Bibiana pfeift Bayern-Spiel beim DFB-Pokal

Herzlichen Glückwunsch, Frau Steinhaus! Nach ihrer Beförderung zur ersten Bundesliga-Schiedsrichterin in der deutschen Fußball-Geschichte für die kommende Spielzeit 2017/18 hat Bibiana Steinhaus jetzt das große Los gezogen. Sie wird morgen in der 1. DFB-Pokalrunde die Partie des deutschen Meisters FC Bayern München gegen den Chemnitzer FC leiten.

Die 38-Jährige aus Hannover – über die wir in unserem Greuther-Weiber-Blog schon mehrfach aus verständlichen Gründen (Stichwort: „Frauen-Power“) geschrieben haben – leitet somit eine interessante Begegnung: den Auftritt des Rekord-Pokalsiegers beim Drittligisten am morgigen Samstag (Anstoßzeit: 15.30 Uhr). Assistieren werden ihr an den Seitenlinien Mark Borsch aus Mönchengladbach und Frederick Assmuth aus Köln. weiter lesen

DFB-Pokal: Wissenswertes über den SV Morlautern

Am nächsten Sonntag ist DFB-Pokal-Time: Die Spielvereinigung trifft in der ersten Runde auf den Fünftligisten SV Morlautern. Die Begeisterung über diesen Pokalgegner bei den Morlauterern hält sich allerdings in Grenzen: „Die erste Reaktion war eine Enttäuschung. Es will jeder gegen Bayern München spielen oder gegen Borussia Dortmund. Aber wir sehen das Los jetzt als machbar, um vielleicht in der zweiten Runde einen attraktiven Gegner zu bekommen“, sagte der zweite Vorsitzende des SV Morlautern, Heinz Pörtner.
Ganz schön vollmundig! Grund genug, hier ein paar Fakten über diesen fußballerischen No-Name zu bringen: Der SV Morlautern e.V. 1912 ist ein rheinland-pfälzischer Sportverein, der in Kaiserslautern im Stadtteil Morlautern beheimatet ist. Die Vereinsfarben sind Gelb und Schwarz. Der Verein trägt seine Heimspiele im Stadion Kieferberg aus. Zur Saison 2016/17 stieg der Verein zum ersten Mal in die Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar auf. 2017 wurde der Verein Südwestpokalsieger: Durch einen 2:1-Finalsieg über den Regionalligisten Wormatia Worms qualifizierten sich die Kaiserslauterer Vorstädter dadurch für die 1. Hauptrunde des DFB-Pokals 2017/18. weiter lesen

Das Kleeblatt zwischen Himmel und Hölle

Mir gefallen die Anzeigenmotive der Spielvereinigung meistens ausnehmend gut. Sei es der Spruch „Raus aus der Kabine und ab nach oben”. Das klang sehr nach geplantem Wiederaufstieg in die Bundesliga. Und der Untertitel „Vielleicht kann man bald Robben sehen”“ war eine witzige Anspielung darauf, dass das Kleeblatt auf den Rekordmeister Bayern München trifft und sich mit Superstars wie Arjen Robben oder Manuel Neuer auseinandersetzen muss. Gut war auch die Kampagne: “Erst mal packen, was geht”.

Anzeigenmotiv Maerz_2015Seit letztem Samstag ist jetzt das neue Kampagnen-Motiv mit markantem Werbeslogan zu sehen. „Wenig Anziehungskraft und reichlich Turbulenzen “ heißt es da. „Zwischen Himmel und Hölle brauchen wir jeden an Bord“. Damit versucht man auf den eher mäßigen Erfolg der Spielvereinigung in der laufenden Saison anzuspielen. Und die Message ist klar: Nur gemeinsam kann man die aktuelle Situation meistern, auch wenn zuletzt nicht alles wie gewünscht lief. Mannschaft, Verein und Fans müssen deshalb umso mehr in der jetzigen Phase zusammenhalten.
Im Moment kreucht die Mannschaft auf dem 14. Tabellenplatz herum. Anders gesagt: Das Kleeblatt ist nur lächerliche acht Punkte von einem Abstiegsplatz in die dritte Liga entfernt. Wo ist da der Optimismus, den wir alle nach dem Aufstieg hatten? Oder das gute Feeling, das durch unsere Adern floss, als wir im letzten Mai nach den beiden hervorragenden Relegationsspielen gegen den Hamburger SV nur haarscharf am Wiederaufstieg vorbeigeschrammt sind?
Aber allen Skeptikern zum Trost: Jetzt ist Trainer Mike Büskens wieder an Bord des weiß-grünen Raumschiffs, und mit ihm werden die Kleeblätter vielleicht am Ende dieser Spielzeit doch noch im Siebten Himmel sein.

Pep Guardiola versucht es – Bibiana Steinhaus reagiert

Steinhaus_GuardiolaÜber die nicht nur attraktive, sondern vor allem kompetente Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus habe ich im Greuther-Weiber-Blog schon öfter geschrieben. Sie hat schon einige Begegnungen zwischen der Spielvereinigung und anderen Zweitliga-Maannschaften hier in Fürth geleitet. Am vergangenen Wochenende war sie Schiedsrichter-Assistentin in der Bundesliga und machte (beinahe) hautnahe Bekanntschaft mit Star-Trainer Pep Guardiola.
Das Spiel zwischen Bayern München und Borusssia Mönchengladbach stand bis kurz vor Schluss 0:0. So etwas lässt einem erfolgsgewohnten Münchner Coach natürlich keine Ruhe. Als Borussia-Profi Granit Xhaka verletzt auf dem Platz liegt, fürchtet Guardiola, dass seiner Mannschaft die Zeit für das erhoffte Tor davonläuft. Also macht er sich auf den Weg zur Schiedsrichter-Assistentin Bibiana Steinhaus, die vom Spielfeldrand aus das Geschehen beobachtet. Der Bayern-Trainer fordert von ihr eine längere Nachspielzeit und versucht dabei, seinen Arm vertraulich um die Schulter von Frau Steinhaus zu legen. Die Schiedsrichterin greift den Arm und zieht ihn weg. Doch Guardiola gibt keine Ruhe. Ein zweites Mal geht der Katalane wenige Sekunden später wieder zu Bibiana Steinhaus. Diesmal fasst er ihr an die Hüfte. Wieder wird diskutiert. Dann aber schütteln sich die beiden noch die Hände. (Unser Foto links ist eine Montage aus früheren Spielen).
Es ist einfach ein Fakt, dass es eine gewisse Distanz zwischen Schiedsrichtern, Spielern und Trainern geben muss. Vor allem der physische Abstand muss gewahrt bleiben. Bibiana Steinhaus hat souverän und angemessen reagiert. Übrigens: Es fiel kein Tor mehr – die Partie endete 0:0.
Im Internet habe ich auf  „Metronews“ diesen kurzen Clip über die heiß diskutierte Szene gefunden, den ich Euch nicht vorenthalten möchte: https://vine.co/v/OhLVjZYVIv2

Kleeblatteier neben Clubeiern – Das geht gar nicht!

Heute ist ein wirklich trister Karfreitag. Kälte, Regen, gedämpfte Musik im Radio. Doch die Aussicht auf ein sonniges Wochenende und das entscheidende Spiel zwischen der Spielvereinigung und dem SC Paderborn am Ostersonntag sind doch eine wirklich gute Perspektive.

Gestern habe ich mal wieder einiges über das (gespannte) Verhältnis zwischen Fans des 1. FCN und der SpVgg gelernt. Ich war in dem kleinen Blumenladen, über den ich schon im vergangenen Jahr geschrieben habe. Die Besitzerin bemalt Eier mit originellen Motiven, und ich habe sie nach den hübschen Kleeblatt-Ostereiern gefragt, die sie im letzten Jahr hatte. Eines sei noch da, meinte die Floristin. „Aber es hängt gar nicht draußen an Ihrem Osterbaum?“ hakte ich nach. Nein, das sei ihr viel zu gefährlich. „Wir haben bemalte Eier mit schwarz-rotem ‚Club‘-Design, im Bayern-München-Look und mit dem Kleeblatt. Aber alle drei Fußballvereine an einem Baum, das geht gar nicht“. Clubfans hätten schon stocksauer reagiert, wenn sie sehen, dass ein Club-Ei neben einem aus Fürth hängt, erzählt sie lachend. „Nicht mal in einer Schachtel dürfen beide zusammen liegen. Die würden mir glatt die weiß-grünen Eier zerstören.“ Da seien Fürther und sogar Münchner Fans weitaus toleranter, berichtet die Ladeninhaberin aus ihrer Erfahrung. „Da lässt einer den anderen leben und neben sich bestehen. Aber für einen echten Clubfan ist die Nähe eines Kleeblatts – was immer es auch sei – nicht auszuhalten“.
Erstaunlich, was? Nun ja, so viel zum Thema Toleranz unter Sportfans.

Die magischen Hände von Torwart Hesl

Das war wirklich eine ereignisreiche Woche für Fußballfans. Nach dem Sieg der Spielvereinigung im Frankenderby am Sonntag ging es abends weiter mit Uli Hoeneß‘ pikanten Steuerenthüllungen. Am Dienstag besiegte der deutsche Rekordmeister Bayern München im Champions-League-Halbfinale den FC Barcelona mit 4:0. Am selben Morgen war schon bekannt geworden, dass ein Star von Borussia Dortmund, nämlich Mario Götze, ab der nächsten Saison Bayern-Spieler wird. Das hat allerdings weder die Mannschaft vom BVB noch Mario Götze davon abgehalten, gestern Abend ein grandioses Spiel gegen Real Madrid hinzulegen. Sie besiegten in einer tollen Partie die Spanier – im zweiten CL-Halbfinale – mit 4:1 und haben beste Chancen, gemeinsam mit Bayern München am 25. Mai im Endspiel im Londoner Wembley-Stadion zu stehen.

Ich will nach so vielen Highlights aber mal einen Toast ausbringen, auf den Spieler, der der Spielvereinigung vor allem im Derby gegen den Club den Sieg ermöglicht hat: Torwart Wolfgang Hesl. Er hielt mit seinen behandschuhten Händen alles, was ihm in den Weg kam und ist inzwischen zum Fels in der Brandung des gebeutelten Kleeblatts geworden.
Hoffen wir, dass er auch am Freitag, 26. April, ab 20.30 Uhr beim Spiel gegen Hannover 96 seinen Kasten sauber hält. Denn dann hätte die SpVgg gute Chancen, ihren ersten Heimsieg einzufahren.

Skeptischer Blick nach vorn – ohne Trolli

Aus der Traum von der Gummibären-Arena. Inzwischen hat es auch der letzte Kleeblattfan erfahren: Der Fruchtgummi-Hersteller Trolli will die Kooperation mit der Spielvereinigung beenden. Das Fürther Unternehmen Trolli gehört seit dem 1. Juli 2010 zu den Sponsoren des Fußballvereins und ist zudem auch Namensgeber des Stadions der Kleeblätter im Ronhof. Der Vertrag sollte eigentlich noch bis zum Jahr 2015 gelten.
Grund für das Zerwürfnis zwischen Trolli-Chef Herbert Mederer und den Häuptlingen der „Unaufsteigbaren“ ist das Theater um den Verkauf des Firmengeländes im Stadtsüden. Der Unternehmer wirft dem SpVgg-Präsidenten Helmut Hack vor, den geplanten Neubau des Kleeblatt-Stadions auf dem früheren Trolli-Firmengelände ohne Absprache abgesagt zu haben. Mit Conny Brandstätter, dem Verpächter des Stadiongeländes am Ronhof, sei ohne sein Wissen über eine Pachtverlängerung verhandelt worden. Der Trolli-Besitzer ist enttäuscht: „So, wie Helmut Hack mit uns umgesprungen ist, geht man mit keinem Familienmitglied um.“ Ende November hatte die Vereinsführung überraschend angekündigt, die Anfang des Jahres vorgestellten Pläne für den Bau eines neuen Fußballstadions am Main-Donau-Kanal fallen zu lassen.

Für den zur Zeit ohnehin sehr gebeutelten Verein ist das ein neuer Tiefschlag. Nach der desaströsen Hinrunden-Saison seit dem Bundesliga-Aufstieg – neun Punkte in 17 Spielen -, den nicht so glücklichen Spieler-Einkäufen und dem Weggang von Torjäger Olivier Occean kommt jetzt alles zusammen. Die vor ein paar Monaten noch euphorische Stimmung vieler Kleeblattfans ist im Keller. Das Hickhack um den Lärmpegel in der „Fanmeile Gustavstraße“, das Problem, Tickets für Heimspiele zu ergattern, die Befürchtung, dass Trainer Mike Büskens doch bald die Segel in Fürth streichen könnte –  Frust auf ganzer Linie! Für einen SpVgg-Anhänger hängt der Himmel seit einigen Wochen nicht mehr voller weiß-grüner Geigen.

Ich will ja jetzt nichts mies machen, aber wenn das in dem Stil weitergeht, naja. Zu allem Unglück wird auch beim ersten Rückrundenspiel gegen Bayern München am Samstag, 19. Januar, 15.30 Uhr in der Allianz Arena der Fürther Kader dezimiert sein. Der neue Hoffnungsträger  – Stürmer Nikola Djurdjic – ist erkrankt, auch Edgar Prib und Heinrich Schmidtgal fallen aus. Das heißt, das Kleeblatt startet geschwächt in die Rückrunde, wo es auf jedes Spiel, jedes Tor ankommen wird. Im Augenblick sieht es jedenfalls alles andere als rosig aus.

Status quo in Sachen Rathaus-Kunstwerk

Die Stadt Fürth und ihre Bewohner sind bereit für ein neues Zeitalter, das am Samstag beginnt: Die Spielvereinigung ist erstklassig und für das erste Bundesligaspiel erwartet man gleich den Rekordmeister Bayern München in der Trolli ARENA.
Im Vorfeld ist seit Tagen der Fürther Konzeptkünstler Thor van Horn dabei, mit einem aufsehenerregenden Projekt das Fürther Rathaus zu verschönern: Er malt Tausende von Grashalmen auf weiße Planen, die den oberen Teil des Rathauses – like Christo – verhüllen. Das Objekt soll pünktlich zum großen Tag vollendet sein. Mal sehen, wie es dann wirkt!
Mein Foto ist ganz aktuell: Es zeigt den Zwischenstand des „Rasen-Kunst-Stücks“, aufgenommen heute um 14.48 Uhr, also knapp 48 Stunden vor dem Anpfiff am Samstag.

Mein Fürther Herz schlägt für ManU!

Die Wiege des europäischen Fußballs liegt zweifelsohne in England. Und ich kann mich für britischen Fußball begeistern. Dabei erinnere ich mich an das Endspiel in der Champions League im Mai 2006, als Arsenal London gegen FC Barcelona auflief. PentreIch verbrachte gerade meinen Urlaub in der Grafschaft Ceredigion und fieberte den ganzen Tag dem Abend entgegen, um das Spiel im nahegelegenen Pub „The Pentre Arms“ am Hafen eines kleinen walisischen Fischerortes zu sehen. Ich bestellte mein Guinness und fand einen guten Platz, um den überdimensionalen Bildschirm optimal im Blick zu haben. Mein (damaliger!) Lieblings-Torkeeper Jens Lehmann stand im Tor von Arsenal. Bei jeder guten Parade von ihm blickte ich stolz in die rein britische Fußballgemeinde um mich herum. „Seht mal, dieser Spitzen-Torwart kommt aus dem gleichen Land wie ich“, hätte ich am liebsten jedem erzählt. Doch meine Begeisterung bekam bald einen bösen Dämpfer: In der 18. Minute wurde der deutsche Nationaltorwart Lehmann nach einer Notbremse gegen Eto’o vom Platz gestellt. Aus der Traum! Barca gewann das Spiel dann übrigens mit 2:1.
Auch am Mittwoch, 7. April, ab 20.45 Uhr wird mein Herz wieder für einen englischen Verein schlagen. MANUManchester United spielt zu Hause gegen Bayern München – das Champions-League-Viertelfinale zieht alle in seinen Bann. Nach dem dramatischen 2:1-Erfolg im Hinspiel in München darf der deutsche Rekordmeister vom ersten Halbfinaleinzug seit dem Titelgewinn 2001 träumen. Sogar ein Unentschieden würde den Bayern reichen, um das Halbfinale zu erreichen.

Ich bin als treuer Fürther Fan nicht nur wegen meiner Vorliebe für englische Mannschaften für einen (hohen) Sieg von ManU. Denn wir Fürther haben mit dem deutschen Superverein noch eine Rechnung offen. Nur mit Wut im Bauch erinnere ich mich an das DFB-Pokalspiel zwischen den Bayern und der SpVgg Greuther Fürth im Februar in der Allianz-Arena. Da ging so manches nicht mit rechten Dingen zu, nach einer tollen ersten Halbzeit gingen die Kleeblätter noch unter und verloren dann mit 2:6. Und über die Vorkommnisse vor dem Stadion möchte ich hier und jetzt keine weiteren Worte verlieren.
Bei Manchester ist Wayne Rooney angeschlagen – aber er soll vermutlich am Mittwoch zumindest auf der Ersatzbank sitzen. Ob Robben und van Buyten bei den Münchnern mit von der Partei sein werden, wird sich auch noch zeigen. Ich drücke Manchester morgen beide Daumen. Und hoffe, dass die Bayern wie die begossenen Pudel den Heimweg nach München antreten müssen. Ihr auch ?

„Champignons der Herzen“

Bei „Self-fulfilling prophecy“ (selbsterfüllende Prophezeiung) handelt es sich um einen soziologischen Begriff: Gemeint ist eine Vorhersage, die sich deshalb erfüllt, weil sich der Vorhersagende – meist unbewusst – so verhält, dass sie sich erfüllen muss. Klingt komplizierter als es ist.

Ich will ein Beispiel geben: So mancher Kleeblattfan träumt davon, dass die Spielvereinigung eines fernen Tages in der Champions League mitmischt. Da wird man dann gegen Teams wie Manchester United oder Inter Mailand antreten, man sitzt mit berühmten Fußballern nach dem Spiel im Ronhof  bei Schäufele und Weizenbier zusammen. Und der Verein schneidet sich mal ein richtig dickes Stück vom großen (Geld-)Kuchen ab. Dass dieser Traum nicht bloß eine Fata Morgana ist, darüber habe ich in den „Greuther-Weibern“ schon im November geschrieben, als die Fürther infra ein Anzeigenmotiv so titelte: „Fürth spielt ab 2012 endlich international.“

20100214_spvgg_1860_0816Auch in den vergangenen Tagen spukte das Wort Champions League wieder in den Köpfen der Fürther herum. Grund dafür sind die letzten Spiele des Kleeblatts, die sie – abgesehen von einem  Treffer – mit 0:0  „gewannen“.

Unfreundliche Reaktionen beim Spiel gegen Union Berlin am vergangenen Freitag im Playmobil-Stadion – Schmährufe, Beschimpfungen und Pfiffe von den Rängen – bereiten den Verantwortlichen bei der Spielvereinigung Kopfzerbrechen. Aber Kleeblatt-Manager Rachid Azzouzi nimmt sein Team in Schutz. Man sei ja immerhin die drittbeste Mannschaft der Rückrunde, außerdem würden die Kleeblätter motiviert spielen und fighten.
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