Soll „s´Schröggla“ nach Fürth zurückkommen?

schroeckHeute im Sportteil der „Nürnberger Zeitung“ habe ich diesen Artikel gefunden, nach dessen Lektüre der Tag gleich doppelt so schön für mich wurde. Ich kann als Fan dazu nur eines dazu sagen: Nicht nur Stephan Schröck – genannt auch Schröcki oder, ganz liebevoll, auf Färdderisch: „s´ Schröggla“ –  will nach Hause. Wir Greuther-Weiber und sicher die meisten Kleeblatt-Fans hätten ihn ebenso gern wieder in Fürth: als Wirbelwind in der Mannschaft – und zwar so bald wie möglich, wie es eben der Vertrag erlaubt.  Zwischen Schröcki  und Fürth, das ist eine Liebe, gegen die sich weder ein Trainer noch ein Vereinspräsident stellen sollte!

Deshalb starten wir eine Umfrage:

Soll Stephan Schröck nach Fürth zurückkommen?

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Zumindest die Moral stimmt noch

Na gut, der erhoffte Sieg wurde es zwar nicht gegen den Tabellenzweiten aus St. Pauli. Aber das 2:2 lässt den derzeit strapazierten Fürth-Fan doch zumindest wieder ein bisschen auf Besserung hoffen.

Immerhin sah  die Ausgangssituation beim Kleeblatt vor dem Duell gegen die Hamburger nicht gerade rosig aus. Stark Personalgeschwächt und mit vier Niederlagen im Rücken beim Tabellenzweiten zu glänzen, das ist keine leichte Aufgabe. Und mal ehrlich, wer hätte schon geglaubt, dass die Möhlmann-Elf nach dem 0:2 nochmal zurückkommen würde? Sie schaffte es tatsächlich: Acht Minuten vor dem Ende gelang  Sami Allagui der Anschlusstreffer. Und kurz, nachdem ein dritter Treffer der Hamburger nicht anerkannt wurde, sorgte Sebastian Ghasemi-Nobakht für den Ausgleich.

Bleiben wir also optimistisch: Ein Punkt vom Millerntor ist besser als gar nix. Das Kleeblatt hat – im Gegensatz zum derzeit lust- und kraftlos wirkenden FCN – vor allem in den Schlussminuten Moral bewiesen. Das lässt  hoffen, dass es gegen Karlsruhe am kommenden Samstag endlich wieder drei Punkte zu feiern gibt!