Gerechte Punkteteilung gegen Ingolstadt

Gerald Asamoah fand ich ja schon immer irgendwie gut. Schon während seiner Zeit bei Schalke hat mir seine Spielweise gefallen, und sein schelmisches Grinsen ist mir ohnehin total sympathisch. Drum freut es mich jedesmal aufs Neue, wenn er sich jetzt beim Kleeblatt gut in Szene setzt. Ich finde, er ist ein echter Gewinn für die Mannschaft. Auch gegen Ingolstadt war der Ex-Nationalspieler, wie ich finde, einer der Spielgestalter im Team, auch wenn er diesmal zu nicht allzu vielen gefährlichen Chancen kam. Ausgerechnet bei einer der besten Möglichkeiten  für die SpVgg kurz nach dem Wiederanpfiff behinderten sich Asamoah und Occean dann auch noch gegenseitig.

Mike Büskens hatte ja im Vorfeld der Partie gegen den FC Ingolstadt schon davor gewarnt, den aktuellen Tabellenvorletzten zu unterschätzen. Ich hätte trotzdem nicht erwartet, dass sich das Kleeblatt gegen die Ingolstädter dann tatsächlich so schwer tun würde. Nach vorne ging ja gerade in den ersten 45 Minuten nicht wirklich viel.

Schöner anzuschauen war die Begegnung da schon in Hälfte zwei. Mehr Torraumszenen auf beiden Seiten, wobei auch die Gastgeber durchaus ihre Chancen hatten. Letztlich geht das Unentschieden wohl auch in Ordnung, immerhin schafften es die Fürther nicht, nach der Roten Karte für Biliskov in der 80. Minute aus ihrer Überzahlsituation Profit zu ziehen. Und ein bisschen Glück hatten sie dann auch noch: Nach Schmidtgals Foul an Buchner kurz vor Schluss hätte es durchaus Elfmeter für den FCI geben können.

Frisches Spielerblut beim Kleeblatt!

Heute Nachmittag treten die Kleeblätter in der Trolli Arena gegen Union Berlin an. Beim ersten Heimspiel in der Rückrunde gilt es, mit dem neuen Torhüter Alexander Walke zu zeigen, dass das Team die Winterpause und den Ausfall von Keeper Max Grün gut verkraftet hat.

handschuhe_walkeAbgesehen vom Neuzugang im Tor (das Foto zeigt deutlich, dass der neue Mann im Kleeblatt-Tor echte „Keeper-Schaufeln“ hat) geht es zurzeit im Profiteam der SpVgg turbulent zu. Innenverteidiger Mergim Mavraj kam aus Bochum nach Fürth, Abwehrspieler Marino Biliskov wechselte zum FC Ingolstadt (Team des ehemaligen Kleeblatt-Trainers Benno Möhlamnn), und Dani Schahin wird bis zum Saison-Ende an den Drittligisten Dynamo Dresden ausgeliehen. Seit Dienstag ist Etienne Eto’o im Training des Kleeblatts dabei: Der Kameruner ist ein 21-jähriger Offensiv-Spieler und der jüngere Bruder von Inter Mailands Star Samuel Eto’o. Und am Mittwoch stieß dann noch Nejc Pecnik zum Team von Mike Büskens. Der 25-jährige Slowene ist Nationalspieler seines Landes und seit eineinhalb Jahren beim portugiesischen Klub CD Nacional Funchal aktiv.

Hoffentlich bringt das alles keine unnötige Unruhe in die Mannschaft! Denn jetzt ist jedes Spiel,  jeder Punkt wichtig. Trainer Mike Büskens, der bekanntlich für Ruhe und Stabiltät im Team plädiert, verlangt von seinen Spielern „Enthusiasmus, Leidenschaft und Willen“. Er sieht die bevorstehende Partie gegen die Berliner, die im Moment mit 22 Punkten auf Tabellenrang 12 stehen, so:

Wir müssen gegen Union anders auftreten als noch in der ersten Halbzeit in Karlsruhe. Union Berlin konnte die letzten Spiele gewinnen und auch in Cottbus einen Punkt holen. Diese Mannschaft verkörpert die zweite Liga, sie agiert leidenschaftlich und will sicher auch im ersten Auswärtsspiel des Jahres ein Zeichen setzen.

Die Spielvereinigung liegt vor dem heutigen Spiel auf Platz 6. Nachdem Spitzenreiter FC Augsburg und Verfolger MSV Duisburg gestern mit je einem Unentschieden geschwächelt haben, Cottbus jedoch in Bielefeld (natürlich) gewonnen hat, müssen sich die Kleeblätter heute doppelt anstrengen. Mal sehen, ob’s klappt!

Kleeblätter-Profis verkaufen Glühwein und Tickets

fuerther_weihnachtGute Traditionen soll man bekanntlich beibehalten. Die Aktion war schon im vergangenen Jahr ein Erfolg (unser Foto zeigt zwei Kleeblatt-Profis auf dem Weihnachtsmarkt 2009), deshalb ist es auch heuer wieder so weit:
Am Dienstag, 7. Dezember, sind Spieler der SpVgg auf dem Fürther Weihnachtsmarkt aktiv. An den vier Glühweinständen der Budenstadt gibt es ein tolles Angebot: Für nur 5 Euro erhalten interessierte Besucher eine Sitzplatz-Karte (Block 9) für das letzte Hinrunden-Spiel gegen Rot-Weiß Oberhausen. Die Partie wird am Freitag, 10. Dezember, um 18 Uhr in der Trolli ARENA angepfiffen. Und um Kleeblatt-Fans den Ticketkauf entsprechend schmackhaft zu machen, gibt es noch ein Glas Glühwein dazu.
Bei der Aktion sind am Dienstag zwischen 18.30 Uhr und 19.30 Uhr jeweils zwei Profis an den Verkaufsständen in Aktion. Mit dabei sind voraussichtlich: Christopher Nöthe, Kingsley Onuegbu, Leo Haas, Jan Mauersberger, Edgar Prib, Marino Biliskov, Milorad Pekovic und Sercan Sararer.

Also, der heutige Tipp von den „Greuther-Weibern“: Erst die lebende Krippe mit Schafen und Lämmern ansehen, dann den Kleeblättern was Gutes tun und Eintrittskarten fürs nächste Spiel kaufen!

Nach 1:1: Gerangel in der MSV-Arena

FürtherSpielerSie sind offenbar schlechte Verlierer, die „Zebras“ vom MSV Duisburg. Die Partie gegen die SpVgg Greuther Fürth ging mit 1: 1 zu Ende, und nach dem Schlusspfiff kam es zu unschönen Szenen in der MSV-Arena. Den Duisburgern gingen die Nerven durch: Gerangel, Geschubse. Dann gerieten fast alle Spieler beider Vereine aneinander. Erst nach einigen Minuten beruhigten sich die Gemüter. Für die Duisburger ist heute eine möglicher Aufstieg in weite Ferne gerückt, aber man könnte sich doch etwas mehr in der Gewalt haben!

Eigentlich hätte ich es schon als schlechtes Omen nehmen sollen, dass die Schiedrichterin Bibiana Steinhaus die Begegnung als Schiedsrichterin leitete. Als sie beim letzten Mal im Playmobil-Stadion im Oktober 2009 der „Schwarzkittel auf dem Platz“ war, ging das Spiel gegen Koblenz mit einem 1: 2 für die Gäste zu Ende. Und auch heute könnte man aus Sicht der Kleeblätter über die Leistung von Frau Steinhaus ein bisschen verschnupft sein. Meist ist sie ja in ihren Entscheidungen sehr konsequent und geradlinig. Aber das Fast-Tor der Fürther war nach Ansicht der Hannoveraner Polizistin dann doch keines. Müller war aus der eigenen Hälfte auf das Tor von Starke zugelaufen und versenkte den Ball. Bibiana Steinhaus entschied, dass Sami Allagui im Abseits stehend die Gegner angeblich irritiert hatte. Schade, es hätte uns doch gut zu Gesichte gestanden, den Duisburgern den Tag vollständig zu vermasseln.

Vorher war nach einer halben Stunde Leo Haas mit einem an Christopher Nöthe verschuldeten Foulelfmeter am Duisburger Keeper Tom Starke gescheitert. Nach dem Seitenwechsel kam die SpVgg zu ganz guten Chancen, eine davon nutzte Christopher Nöthe nach einer guten Parade von Nico Müller in der 64. Minute zum 1:1. Insgesamt war Schlussmann Max Grün der Fels in der Brandung und sicherte am Ende in der MSV-Arena den Punkt für Fürth.

Das Kleeblatt steht also vier Tage vor Saisonende mit 41 Punkten auf Tabellenplatz 8, und sehr viel weiter wird es sich auch nicht mehr nach oben spielen. Obwohl die Mannschaft heute in der zweiten Halbzeit eine ansprechende Leistung und Einsatz gezeigt hat. Aber es war offensichtlich, dass Marino Biliskov vorne und insbesondere hinten fehlte. Wir „Greuther-Weiber“ haben die Spielzeit ja schon vor wenigen Tagen analysiert. Und bei dieser Quintessenz wird es leider vermutlich auch bleiben.

Punkteteilung am Ostersonntag

20100404_fca_spvgg_2459Mit den Feiertagen ist das ja so eine Sache. Da stehen die obligatorischen Familienbesuche an, meist beginnt die Sause schon am Mittag, anschließend geht es bei Kaffee und Kuchen weiter. An solchen Tagen kann es schon mal passieren, dass das fußballerische Geschehen in den Hintergrund rückt und man sich ausnahmsweise mal nur mit den nötigsten Infos versorgen lässt.

Ich hatte am heutigen Ostersonntag einen Freund gebeten, mich per sms über die Partie der Fürther gegen Augsburg auf dem Laufenden zu halten. Nach einer knappen Viertelstunde piepste es erstmals: 1:0 Nöthe – Super, dachte ich mir und legte das Handy zufrieden beiseite. Ein paar Tassen Kaffee und einige Schokoeier später hatte ich die Partie in der Impuls-Arena – das muss ich zu meiner Schande gestehen – schon fast wieder vergessen.

Tja, und so kann es dann gehen: Beim erneuten Blick aufs Mobiltelefon gab es gleich die geballte Ladung: Gelb-Rot für Biliskov, Ausgleich Thurk, verschossener Elfmeter von Allagui – Das waren meine 90 Minuten Kleeblatt im Schnellverfahren. Na dann, Frohe Ostern!

Testspiel am Freitag, den 13.

Der Fürther ist ja gemeinhin eher handfest und nicht abergläubisch. Und wenn doch, dann zumindest nicht sehr. Ein (wenn auch nicht vierblättriges) Kleeblatt findet sich allerdings im Wappen der Stadt und des Vereins. Einem waschechten Fürther ist es auch egal, ob eine schwarze Katze von links über den Weg läuft. Aber wie ist es mit dem Freitag, den 13.? Den haben wir nämlich in dieser Woche. 

tsghoffenheimNach dem mit 4:5 verlorenen Heimspiels gegen den FC Augsburg muss die Spielvereinigung die angeschlagene Psyche ihrer Fans wieder ein bisschen aufbauen. Gelegenheit dazu bietet sich am ausgerechnet am Freitag, 13. November, beim Testspiel gegen den Erstligisten TSG 1899 Hoffenheim. In der Länderspielpause bestreitet das Team von Benno Möhlmann ein Match gegen die Mannschaft von Trainer Ralf Rangnick. Es startet schon um 14 Uhr im Playmobil-Stadion. Auf der Haupttribüne zahlen Erwachsene 8 Euro, die ermäßigten Karten für Studenten, Rentner, Dauerkarten-Inhaber und Mitglieder kosten 5 Euro, Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren zahlen nur 3 Euro. Kinder bis 13 Jahre haben freien Eintritt.

Der TSG Hoffenheim liegt im Moment auf dem siebten Tabellenplatz der 1. Bundesliga und gehört außerdem auch zu den letzten acht Vereinen, die im Viertelfinale des DFB-Pokals stehen. Das heißt, nachdem die Spielvereinigung den FC Bayern München am 10. Februar 2010 aus dem Pokal kicken wird, wäre es durchaus möglich, dass der Halbfinalgegner dann Hoffenheim heißt. Und da wären Erfahrungen eines Testspiels ja auch nützlich.

Wenn alles gut geht – an diesem Freitag, den 13. -, dann gewinnen also die Kleeblätter gegen die Fußball-Überflieger aus dem kleinen Dorf im Rhein-Neckar-Kreis. Dann findet Marino Biliskov zu seiner Form (zurück). Und die Fürther Fans haben nach einem kleinen Ausrutscher wieder Oberwasser. Toi, toi, toi!

Das Kleeblatt ist allgegenwärtig

Auch wenn man ein Spiel der Fürther nicht vor Ort im Playmobil-Stadion miterlebt, wird ein Greuther-Weib von der bitteren Fußball-Realität auf vielfache Art und Weise eingeholt.

Schon gegen Mittag skandieren fanatische Fans des FC Augsburg während ihres Marsches durch die Königstraße: „Wir haben euch was mitgebracht.“ Oh, Gott, denke ich mir, doch hoffentlich kein Souvenir aus der Fuggerstadt? Nach dem Spiel fahre ich dann mit dem Auto von Erlangen nach Fürth und höre in den Radionachrichten vom Ergebnis des „bayerischen Derbys“: 4:5 für die Schwaben. Mist, denke ich mir, neun Tore, und dann doch verloren?

Und abends – ich hatte gerade angefangen, das deprimierende Ergebnis zu verdauen – geht es bei einer Geburstagsfeier erneut um das Schicksal der Spielvereinigung. „Wir waren heute im Stadion, und der Spielverlauf war kurios!“, ist da zu hören. Die 12-jährige Tochter meiner gastgebenden Freunde – quasi seit Geburt eingeschworener Fan der Fürther (wie der Opa) – analysiert mit klaren Worten die Spielerqualität. Es war spannend, berichtet sie, die Fürther lagen schon 2:5 zurück und haben dann doch noch zwei Tore geschossen. Aber da ist auch von einem Verteidiger namens Biliskov die Rede, der zwar in der 77. Minute noch ein Tor geschossen hat, aber auf der anderen Seite auch Schuld an zwei Gegentoren war. „Fast zwei Meter groß, springt er hoch, zu früh, und schafft es dann natürlich nicht, den Schuss der Augsburger abzuwehren.“ Versagen auf ganzer Linie. Und ihr Vater beschreibt die Reaktion der heimischen Fans: Biliskov wurde erbarmungslos ausgepfiffen, sobald er in der Nähe der Fankurve kam, sobald er den Ball spielte. Da kannten offenbar auch die treuesten Fürther Fans keine Nachsicht.  „So was habe ich bisher fast noch nie erlebt“, bringt er es mit professoralem Durchblick auf den Punkt.

Für Vater und Tochter war es wohl insgesamt doch kein verlorener Nachmittag. Man konnte mal wieder gemeinsam etwas unternehmen, sich ein bisschen über das Schicksal der Kleeblätter aufregen. Und die obligatorische Bratwurstsemmel in der Halbzeit tröstete bestimmt über so manchen Schnitzer auf dem Platz hinweg.

Kein Spiel für schwache Nerven!

Als Fürth-Fan braucht man derzeit wirklich starke Nerven! Gut, die Mannschaft konnte heute – passend zum Kirchweih-Beginn – gegen Düsseldorf einen Sieg einfahren. Aber das hätte auch leicht ins Auge gehen können, mit zehn gegen elf Mann in der letzten Viertelstunde.

Dass die Kleeblätter in der ersten Halbzeit kaum etwas gegen die Gäste aus dem Rheinland ausrichten konnten, war doch ziemlich frustrierend. Man hätte sich zumindest gewünscht, dass Fürth vor heimischer Kulisse selbstsicherer auftritt und nicht mit einem 0:1-Rückstand in die Kabine muss.

Umso aufregender dann die zweite Hälfte. Benno Möhlmann hatte sein Team umgestellt. Und schon klappte das Zusammenspiel von Christopher Nöthe, Leonhard Haas und Sami Allagui. Als dem der Anschlusstreffer drei Minuten nach dem Seitenwechsel gelang, wuchs die Zuversicht von uns Fans zusehends.

Was wir dann erlebten, war allerdings wieder mal ein echtes Wechselbad der Gefühle. Ein Kompliment an Stephan Loboué im Tor! Leider war aber auch sein Konkurrent Ratajczak aus Düsseldorf in Hochform und machte alle Fürther Torhoffnungen zunichte. Zu allem Unglück kam auch noch die Verletzung von Edgar Prib! Als schließlich Marino Biliskov Gelb-Rot sah, sahen wir erst mal ziemlich schwarz. Denn eine Viertelstunde lang in Unterzahl spielen zu müssen und dabei noch einen Sieg herauszuholen – da gehört dann ja schon einiges dazu.

Gut, dass Sami Allagui die Nerven und den Überblick behielt und den Ball Nicolai Müller zuspielte, der ihn wunderbar im gegnerischen Kasten versenkte! Ich muss zugeben: Ich habe fast die Sekunden bis zum Schluss gezählt, bis der 2:1-Sieg endlich sicher war. Eine echte Wackelpartie war das!!

Einen Seitenblick auf den „Erzfeind“ kann ich mir nicht verkneifen: Lieber knapp mit 2:1 gewinnen als – wie der Club – eine 0:4-Pleite einstecken!

„Würger von Worms“ für zwei Pokal-Spiele gesperrt!

Es ist wie verhext: Die Fürther werden offenbar vom Pech verfolgt. Der Kontrollausschuss des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den Fürther Kapitän Marino Biliskov wegen „unsportlichen Verhaltens“ für zwei Spiele im DFB-Pokal gesperrt. Damit hat man auf die rüde Attracke des Kroaten gegen seinen Mitspieler Sami Allagui reagiert. Fernsehbilder hatten bewiesen, dass Biliskov nach dem Halbzeitpfiff Allagui seinen Kopf ins Gesicht gedrückt hatte. Spieler und Verein haben das Urteil akzeptiert. Es ist in der Fußball-Geschichte das erste Mal, dass ein Spieler schuldig gesprochen wurde, der einen eigenen Mitspieler angegriffen hat.
Biliskov ist also wenigstens beim Bundesligastart am Samstag um 13 Uhr dabei. Trotzdem beginnt für die Fürther die neue Saison gegen Kaiserslautern mal wieder mit einer Zitterpartie. Das verlorene Testspiel gegen Stuttgart und der späte 1:0-Sieg im DFB-Pokalspiel gegen Wormatia Worms sitzen der Mannschaft noch im Nacken.
Trainer Benno Möhlmann wird versuchen, die Kleeblätter bestens zu motivieren. Und alle, die zu Hause der SpVgg Greuther Fürth die Daumen drücken, sollten möglichst viele Tassen Beruhigungstee trinken, um dem Stress entgegenzuwirken. Das empfehlen jedenfalls die Greuther-Tee-Weiber!