Derbysieger, Derbysieger – leider ohne Publikum

Wirkliche Kleeblattfans sind eben von ihrer Mannschaft überzeugt. Das bestätigte auch die große Zustimmung auf Facebook zu unserem letzten Blogbeitrag. „Lokalderby: Erster Sieg des Kleeblatts nach Restart“ hatten wir getitelt. Und so kam es auch. Die Spielvereinigung gewann das 266. Derby gegen den 1. FC Nürnberg im Max-Morlock-Stadion mit 1:0 – das war der erste Sieg nach der Coronapause für das Kleeblatt.
Das Geisterspiel ohne Zuschauer war hitzig und – wie für ein Derby erwartbar – ruppig, weiter lesen

Lokalderby: Erster Sieg des Kleeblatts nach Restart?

Morgen ist wieder Derbyzeit zwischen den Erzrivalen Spielvereinigung Greuther Fürth und dem 1. FC Nürnberg. Die letzte Begegnung im Sportpark Ronhof im November 2019 (Foto: Sportfoto Zink) ging leider torlos 0:0 zu Ende. Umso interessanter wird es am Samstag ab 13 Uhr im Nürnberger Max-Morlock-Stadion.
Wobei – ehrlich gesagt – das Kleeblatt seit dem Restart nach der Coronapause weiter lesen

Derbysieger ist diesmal keiner!

Wochenlang wird vor Lokalderbys das Pro und Contra diskutiert. Wer macht das erste Tor, wie brutal wird es zugehen? Wer gewinnt? So auch heute beim fränkischen Klassiker Spielvereinigung gegen 1. FC Nürnberg. Über gefallene Tore musste man sich nach dem Abpfiff allerdings nicht echauffieren. Die Begegnung ging torlos 0:0 aus.

Während des Vormittags mischten Clubfans die Fürther Innenstadt ziemlich auf. 900 Anhänger des 1. FC Nürnberg zogen mit dem Spruchband „Nürnberg ist Euer Untergang“ quer durch Fürth zum Ronhof (Foto: Sportfoto Zink). Bengalos wurden abgefackelt, die Stimmung war ungut. Viele unbeteiligte Bürger, die ahnungslos in die Innenstadt fahren wollten, wurden großzügigst umgeleitet – Ausnahmezustand wegen Fußball! weiter lesen

Derby gegen angeschlagenen Club

Das 265. fränkische Lokalderby gegen den 1. FC Nürnberg am nächsten Sonntag kommt mit Riesenschritten näher. Gestern hat mir meine Freundin Ulli auf WhatsApp geschrieben, dass sie hofft, dass der Club nicht so hoch verliert: „Ich habe schon Angst.“ Ich habe sie beruhigt. Wie man eben als Kleeblattfan eine Clubanhängerin beruhigen kann… weiter lesen

Never ending story: das 264. Lokalderby

Tierorakel Daisy (rechts) sieht das Derby am kommenden Samstag zwischen dem 1. FC Nürnberg und dem Kleeblatt dieses Mal vollkommen relaxt. Nicht nur, weil sie inzwischen eine gesetzte Hundedame ist, sondern weil der scharfe Hundeverstand der Labrador-Mischung dieses Mal sagt: Der Tabellen-Sechzehnte der Zweiten Liga hat gegen den Tabellenführer wohl absolut keine Chance! Aber da möchte ich mit Nachdruck widersprechen.

Am Samstag wird es im Nürnberger Max-Morlock-Stadion rundgehen. Das 264. Frankenderby zwischen dem 1. FC Nürnberg und der Spielvereinigung ist das traditionsreichste und am häufigsten ausgetragene Derby im deutschen Fußball: Die beiden Nachbarvereine treffen seit 1904 aufeinander. Und dieses Mal ist der sportliche Reiz des Duells besonders hoch. Denn während der Club als Spitzenreiter und aussichtsreicher Aufstiegskandidat aufläuft, kämpft das Kleeblatt gegen einen drohenden Abstieg in die Dritte Liga. Die Derbybilanz sieht so aus: In den bislang 263 Spielen gewannen 139 mal die Nürnberger, 75 mal die Fürther und 47 mal endete das Spiel unentschieden. Zwei weitere Spiele wurden abgebrochen und davon ein Spiel sportgerichtlich als Sieg für Fürth gewertet.
Dementsprechend groß ist auch das Zuschauerinteresse: Bei einigen Begegnungen in den letzten Jahren waren über 45.000 Zuschauer im Nürnberger Stadion. Der Andrang ist deutlich größer als beim letzten Derby am 20. September 2016 in Nürnberg: Damals hatten – es war der unbeliebte Dienstagabend – nur 32.362 Anhänger den Weg ins Stadion gefunden. Übrigens ging die Partie mit einem 2:1-Auswärtssieg der SpVgg aus. An diesem Samstag hofft man auf ein volles Haus.
Hoffen wir auf ein faires und qualitativ hochwertiges Fußballspiel. Und ob der vermeintliche Favorit aus Nürnberg gewinnen wird, das wollen wir erst mal sehen! Denn die Kleeblätter lassen sich – und da kennen wir sie gut genug – nicht so schnell unterkriegen.
Ich möchte hier noch den Kommentar eines Fans auf nordbayern.de zitieren – der mit seiner Bemerkung zur Stimmung im Stadion, aber sicher nicht mit dem Spielausgang den Nagel auf den Kopf trifft:

…Deshalb ist es toll, daß unser Maxl Morlock Stadion endlich mal wieder voll ist. Die Atmosphäre wird von der tollen Nürnberger und Fürther Anhängerschar getragen und es wird ein friedliches, unterhaltsames Spiel geben, das hoffentlich unser Glubb gewinnen wird. Danach können wir auch unseren Fürther Nachbarn wieder die Daumen drücken, daß ihnen der Klassenerhalt gelingen möge, so wie uns der Aufstieg zurück in die 1. Liga.“

Virtuelles Frankenderby – jetzt anmelden!

Kleeblattanhänger – Clubfans. Sie sind Konkurrenten seit Jahrzehnten, da gehen die Wogen oft hoch her. Auf dem grünen Rasen sind die Lokalderbys zwischen der Spielvereinigung und dem 1. FC Nürnberg immer eine kultige Veranstaltung. Das letzte Derby am 24. September 2017 hat (ausnahmsweise) der Club mit 3:1 gewonnen, in den letzten Jahren war oft das Kleeblatt die Siegermannschaft.
Virtuell bietet sich bald wieder die Gelegenheit für eine sportliche Revanche: Das KunstKulturQuartier, das Jugendmedienzentrum Connect und die Deutsche Akademie für Fußball-Kultur laden zum Derby 2.017 ein – das Turnier an den Konsolen geht in die dritte Runde (Foto von Christoph Zitzmann, Preisverleihung Derby 2.015). Ausgetragen wird der Wettstreit auf Playstation4-Konsolen, übertragen auf eine Großleinwand, gestreamt im Netz. Gezockt wird FIFA 18 und zwar in Echtzeit und vor Publikum vor Ort. Sieben Zweierteams treten von Fürth und Nürnberg aus gegeneinander an. Die Spiele kommentieren die beiden BR-Sportmoderatoren Oliver Tubenauer und Florian Weber live.

FIFA-begeisterte Zockerinnen und Zocker können sich bis Mittwoch, 15. November 2017, für die 3. FIFA-Städtemeisterschaft zwischen Nürnberg und Fürth bewerben. Beide Städte suchen ihre ultimativen Teams an der Playstation, um die Meisterschaft auf virtuellem Rasen auszutragen. Gesucht werden jeweils sieben Zweierteams, Frauen oder Mixed-Teams sind ausdrücklich erwünscht. Das Mindestalter ist zwölf Jahre. Die Anmeldung ist online hier möglich. Im Anschluss an die Anmeldungen werden die Startplätze ausgelost und die Teams rechtzeitig informiert. Am Mittwoch, 29. November 2017, findet dann das Derby 2.017 im Kulturcafé Zett9 in der Fürther Theresienstraße und im Festsaal des Nürnberger Künstlerhauses, Königstraße 93, ab 19 Uhr statt. Der Eintritt ist frei.

Derbysieger, Derbysieger – diesmal nicht!

Der 20. Oktober 1979 und der 24. September 2017 haben etwas gemeinsam: An beiden Tagen hat der 1. FC Nürnberg das Frankenderby gegen die Spielvereinigung im Fürther Ronhof gewonnen. Damals mit 4:1, heute mit 3:1. Schade. Dem Spiel aller Spiele für fränkische Fußballfans gingen viele tiefgründige Analysen, Prognosen und Tipps voraus. Wer hat die stylischere Frisur, was essen die Fans zu Mittag, wer tippt auf welches Ergebnis? Kommt die SpVgg aus dem Formtief heraus?
Das Kleeblatt hatte nach dem 3:1-Sieg gegen Fortuna Düsseldorf erahnen lassen, was in ihm steckt. Die 0:3-Niederlage dann am letzten Mittwoch bei Eintracht Braunschweig holte optimistische Anhänger zurück auf den Boden der Tatsachen. Die wie lauten? Das Kleeblatt hat in puncto Stellungsspiel einiges gelernt, aber es schwächelt oft im Abschluss.
Heute begann die Partie nach einer originellen Choreografie der Kleeblattfans (Foto: Sportfoto Zink) auf beiden Seiten engagiert, viel Respekt vor den zurzeit sehr erfolgreichen Clubberern war auf Fürther Seite nicht erkennbar. Doch das Tor in der neunten Minute durch Mikael Ishak war für die Kleeblätter ein Schlag ins Gesicht, auch Khaled Narey daran schuldig. Bis zur Halbzeitpause wurde die  Partie dann hauptsächlich vom Nürnberger Defensivspiel geprägt. Das Kleeblatt hätte aktiver sein müssen. weiter lesen

Und schon wieder Derby-Sieger!

Das Lokalderby zwischen der Spielvereinigung und dem Club hat Tradition. Seit Wochen heizte sich die Stimmung in beiden Städten auf. Aber Auswüchse wie der nächtliche Überfall auf Kleeblattfans am letzten Wochenende in Fürth oder rüde Drohungen von „übermotivierten“ Clubfans gehören doch einfach nicht in die Fußballlandschaft.
Heute war also der Tag der Tage, und beide Fangruppen marschierten zum Stadion im Ronhof. Polizeikräfte und Sicherheitsdienste kanalisierten die Stadionbesucher auf getrennte Wege, damit ja kein Aufeinandertreffen möglich war. Und auf dem Rückweg dasselbe Spiel nochmal. Hoffentlich bleibt es so ruhig wie heute Vormittag!

Das Spiel? Nun ja, die ersten zehn Minuten dominierte das Kleeblatt das Geschehen auf dem Platz und ließ auf eine sportlich ansprechende Begegnung hoffen. Bald wurde es zunehmend hektischer, was viele Fehlpässe auf beiden Seiten zur Folge hatte. Dann kam der Club besser ins Spiel, ernstzunehemde Chancen gab es jedoch nicht wirklich. Nach der Pause wurde das Spiel immer ruppiger, die Emotionen kochten hoch, es hagelte Gelbe Karten, und man spürte die starke Anspannung, die auf beiden Mannschaften lastete. Die Begegnung machte deutlich, dass sowohl der FCN wie auch die SpVgg zu Recht im Mittelfeld der Zweiten Liga rangieren. Wie hatte Fürths Oberbürgermeister Thomas Jung das Spiel vorab ironisch, aber treffend kommentierte: „Fußballerisch ist das Not gegen Elend im trüben Mittelfeld der Tabelle.“.

Mein Tipp – ein 3:1-Sieg für das Kleeblatt – schien kaum noch realisierbar. Doch dann kam es eine Viertelstunde vor Ende der Zweiten Halbzeit zum heißersehnten Fürther Tor: Sercan Sararer gab den Ball an Robert Zulj, der aus 22 Metern halbrechter Position abzog. Der Ball berührte den Rücken von Georg Margreitter, veränderte dadurch seine Flugbahn und landete hinter Nürnbergs Keeper Thorsten Kirschbaum im Tor. 1:0! Der Club versuchte daraufhin vergeblich, das Blatt noch zu seinen Gunsten zu wenden. Einen gefährlichen Schuss gab Mikael Ishak aus spitzem Winkel ab, Megyeri entschärfte (86.). Und Torschütze Robert Zulj donnerte einen 30-Meter-Freistoß aufs Tor, den Kirschbaum dieses Mal glücklich abwehren konnte (90.).

Insgesamt war das heute ein verdienter 1:0-Derbysieg fürs Kleeblatt. Dadurch springt es mit 32 Punkten in 23 Spielen auf den siebten Tabellenplatz. Die Nürnberger rangieren jetzt auf Rang 11 und schnuppern vielleicht bald am Relegationsplatz. Pech für Clubtrainer Alois Schwartz, dessen Job allmählich am seidenen Faden baumeln könnte.

Das Kleeblatt trifft nächsten Sonntag, 12. März,  um 13.30 Uhr auswärts auf den Tabellennachbarn (8.) SV Sandhausen.

12.000 Euro Geldstrafe fürs Kleeblatt

Wenige Tage vor dem Frankenderby am nächsten Sonntag hat der Deutsche Fußball-Bund heute die Strafe für das Verhalten einiger Kleeblatt-Fans beim letzten Lokalderby in Nürnberg am 20. September 2016 bekannt gegeben. Das Sportgericht des DFB hat die Spielvereinigung mit einer Geldstrafe in Höhe von 12.000 Euro belegt. Vor dem letzten Frankenderby kam es vor und während des Spiels zu unsportlichem Verhalten einiger Anhänger. Damals hatte eine Fürther Zuschauergruppe versucht, unkontrolliert in den Block der Gäste zu stürmen. Dies konnte nur durch den Einsatz von Polizei- und Ordnungskräften verhindert werden. Darüber hinaus wurden im Fürther Zuschauerblock kurz vor Anpfiff der Begegnung Rauchkörper, Bengalische Feuer und Blinker gezündet. Auf unserem Foto nach dem Schlußpfiff des mit 2:1 durchs Kleeblatt gewonnenen Derbys war im Fanblock alles friedlich.

Der Verein hat dem heutigen Urteil zugestimmt, und somit ist es rechtskräftig. Auf der SpVgg-Website kommentiert Holger Schwiewagner, Geschäftsführer der Spielvereinigung, das Urteil so:

„Die Strafe tut natürlich weh, da es sich für uns um einen Betrag handelt, der sehr gut für sinnvolle und notwendige Projekte, bspw. im Jugend- und Nachwuchsbereich oder der Fanarbeit hätte eingesetzt werden können. Als Spielvereinigung distanzieren wir uns von solch unsportlichem Verhalten, da es beim Fußball nichts zu suchen hat. Wir werden weiterhin den Austausch mit den Fanvertretern suchen und daran arbeiten, dass sich solche Vorfälle nicht wiederholen.“

Ich habe im Juli 2016 in unserem Greuther-Weiber-Blog schon über die „Hitparade der Geldstrafen“ geschrieben. Da lag das Kleeblatt ja (noch?) im moderaten Mittelfeld. Frustrieren soll das heutige Urteil die Kleeblattprofis bitte nicht! Die Spannung bis zum Sonntag, 5. März, ist groß. Vor allem auch deshalb, weil der Club und das Kleeblatt im Moment punktgleich (29) in der Tabelle der Zweiten Liga stehen. Das heißt, es gibt für das „Spiel aller Spiele“ keinen echten Favoriten! Bislang fanden 261 Frankenderbys statt. Dabei gewannen 138 mal die Nürnberger, 74 mal die Fürther und 47 mal endete das Spiel unentschieden.

Derbysieger, Derbysieger!

1. FC Nürnberg - SpVgg Greuther FürthDerbysiege sind für die Ewigkeit. Und heute hat die Spielvereinigung mit ihrem 2:1-Sieg gegen den 1. FC Nürnberg einmal mehr den Erzfeind aus der östlichen Vorstadt in seine Schranken gewiesen. Wobei in den ersten dreißig Minuten die rot-schwarze Dominanz unübersehbar war. Meist spielte sich das Geschehen im Fürther Strafraum ab, die Clubberer holten einen Eckball nach dem anderen heraus, hatten jedoch einfach kein Glück. Das Spiel des Kleeblatts ließ anfangs Struktur und Konzept vermissen. Die Aktionen des Clubs waren härter und unerbittlicher,  und es gab erbitterte Zweikämpfe – Schiedsrichter Tobias Stieler hatte die Partie allerdings immer souverän in Griff.

Dann erlebten in der 40. Minute die gut 30 000 Clubfans einen Albtraum: Eine Flanke von Niko Gießelmann von der linken Strafraumkante traf nur die Latte, daraufhin köpfte Sebastian Freis den Ball von rechts vors Tor, wo Serdar Dursun aus wenigen Metern Distanz zum 1:0 traf. Die Nerven der Clubspieler lagen jetzt blank, wenige Minuten später eskalierte eine unklare Aktion vor dem Tor des Kleeblatt-Keepers Balázs Megyeri. Er kollidierte mit Edgar Salli, reagierte emotional und schubste den Nürnberger Kapitän Miso Brecko. Die logische Konsequenz war eine Gelbe Karte für beide.

Gestärkt und motiviert kam die Spielvereinigung nach der Halbzeitpause auf den Platz und hatte jetzt unübersehbar einen Plan. Ihr gelang jetzt mehr, sie griff druckvoller an und wurde in der 54. Minute für ihr verbessertes Zusammenspiel belohnt. Nach einer Flanke von Veton Berisha gelang dem Fürther Newcomer Daniel Steininger das heiß ersehnte 2:0. Die Clubfans waren wie gelähmt, befürchteten sie doch, dass eine erneute Niederlage ihren Verein noch tiefer in die Krise stoßen könnte. Im Gegensatz dazu war die Stimmung im Kleeblatt-Gästeblock super, die weiß-grünen Fans feuerten ihre Mannschaft lauthals an und genossen hörbar die hitzige Derbystimmung. Jetzt galt es „nur“ noch, den 2:0-Vorsprung zu halten. Was beinahe auch gelungen wäre. Erst in der Nachspielzeit hatte der Club dann doch sein kleines Erfolgserlebnis: Guido Burgstallers abgefälschter Schuss aus sieben Metern schlug in der 93. Minute ins Fürther Tor ein. Ein Anschlusstreffer mit allenfalls kosmetischer Relevanz.

Der heutige umjubelte Sieg im 261. Lokalderby beschert dem Kleeblatt mit zehn Punkten nach sechs Spielen den 5. Tabellenplatz. Der 1. FC Nürnberg hat die rote Laterne und verzeichnet gerade mal zwei Pünktchen. Ein Schlag ins Gesicht des Traditionsvereins, der doch Ende der letzten Saison noch auf dem Sprung in die höchste Klasse des deutschen Fußballs war.
„Derbysieger, Derbysieger“, skandierte Gerald Asamoah in der Nacht der Nächte im April 2012 in der Fürther Gustavstraße, als es klar war, dass die SpVgg erstklassig wurde. Er sang sich damit tief in die Herzen der Kleeblattanhänger. Auch heute werden viele Fans ihren Sieg feiern. Und vielleicht nachts sogar selig vom Wiederaufstieg in die Bundesliga träumen.