Kleeblatt-Mädels lassen auf viel hoffen!

Seit dieser Saison mischt das Frauenteam der Spielvereinigung (Foto aus der Vereins-Website) in der Regionalliga mit. Wir haben in unserem Greuther-Weiber-Blog im Juni darüber geschrieben, dass es die Frauenmannschaft der Fürther in die dritthöchste Spielklasse – und damit die höchste in der Vereinsgeschichte der weiß-grünen Fußballdamen – geschafft hat. Leider haben die Mädels in der ersten Partie letztes Wochenende gegen den FC Ingolstadt mit 1:4 verloren. Aber es gab ja viele gute Ansätze: Die weiblichen Kleeblätter hätten in der ersten halben Stunde durchaus in Führung gehen können. Allerdings brachten nach einer Standardsituation und einem Konter die Ingolstädterinnen Ramona Maier (Minute 37) und Vanessa Haim (60 Sekunden später) die Gäste mit einem Doppelpunch in Führung. Und mit dem 3:0 nach 50 Spielminuten sorgte Nadine Zenger früh für die Vorentscheidung zugunsten der Oberbayern. Dann flammte nach dem Anschlusstreffer von Kleeblatt-Mittelfeldspielerin Lara Schmidt in der 65. Minute noch einmal Hoffnung auf. Die Schanzerin Katharina Schmittmann stellte aber zwölf Minuten vor Schluss den 4:1-Endstand her, der unter dem Strich um mindestens ein Tor zu hoch ausfiel. Insgesamt spielten die Fürther Mädels (Trainer Kevin Schmidt) streckenweise auf Augenhöhe und gingen – trotz der Niederlage – mit positiver Haltung aus dem Spiel.
Am 24. September steigt das nächste Lokalderby zwischen den beiden Herrenmannschaften der Spielvereinigung und des 1. FC Nürnberg im Ronhof. Am 13. Spieltag, also am 26. November 2017, wird das erste Regionalliga-Derby zwischen dem weiblichen Kleeblatt und der Frauen- und Mädchenmannschaft des Clubs stattfinden. (Im Verbandspokal Bayern 2014/15 haben die Nürnberger die Kleeblatt-Frauen mit 3:0 besiegt.)
Aber erstmal könnte es für die Mädels am kommenden Sonntag (10. September, 14.30 Uhr) gegen den ETSV Würzburg die ersten Regionalliga-Punkte geben.

Fürther Frauenteam kämpft heute um Toto-Pokal

Heute Abend findet das Rückspiel der Relegation statt (20.30 Uhr in der ARD): Der VfL Bochum tritt gegen Borussia Mönchengladbach an, das Hinspiel haben die Borussen auf den letzten Drücker – sprich: in der Nachspielzeit – mit 1:0 gewonnen. Für die Bochumer existiert trotzdem noch eine reelle Chance, den Wiederaufstieg in die Bundesliga zu schaffen.
Wer allerdings nicht vor der Kiste sitzen, sondern lieber die warmen Temperaturen genießen möchte, wer Fan der SpVgg ist und Frauen-Fußball mag, der sollte lieber um 19 Uhr ins Sportzentrum Kleeblatt, Kronacher Str. 140, in Fürth fahren. Dort spielt das Frauenteam der Spielvereinigung nämlich um den Toto-Pokal. Im Finale des Wettbewerbs trifft die Mannschaft von Trainer Dietmar Schmidmeier dabei auf den Ligakonkurrenten SpVgg Hausen.

Über die Kleeblatt-Mädels war hier ja schon zu lesen. Sie schlagen sich in der Landesliga Nord so là là: Ein Spiel vor Saisonschluss sind sie mit 23 Punkten auf Tabellenplatz sieben zu finden (von insgesamt elf Mannschaften). Der Spitzenreiter – eben die oben schon erwähnte SpVgg Hausen –  hat momentan exakt doppelt so viele Punkte. Das letzte Duell der Saison ist am Samstag, 28. Mai, um 17:00 beim 1. FC Schlicht. Drücken wir den Damen der SpVgg beide Daumen!

Fürtherinnen: Na also !

Wer sagt es denn? Wie in meinem letzten Blogbeitrag erhofft, haben sich die Mädels von der Spielvereinigung im Match gegen den FSV Hessenthal/Mespelbrunn – zum ersten Mal vor heimischem Publikum auf der Charly-Mai-Sportanlage – gut geschlagen. Die noch junge Kleeblatt-Frauenmannschaft siegte mit 2:0 Toren und konnte sich vom letzten auf den achten Tabellenplatz der Landesliga Nord verbessern. Übrigens: In dieser Klasse spielen 11 Teams.

Schon von Beginn an dominierten die weiblichen Kleeblätter das Spiel. Die Keeperin der Gäste mußte mit einigen Paraden Angriffe der SpVgg parieren, da die Abwehr der Gäste nicht besonders stabil agierte. Doch erst kurz vor Ende der ersten Halbzeit – in der 38. Minute – schoss Sandra Pfeiffer das ersehnte Führungstor.

Nach dem Seitenwechsel war dann die Dominanz der Fürtherinnen noch offensichtlicher. Trotzdem dauerte es bis zur 70. Minute, ehe das lang verdiente 2:0 fiel: Susanne Kolb eroberte den Ball kurz vor dem gegnerischen Strafraum, gab an Elisabeth Gruber ab, die den Ball ins Tor brachte. Insgesamt traten Susanne Kolb  und Sandra Pfeiffer besonders in den Vordergrund, die mit guten Paraden zeigten, dass man mit den Ronhof-Mädchen in Zukunft rechnen kann. Im nächsten Spiel treten sie am Samstag, 11. September, um 16 Uhr beim SV Reitsch an.

Kleeblatt-Mädels starten durch!

Seit einigen Wochen engagiert sich die Spielvereinigung jetzt auch im Bereich „Frauen-Fußball“ verstärkt. Ich habe in unserem Blog ja schon darüber berichtet. Und jetzt geht es für die neuformierte Frauen-Mannschaft der Spielvereinigung endlich auch auf heimischem Boden los: Die Kleeblatt-Mädels bestreiten am Sonntag, 5. September, ihr erstes Heimspiel in der Landesliga Nord. Gegner ist das Team vom FSV Hessenthal/Mespelbrunn. Nach einer 5:2-Niederlage bei Saisonstart gegen den ETSV Würzburg II am letzten Wochenende ist die SpVgg leider Schlusslicht der Tabelle. Aber wir kennen das ja hinlänglich von anderen, prominenten Mannschaften: Das erste Spiel versaubeutelt und schon findet man sich am Tabellenende wieder – das hat es auch bei Bayern München schon gegeben!

spvgg_frauen_0122Deshalb: Wer am Sonntag Zeit und Lust hat, sollte um 15.30 Uhr zur Charly-Mai-Sportanlage am Schießanger in Fürth, Kapellenstr. 37, kommen. Vor eher kleiner Kulisse wird Trainer Dietmar Schmidmeier sicher sehr angetan sein von einer guten Leistung seiner Mannschaft (Foto: beim Training). Die Kleeblatt-Frauen können lautstarke Unterstützung von weiblichen wie männlichen Fans bestimmt gut gebrauchen.  Und dann ist auch ein Sieg drin. Die „Greuther-Weiber“ drücken auf jeden Fall beide Daumen!