sie sich endlich trennen wollen. Hier kann man interessante Schnäppchen für wenig Geld ergattern. Da hat schon so mancher die Erbstücke der Oma verkauft oder ein altes Reklameschild der Brauerei Geismann aus Fürth erstanden.

Natürlich ist auch in diesem Jahr wieder für Kleeblattfans etwas dabei. Das Fanmobil der Spielvereinigung ist am Freitag (16 – 22 Uhr) und Samstag (8 – 16 Uhr) wieder vor Ort. Wer möchte, kann dort zwischen einer breiten Auswahl an Trikots und vielen witzigen Fanartikeln zu echten Superpreisen wählen. Die Angebote gelten, solange der Vorrat reicht.
Eingefleischte „Grafflmarktbesucher“ kennen den Stellplatz des weiß-grünen Fanmobils. Für Newcomer: Der Verkaufsstand steht in der Gustavstraße 65 direkt auf dem „Grünen Markt“ und liegt praktisch im Herzen der Altstadt.
Ein weiteres Highlight: Maskottchen „Eddy“ war ja im Urlaub und kommt rechtzeitig zurück, um morgen möglichst viele Besucher rund um das Fan-Mobil zu treffen. Wer noch kein Selfie mit Eddy gemacht hat: Beim Grafflmarkt habt Ihr Gelegenheit zu einem Schnappschuss mit dem grünen Kleeblatt-Drachen.

Gießelmann geht – und was macht Zulj?

Vor gut vier Wochen fand das letzte Spiel der Zweitliga-Saison 2016/17 statt. Spieler, Verantwortliche und auch die Kleeblattfans können sich zurzeit mal richtig erholen. Was allerdings nicht heißt, dass sich im Moment rund um die Spielvereinigung nichts tut.

Die wichtigste Personalie ist seit gestern spruchreif: Niko Gießelmann verlässt das Kleeblatt definitiv. Auf Instagram postete der Abwehrspieler: „Ich möchte euch mitteilen, dass ich meinen Vertrag nach nun vier gemeinsamen Jahren in Fürth nicht verlängern werde“. Nicht wirklich überraschend, aber bedauerlich. Beim letzten Spiel gegen Union Berlin hat er sich dann wohl (siehe Foto) freundlich von den Kleeblattfans verabschiedet.

Dafür gibt es einige Neuzugänge bei der SpVgg: Der Verein hat Philipp Hofmann verpflichtet. Der 24-Jährige kommt vom englischen Zweitligisten FC Brentford  und unterschreibt einen Dreijahresvertrag. Der Stürmer hat für Paderborn, Ingolstadt und Kaiserslautern 92 Zweitligaspiele absolviert und dabei 21 Tore erzielt. Ein weiterer wichtiger Neuling im Kader ist Manuel Torres, der ablösefrei vom Karlsruher SC zur SpVgg wechselt. Beim KSC hat der Spanier 98 Ligaspiele bestritten und dabei 14 Tore und 22 Vorlagen erzielt. Mit Richárd Magyar wechselt ein 26-jähriger Innenverteidiger zum Kleeblatt. Und auch Timo Königsmann wird zum Kleeblatt stoßen. Der 20-jährige U20-Nationaltorhüter erhält einen Zweijahresvertrag. Königsmann soll die erfahrenen Keeper Balázs Megyeri und Sascha Burchert gemeinsam mit Marius Funk unterstützen. Königsmann war zuletzt bei Hannover 96 unter Vertrag. Als fünfter Torhüter bei den Profis und der U23 kommt Jan Kowalewski aus der U19 dazu. Und: Die SpVgg hat den Offensivspieler Nik Omladic verpflichtet. Der 27-jährige slowenische Nationalspieler wechselt ablösefrei zum Kleeblatt.

Sicher wird sich auch in den kommenden Wochen bis zum Start in die Zweitligasaion 2017/18 Ende Juli noch einiges tun. Spannend bleibt auf jeden Fall die Frage, wie die sportliche Zukunft von Robert Zulj aussehen wird. Ist er weiterhin ein Kleeblatt und setzt hier seine Karriere fort? Oder kann er den Verlockungen der Bundesliga nicht widerstehen und verlässt Fürth? Die Greuther-Weiber halten Euch auf dem Laufenden.

Bevor ich’s vergesse: Herzlichen Glückwunsch Jürgen Klopp zum 50. Wir wünschen weiter viel Erfolg beim FC Liverpool!

„Frankenmeister 2017“ – den 8. Platz schön geredet!

Die Saison 2016/17 ist seit Sonntag auch für die Zweite Liga zu Ende. Aufgrund der unglücklichen 1:2-Heimniederlage im letzten Spiel gegen den 1. FC Union Berlin belegt die Spielvereinigung nicht den fünften Tabellenplatz – den ich ja in meinem Blogbeitrag „Lieber Fünfter als Sechster“ avisiert hatte. Das Kleeblatt ist auch nicht auf Rang sechs oder sieben. Nein, durch das (für die Fürther) unglückliche Tor in allerletzter Sekunde katapultierte sich der FC Heidenheim an St. Pauli und der SpVgg vorbei noch auf den fünften Rang. Und dadurch ist das Kleeblatt jetzt leider nur Achter.
Aber man kann sich auch Niederlagen und missliche Situationen schön reden. Das macht offenbar gerade der Verein. Als Trost für frustrierte Kleeblattfans hatte man jetzt eine Königsidee: Da die Weiß-Grünen erstmals seit 64 Jahren in der Abschlusstabelle wieder vor dem 1. FC Nürnberg stehen, dürfen sie sich (so auf der Website zu lesen) „Frankenmeister 2017“ nennen. Mit lediglich drei Punkten Vorsprung auf den Club steht die Elf von Trainer Janos Radoki in der Abschlusstabelle vier Plätze besser da als der FCN.

Dazu passend gibt es jetzt ein entsprechendes Outfit für alle Kleeblattfans: Das T-Shirt „Frankenmeister 2017“ ist ab sofort im Onlineshop erhältlich und  – so macht man das den potenziellen Käufern schmackhaft – das Shirt ist  „als ideales Erinnerungsstück an die vergangene Saison ein Muss für die Anhänger der Spielvereinigung“. Was soll uns das Logo sagen? Mit grüner Farbe wurde die ehemals rote Raute übermalt, allerdings läuft die Farbe quer übers Shirt und symbolisiert so doch wohl eher einen traurigen Erfolg. Also, ich habe da meine Zweifel, ob dieses „Sondershirt zum Gewinn der inoffiziellen fränkischen Meisterschaft“ mit einem nicht gerade originellen Design unbedingt in meinem Schrank liegen muss.

Kein Ostergeschenk fürs Fürther Kleeblatt

Man kann neunzig Minuten guten Fußball spielen – und trotzdem mit 0:1 verlieren. Wie soll das gehen? Ganz einfach: Aufgrund eines einzigen Fehlers vonseiten der Spielvereinigung fiel das Tor für den VfL Bochum. Und drei mögliche Punkte waren für das Kleeblatt perdu.

Fußball am „heiligen“ Ostersonntag? Geschmackssache, aber mittlerweile im engen Zeitplan der Profivereine wohl unvermeidbar. Das Ruhrstadion in Bochum war trotzdem mit fast 11 500 Zuschauern passabel gefüllt, die angereisten Kleeblattfans drängten sich in der engen Fankurve (Foto). Aber sie machten – wie so oft – positive und lautstarke Stimmung für ihr Team. Das Spiel startete mit deutlichen Vorteilen für die Gäste, Robert Zulj, Jurgen Gjasula und Khaled Narey hatten einige ganz vielversprechende Ansätze. Doch das Verhängnis ereignete sich dann in der 18. Spielminute: Sercan Sararer spielt einen völlig verunglückten Rückpass direkt in den Lauf des Ex-Kleeblatts Johannes Wurtz. Der zieht vor Keeper Balazs Megyeri erst nach außen und gibt dann quer ins Zentrum. Dort lässt sich Thomas Eisfeld nicht lange bitten und schiebt den Ball aus kurzer Distanz zum 1:0 ins Fürther Tor. Der Führungstreffer schien das Kleeblatt nicht groß zu beeindrucken, aber die Zahl der Fehlpässe nahm nach dem Bochumer Führungstor zu – auf beiden Seiten.
Nach der Halbzeitpause gelingen der SpVgg bis zum Strafraum ganz gute Kombinationen, aber je näher die Kleeblätter sich dem gegnerischen Tor nähern, desto einfallsloser und schlampiger agieren sie. Nach dem Wechsel in der 60. Minute für den angeschlagenen Robert Zulj hat Veton Berisha eine supergute Chance: Er läuft beherzt mit der Kugel aufs Tor zu und möchte sich den Ball für den entscheidenen Schuss zurechtlegen. Aber der Bochumer Tormann Manuel Riemann macht dem Norweger einen Strich durch die Rechnung. Symptomatisch für die heutige Partie. Beide Keeper liefern als „spielende Torleute“ eine sehenswerte Leistung und vereiteln weitere Tore. Ein Highlight war außerdem Marcel Franke, der mögliche Chancen des VfL kurz vor dem Vollzug mit fairen Mitteln vereitelte.

Die Partie ging für das Kleeblatt etwas unglücklich mit 0:1 zu Ende. Die Mannschaft ist offensiv einfach zu harmlos und verlor heute zum zweiten Mal in Folge. Nach fünf Unentschieden hintereinander gewann der VfL Bochum wieder einmal ein Spiel und schiebt sich auf den neunten Tabellenplatz nach oben. Die Spielvereinigung bleibt weiter auf Rang sechs, sie ist mit 40 Punkten allerdings 14 Zähler vom Relegationsrang entfernt. Fazit: Die Zweitliga-Saison wird fürs Kleeblatt wohl trotz zunehmend guter Mannschaftsleistung auf einem mittleren Platz zu Ende gehen. Die Fürther empfangen bereits am Freitag (18.30 Uhr) Dynamo Dresden zu Hause im Ronhof.

Schröcki, Du bleibst für uns ein Kleeblatt!

Nein, so haben wir uns das Osterfest ganz bestimmt nicht vorgestellt: Heute wurde bekannt, dass die SpVgg Greuther Fürth den bis 2018 gültigen Vertrag mit Publikumsliebling Stephan Schröck aufgelöst hat. Vorausgegangen waren zwei Gespräche zwischen Manager Ramazan Yildirim und Schröck. Auf der Website des Vereins wird Yildirim dazu folgendermaßen zitiert:

„Wir haben gute und respektvolle Gespräche geführt und dabei diese Lösung erarbeitet. Stephan hat hier in Fürth einen besonderen Stellenwert, das war und ist uns bewusst.“

Das ist das Ende einer ganz besonderen Beziehung. Denn viele Fans – darunter auch wir –  haben Stephan Schröck mit seinem unermüdlichen Einsatz für das Kleeblatt in zahlreichen Spielen ins Herz geschlossen. Und es war eine Liebe, die auf Gegenseitigkeit beruhte. Der gebürtige Schweinfurter, Sohn einer philippinischen Mutter und eines deutschen Vaters, hatte es einst aus der Kleeblatt-Jugend direkt zu den Profis geschafft. Und er war maßgeblich daran beteiligt, dass dem Kleeblatt der Aufstieg in die Erste Bundesliga gelang. Dann allerdings wechselte er – um seine fußballerische Karriere zu befördern – nach Hoffenheim. Doch dieser Plan war nicht von Erfolg gekrönt. Schröck kam dort nicht voran, wechselte ein weiteres Mal, diesmal zur Frankfurter Eintracht. Bald zeichnete sich aber seine Rückkehr in den Ronhof ab. Im Sommer 2014 holte ihn Helmut Hack zurück nach Fürth, es wurde ein Vierjahresvertrag abgeschlossen. Schröck sollte die Position des Rechtsverteidigers einnehmen – doch die behagte ihm schon bald nicht mehr. Es kam zu Reibereien zwischen Schröck und dem Management, und der Verein lieh ihn schließlich im Winter 2015/16 an den philippinischen Erstligisten Ceres-La Salle FC aus, was so mancher Fan als Affront gegen einen verdienten Mann wie Schröck empfand.

Im vergangenen Winter kam Schröcki, wie er von vielen liebevoll geannt wird, wiederum zurück nach Fürth. Aber der Weg in die erste Mannschaft war ihm nicht mehr vergönnt – und das, obwohl er sein Bekenntnis zum Kleeblatt immer wieder öffentlich  machte. Auch wir hatten in einer Leser-Umfrage ein starkes Echo bei den Fans gefunden, die ihr „Schröggla“ wieder in der Stammelf sehen wollten.

Nun ist die Beziehung zwischen Stephan Schröck und dem Kleeblatt also zu Ende. Wir bedauern das sehr, denn nach einem so quirligen, mit letztem Einsatz für seinen Verein kämpfenden Spieler wie ihn muss man lange suchen. Schröcki selbst ist vor kurzem zum zweiten Mal Vater geworden. Wie es für ihn beruflich weitergeht, steht derzeit in den Sternen. Wir wünschen ihm auf jeden Fall, dass er seine Knieprobleme in den Griff bekommt und noch einmal einen Verein findet, bei dem er sich wohl fühlt und seine Fähigkeiten unter Beweis stellen kann. Auf facebook hat Schröcki folgende Botschaft gepostet:

„Auf dem Papier bin ich nun zwar keiner mehr, aber im Herzen werde ich immer – ein Fädder sein!“

Darauf können wir nur antworten: Und in unserem Herzen bleibst Du auch für immer ein Kleeblatt!

Kleeblatt-Osterhase erobert nicht nur Kinderherzen

Ausgerechnet am Ostersonntag findet das nächste Zweitligaspiel des Kleeblatts statt. Gegner ist der VfL Bochum, ein Verein, für den ich ja bekanntlich besondere Sympathie habe, weil einer meiner Lieblingssänger, Herbert Grönemeyer, aus der Ruhrpottstadt kommt.
Ein Highlight für viele Kinder ist der Ostersonntag, weil man versteckte Ostereier sucht und vielleicht auch so noch das eine oder andere Geschenk absahnt. Für Kleeblatt-Fans sollte es nicht schwer sein, dieses Jahr für ihre Kids etwas Passendes zu finden. Ich spreche vom Kleeblatt-Osterhasen (Foto). Ich finde ihn supersüß, er hat doch Charisma, oder? Nach dem Weihnachtsmann und den Kleeblatt-Adventskalendern, über die wir schon in unserem Greuther-Weiber-Blog geschrieben haben, kommt jetzt also der nächste weiß-grüne Typ zu besonderen Ehren. In den Fanshops und dem einen oder anderen Supermarkt ist er (noch) zu haben.

Für alle Mitglieder des Stammtisch Ronhof und der Ronhof Racker gibt´s eine perfekte Kombination im Angebot: Stammtisch Ronhof-Mitglieder und Racker, die sich in Kleeblatt-Fanshops auf die Suche nach einem Ostergeschenk begeben, sollten das ab sofort im Franken Ticket oder im Fanshop Greuther Teeladen tun. Dort bekommen sie ab einem Einkaufswert von 20 Euro einen Kleeblatt-Osterhasen gratis dazu. Die Aktion gilt nur gegen Vorlage des Mitgliedsausweises des Stammtisch Ronhof beziehungsweise der Bestätigungsmail der Ronhof Racker bis einschließlich Ostersamstag.