Wir hatten es ja schon vermutet…

Die Spekulationen, warum die Bilanz des Kleeblatts in dieser Saison so schlecht ist, sind vielfältig: „Ist es der falsche Trainer – hätte man Janos Radoki behalten sollen/müssen? Ist Ramazan Yildirim der falsche Direktor für den Profisport? Wäre Rachid Azzouzi effektiver?“ So schrieb Greuther-Weib kiki kürzlich in diesem Blog. Hier kann man alles noch mal nachlesen.

Nun ist eine von kikis Mutmaßungen Realität geworden: Azzouzi übernimmt – Yildirim muss gehen. Wir werden sehen, ob´s was bringt. Die Überschrift des oben genannten  Blog-Beitrags gilt jedenfalls immer noch: Kopf hoch, Kleeblatt!

Das wird ein spannender Freitagabend!

Fortuna Düsseldorf heißt der nächste Gegner der Spielvereinigung am 13. Spieltag kommenden Freitag. Eben diese Mannschaft wurde gestern Abend im DFB-Pokal kräftig abgewatscht. Von wem? Ausgerechnet vom 1. FC Nürnberg! Der Club ist bekanntlich in dieser Saison kaum besser oder schlechter als das Kleeblatt. Aber das 5:1 gegen Fortuna Düsseldorf lässt aufhorchen.
Man sagt ja oft, dass Pokalspiele ihre eigenen Gesetzmäßigkeiten haben. So auch gestern: Da gewinnt die Bundesliga-Aufsteigertruppe SV Darmstadt mit 2:1 gegen das Urgestein Hannover 96. Und der Regionalligist SpVgg Unterhaching katapultiert den zielstrebigen RasenBallsport Leipzig locker mit 3:0 aus dem weiteren Pokalgeschehen.

Am Freitag steht fürs Kleeblatt also die Zweitliga-Begegnung gegen Fortuna Düsseldorf auf dem Programm. Interessant wird es vor allem auch, weil drei ehemalige Akteure der Spielvereinigung das Kleeblatt in der Esprit-Arena empfangen. Allen voran der aktuelle Trainer der Düsseldorfer, Frank Kramer, der im Februar 2015 nach zwei Spielzeiten als Kleeblatt-Cheftrainer beurlaubt und durch seinen Vorgänger Mike Büskens ersetzt wurde. Dann der jetzige Sportdirektor der Düsseldorfer, Rachid Azzouzi, der als Spieler und Sportmanager bei der SpVgg arbeitete. Außerdem wird es am Freitag vermutlich zum Wiedersehen mit Sercan Sararer kommen, der zwischen 2008 und 2013 bei 115 Profi-Einsätzen fürs Kleeblatt auflief und dabei 25 Tore für seinen Verein erzielte.

Also: Die Mannschaft von Fortuna Düsseldorf ist am Freitag nach der Pokalschlappe geschwächt und frustriert. Das Kleeblatt ist nach seinem 1:0-Sieg gegen den TSV 1860 München hochmotiviert. Seit 1929 kam es zu insgesamt 20 Duellen zwischen der SpVgg und Fortuna Düsseldorf. Mit sechs Kleeblatt-Siegen, sechs Unentschieden und acht Erfolgen für die Düsseldorfer ist die Bilanz nahezu ausgeglichen. Allerdings konnte die Spielvereinigung aus den letzten drei Aufeinandertreffen mit den Fortunen sieben Punkte mitnehmen. Da müsste also ein Fürther Sieg auf jeden Fall drin sein!

Wiedersehen mit Ex-Teamkollegen

Am kommenden Sonntag, 20. Oktober, empfängt um 13.30 Uhr die Spielvereinigung den FC St. Pauli in der Trolli Arena – eine Mannschaft, mit der die Kleeblattfans auf freundschaftlichem Fuß stehen. Nichtsdestotrotz werden die Kleeblatt-Profis natürlich alles daran setzen, um das Spiel zu gewinnen. Vor allem nachdem die Partie gegen Fortuna Düsseldorf mit 1:2 verloren ging. Die Hamburger stehen aktuell auf dem sechsten Tabellenplatz und müssten eigentlich zu schlagen sein! Mindestens 14.000 Zuschauer werden erwartet. Ist das Wetter gut, werden sicher noch einige Zuschauer spontan den Weg zum Ronhof einschlagen.

Die Fürther Fans sind auf jeden Fall auf das Wiedersehen mit Christopher Nöthe (Foto) gespannt. Er war vier Jahre lang im Fürther Kader bevor er in dieser Saison zum Millerntor wechselte. Auf der St.-Pauli-Website kommentiert Nöthe die Begegnung mit seinem Ex-Verein so :
„Für mich wird es ein ganz normales Spiel und kein emotionales Highlight… Der Höhepunkt meiner Zeit in Fürth war natürlich der Bundesliga-Aufstieg im Sommer 2012. Die vergangene Saison kann man aber als Tiefpunkt bezeichnen“.

Nöthe verweist auch auf den im Sommer vollzogenen Umbruch der SpVgg, als 19 Spieler den Verein verließen und 14 Neuzugänge präsentiert wurden. Entsprechend wird Nöthe seinem Cheftrainer Michael Frontzeck auch „kaum Tipps geben können“, denn viel mehr als er wisse er auch nicht über den aktuellen Kader.
Außer mit Christopher Nöthe wird es am Sonntag auch zum Wiedersehen mit Bernd Nehrig und Rachid Azzouzi kommen. Der ehemalige Spieler und spätere Kleeblatt-Manager ist ja seit 2012 Sportdirektor bei FC St. Pauli.

Ohne Rachid im gemeinsamen Stadion?

Auch Greuther-Weiber haben ein Recht auf Freizeit und Urlaub – und das habe ich über Pfingsten auch in Anspruch genommen. Vier Tage Kanu- und Radfahren im Spreewald bei herrlichem Wetter. Super!
Aber kaum verlässt man Fürth, schon überschlagen sich hier die Ereignisse. Die Hiobs-Botschaft gestern nach meiner Rückkehr: Rachid Azzouzi verlässt das Kleeblatt und geht nach Hamburg. Zwar ist der FC St. Pauli ein Verein, mit dem viele Fürther Fans eher enge freundschaftliche Bande geknüpft haben. Trotzdem ist es für die Mannschaft und den Verein sicher keine positive Meldung, wenn der langjährige Manager die Spielvereinigung verlässt. Und das jetzt beim Aufstieg in die Bundesliga. Wir wünschen Rachid Azzouzi auf jeden Fall viel Erfolg und ein gutes Eingewöhnen im hohen Norden.

Aus Fürther Sicht interessant ist außerdem – auch im „Pfingstferien-Loch“ – die Wochenfrage der „Nürnberger Zeitung“. Dort wird dem sportinteressierten Leser die Gretchen-Frage gestellt: “ Gemeinsames Stadion für Club und Kleeblatt?“. Ich persönlich bin bei solchen Vorschlägen immer erst mal skeptisch. Aus finanzieller Sicht gäbe es für ein gemeinsames Stadion – wie es mit der Allianz Arena in München ja für den FC Bayern und 1860 München existiert – sicher einige stichhaltige Argumente.  Aber Fußball hat eben auch viel mit Emotionen zu tun. Und in der Beziehung ist eine „Greuther-Club-Arena“ oder ein  „Trolli-easyCredit-Stadion“ nur schwer vorstellbar. Oder was meint Ihr?

Rachid Azzouzi im „Aktuellen Sportstudio“

Morgen Abend wird’s spannend und für Kleeblatt-Anhänger gibt’s noch ein Zuckerl obendrauf: Kleeblatt-Manager Rachid Azzouzi ist am Samstag, 11. Februar, zu Gast im „Aktuellen Sportstudio“. Anlass hierfür ist die Auslosung der Vorschlussrunde im DFB-Pokal, für die sich die Spielvereinigung im Spiel gegen 1899 Hoffenheim qualifiziert hat. Kim Kuhlig – Nationalspielerin und bekannt durch die Frauen-Fußball-WM im letzten Jahr in Deutschland – wird am späten Abend die Lose ziehen und dadurch die Begegnungen am 20./21. März bestimmen. Das ZDF sendet ab 23 Uhr live aus Mainz.
Wir sind gespannt, ob Kim den Kleeblättern Glück bingt und ein Heimspiel zieht – und einen attraktiven Gegner. Meinen Wunschkandidaten für das Halbfinale habe ich ja schon hier kundgetan. Und wie Kommentatoren meines Beitrags über den Sieg im Viertelfinale schon geschrieben haben: Kommt Fürth ins Finale, halten uns sogar eingefleischte Club-Fans die Daumen!

Das Kleeblatt, seine Fans und Buyo

Um 19.03 Uhr – eine für die Spielvereinigung beziehungsreiche Ziffernfolge – begann der erste Fanstammtisch im Jahr 2012, zu dem der Verein ins VIP-Gebäude der Trolli ARENA eingeladen hatte. Drei Tage vor dem ersten Pflichtspiel des Jahres gegen Dynamo Dresden stellten sich Kleeblatt-Trainer Mike Büskens, Manager Rachid Azzouzi und der Spieler Robert Zillner den Fragen der zahlreich erschienenen Anhänger.
Als emotionalen Auftakt präsentierte man den Fans gleich mal einen Zusammenschnitt aller Kleeblatt-Tore der Hinrunde 2011. Da kam natürlich Stimmung auf, so manche Szene rief Erinnerungen in den Köpfen wach. Nur nicht bei Mike Büskens, der etwas angelascht auf dem Podium saß. Er wurde dann auch gleich darauf angesprochen, ob er schon wach sei.  Er konterte schlagfertig: „Als Du mit Deinem Arsch heute noch im Bett gelegen hast, war ich schon hier“. Klare Ansage.
Bevor die Fans Fragen stellen konnten, kommentierte Büskens das letzte Großereignis der Spielvereinigung. Die Szenen auf der Gustavstraße nach dem gewonnenen DFB-Pokalderby gegen den Club seien „geil“ gewesen – und eventuell noch ausbaufähig. „Da habe ich endlich mal diese schöne Fürther Kneipenstraße in der Altstadt kennen gelernt – und sie mich“.
Kleeblatt-Manager Rachid Azzouzi – für alle weiblichen Gäste wie immer ein angenehmer Anblick! – bezeichnete in seinem Statement die Idee von Mike Büskens, Gerald Asamoah nach Fürth zu holen, als „gut“. Denn mit Asa sei jetzt ein Spieler dabei, der perfekt ins intakte Team passe und auch Druck aushalten könne.
Einige Fragen waren vorab von Fans per Mail an die Veranstalter geschickt worden. Wann beginnen die Stadionführungen? Ab April, wenn die Witterung freundlicher ist. Woher hat Mike Büskens seinen zweiten Spitznamen „Buyo“. Das sei quasi eine Referenz an den spanischen Torwart Francisco Buyo. Aber hier nenne ihn niemand so, „der Spitzname ist vermutlich an der Stadtgrenze hängengeblieben“.
Kritik mussten sich die Verantwortlichen im Hinblick auf die Homepage der Spielvereinigung anhören. „Die Chronik ist noch immer nicht aktiviert“ bemängelte ein Fan. Früher konnte er immer mal was nachschauen. Das klappt nicht. Schade!

Insgesamt ein informativer und ganz interessanter Fan-Stammtisch. Spürbar war die Spannung, unter der viele Fans stehen. Gewinnen wir das Spiel gegen Hoffenheim, bleibt Büskens beim Kleeblatt, steigen wir auf, ist dann das Stadion erstligatauglich? Fragen über Fragen. In den nächsten Wochen und Monaten erfahren wir mehr…

 

Bald neuer Keeper fürs Kleeblatt?

20061210 Heerwagen gg AchenbachNach der Hiobsbotschaft über die Verletzung des Fürther Keepers Max Grün beim Spiel gegen den VfB Stuttgart im Trainingslager in Belek bahnt sich bei der Spielvereinigung jetzt unter Umständen eine schnelle Lösung der Torwartfrage an. Wie die „Nürnberger Zeitung“ gerade meldet, steht das Engagement des Bochumer Torwarts Philipp Heerwagen zur Diskussion. Nach dem Abwehrspieler Mergim Mavraj könnte damit ein weiterer Spieler vom VfL Bochum zum „Kleeblatt“ wechseln.

Nach dem Schienbeinbruch von Max Grün würden ja alle Hoffungen auf Matjaz Rozman und Jasmin Fejzic  – der bisherigen Nummer zwei bzw. dem Amateur-Torwart – ruhen. Deshalb soll nun für die Rückrunde eine Alternative her, möglichst mit Erfahrung. Aber nur für ein halbes Jahr. „Wir werden niemanden holen, der Max Grün dauerhaft als Nummer eins blockiert“, stellte SpVgg-Trainer Mike Büskens bereits kurz nach der Verletzung klar.

Angedacht – so ist es in der „NZ“ zu lesen  – ist eine Art Leihgeschäft:

Entsprechende Angebote“, so Fürths Manager Rachid Azzouzi, habe man bereits „viele bekommen“. Aber nicht vom VfL Bochum, stellte Sportvorstand Thomas Ernst im Internetportal „Der Westen“ klar. Beim VfL habe sich bislang niemand gemeldet, aber in einem solchen Fall sei ja der Willen des betreffenden Spielers „ganz entscheidend“. Auch Azzouzi will die Spekulationen nicht anheizen, kursierende Namen wie den des derzeit vereinslosen Ex-Frankfurters Markus Pröll nicht kommentieren, sagte aber: „Heerwagen ist uns bislang nicht angeboten worden.“ In Hektik müssen die Fürther ohnehin nicht verfallen, das Transferfenster ist noch bis zum 31. Januar offen. „Wir vertrauen unseren beiden Torhütern, aber es ist klar, dass wir nicht nur mit den beiden in die Rückrunde gehen können“, sagte Azzouzi.

Dagegen wäre ja prinzipiell nichts einzuwenden. Dass die SpVgg mehr als schnell reagieren muss, ist klar. Und auch die Fürther Fans könnten mit einem neuen Keeper leben. Denn – unterm Strich – ist ja nur entscheidend, dass das Kleeblatt sich weiter im Aufstiegskampf behaupten kann. Und dafür ist eben auch ein guter Tormann mehr als wichtig!

Kochen mit Greuthern, sorry: Kräutern!

topfballDie Spielvereinigung ist ja immer wieder für originelle Ideen gut. So auch morgen: Am Mittwoch, 10. November, kochen drei Kleeblätter für ihre Fans. Ort des Geschehens ist das Restaurant „Alte Veste“ in Zirndorf. Bei dem Kochevent unter dem Motto „Topfball“ handelt es sich um ein Benefiz-Essen der Franconia-Lions und des Kleeblatts. An den Töpfen und Pfannen wirbeln Coach Mike Büskens, Kleeblatt-Manager Rachid Azzouzi und Holger Schwiewagner, Mitglied der SpVgg-Geschäftsleitung.
Für die Vorspeise zeichnet Rachid Azzouzi verantwortlich. Aus der Küche seines Heimatlandes Marokko bereitet der Ex-Profi „Taboulé“ zu, einen Salat aus Hartweizengrieß, der durch Gewürze und Kräuter ein raffinierte Note hat. Trainer Mike Büskens greift auf Bodenständiges zurück und serviert Currywurst. Ob es als Beilage Pommes gibt, ob er dazu Ketchup oder/und Mayo anbietet, das alles lässt der gelernte Koch noch offen. Gehaltvoll geht es dann auch bei der Nachspeise zu: Holger Schwiewagner wird einen Kaiserschmarrn zubereiten.
Die Karten für das abwechslungsreiche Drei-Gänge-Menü kosten 30 Euro (inklusive Bier und alkoholfreien Getränken) sind noch in den Kleeblatt-Fanshops bei Franken-Ticket am Kohlenmarkt 4 und im „Greuther Teeladen“, Laubenweg 60, erhältlich. Beginn des Benefiz-Essens  am 10. November ist um 19 Uhr im Restaurant „Alte Veste“, Alte Veste 2, in Zirndorf. Wer also nicht zu „Frida Kahlo“ ins Fürther Stadttheater geht, der sollte sich das Kochen mit Greuthern auf keinen Fall entgehen lassen!

Kleeblatt: Auf den letzten Drücker!

Die einen empfinden es als positiv, andere haben jedoch keine Nerven wie Drahtseile und waren bis zum Schluss gestresst: Die Spielvereinigung hat es wieder mal spannend gemacht und das Spiel in der 1. Runde des DFB-Pokals gegen den Fußball- Drittligisten Eintracht Braunschweig erst in der vorletzten Minute für sich entscheiden können.

Vor knapp 17 000 Zuschauern entpuppte sich die  klassenniedrigere Eintracht – die bislang in drei Ligaspielen ungeschlagen ist – als ziemlich gleichwertiger Gegner. Die Niedersachsen waren deutlich schneller und laufstärker als die Kleeblätter, zeigten Kampfgeist bei den Zweikämpfen und hatten vor allem in der zweiten Halbzeit einige gute Torchancen, die sie aber in der regulären Spielzeit nicht verwandeln konnten. In der Verlängerung schoss Bernd Nehrig in der 91. Minute endlich das ersehnte Tor zur Fürther Führung, der Braunschweiger Mathias Fetsch glich in der 106. Minute aber aus, und alles sah nach einem Elfmeterschießen aus.

Greuther_Tor_HaasDoch der Mittelfeldspieler Leonhard Haas traf dann in der 119. Minute ins Tor der Braunschweiger (auf dem Foto freut er sich über seinen Erfolg) und machte für das Kleeblatt den Einzug  in die 2. Runde des DFB-Pokals perfekt. „Wir haben etwas Glück gehabt“, gab Manager Rachid Azzouzi zu. Aber Glück haben oft vor allem die Tüchtigen. Leider gab es mal wieder viele gelbe Karten – auf beiden Seiten.

Auf jeden Fall eine Zitterpartie zu Beginn der neuen Kleeblatt-Saison. Aber letztendlich ist alles gut gegangen, und wir sind auf die Begegnung am Sonntag, 22. August, ab 13.30 Uhr in der Trolli ARENA gegen den Karlsruher SC gespannt. Da startet für unseren weiß-grünen Verein die Bundesliga-Saison. Und die Devise heißt ja – bekanntlich – mal wieder: Aufstieg in Liga 1.

Kleeblatt lädt zum Fan-Stammtisch ein

Die Sommerpause geht für die Bundesligamannschaften unaufhaltsam auf ihr Ende zu. Bevor es für die Spielvereinigung in der Trolli ARENA am Sonntag, 22. August, um 13.30 Uhr gegen den Karlsruher SC ernst wird, steht am kommenden Samstag, 14. August, um 19.30 Uhr schon die erste Runde im DFB-Pokal gegen Eintracht Braunschweig auf dem Programm. fanstammtisch_1_2010Aber vorher haben interessierte Fans des Kleeblatts schon mal die Möglichkeit, sich am Donnerstag, 12. August, beim ersten Fan-Stammtisch in der Saison 2010/11 auf das Thema „Fußball“ einzustimmen. Diesmal stellt sich Kleeblatt-Manager Rachid Azzouzi den Fragen der SpVgg-Anhänger. Los geht es um 19 Uhr im Nebenzimmer der Gaststätte „Zum Seeacker“ in der Kronacher Str. 140. Natürlich haben alle Fans auch diesmal Gelegenheit, den Fanstammtisch aktiv mitzugestalten. Themenvorschläge und Fragen können bereits vorab an folgende E-Mail-Adresse gerichtet werden: fanstammtisch@greuther-fuerth.de.
Ich erinnere mich noch gut an den letzten Fan-Stammtisch Mitte Januar, als sich der damals neue Trainer Michael „Mike“ Büskens den kritischen Fans vorgestellt hat. Damals war ich mit dabei und habe mit Spannung und Interesse die hitzigen Diskussionen verfolgt und bei den „Greuther-Weibern“ darüber berichtet.