Rappelt’s bald in der Kleeblatt-Kasse?

Als Abdul Rahman Baba im August 2012 zur Spielvereinigung kam, machte nicht nur ich mir große Hoffungen, dass das Kleeblatt durch ihn einen wichtigen Impuls bekommen könnte. Doch er entwickelte sich zur Enttäuschung. Oft wurde er gar nicht aufgestellt, ein ums andere Mal drückte er die Fürther Ersatzbank. Und machte – ich erinnere mich an das für den Nicht-Wiederaufstieg in die Bundesliga entscheidende Spiel gegen 1860 München, das die SpVgg mit 1:2 verlor – einen mehr als gelangweilten Eindruck. Oft reagierten verärgerte Zuschauer im Stadion auf Babas fehlende sportliche Leistung mit Pfiffen und Unmutsbekundungen.
Dann: Das Lokalderby gegen den Club am 11. August 2014 (2. Spieltag). Ausgerechnet da gelangen ihm seine ersten beiden Tore für die SpVgg. Beim 5:1-Erfolg der SpVgg traf er zur 1:0-Führung in der achten Minute und zum 3:1 in der 57. Minute. In dieser Partie war Baba allerdings nicht als Außenverteidiger, sondern als Mittelfeldspieler aufgestellt. Baba schien wie ausgewechselt. Ich bloggte damals euphorisch über Babas Höhenflug. Und die Kleeblattfans im Stadion erhofften sich eine tolle Saison 2014/15 mit dem Außenverteidiger Baba. Doch das war ein großer Irrtum. Am Tag nach dem Derby wurde bekanntgegeben, dass Baba zum Erstligisten FC Augsburg wechselt. Aus der Traum für Fürth.

Und jetzt? Der bevorstehende Wechsel von Augsburgs Linksverteidiger Baba zum FC Chelsea ist offenbar so gut wie perfekt. Der ghanaische Spieler wurde nach seiner Supersaison in Augsburg und der tollen Leistung beim Africa Cup von internationalen Vereinen heiß umworben. Anscheinend macht jetzt der englische Superverein um  Trainer José Mourinho das Rennen. Beim Kleeblatt würden beim Verkauf Babas die Vereinskassen wie wild klingeln. Der Rekordtransfer vom FCA zum FC Chelsea für geschätzte 25 Millionen Euro würde die Fürther Kassen sogar richtig voll machen. Denn der Verein hat sich wohlweislich beim Verkauf des Supertalents im letzten Sommer eine Transferbeteiligung gesichert. Nach Informationen unterschiedlicher Medien soll die Spielvereinigung zwischen 15 und 25 Prozent des Transfererlöses bekommen. Das macht bei 25 Millionen Euro mindestens 3,75 Millionen Euro! Das wäre Fürths größte Transfereinnahme der Geschichte. Und das, ohne direkt beteiligt zu sein! Nicht übel, denn eine volle Kleeblattkasse würde die Möglichkeit von Neueinkäufen eröffnen. Denn bekanntlich ist ja bis zum 31. August die Transferperiode noch offen.

Soll Davies der neue Baba werden?

SpVgg Greuther Fürth - SV SeligenportenAls fußballinteressiertes Greutherweib lese ich natürlich gerne und aufmerksam den „kicker“. Bei „kicker online“ fand ich vor einigen Tagen einen Artikel, der mich doch verwunderte: „Davies soll Fürths neuer Baba werden“. Was hat das zu bedeuten?, fragte ich mich. Die Spielvereinigung hat den Spieler George Davies bis 30. Juni 2019 mit einem Profivertrag ausgestattet. Das Talent wurde in Afrika entdeckt und in den vergangenen Monaten im Fürther Leistungszentrum gefördert. Vereinspräsident Helmut Hack folgte damit dem Beispiel Abdul Rahman Baba. Bei Baba – so der „kicker“ – sei die Rechnung aufgegangen. Der damals 17-Jährige wurde aus Ghana nach Franken geholt und entwickelte sich beim Kleeblatt zum Bundesligaspieler, der „nun für den FC Augsburg die Linie entlangflitzt“.
Nun starten die Fürther bei Davies den nächsten Versuch. Auch er kam als 17-Jähriger aus Afrika zum Kleeblatt, diesmal aus Sierra Leone. Bei einem Besuch vor Ort war Davies von Präsident Helmut Hack entdeckt worden. Davies wurde bei einer Gastfamilie in Franken untergebracht, erlernte die deutsche Sprache und bereitete sich in den vergangenen Monaten im Nachwuchsleistungszentrum der Fürther auf den deutschen Profifußball vor. Der jetzt 18-Jährige spielte bereits im Alter von 17 Jahren für die Nationalmannschaft Sierra Leones.

„Wir alle haben uns in den vergangenen Monaten sehr um ihn gekümmert. George ist fleißig und sehr lernwillig“, lobt Hack den Sierra-Leoner im „kicker“und beschreibt dessen Vorzüge: „George hat große technische Fähigkeiten und eine außerordentliche Schnelligkeit. Er kann offensiv sowohl auf der linken als auch auf der rechten Seite eingesetzt werden.“ Baba dient als Vorbild, Davies könnte in dessen Fußstapfen treten, das sieht auch Hack so: „Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir viel Freude an George haben werden.“

Dagegen ist ja wirklich nichts einzuwenden. Aber das riecht mir verdammt nach Ausbildungswerksatt für Fußballer, die dann, wenn sie gut sind, ganz schnell Ambitionen entwickeln und zu einem anderen Verein wechseln. Ich erinnere mich bei Baba gut daran, wie er oft leicht unmotiviert am Spielfeldrand stand oder lustlos auf dem Platz agierte. Und dann – wie ausgewechselt – beim Derby gegen den Club (das die SpVgg bekanntlich mit 5:1 gewonnen hat) zwei Tore für das Kleeblatt schoss und der beste Spieler auf dem Spielfeld war. Warum? Weil er da schon den Vertrag beim FC Augsburg in der Tasche hatte? Allerdings wird Baba im Spielbericht auf der SpVgg-Website namentlich nicht erwähnt!
Hoffen wir, dass es George Davies – wenn er denn irgendwann als Offensivspieler erfolgreich spielt und Tore macht – länger hier in Fürth hält!

Baba wechselt zum Erstligisten FC Augsburg

Gestern war er noch der Star des Derbys gegen den 1. FC Nürnberg in Fürth. Heute erreicht uns die Meldung auf der Website der Spielvereinigung:

„Abdul Rahman Baba wird künftig für den FC Augsburg auflaufen. Das Kleeblatt hat sich mit dem FCA nach langen Verhandlungen auf einen Wechsel geeinigt. Baba wird noch heute seinen Medizincheck in Augsburg absolvieren und danach den Vertrag unterschreiben. Präsident Helmut Hack: „Der Wechsel von Baba ist nicht nur für ihn sehr wichtig, sondern auch für viele Menschen in seiner Heimat. Baba ist als 18-Jähriger zu uns und nicht zu einem großen europäischen Klub gewechselt, mit dem festen Vertrauen in uns, dass es für ihn besser ist, seinen Weg nach oben mit uns zu gehen. Er will unter allen Umständen in der ersten Bundesliga spielen. Wir haben lange um Baba gekämpft, jetzt aber eine Lösung gefunden, die auch uns überzeugt. Wir wünschen ihm für seine Zukunft von Herzen alles Gute.“

Über die Ablösemodalitäten haben beide Vereine Stillschweigen vereinbart.
Das ist für die Kleeblattfans keine gute Neuigkeit. Baba hat beim gestrigen Spiel zwei Tore erzielt und für sein Team einen Elfmeter herausgeholt. Dass es ihn reizt, in Zukunft erstklassig zu spielen, ist nachvollziehbar. Schade fürs Kleeblatt.
Nevertheless: Die Greuther-Weiber wünschen ihm alles Gute beim FC Augsburg.

Babas Höhenflug – und ein 5:1-Sieg fürs Kleeblatt im Lokalderby!

SpVgg Greuther Fürth - FCNWer erinnert sich nicht an das sagenhafte Halbfinalspiel gegen den WM-Favoriten Brasilien? Die deutsche Nationalmannschaft gewann überraschend hoch mit 7:1, hat damit den Gegner düpiert – und wurde letztlich Fußball-Weltmeister. Ein wenig vergleichbar war der heutige Sieg (ich kann schon fast das strapazierte Wort „Kantersieg“ verwenden) der Spielvereinigung gegen den 1. FC Nürnberg. 5:1 lautete das Endergebnis. Damit steht das Kleeblatt aktuell punkt- und torgleich mit dem VfL Bochum an der Tabellenspitze der Zweiten Liga.

Die Überraschung des heutigen Spiels war sicher Abdul Rahman Baba. Er, der in der letzten Saison oft als Verhedderer und Verdribbler von sich reden machte, traf heute in der 8. Minute zum ersten Mal. Damit war bei ihm offenbar der Knoten geplatzt. Er holte dann einen Elfmter heraus, den Goran Sukalo verwandelte. Und erzielte in der 57. Minute das 3:1. Bei Baba passte heute einfach alles: Er war in der für ihn optimalen Position eingesetzt, rannte und kämpfte und hatte noch dazu das nötige Fünkchen Glück.

Die Gäste aus Nürnberg spielten einfallslos und chaotisch. Sie versuchten mit Fouls und rüdem Verhalten einen Fuß auf den Boden zu bekommen, scheiterten jedoch. Das Kleeblatt überzeugte mit strategisch gekonnten Aktionen und beherztem Spiel. Tom Weilandt gelang das 4:1. Und Robert Zulj war kaum für Stephan Schröck auf dem Platz (85.), schon schoss er eiskalt zum 5:1 Endstand.

Wie geprügelte Hunde werden jetzt die Clubfans wohl den Heimweg nach Nürnberg antreten. Hoffentlich bleibt es friedlich. Denn die Bengalos von FCN-Anhängern im Gästeblock während des Spiel machten deutlich, dass einige Ultras noch immer nicht begreifen, dass so etwas voll daneben ist und mit Sport gar nichts zu tun hat.

5:1 – das Ergebnis zergeht allen Kleeblattanhängern wie Sahne auf der Zunge. Ein Derbysieg ist wichtig und mit vielen Emotionen verbunden. Er hat für beide fränkischen Vereine – den 1. FC Nürnberg und die Spielvereinigung – einen besonderen Stellenwert. Vom heutigen Sieg wird man in Fürth noch lange zehren. Und so, wie die Jungs um Trainer Frank Kramer heute aufgetreten sind, geben sie zur Hoffnung Anlass, dass sie diese Saison noch besser beenden könnten als die vergangene!

Was bleibt vom Fürther Kleeblatt übrig ?

Training 1.FC NürnbergIm Moment ist die Gerüchteküche rund um die Spielvereinigung am Brodeln. Gehen Abdul Rahman Baba und Nikola Djurdjic zum FC Augsburg? Und wie wird sich Niclas Füllkrug fühlen, der ab sofort ein Clubberer ist (auf dem Foto beim gestrigen Training mit Marek Mintal, dem Co-Trainer des 1.FC Nürnberg)? Und zu allem Überfluss erreicht uns jetzt die nächste Hiobsbotschaft:

Andreas Bornemann wird nicht wie geplant am 1. Juli neuer Sportdirektor beim Kleeblatt. Wie der Verein heute mitteilte, verzichtet der 42-Jährige „aus privaten Gründen“ auf den Antritt seiner neuen Tätigkeit. Die Spielvereinigung hat dem Wunsch Bornemanns entsprochen – was bleibt ihr auch anderes übrig? – und wird sich nun auf die Suche nach einem neuen Sportdirektor machen müssen. Wir haben ja am 23. Mai noch im Greuther-Weiber-Blog über die Verpflichtung Bornemanns geschrieben.

„Der Wunsch von Andreas Bornemann kam für uns sehr überraschend. Dennoch haben wir Verständnis für seine Beweggründe und respektieren seine Entscheidung. Unsere Personalplanungen für die kommende Saison sind weit vorangeschritten, so dass es in dieser Frage zu keinen Beeinträchtigungen kommen wird“, so der Kommentar des SpVgg-Präsidenten Helmut Hack. Über die genauen Gründe für die kurzfristige Absage Bornemanns wurde nichts bekannt. „Aus Respekt vor der Privatsphäre“ Bornemanns bat der Verein um Verständnis für die Entscheidung, keine weiteren Aussagen zu diesem Thema zu treffen.

Bornemann hatte erst Ende Mai als Nachfolger des zu Werder Bremen abgewanderten Rouven Schröder beim Kleeblatt einen Zweijahresvertrag unterschrieben. Bornemann war zuletzt als Sportlicher Leiter und Vize-Präsident bei Drittligist Holstein Kiel tätig. Davor arbeitete er fünf Jahre lang als Manager für den SC Freiburg, es folgte ein kurzes Intermezzo bei Alemannia Aachen.

Das Kleeblatt muss sich also jetzt wieder auf die Suche nach einem neuen Sportdirektor machen. Da die Planungen für die Zweitligasaison 2014/15 schon auf Hochtouren laufen, will man eine überstürzte personelle Entscheidung vermeiden. Bis zur Präsentation des neuen Mannes werden deshalb neben Helmut Hack auch Geschäftsführer Holger Schwiewagner und der Leiter Lizenzbereich Martin Meichelbeck anfallende Aufgaben übernehmen.

Baba – Foul, Elfmeter, Pfiffe

Kann es sein, dass sich Abdul Rahman Baba für die Spielvereinigung allmählich zur Achillesferse entwickelt? Im übertragenen Sinne natürlich. Schon in den letzten Spielen war seine sportliche Leistung nicht das, was man von ihm erwartet. Baba war gerade mal 17 Jahre alt, als er am 1. Juli 2012 zum Kleeblatt kam und konnte schnell in der Ersten Liga zeigen, was er drauf hat. In der Rückrunde der Saison 2012/2013 avancierte der attraktive Außenverteidiger zum Stammspieler im Kleeblatt-Team. Aber in dieser Wiederaufstiegssaison erfüllt er die Erwartungen ganz und gar nicht. Das gipfelte beim gestrigen Spiel gegen den FSV Frankfurt in einem von ihm verursachten Foul-Elfmeter, den Epstein in der 35. Minute prompt verwandelte. Und das Kleeblatt völlig aus der ohnehin nicht sehr stringenten Spur brachte.

Eigentlich hatte die Partie mit einem frühen Tor von Niko Gießelmann (10. Minute) vielversprechend begonnen und die über 10 000 Zuschauer in der Illusion gewiegt, dass die SpVgg ja die bisherigen 15 Begegnungen mit den Hessen nicht verloren hatten. Aber nach dem versenktem Elfer wegen Babas völlig überflüssigem Foul schien sich das Blatt zu wenden. Die Fürther spielten alles andere als erstligatauglich und kassierten dann prompt noch eine Minute vor der Halbzeitpause das 1:2. In Facebook überschlugen sich daraufhin die negativen und ironischen Kommentare über eine Mannschaft, die leistungsmäßig „nichts bringt“, „dilettantisch“ agiert und für die man sich „schämen“ müsse.

In der zweiten Halbzeit bemühten sich die Kleeblättler dann mehr. Mit wenig Erfolg. Und dann musste ein Standard für den Ausgleich herhalten: Nach einer Ecke von Stieber klammerte der Frankfurter Djengoue bei Röcker. Schiedsrichter Dankert entschied auf  Elfmeter gegen die Möhlmann-Truppe, den Stephan Fürstner sicher zum 2:2 verwandelte (73.).

Das Spiel plätscherte dahin, die Fans in der Trolli ARENA waren unzufrieden, bis den Kleeblättern – quasi auf den allerletzten Drücker – noch der 3:2- Sieg gelang: Mergim Mavraj köpfte eine Stieber-Ecke zum äußerst glücklichen ersten Sieg im Jahr 2014 ein.

Insgesamt ein Spiel auf eher mäßigem Niveau, die Fürther Fans machten ihrem Unmut vor allem nach Babas Foul mit gellenden Pfiffen Luft. Sie lieben ihre Mannschaft, sind deshalb aber nicht völlig blauäugig und erwarten einfach eine bessere spielerische Leistung. Glück für die SpVgg, dass der 1. FC Köln auch nur unentschieden gespielt hat und Verfolger Karlsruher SC sogar mit einem 0:1 in Aalen schwächelte. Auch wenn Union Berlin heute gewinnen sollte: Das Kleebatt rangiert mit viel Glück wieder auf dem zweiten Tabellenplatz. Nächste Begegnung: Das Montagsspiel gegen den VfL Bochum findet am 10. März ab 20.15 Uhr statt.

Frankfurtcup 2014 – Erster Titel fürs Kleeblatt

Von einem Spaziergang zurück schalte ich gestern Nachmittag den Fernseher – Sportfernsehen –  ein, um mir das Hallenturnier „Frankfurtcup 2014“ anzusehen, bei dem die Spielvereinigung im letzten Januar einen respektablen zweiten Platz gegen die Offenbacher Kickers belegt hatte. Doch das erste Spiel in der FraportArena vor zirka 4000 Zuschauern war schon gelaufen, und wie 2013 hatte das Kleeblatt das erste Gruppenspiel – gestern gegen den FSV Frankfurt – schon mal mit 1:2 verloren. „Das kann ja heiter werden“, denke ich mir. Nach dem „Tatort“ (der witzigerweise auch in Frankfurt spielte) switche ich dann noch mal um auf  „Sport 1“ – und siehe da: Die Spielvereinigung steht im Finale gegen den Lokalmatador, den Erstligisten Eintracht Frankfurt.
Das war dann auch wirklich interessant: Anfangs vor allem wegen Stephan Schröck. Er ist ja inzwischen kein Kleeblatt mehr, sondern bei der Eintracht und mit seinem ungewöhnlichen Haarschnitt sehenswert – und torgefährlich. Aber das erste Tor fürs Kleeblatt schoss nach fünf Minuten Ilir Azemi. Das brachte die Hessen und die lautstarken Fans in Rage. Kurz vor Abpfiff der ersten Halbzeit (zwei Mal zehn Minuten dauert ein Spiel beim Hallenturnier) gelang ihnen dann prompt der Ausgleich. Doch in der zweiten Spielhälfte trumpfte die junge Fürther Mannschaft von Trainer Frank Kramer auf. Tom Weilandt brachte nach knapp 20 Minuten das Kleeblatt wieder in Führung. Und nur eine Minute später setzte Abdul Rahman Baba ein Bilderbuchtor zum 3:1 obendrauf. Da half es dem hessischen Erstligisten auch nichts mehr, dass „Schröcki“ mit allen Mitteln und sehr wild versuchte, für sein Team den Sieg zu erzwingen.  Zwar verkürzte Kempf  in der gleichen Spielminute zum 3:2. Doch dann brachte Niclas Füllkrug  die Spielvereinigung nach 22 Minuten und wenigen Sekunden wieder mit zwei Toren in Front. Und das 4:2 blieb dann auch der verdiente Endstand.
Zum Spieler des Turniers wurde mit Stephan Schröck ein Ex-Kleblatt und aktueller Eintrachtler gewählt. Der dritte Platz ging mit einem 5:2 gegen den Drittligisten SV Wehen Wiesbaden an Vorjahressieger Kickers Offenbach.

Also: Sportlich eine guter Start für die Spielvereinigung ins Jahr 2014. Und wenn der Kommentator von „Sport1“ Recht behält, dann haben wir gestern im Finale zwei Erstligisten der Saison 2014/15 gesehen.