Kleiner Dämpfer für die Feststimmung

Feierstimmung in Fürth: Die Kärwa läuft auf Hochtouren, der Himmel beschert uns einen fast sommerlichen Tag, und das Kleeblatt spielt zu Hause. Der SSV Jahn Regensburg ist allerdings kein angenehmer Gegner – und das sollte sich heute wieder einmal bewahrheiten.
Beide Mannschaften starteten äußerst hektisch in die Partie, es kam keine Ruhe in das Spiel. Die Gäste aus der Oberpfalz hatten zunächst die besseren Chancen auf einen Treffer, aber Sascha Burchert war auch diesmal der wichtigste Kleeblattspieler auf dem Feld und bewahrte seine Mannschaft vor einem Rückstand. So ging es torlos in die Kabinen. Aber wir wissen ja: Die SpVgg erzielt ihre Tore in dieser Saison fast ausnahmslos in der zweiten Halbzeit. weiter lesen

Kommt es zur Revanche im Ronhof?

Die Spielvereinigung gegen den Hamburger SV: Heute Abend gibt’s im Ronhof das erste Schlagerspiel der Saison 2018/19 fürs Kleeblatt. Interessant wird die Begegnung aus verschiedenen Gründen:

1. Der HSV ist zum ersten Mal in seiner Vereinsgeschichte zweitklassig. Das will der Bundesliga-Dino schleunigst ändern.
2. Das letzte Spiel hat der HSV blamabel mit 0:5 gegen Jahn Regensburg verloren. Das wird er nicht auf sich sitzen lassen wollen.
3. Die Spielvereinigung hat quasi noch eine Rechnung mit dem HSV offen: In der Relegation 2014 trennte sich das Kleeblatt zu Hause im Rückspiel (Foto: Sportfoto Zink) knapp mit einem 1:1. Das Tor von Pierre-Michel Lassogga war ausschlaggebend  – aufgrund der „Das-Auswärtstor-gilt-mehr-Regel“ gab es keine Verlängerung und kein Elf-Meter-Schießen. Damit blieb der SpVgg der Wiederaufstieg in die Bundesliga verwehrt.
4. Khaled Narey, der bis Ende der letzten Saison ein Kleeblatt und der Derbyheld war, hat beim HSV angeheuert und sich da zum Tormacher entwickelt. Er ist in der Spielweise ein ähnlicher Typ wie David Atanga. Wer wird sich heute durchsetzen?
5. Lasogga war bei der Klatsche gegen Jahn Regensburg erst in der zweiten Halbzeit auf dem Platz. Eine Partie vorher – gegen den 1. FC Heidenheim – wurde er auch erst in der 46. Minute eingewechselt und erzielte dann drei Tore in neun Minuten.
6. Eben dieser FC Heidenheim hat letzten Sonntag das Kleeblatt mit 2:0 besiegt und ihm die erste Niederlage zugefügt.

Also: Das wird heute ab 20.30 Uhr eine spannende und sicher aufregende Begegnung im vermutlich ausverkauften Fürther Ronhof. Mal sehen, was die Spielvereinigung daraus macht. Sie hat sicher Potenzial und kann auch gegen gute Gegner – wie gegen Borussia Dortmund im DFB-Pokal – „bella figura“ machen. Ganz anders – die „3 Clubfreunde“ mögen mir die Spitze verzeihen – als der 1. FC Nürnberg gestern Abend bei der 0:7-Niederlage gegen den BVB in Dortmund. Ein wenig Schadenfreude auf Seiten der Kleeblattfans mag erlaubt sein.

Und laufen und laufen …

Ganz entspannt sind Kleeblattfans seit vergangenem Samstag: Nach dem 4:1-Heimsieg gegen Holstein Kiel rangiert die SpVgg ganz oben in der Tabelle der Zweiten Liga. Naja, seit dem gestrigen Erfolg des HSV in der nachgeholten Partie gegen Dynamo Dresden nicht mehr an der Spitze, sondern auf dem zweiten Platz. Aber immerhin!
Dass die Kleeblattprofis sich in dieser Saison wirklich engagieren, ist nicht zu übersehen. Da sind die Pässe endlich mal präzise, da ist man beim Spielaufbau originell, weiter lesen

So macht das Kleeblatt allen Spaß!

Ein herrlicher Spätsommertag in Fürth, viele Events parallel: Mobilitätstag auf der Fürther Freiheit, Graffl-Markt in der Gustavstraße. Und die Toppartie im Ronhof: Spielvereinigung gegen Holstein Kiel, Kleeblätter gegen die Störche, Tabellenfünfter gegen den Tabellenvierten. Und die Begegnung im mit 8370 Zuschauern besetzten Stadion endete mit einem tollen 4:1-Sieg des Kleeblatts.

Dabei hatte die SpVgg anfangs gar nicht gut ins Spiel gefunden, weiter lesen