Da hilft auch keine weiß-grüne Ente

Im Winterurlaub das DFB-Achtelfinale im Ronhof zu verpassen, ist schade. Aber als kleiner Glücksbringer ist eine SpVgg-Ente mit dabei (Foto). Wenn ein Spiel allerdings so verläuft wie gestern Abend die Begegnung der Spielvereinigung gegen den Erstligisten Borussia Mönchengladbach, dann kann man die Abwesenheit als engagierte Greuther-Weiber verkraften.

Aufgrund des glücklichen 4:1-Sieges vergangenen Freitag in der Zweiten Liga gegen Hannover 96 hatten wir dem Kleeblatt sogar gute Außenseiterchancen eingeräumt. Aber nach dem 1:0 der Borussen durch Oscar Wendt in der 12. Minute war man schon leicht ernüchtert. Die Rote Karte für die Fürther Neuerwerbung Adam Pinter sechs Minuten später wegen groben Foulspiels hatte natürlich den Platzverweis zur Folge. Damit war für den fränkischen Underdog schnell klar, dass er nur mehr wenig Chancen hatte, den Erstligisten aus dem Pokal zu katapultieren. Das zweite Tor von Borussia Mönchengladbach ließ dann nicht lange auf sich warten (Thorgan Hazard in der 36. Minute).

Motiviert und gestärkt kamen die Kleeblätter nach der Pause zurück auf den Platz. Eine gute Möglichkeit durch Robert Zulj und Sercan Sararer 20 Minuten vor Spielende landete leider im Außennetz.

Schon am kommenden Freitag, 10. Februar, gastiert die Spielvereinigung bei Erzgebirge Aue. Hoffentlich hat die Mannschaft um Trainer Janosch Radoki bis dann das verlorene DFB-Pokalspiel abgehakt.

4:1 gegen den Angstgegner Hannover 96!

Wer heute Abend nicht in der Fürther Gustavstraße feiert, ist selber schuld. Die Spielvereinigung hat – und das kann ich hier mal offen sagen – völlig überraschend zu Hause den Tabellenführer Hannover 96 mit 4: 1 besiegt. Was heißt besiegt? In Grund und Boden gespielt. Nach 21 Minuten stand es schon 2:0 durch Tore von Serdan Dursun und Marcel Franke. Das mit nur knapp 8500 Zuschauern besetzte Stadion (ein Armutszeugnis!) tobte auf der Fürther Seite – die gut 1000 Hannoveraner Gäste waren geschockt. Das Kleeblatt zeigte heute Kampfgeist, war sowohl in der Defensive als auch im Angriff überzeugend.  Da hatten auch die beiden Ex-Fürther Edgar Prib und Felix Klaus keine kreativen Ideen.
Doch direkt nach der Pause holten die Hannoveraner zum Gegenschlag aus, Artur Sobiech traf unvermittelt ins Tor von Balasz Megyeri. Aber Schiedsrichter Robert Kempter erkannte auf Abseits. Eine zweifelhafte Entscheidung. Noch bitterer sollte es für die Gäste dann wenige Minuten später kommen: Kenan Karaman leitete einen Pass von Salif Sané zu Sobiech, der kam im Strafraum im Zweikampf mit Fürths Kapitän Marco Caligiuri zu Fall. Elfmeter? Nein, Kempter entschied erneut gegen Hannover. Das war totales Glück fürs Kleeblatt, weil Caligiuri Sobiech eindeutig am Fuß berührt hatte. – Zwei Entscheidungen gegen Hannover 96, die, wenn sie anders gefällt worden wären, den gesamten Spielverlauf hätten auf den Kopf stellen können. So hatte das Kleeblatt, das wirklich eine tolle Leistung brachte, Oberwasser und trumpfte auf.

Robert Zulj schießt in der 64. Minute die Kugel in den Lauf von Khaled Narey, der schnell ist. Der gibt quer auf Dursun ab, der aus kurzer Distanz den Ball ins Tor schiebt. 3:0! Und es kommt noch besser: Veton Berisha läuft mehr oder minder alleine mit dem Ball in Richtung Tor, dreht sich nach rechts, nach links und realisiert: „Das Ding muss ich alleine machen.“ Und so ist es: Er schießt elegant ins lange Eck und lässt die Kleeblattfans über ein lange nicht mehr erlebtes 4:0 jubeln. Dass den Gästen dann kurz vor Spielende noch der Ehrentreffer gelang, ist ihnen zu gönnen.

Ich hatte auf ein 2:1 getippt, Insider zweifelten an meinem Realitätssinn. Aber mit einem 4:1-Heimsieg der SpVgg hat wohl keiner gerechnet. Labsal für die Seele strapazierter Kleeblattanhänger! Und der Drei-Punkte-Gewinn verhilft dem Kleeblatt (24 Punkte) zum Anschluss an das Tabellenmittelfeld. Unser Foto zeigt deutlich, wie sich die drei Torschützen über ihren Erfolg freuen.
Wenn die Glückssträhne anhält, können wir am Dienstag im DFB-Pokal-Achtelfinale gegen Borussia Mönchengladbach vielleicht auch eine Überraschung erleben!

Harte Woche fürs Fürther Kleeblatt

Morgen findet das erste Zweitliga-Heimspiel für die Spielvereinigung nach der Winterpause statt – gegen den aktuellen Tabellenführer Hannover 96. Das Kleeblatt geht zwar mit positiver Haltung an die schwierige Begegnung ran, hatte in dieser Woche aber erst mal die Niederlage gegen den TSV 1860 München zu verdauen. Da wurden sehr unglücklich drei Punkte liegen gelassen, vor allem Newcomer Stephen Sama wurde mit ungeschickten Aktionen zum Pechvogel des Tages.

Allerdings ist das Freitagsspiel nur der erste Kraftakt, dem sich das Kleeblatt in der nächsten Woche stellen muss. Noch wichtiger für die Mannschaft und den Verein wäre ein Weiterkommen im DFB-Pokal. Am nächsten Dienstag, 7. Februar, gastiert der Bundesligist Borussia Mönchengladbach in den Ronhof und will die Kleeblätter das Fürchten lehren. Zwar liegen die Borussen zur Zeit „nur“ auf dem 13. Tabellenplatz, aber beim DFB-Pokal gelten bekanntlich ganz eigene Gesetze, und in der Vergangenheit schied schon so mancher Favorit überraschend aus. Für die SpVgg war es schon mal ein großer Erfolg, sich nach den beiden Siegen gegen Norderstedt (4:1) und den Erstligisten FSV Mainz 05  (2:1, Tore durch Sercan Sararer und Veton Berisha/Foto) für das Achtelfinale zu qualifizieren.
Besonders erfreulich für Kleeblattfans ist es, dass die Achtelfinalbegegnung am 7. Februar ab 20.45 Uhr hier in Fürth stattfindet. Der Ticketverkauf läuft hervorragend. Prima, denn ein vollbesetztes Stadion und eine lautstarke Kulisse motivieren die Profis der SpVgg auf jeden Fall.

Drei Tage später, am Freitag, 10. Februar, geht es dann in der Zweiten Liga auswärts zum FC Erzgebirge Aue. Wie gesagt: eine schwere Woche!

Fürther Newcomer im Glück und Pech!

Die Allianz-Arena in München ist ein imposante Kulisse – wenn nur 15 800 Zuschauer da sind, wirken die allerdings ein wenig verloren. Im ersten Spiel nach der Winterpause trat das Kleeblatt gegen den TSV 1860 München in diesem Stadion an. Eine – wie in der Vergangenheit schon so oft – schwierige Begegnung, die auch dieses Mal mit einem 2:1-Endergebnis zum Nachteil des Kleeblatts ausging.

Schade, denn die Partie war insgesamt kurzweilig und vor allem in der Schlussphase sehr wild. Und das Kleeblatt erkämpfte sich durchaus gute Chancen. So gelang Serdar Dursun nach 13 Minuten mit einem Linksschuss das 1:0. Ein schöner Auftakt! Da Trainer Janos Radoki heute auf wichtige Spieler verzichten musste (Tripic, Gjasula, Berisha, Sararer), griff er auf junge Profis zurück, die ihre Sache gut machten. Der 18-jährige Patrick Sontheimer (Foto) – mit der hohen Rückennummer 40 – spielte mutig und hatte keinerlei Skrupel vor „alten Hasen“ wie den Löwen Ivica Olic, Daniel Adlung oder Stefan Aigner. Gut so! Aber obwohl das Kleeblatt eigentlich die bessere Mannschaft war, sollte es kurz vor der Halbzeitpause zum verhängnisvollen Strafstoß gegen die SpVgg kommen: Nach einem Eckstoß klammerte der Fürther Newcomer Stephen Sama gegen Sebastian Boenisch, Schiedsrichter Sven Jablonski zögerte nicht lange und deutete auf den Elf-Meter-Punkt. Eine Entscheidung, über die man diskutieren könnte, die jedoch durchaus in Ordnung war. Ivica Olic schoss flach in die linke Ecke. Keeper Balasz Megyeri parierte zwar gut, konnte den Gegentreffer aber trotzdem nicht verhindern. Ausgleich vor der Pause – muss nicht sein!

Aber es kam noch dicker: Sama hatte nicht nur den Strafstoß verursacht (nachdem er schon in der 40. Minute die Gelbe Karte gesehen hatte). Nein, in der 49. Minute kam er an der Mittellinie einen Schritt zu spät und traf Stojkovic an der Fußspitze. Schiedsrichter Jablonski zog Gelb-Rot. Und so waren die Kleeblätter – schwupps! – nur noch mit zehn Spielern auf dem Platz.

Trotzdem hielten sie sich tapfer, waren die mental und spielerisch überzeugendere Mannschaft. Aber was bringt das, wenn der Fußballgott heute wohl eher ein Münchner war? Der Österreicher Michael Liendl traf in der 86. Minute mit rechts zum 2:1 ins Fürther Tor und machte den Sack für die Münchner Löwen endgültig zu.

Vom Resultat her kein guter Start fürs Kleeblatt in die Rückrunde der Saison 2016/17. Von der Qualität des Teams her hat die Spielvereinigung heute allerdings erahnen lassen, dass sie durchaus Potenzial hat.

You’ve Got no Friend In Me

Morgen ist die Winterpause für die Zweite Liga vorbei. Das Kleeblatt tritt um 18.30 Uhr auswärts beim nicht allzu geliebten bayerischen Rivalen TSV 1860 München an. Der Tabellenvierzehnte liegt fünf Punkte hinter den Fürthern (21 Punkte) und will mit seinem neuen portugiesischen Trainer Vitor Pereira die Rückrunde natürlich mit einem Sieg starten.

Nachdem sich bei der SpVgg in der Winterpause wenig wirklich Vielversprechendes getan hat, bin ich auf das morgige Spiel gespannt. Trainer Janos Radoki hat bei seinen Spielern einige krankheitsbedingte Ausfälle zu beklagen: Mittelfeldspieler Jurgen Gjasula arbeitet nach dem Achillessehnenriss mit Power an seinem Comeback. Zlatko Tripic wird beim Kleeblatt noch mehrere Wochen fehlen, der Flügelspieler musste sich einer Operation an der rechten Leiste unterziehen. Schon früher ist mit der Rückkehr von Veton Berisha zu rechnen: Nach einer Entzündung der Fußsehne ist der Norweger schon wieder im Lauftraining und hat auch schon erste Übungen am Ball absolviert. Und Sercan Sararer musste aufgrund eines starken Infektes mit dem Training am Mittwoch aussetzen.
Der Transfermarkt ist noch bis 31. Januar 2017, 18 Uhr, geöffnet. Ob sich der Verein bis dahin entschließt, Verstärkung für die Mannschaft einzukaufen, wird sich zeigen. Eigentlich wollte das Kleeblatt ja noch einen Stürmer und einen weiteren Torwart verpflichten. Im Moment werden die beiden Trainingsgäste Abdisalam Abdulkadir Ibrahim und Sergiy Politylo getestet. Es bleibt also spannend.

Wie gesagt: Freunde werden die Kleeblätter und die Löwen in diesem Leben nicht mehr. Sonst könnten die Fans vor dem morgigen Spiel ja gemeinsam folgenden Song von Randy Newman mit diesem Text anstimmen:

„Du hast in mir einen Freund
Du hast in mir einen Freund
Du hast Schwierigkeiten und ich habe sie auch
Es gibt nichts, was ich nicht für dich tun würde
Wir halten zusammen, wir können es durchstehen.“

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Kleeblatt und Kirche passen gut zusammen

Das tolle eiskalte Winterwetter verführt auch Greuther-Weiber dazu, öfter spazieren zu gehen. Mal mit dem Tierorakel Daisy, mal alleine. Der Weg vom Babylon Kino kommend entlang der schlittenfahrenden Kinder und dann rein in den Fürther Stadtpark ist zurzeit sehenswert. Beim Rosengarten geht man links an der Auferstehungskirche und dem Hiroshima-Mahnmal des in Fürth lebenden japanischen Künstler Kunihiko Kato vorbei. Wenn man dann gerade auf das Pfarrhaus zuläuft, ist sie beim Eingang in den Pfarrgarten (etwas versteckt) zu sehen: Eine kleine Fahne der Spielvereinigung (mittleres Foto). Das weiß-grüne Accessoire macht sich an diesem Platz sehr gut.

Ich habe mir überlegt, wer hier wohl der Kleeblattfan sein könnte. Ist es Pfarrerin Irene Stooß-Heinzel? Oder ein Mitarbeiter des im Haus auch untergebrachten Evangelischen Diakonievereins Fürth Auferstehungskirche e.V? Ich tippe jedoch schwer auf Pfarrer Wolfgang Vieweg. Immerhin ist auf der Homepage der Gemeinde unter den „Links“ einer, der zur Spielvereinigung führt. Und zum Thema „Fußball“ finde ich auf der Website Informationen für „Interessierte im Alter von 15 bis 58plus“: Jeden Samstag trifft man sich um 9.50 Uhr am Pappelsteig. Dort kickt man dann neben der Pegnitz im Wiesengrund am Engelhardsteg/Pappelsteig. Es dürfen alle mitmachen, die Spaß am Fußball haben und etwas Talent dazu. Die Fußballmannschaft wurde Anfang der 1980er Jahre ins Leben gerufen. Drei der Gründungsmitglieder spielen heute noch mit.
Und dieser Gemeindekick läuft unter Federführung von Pfarrer Wolfgang Vieweg, der in einem Artikel im Monatsgruß (Zeitschrift der evangelischen Kirchengemeinden der Stadt Fürth) zum Thema „Kirche und Sport“ schreibt:

„Und was tun Sie für Ihren Körper?“ werde ich hin und wieder gefragt, wenn ich darauf hinweise, dass es nichts schadet, etwas für die Seele zu tun. Wenn ich dann darauf hinweise, dass ich immer noch in der Fußballmannschaft unserer Kirchengemeinde herumkicke, ernte ich oft ungläubiges Erstaunen. „Kirche und Sport schließen sich doch gegenseitig aus. Entweder- oder!“, heißt es dann im Extremfall. Aber ist diese Kombination denn wirklich so skurril? Ich denke nicht, denn es gibt mehr Gemeinsamkeiten zwischen Kirche und Sport, als man denkt….Deshalb ist der Fußball auch nicht mein Leben. Das Leben ist mehr. Aber der Fußball ist ein schönes Stück davon. Viel Spaß bei einer der schönsten Nebensachen der Welt wünscht Ihnen Pfarrer Wolfgang Vieweg.“

Es wäre so schön gewesen!

Heute Nachmittag hat die Spielvereinigung beim Zweitligakollegen VfL Bochum ein Testspiel vor 150 Zuschauern mit 0:3 verloren. Schade, aber es ging ja um nichts.
Auf der Vereins-Website war dann allerdings dieses Ergebnis zu sehen. Ich denke mal, hier war der Wunsch der Vater des Gedankens. Beziehungsweise des Autors.

Beim „kicker“-Ranking noch viel Luft nach oben!

Wie jedes Jahr hat das Sportmagazin „kicker“ auch in dieser Winterpause seine Liste mit den  Topspielern der Zweiten Bundesliga in der aktuellen Saison veröffentlicht. Ich habe mir die unterschiedlichen Positionen durchgesehen und bin leider auf nicht allzu Positives für die Spielvereinigung gestoßen.

Bei den Torhütern kam Balázs Megyeri nach 16 Spielen und der Note 2,81 immerhin auf den guten vierten Rang. Vor ihm liegen Thorsten Kirschbaum vom 1. FC Nürnberg, Michael Rensing, der bei Fortuna Düsseldorf spielt, sowie Robert Wulnikowski vom Zweitliga-Aufsteiger Würzburger Kickers.
Bei der Abwehr liegt Marcel Franke mit der Note 3,09 auf einem respektablen 10. Platz. Niko Gießelmann ist auf Position 44 zu finden, Kleeblatt-Kapitän Marco Caligiuri rangiert auf Rang 54.
Bei den Mittelfeldspielern musste ich weit runterscrollen: Robert Zulj, Note 3,50, teilt sich mit einigen anderen den 42. Rang.
Serdar Dursun ist bei den Stürmern auf Platz 26. Seine Bewertung nach 16 Spielen (bei denen er zehnmal bewertet wurde): 3,55. Sebastian Freis ist auf Rang 33 zu finden (Note:3,71).

Insgesamt also eher ein Armutszeugnis für das Kleeblatt. Die Gesamtbewertung für die Mannschaft ist nach der Hinrunde eine magere 3,64. Das ist Platz 15 von 18. Am Ende der Spielzeit 2015/16 lag die Spielvereinigung mit der Note 3,52 immerhin auf dem 12. Rang. Und – ach, wie schön war es doch im Jahr des Aufstiegs in die Erste Bundesliga 2012: Da rangierte das Kleeblatt mit der Note 3,13 souverän auf dem Spitzenplatz vor Fortuna Düsseldorf (3,29) und Eintracht Frankfurt (3,34).

Kein Comeback für Stephan Schröck?

Der Fürther Publikumsliebling Stephan Schröck feierte Weihnachten glücklich gemeinsam mit seiner Familie (Foto: Facebook-Account Schröck). Aber das Jahr 2017 hat für ihn nicht so angefangen, wie er es sich erhofft hatte. In unserem Blog haben wir im November und Dezember ja darüber geschrieben, dass der Fußballspieler nach seinem Engagement auf den Philippinen ab Januar 2017 gern wieder im Profikader der Spielvereinigung dabei sein möchte. Das wäre sicher auch im Sinne vieler Kleeblattfans gewesen.
Heute hat Stephan Schröck nun auf Facebook gepostet:

„Frohes Neues Jahr euch allen, Freunde!
Ich hoffe von Herzen ihr hattet einen guten Beschluss und einen tollen und vor allem gesunden Beginn ins Jahr 2017!
Zum Trainingsstart heute werde ich leider nicht dabei sein, da zum einen mein Vertrag auf den Philippinen noch bis 15. Januar läuft, und zum anderen hat die SpVgg (Greuther) Fürth mir mitgeteilt, dass ich ab dem 16. Januar bei unserer Profimannschaft kein Training mehr absolvieren darf.
Nichts desto trotz wünsche ich den Jungs eine verletzungsfreie Vorbereitung mit vielen Erfolgserlebnissen für eine erfolgreiche Rückrunde unserer Mannschaft!!

Selbstverständlich werde ich mein Bestes für unsere U23 geben, als Färdder versteht sich das von selbst.

Bis bald, Freunde, Euer Schröcky“

Hallenturnier: Kleeblatt will Titel verteidigen

Das neue Jahr 2017 startet mit Kälte und Schnee. Die Spielvereinigung verzichtet in dieser Winterpause auf ihre Reise in ein Trainingslager und versucht, sich zu Hause mit Trainingseinheiten auf die Rückrunde der Zweiten Liga vorzubereiten und eventuell sportlich zu neuen Höhenflügen aufzuschwingen.
Eine kleine Abwechslung und ein witziger Event ist der Bandenkick am kommenden Donnerstag, 5. Januar, beim AL-KO-Cup 2017 in Neu-Ulm ab 17.30 Uhr. Das Kleeblatt geht als Titelverteidiger in das Hallenturnier. Die SpVgg hatte sich vor einem Jahr im Finale gegen Ligakonkurrent 1. FC Kaiserslautern mit 4:1 durchgesetzt. Und auch schon im Januar 2014 gewann das Kleeblatt souverän den Frankfurtcup – damals noch unter Trainer Frank Kramer, die Tore schossen u.a. Ilir Azemi, Niclas Füllkrug und Abdul Rahman Baba. Das war unser Blogbeitrag.

In der „ratiopharm arena“, wo sonst die Ulmer Basketballer auf Korbjagd gehen, tritt am Donnerstag mit dem „AL-KO Cup“ bereits zum zweiten Mal für einen Tag König Fußball in Aktion. Bei dem Hallenfußball-Turnier treffen sechs Teams auf einem Kunstrasen der neuesten Generation im Turniermodus mit zwei 3er-Gruppen (die noch vor Weihnachten per Losverfahren ermittelt wurden) aufeinander. Die Mannschaften spielen insgesamt zehn Kurzmatches à zweimal zehn Minuten (ab dem Halbfinale zweimal 12 Minuten). Das Finale mit anschließender Siegerehrung startet um 22.15 Uhr. Aus der Zweiten Bundesliga ist außer der Spielvereinigung der 1. FC Kaiserslautern zu Gast. Aus der dritten Liga stammt die SG Sonnenhof-Großaspach, dazu gesellen sich die Regionalligisten FV Illertissen,  SV Stuttgarter Kickers und Gastgeber SSV Ulm 1846 Fußball.
Sport1 überträgt die Spiele live im TV und im Livestream.