Aus der Schwäche kommt die Kraft!

Das Zweitliga-Spitzenspiel wird heute Abend gegen den Tabellenführer 1. FC Köln steigen. Die Vorzeichen standen ja alles andere als unter einem guten Stern: Es gab zwei Tage lang bei der SpVgg kein Mannschaftstraining, weil 15 Spieler, Trainer und Betreuer an einer Virusinfektion (Noro-Virus) erkrankt waren. Inzwischen befinden sich die Erkrankten – unter ihnen auch Coach Frank Kramer – Gott sei Dank wieder auf dem Wege der Besserung.

Gestern konnten die Profis (bis auf Zsolt Korcsmár, der wegen einer Fußverletzung heute  ausfallen wird) gemeinsam trainieren. Gesund sind die Spieler also wieder, damit sie auch fit in die heutige Partie gehen, wird ein jetzt Schwerpunkt auf die Ernährung gelegt. „Wichtig ist jetzt kohlenhydratreiches und fettarmes Essen. Außerdem kümmern wir uns um den Flüssigkeitshaushalt“, erklärt Kramer die derzeitigen Schritte auf der Homepage der SpVgg. „Klar, die Vorbereitung war nicht optimal, aber so ist das manchmal im Leben“, sagt Frank Kramer und schiebt nach: „Man kann mit Willen so viel bewegen. Unser Anspruch ist es, in Köln ein richtig gutes Spiel zu machen, uns reinzubeißen und möglichst als Sieger vom Platz gehen.“

Das Hinspiel gegen die Kölner im August 2013 ging 0:0 aus. Auf  dem Foto diskutiert Frank Kramer mit dem Kölner Trainer Peter Stöger den Spielverlauf. Mit einem Unentschieden wäre den Kleeblättern heute Abend ab 20.15 Uhr (im TV auf Sport1) jedoch nicht allzu viel geholfen. Denn die Verfolger – der Karlsruher SC, Union Berlin sowie der SC Paderborn – stehen punktgleich mit dem Kleeblatt (36 Punkte) in den Startlöchern, um unser Team auf einen schlechteren Tabellenplatz zu katapultieren.
Also: Wir hoffen, dass heute alles gut geht, die Spielvereinigung trotz aller Widrigkeiten gut spielt, und sie am Ende vielleicht sogar drei Punkte mit nach Fürth nehmen kann.

Lebenszeichen von Iron-Mike Büskens

Eeeeeeeeeeeendlich! Mike Büskens hat sich gemeldet und für Kleeblattfans ist die Welt wieder ziemlich in Ordnung. Wieso? Nach dem unsanften Abschied von Mike Büskens im Februar 2013 als Trainer der (erst in die Bundesliga aufgestiegenen und dann vom Abstieg bedrohten) Spielvereinigung hatten sich engagierte Büskens-Anhänger eine ganz besondere Aktion einfallen lassen: Am 9. März 2013 fand anlässlich des für Mike Büskens neu geschaffenen Ehrentags – dem “Iron-Mike-Honor & Respect-Day” – in der Fürther Gustavstraße ein besonderer Event statt.  Anhänger der Spielvereinigung nahmen ganz persönliche Video-Botschaften für den “Aufstiegs-Coach” auf. Diese Clips wurden auf CD gebrannt und zusammen mit besten Wünschen zu Mike Büskens nach Gelsenkirchen geschickt. Mit dabei waren auch der Fürther Oberbürgermeister Thomas Jung und viele leidenschaftliche Kleeblattfans, die Mike Büskens so ihre Anerkennung für seine trainerische und menschliche Leistung kundtun wollten. (Wir haben in unserem Blog damals darüber geschrieben).

Zur großen Enttäuschung vieler kam von Büskens keine Reaktion. Hatte er die CD überhaupt erhalten, konnte er sie auf seinem Player nicht ansehen, war er zu sehr mit Heimweh nach Fürth beschäftigt? Keiner wusste etwas. Und auch nachdem er zur Saison 2013/14 neuer Coach von Fortuna Düsseldorf  und dort im November wieder entlassen wurde, war Sendepause.

Doch gestern hatte das Warten ein Ende:
Einer der bekanntesten Kleeblattfans hat auf Facebook gepostet, dass er endlich eine Reaktion von Mike Büskens erhalten habe. In Form einer witzigen Postkarte aus dem Ruhrpott. Darauf dankt der Ex-Kleeblatt-Coach für das Video und wünscht der SpVgg „einen erneuten Aufstieg“.
Ich hoffe, dass es sich bei der Postkarte um keinen Fake handelt und die Wünsche tatsächlich von Büskens kommen. Der Fürther Postkartenempfänger sieht das locker:

„Danke, lieber Mike, für deine originellen Grüße aus dem Pott. Dank des milden Wetters dürfte deine „schwarz-humorvolle“ Karte, für alle Wintersport-Begeisterten unter uns, eine echte Pisten-Alternative darstellen. Deine Kleeblatt-Fans wünschen dir, lieber Bujo, und deiner Familie: „GLÜCK AUF!“

Deutscher Meister 2013: SpVgg Greuther Fürth

Nicht mehr gefrustet wegen der Niederlage gegen Bayern München muss man sein, wenn man die deutsche Tageszeitung „taz“ liest. Dort schrieb Rob Alef eine Kolumne mit dem Titel  „Gurus und Lemminge“. Er traut sich eine Zukunftsanalayse für den kommenden Mai zu, genauer gesagt orakelt er über die Tabellenplätze der Bundesliga-Mannschaften bei Saisonende.
Es beginnt ganz harmlos, aber vielen 150-prozentigen Erstliga-Fans zieht es schon mal die Schuhe aus:

„Nein, auch Matthias Sammer wird den Niedergang der Bayern nicht stoppen, das als gute Nachricht schon einmal vorweg. Nach dreimal Zweiter werden sie diesmal Drittletzter. … Die beiden Relegationsspiele in Fröttmaning enden 2:2 und 1:1, und die Sechziger steigen wegen der Auswärtstorregel auf, Bayern steigt ab.“

Der Journalist lässt bei seiner Prognose auch den HSV absteigen (zum ersten Mal in der Bundesliga-Geschichte), im Mittelfeld gurken andere Traditionsvereine wie Bayer Leverkusen und Werder Bremen herum. Die – in Insiderkreisen sogenannte – Lüdenscheider Borussia landet auf einem siebten Platz, der Club soll Vierter werden.
Das i-Tüpfelchen allerdings ist der Deutsche Meister 2013. Das wird – so der Fachmann von der taz – die Spielvereinigung:

„Und außer für eine kleine Schar von Fußballexperten völlig überraschend Meister 2013 wird: die Spielvereinigung Greuther Fürth unter Trainer Mike Büskens. Nou Camp in Barcelona, Old Trafford in Manchester, die Trolli-Arena in Fürth – Europas Fußballlandkarte ist um eine Attraktion reicher. Nach der Hinrunde noch auf einem achtbaren achten Platz, ergreift Edelfan Henry „Deus ex Machina“ Kissinger in der Winterpause die Initiative und spendet den Erlös seiner 24-bändigen Studienreihe „Wie ich beinahe den Weltfrieden rettete“ an seinen Lieblingsverein. Noch am selben Tag verpflichtet Präsident Georg Hack Xavi, Iniesta, Özil, Messi und Raul, der Rest wird Geschichte werden.“

Da wären auch die Greuther-Weiber begeistert. Aber, hier ist der Wermutstropfen: Wenn alles so wenig stimmt wie der Vorname des Kleeblatt-Präsidenten,  dann wird’s mit der Meisterschaft wohl doch nichts!
Wer alles lesen will: Hier ist der Link zur taz.

 

 

 

Plopp!

Es ist ja nicht so, dass ich mich in allen Situationen nur als eines der Greuther-Weiber sehe. Aber umso mehr freue ich mich, wenn ich auch im ganz Privaten auf Kleinigkeiten stoße, die mit Fußball zu tun haben. So auch am letzten Samstagabend: Gute Freunde haben bei tollem Wetter zum Grillabend im idyllischen Garten eingeladen. Unter einer dicht mit Wein und Blauregen bewachsenen Pergola ließ ich mir mein gegrilltes Schweinesteak samt Beilagen schmecken. Dazu bekam ich ein gut gekühltes Weizenbier, das mir vom Optischen besonders gefallen hat. Der Deckel des Bügelverschlusses war ein kleiner schwarz-weißer Fußball. Mit einem satten „Plopp“ öffnete ich die Flasche. Ich war begeistert – und meine Freunde haben mir die Flasche gleich geschenkt. Als kleine Erinnerung an einen schönen Abend und als Trophäe für meine Sammlung skurriler Bierflaschen.

Happy Birthday, Edgar Prib!

Seit vergangenem Montag Abend klingen dem Kleeblattspieler Edgar Prib vermutlich permanent die Ohren. Er hat im Spitzenspiel gegen Eintracht Frankfurt in der 18. Minute eine 150-prozentige Torchance versemmelt. „Kann passieren“, sollte man meinen. Weit gefehlt! In vielen Fernsehsendern, Tageszeitungen und in Gesprächen mit Freunden und Bekannten wird dieses Malheur heiß diskutiert. Jeder ist – wie meistens – Fachmann und weiß es besser: So ein Fauxpas wäre keinem von uns passiert, das zeuge schon von Dusseligkeit.
Ich sehe das ganz anders. Jeder von uns hat doch schon mal eine bombensichere Chance komplett in den Sand gesetzt. Man macht Fehler und muss sie dann auch ausbaden. Nur ist ein Fußballspieler in der ersten und zweiten Liga eine Person des öffentlichen Lebens. Und da bleibt es nicht aus, dass man alle Aktionen streng beäugt, schnell bewertet und – wie in diesem Fall – als Riesenfehler kommentiert.
Edgar Prib hat heute Geburtstag. Er wird 22 Jahre alt. Und freut sich bestimmt schon auf die Begegnung mit Union Berln in der Trolli ARENA am Freitag, 16. Dezember, ab 18 Uhr. Lieber Eddi, feiere heute Deinen Tag, denk‘ nicht an Vergangenes, sondern blicke optimistisch in die Zukunft. Wir Greuther-Weiber wünschen Dir alles Gute – und viel Erfolg!

Will das ZDF die Kleeblatt-Fans zermürben?

Aufreger kurz vorm Zubettgehen: Nach dem „Tatort“ sehe ich mir im ZDF um 21.45 Uhr immer das „heute journal“ an. Komprimierte Information, meistens seriös und kurzweilig präsentiert. Gestern Abend war das Moderatorenteam Marietta Slomka und Heinz Wolf dran. Kurz vor Ende der Sendung gab er noch die aktuellsten Bundesligaergebnisse vom 16. Spieltag zum Besten. Der FC Bayern München hatte 2:3 gegen Mainz 05 gewonnen (Jippiiii!), der FC St. Pauli mit 3:1 Dynamo Dresden besiegt (deshalb liegt das Kleebatt bis heute Abend nur noch auf Tabellenplatz 4). Aber dann kam’s: „Das Spiel Eintracht Braunschweig gegen Bochum endete 4:0“, so der O-Ton von Heinz Wolf. Aber was war in der Bildeinblendung zu lesen? „Eintracht Braunschweig – Greuther Fürth 4:0“. Ich dachte, ich traue meinen Augen nicht. Das Kleeblatt hat am 13. Spieltag an Halloween tatsächlich gegen die Braunschweiger verloren (siehe unser Greuther-Weiber-Blog-Beitrag), aber eben nur 1:3 und das im Ronhof. Offenbar zeichnete gestern ein Fortuna-Düsseldorf-Fan für die ZDF-Grafiken verantwortlich. Die Anhänger der Spielvereinigung schon am Tag vor dem Spitzenspiel so zu demoralisieren, dazu gehört schon einiges.
Heute Morgen habe ich nun in der ZDF-Mediathek die Nachrichtensendung von gestern aufgerufen, um zu sehen, ob der Fehler inzwischen korrigiert ist. Nein. Offenbar ist nur eines älter als die Zeitung von gestern: das „heute journal“ vom Abend zuvor. Denn im Bild (Beweis: mein Screenshot) ist noch immer das nie stattgefundene Fürth-Desaster eingeblendet. Allmählich habe ich Zweifel am Slogan: „Mit dem Zweiten sieht man besser!“

…und schießen auch Tore damit!

Eigentlich habe ich mich nur über den geposteten Youtube-Link eines Facebook-Freundes amüsiert und wollte nichts in meinem Blog darüber schreiben. Denn das Video kann ja wohl nur eine Montage sein. Aber der Blogbeitrag von Greuther-Weib uwo, die ja vor allem Autorin des NZ-Blogs „Achtung, Wolf!“ ist, war für mich eine echte Steilvorlage: „Männer denken mit dem…“.
In der (Video-)Begegnung zwischen zwei ungenannten Mannschaften kommt es auf dem Fußballfeld aus unerfindlichen Gründen dazu, dass die Hose eines Spielers nach unten rutscht, und er dann mit seinem besten Körperteil ein Tor schießt.
In der Trolli ARENA würde es zu solch skandalösen Szenen nicht kommen. Denn erstens wissen Fürther Spieler, was sich gehört. Und zweitens würde das Kleeblatt-Publikum solche peinlichen Eskapaden nicht bejubeln – oder?
Hier also die bitte nicht ernst zu nehmende Begebenheit mit aufgeregtem französischem Kommentatorentext unterlegt.

 

 

Widerlich: Fußballgegner mit Kot beworfen

YouTube Preview ImageIm Fußball geht es manchmal rüde zu. Gerade für uns Frauen sind derbe Verhaltensweisen in diesem Männersport oft nicht nachvollziehbar. Besonders die Begegnungen zwischen dem 1. FC Köln und Schalke 04 sind oft von Hass und unschönen Gesängen begleitet. Deutlich wird das in diesem Youtube-Video, wo Schalker Fans die „Scheiß-Kölner“ wüst niederbrüllen.

Noch krasser und handfester ging es am vergangenen Samstag in der ausverkauften VELTINS-Arena von Schalke 04 zu: Einige Anhänger des 1. FC Köln bewarfen beim Spiel ihres Vereins Anhänger des FC Schalke 04 mit Fäkalien. Inzwischen hat die Polizei in Gelsenkirchen den widerlichen Vorfall bestätigt, über den Kölner Zeitungen berichtet hatten. Offenbar gibt es einen Zeugen, der beobachtete, wie eine Person Kot in einen Bierbecher füllte und in Richtung des Schalke-Blocks schleuderte. Später wurden zwei mit Urin gefüllte Bierbecher auf die Schalker Fans geworfen. Die Polizei hielt die Vorgänge «beweissicher» fest und stellte die Personalien dreier Tatverdächtiger fest.

Aber nicht genug damit. Laut Informationen von sport.de soll es im Gästeblock zu einem weiteren geschmacklosen Vorfall gekommen sein, als ein Kölner Fan einem Eisverkäufer sein entblößtes Glied auf die Bauchtheke legte. Sportlich gesehen war es nach diesen Vorfällen nur gerecht, dass Schalke nach einem 0:1-Rückstand die Begegnung noch mit 5:1 für sich entscheiden konnte. Gut, dass wir hier in Fürth – wie es unser OB Thomas Jung einmal formuliert hat – auf der „Insel der Glückseligen“ leben. Auch, was Ereignisse rund um den Fußball anbelangt!

Maradona und seine Liebe zu Paul

Ich hoffe, dass mir „uwo“ – zum einen „Greuther-Weib“, vor allem aber Autorin des Tiergarten-Blogs „Achtung,Wolf!“ – nicht allzu böse ist, wenn ich zum folgenden Thema blogge, aber sie wird es mir verzeihen.

Ich lese heute Morgen beim Frühstück den Sportteil der „Nürnberger Zeitung“ und denke, ich sehe nicht recht: „Maradona ist froh“ lautet die Überschrift. Aha, ist er vielleicht wieder Bundestrainer einer Nationalmannschaft geworden? Nein, Argentiniens Fußball-Idol Diego Maradona ist froh über den Tod von Krake Paul.

Ich bin froh, dass Du von uns gegangen bist. Es war Deine Schuld, dass wir die WM verloren haben.

So der Besitzer der „Hand Gottes“ im Internet-Netzwerk Twitter.
Der deutsche Oktopus hatte bei der Weltmeisterschaft im vergan­genen Sommer das Finale und alle sie­ben Spiele der deutschen Mannschaft, darunter auch das 4:0 gegen Argenti­nien, richtig vorhergesagt. Maradona wurde nach dem Viertelfinal-Aus als Nationaltrainer entlassen. Bekanntlich ist Krake Paul in der Nacht zum Dienstag im Oktopus-Methusalem-Alter von fast drei Jahren eines natürlichen Todes gestorben.
Diego Maradona wird am Samstag 50 Jahre alt. Oh Gott, ein Skorpion! Ich – selber Skorpion – wünsche ihm zwar alles Gute, aber auch, dass er so bald keinen Job als Trainer mehr bekommt. Denn jemand, der so gehässig ist, hat auch wenig soziale Kompetenz.
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Attentat auf Fahne – Und die Fürther Reaktion

Die Spielvereinigung Greuther Fürth ist einfach ein Verein, den man wirklich lieben muss! Die Kleeblätter kämpfen in vielen Spielen wie die Löwen, sie haben einen sympathischen Trainer und schließen so manche Saison mit einem respektablen Platz ab. Zumindest in den Vorjahren.

Umso schlimmer ist eine Begebenheit, die sich vor wenigen Tagen in Herzogenaurach abgespielt hat. Es handelt sich um ein grässliches Attentat auf einen Fanartikel eines Ur-Anhängers. Die SpVgg berichtet auf ihrer Homepage genau, wie der Lieblingsverein der „Greuther-Weiber“ auf die Untat reagiert hat:

Kleeblatt-Manager Rachid Azzouzi stattete am Donnerstagmorgen Heinrich Kaltenhäußer aus Herzogenaurach einen Besuch ab, um ihm eine neue SpVgg-Fahne zu überreichen. Aus einem Zeitungsbericht hatte die SpVgg Greuther Fürth erfahren, dass Unbekannte in der vergangenen Woche die Kleeblatt-Fahne, die am Haus der Kaltenhäußers im ersten Stock hängt, abgenommen, verbrannt und die Überreste in den Briefkasten gestopft hatten. Für Rachid Azzouzi war klar, dass die SpVgg hier helfend eingreift: „Rivalität zwischen verschiedenen Vereinen in allen Ehren, aber eine Fahne verbrennen, das hat für mich mit Fußball nichts mehr zu tun. Wir möchten hiermit zeigen, dass uns unsere Fans wichtig sind, auch wenn wir leider nicht jedem helfen können.“ fahnenuebergabe_rachid_azzouziHeinrich Kaltenhäußer, der seit 1948 bekennender Kleeblatt-Fan ist, freute sich riesig über die neue Fahne: „Ich war echt baff, als sich die SpVgg bei mir gemeldet hat, das war eine tolle Überraschung. Es ist schön zu sehen, dass sich meine SpVgg so für ihre treuen Fans engagiert.“ Gemeinsam mit Rachid Azzouzi wurde die neue Kleeblatt-Fahne dann sofort am angestammten Platz an einem Fenster im ersten Stock aufgehängt. (Das Foto haben wir übrigens der Homepage der SpVgg entnommen – danke)

 

Also, die Welt ist für Herrn Kaltenhäußer jetzt wieder in Ordnung. Und die (Atten-)Täter können es sich hinter die Ohren schreiben: So schnell lassen sich Fürther nicht unterkriegen. Wir helfen, wo wir können. Wo kämen wir sonst denn hin?