Meyerhöfer weiterhin nicht fit

Eine gute Freundin von mir ist vor vier Jahren von Erlangen nach Fürth gezogen. Seit unserem Besuch eines Spiels im Ronhof ist sie ein gemäßigter, aber gut informierter Kleeblattfan. Seitdem Marco Meyerhöfer (Foto: Sportfoto Zink) bei der Spielvereinigung ist, schwört sie auf ihn. Gemeinsam haben wir das Derby gegen den Club im November angesehen (da war Meyerhöfer ja eine wichtige Säule im Kader). Und bei der unglücklichen Heimniederlage vergangenen Sonntag gegen den Bundesliga-Absteiger Hannover 96 war sie davon überzeugt, dass das vor allem darauf zurückzuführen war, dass Meyerhöfer wegen einer Verletzung nicht auf dem Platz war. Heute Morgen schrieb sie mir nun eine E-Mail aus ihrer Arbeit: „Guten Morgen, kurze Frage im Hinblick auf morgen: Ist Meyerhöfer wieder fit? Weiß-grüne Grüße“. Rechtsverteidiger Meyerhöfer hat sich ja beim Training Ende Januar verletzt, als er einen Schlag abbekam. Es wurde eine Muskelverletzung im vorderen linken Oberschenkel diagnostiziert.
Also: Aller Voraussicht nach steht Meyerhöfer morgen bei dem Heimspiel gegen den Spitzenreiter der Zweiten Liga – Arminia Bielefeld – nicht auf dem Platz. Genauso wenig wie Verteidiger Mergim Mavraj, der im Spiel gegen Hannover 96 verletzungsbedingt ausgewechselt werden musste. Er hat sich eine Muskelverletzung im Adduktorenbereich zugezogen und wird dem Kleeblatt einige Wochen nicht zur Verfügung stehen. Die Greuther-Weiber wünschen beiden schnellste Genesung. Damit auch für meine Freundin die neu-entdeckte Fußballwelt bald wieder in Ordnung ist.

Um 20.30 Uhr geht’s beim Kleeblatt weiter!

Heute hat das Warten für Kleeblattfans endlich ein Ende. Das erste Spiel im Jahr 2020 ist ein Heimspiel und der Gegner ist spannend: Der FC St. Pauli. Der Hamburger Kiezverein ist um 20.30 Uhr zu Gast im Fürther Ronhof. Nach einer kurzen Weihnachtspause hat sich die SpVgg im Trainingslager im türkischen Belek auf die kommenden Spiele optimal vorbereitet. Die Stimmung in der Mannschaft ist (hoffentlich) gut, frische Kraft und Motivation sollten da sein.

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Der Hamburger SV war einfach besser

Eines gleich vorneweg: Die Spielvereinigung hat ihre unverständlich desolate Leistung im letzten Spiel gegen Holstein Kiel heute wettgemacht. Leider hat sie dennoch die Auswärtsbegegnung beim Hamburger SV mit 0:2 verloren. Dass das Ergebnis heute noch niedrig ausfiel, ist vor allem der Fürther Abwehr – allen voran Kapitän Marco Caligiuri und Mergim Mavraj (Foto: Sportfoto Zink) – und dem sicheren Tormann Sascha Burchert zu verdanken. weiter lesen

Er ist wieder da!

Mergim Mavraj kommt nach 2014 zurück zum Kleeblatt (Foto: Sportfoto Zink)

Der Verein hat die Personalie vor einigen Wochen schon angedeutet, jetzt ist es perfekt: Mergim Mavraj kommt zurück zur Spielvereinigung. Fünf Jahre nach seinem Abschied erhält der 33-Jährige einen Vertrag für die kommenden beiden Spielzeiten bis zum Sommer 2021. Bei dem Klub, für den er am häufigsten auf dem Platz stand: in 114 Pflichtspielen. weiter lesen

Ex-Kleeblatt spielt bei Fußball-EM

Gestern Abend hatte die deutsche Nationalmannschaft endlich ihren ersehnten ersten Auftritt bei der Fußball-Europameisterschaft in Frankreich. Das Team um Trainer Jogi Löw hat sein erstes Spiel in Gruppe C gegen die Ukraine mit einigen Anstrengungen 2:o gewonnen. Und Bastian Schweinsteiger konnte mit einem wunderschönen Tor in der Nachspielzeit sein Comeback feiern.
Freuen wird die Fans der Spielvereinigung, dass auch ein ehemaliger Spieler des Kleeblatts bei der EM dabei ist: Mergim Mavraj läuft für Albanien auf, das zum ersten Mal überhaupt in seiner Fußballgeschichte an einer Europameisterschaft teilnimmt.
Mavraj war im Januar 2011 zum Kleeblatt gewechselt und erkämpfte sich mit seinen guten Leistungen schnell einen festen Platz in der  Stammelf. Nach dem Bundesligaaufstieg 2012 wurde er vom Mannschaftsrat zum Kapitän gewählt und führte die SpVgg durch ihre erste (und bislang einzige) Bundesligasaison. Nach dem Abstieg gab Mavraj die Kapitänsbinde an Wolfgang Hesl weiter, seinen Stammplatz konnte er jedoch verteidigen. (Auf dem Foto klatscht Mavraj nach dem Spiel gegen SV Sandhausen 2014 mit den Kleeblattfans ab.) Nach dem gescheiterten Relegationsspiel um die Rückkehr in die Bundesliga im Mai 2014 gegen den Hamburger SV wechselte er dann zur Saison 2014/15 zum Bundesligaaufsteiger 1. FC Köln, bei dem er einen Dreijahresvertrag unterschrieb.

Für die  Fußball-Europameisterschaft 2016 in Frankreich wurde er ins albanische Aufgebot aufgenommen. Das erste EM-Spiel von Albanien gegen die Schweiz in Lens hat sich Verteidiger Mergim Mavraj aber wohl etwas anders vorgestellt. In der 5. Minute bringt Shaqiri das Leder von der rechten Seite in die Mitte, wo Hoffenheims Fabian Schär am höchsten springt und nur noch einzunicken braucht. Albanien-Keeper Berisha tauchte erst hinter Schär auf – ein krasser Torwartfehler. 1:0 für die Schweiz! Und das ist auch der Endstand.

Aber: Nach der Auftaktpleite in der Gruppe A bleiben Mavraj und seinen Albanern noch zwei Möglichkeiten auf Punkte. Am Mittwoch, 15. Juni,  steht die Partie gegen Gastgeber Frankreich auf dem Plan. Und am Sonntag, 19.Juni, wartet dann noch Rumänien auf Mavrajs Mannschaft. Auf jeden Fall zittern viele Kleeblattfans mit ihrem Ex-Kapitän mit und wünschen den Albanern eine erfolgreiche EM-Teilnahme.

Mavraj-Nachfolger gefunden: Florian Mohr kommt nach Fürth

Die beiden Relegationsspiele liegen gerade ein paar Tage zurück, Fürth erholt sich allmählich vom zerbrochenen Traum des Wiederaufstiegs in die Bundesliga. Aber die Spielvereinigung schläft nicht. Seit heute ist bekannt, dass Florian Mohr noch in dieser Woche einen Dreijahresvertrag beim Kleeblatt unterschreiben wird. Der 29-Jährige spielt (noch) beim FC St. Pauli. Seine Aufgabe wird es sein, Verteidiger Mergim Mavraj zu ersetzen, der ja ab der kommenden Saison für den 1. FC Köln aufläuft. Florian Mohr wird ablösefrei nach Fürth kommen.

Der Abwehrspieler stammt aus Hamburg, wo er in der Jugend für den SC Eilbek Hamburg und von 1994 bis 2004 für Concordia Hamburg spielte. 2003 wurde er zu Hamburgs Amateur-Fußballer des Jahres gewählt. 2004 wechselte Mohr zu Werder Bremen, wo er zeitweise dem Profikader angehörte. Bis zu seinem Wechsel im Sommer 2008 zum damaligen Drittligisten SC Paderborn 07 wurde er aber ausschließlich in der Bremer U-23-Nachwuchsmannschaft eingesetzt. Die Paderborner stiegen 2009 in die 2. Bundesliga auf, und auch dort behauptete Mohr seinen Stammplatz in den kommenden beiden Jahren. Bereits in der Winterpause der Saison 2011/12 unterschrieb Mohr einen Vertrag bis 2014 beim FC St. Pauli und wechselte dann zur Saison 2012/13 zurück in seine Heimatstadt Hamburg. In seiner ersten Spielzeit für den Kiezverein war er 18 Mal auf dem Platz und schoss drei Tore. Doch die zurückliegende Saison war für Mohr eher deprimierend: er kam nur elf Mal zum Einsatz.

Vom Engagement beim Fürther Kleeblatt erhofft sich Florian Mohr mit Sicherheit einen festen Stammplatz im Team. Die Position von Mergim Mavraj einzunehmen, ist aber nicht einfach. Hat der doch in der letzten Saison oft Schlimmeres vor dem Fürther Tor verhindern können. Auf jeden Fall ist die Spielvereinigung dabei, ihren Kader mit ambitionierten Spielern für die neue Spielzeit aufzufüllen. Beruhigend!

Ein wichtiger Punkt gegen Union Berlin

Das Heimspiel gegen Union Berlin in der Trolli ARENA war in den ersten 45 Minuten etwas dickflüssig und träge, obwohl die Spielvereinigung defensiv kaum Schwächen zeigte. Aber die zweite Halbzeit war für meinen Geschmack superspannend. Vor über 11 500 Zuschauern war den Gästen durch Soeren Brandy in der 43. Minute das Führungstor gelungen. Und es gehört nicht viel Phantasie dazu, sich vorzustellen, dass Trainer Frank Kramer in der Halbzeitpause zu tun hatte, seine Jungs zu motivieren. Das gelang ihm offensichtlich gut, denn in der 56. Minute traf Ilir Azemi nach einer Vorlage von Benedikt Röcker per Kopfball ins Berliner Tor zum 1:1-Ausgleich. Azemi – das habe ich ja schon nach dem Spiel gegen den VfL Bochum angemerkt – entwickelt sich zunehmend zum Joker im Kleeblatt-Team. Er ist immer für ein überraschendes Tor gut und schafft es, sein Team auch nach einem Rückstand wieder ins Spiel zu bringen (Foto). Mindestens genauso überzeugend war für mich heute Zoltan Stieber. Er hatte eine um die andere gute Chance, aber leider mit an sich tollen Schüssen nie das Glück, auch einen Treffer zu erzielen.
Aber wo Licht ist, da ist auch Schatten. Insgesamt ist die Spielvereinigung nicht druckvoll genug und muss sich mehr auf ihre spielerischen Werte besinnen. Die Partie gegen den FC Union Berlin endete 1:1 unentschieden, wenngleich das Kleeblatt zum fünften Mal in Folge ungeschlagen blieb. Mit einem Wermutstropfen: Mergim Mavraj musste in der ersten Minute der Nachspielzeit nach einem Foul an Brandy mit Gelb-Rot vom Platz. Schade!
Nachdem der SC Paderborn am letzten Freitag gewonnen hat, sind die Verfolger – wenn sie auch anders heißen als vor zwei Wochen – der Spielvereinigung immer noch dicht auf den Fersen. Denn heute hat der FC Sankt Pauli Fortuna Düsseldorf mit 2:0 besiegt, d.h. die Hamburger liegen drei und die Paderborner zwei Punkte hinter den Fürthern.

Am kommenden Freitag, 21. Marz, geht’s mit dem 26. Spieltag weiter, und die Spielvereinigung reist zu Dynamo nach Dresden. Die sind im Moment Tabellenvorletzter und werden mit Sicherheit alles daran setzen, wichtige Punkte auf den Relegationslatz zu erstreiten. Also: Aufpassen und bitte keine Leichtsinnsfehler!

Baba – Foul, Elfmeter, Pfiffe

Kann es sein, dass sich Abdul Rahman Baba für die Spielvereinigung allmählich zur Achillesferse entwickelt? Im übertragenen Sinne natürlich. Schon in den letzten Spielen war seine sportliche Leistung nicht das, was man von ihm erwartet. Baba war gerade mal 17 Jahre alt, als er am 1. Juli 2012 zum Kleeblatt kam und konnte schnell in der Ersten Liga zeigen, was er drauf hat. In der Rückrunde der Saison 2012/2013 avancierte der attraktive Außenverteidiger zum Stammspieler im Kleeblatt-Team. Aber in dieser Wiederaufstiegssaison erfüllt er die Erwartungen ganz und gar nicht. Das gipfelte beim gestrigen Spiel gegen den FSV Frankfurt in einem von ihm verursachten Foul-Elfmeter, den Epstein in der 35. Minute prompt verwandelte. Und das Kleeblatt völlig aus der ohnehin nicht sehr stringenten Spur brachte.

Eigentlich hatte die Partie mit einem frühen Tor von Niko Gießelmann (10. Minute) vielversprechend begonnen und die über 10 000 Zuschauer in der Illusion gewiegt, dass die SpVgg ja die bisherigen 15 Begegnungen mit den Hessen nicht verloren hatten. Aber nach dem versenktem Elfer wegen Babas völlig überflüssigem Foul schien sich das Blatt zu wenden. Die Fürther spielten alles andere als erstligatauglich und kassierten dann prompt noch eine Minute vor der Halbzeitpause das 1:2. In Facebook überschlugen sich daraufhin die negativen und ironischen Kommentare über eine Mannschaft, die leistungsmäßig „nichts bringt“, „dilettantisch“ agiert und für die man sich „schämen“ müsse.

In der zweiten Halbzeit bemühten sich die Kleeblättler dann mehr. Mit wenig Erfolg. Und dann musste ein Standard für den Ausgleich herhalten: Nach einer Ecke von Stieber klammerte der Frankfurter Djengoue bei Röcker. Schiedsrichter Dankert entschied auf  Elfmeter gegen die Möhlmann-Truppe, den Stephan Fürstner sicher zum 2:2 verwandelte (73.).

Das Spiel plätscherte dahin, die Fans in der Trolli ARENA waren unzufrieden, bis den Kleeblättern – quasi auf den allerletzten Drücker – noch der 3:2- Sieg gelang: Mergim Mavraj köpfte eine Stieber-Ecke zum äußerst glücklichen ersten Sieg im Jahr 2014 ein.

Insgesamt ein Spiel auf eher mäßigem Niveau, die Fürther Fans machten ihrem Unmut vor allem nach Babas Foul mit gellenden Pfiffen Luft. Sie lieben ihre Mannschaft, sind deshalb aber nicht völlig blauäugig und erwarten einfach eine bessere spielerische Leistung. Glück für die SpVgg, dass der 1. FC Köln auch nur unentschieden gespielt hat und Verfolger Karlsruher SC sogar mit einem 0:1 in Aalen schwächelte. Auch wenn Union Berlin heute gewinnen sollte: Das Kleebatt rangiert mit viel Glück wieder auf dem zweiten Tabellenplatz. Nächste Begegnung: Das Montagsspiel gegen den VfL Bochum findet am 10. März ab 20.15 Uhr statt.

Kleeblatt zu Hause: Wieder nichts!

So wie auf unserem Foto Kapitän Mergim Mavraj waren gestern Abend nach der Niederlage der SpVgg gegen Fortuna Düsseldorf die meisten Fürther Fans drauf. Stocksauer.
Kurz nach 17 Uhr hatte Greuther-Weib uwo beim Joggen die Mannschaft samt Trainer Mike Büskens noch zufällig am Hotel Forsthaus getroffen, alle wirkten zu diesem Zeitpunkt locker und zuversichtlich. In vielen Medien war zu lesen gewesen, dass die endlich Aufgestiegenen gegen den Mitaufsteiger aus Düsseldorf beste Chancen hätten, endlich zu Hause ein Tor zu schießen und den ersten Heimsieg einzufahren. Immerhin ein Unentschieden hatte das Kleeblatt ja beim Heimspiel im April erreicht, wir feierten damals gemeinsam mit Campino den Aufstieg der SpVgg und den Relegationsplatz der Fortunen.
Nichts war’s gestern Abend. Das Kleeblatt wirkte leicht verschlafen und kam – wie so oft – im Angriff nicht recht zum Zuge. Zwei Tore der Fortunen in der 26. und 34. Minute machten deutlich, dass es das Düsseldorfer Team einfach schafft, auch ins Tor des Gegners zu treffen. Man hatte das Gefühl, dass die Weiß-Grünen nie wirklich ins Spiel fanden. Zwar versuchten sie in der zweiten Halbzeit engagierter zu spielen, um den Rückstand aufzuholen. Aber es blieb beim 0:2-Endstand in der diesmal nicht ausverkauften Trolli ARENA.
Mike Büskens musste dann nach Ende des Spiels auch einräumen, dass es so nicht reicht, um sich in der Bundesliga zu behaupten. Schon am nächsten Samstag, 29. September, trifft die Spielvereinigung um 15.30 Uhr auswärts auf das Team von Bayer Leverkusen. Es wird Zeit, endlich aufzuwachen!

Mit Glück wieder an der Tabellenspitze

Mit einem blauen Auge ist die Spielvereinigung beim vermeintlich leichten Gegner Karlsruher SC an einer Niederlage vorbeigeschrammt. Sie kam nicht optimal ins Spiel, war in Zweikämpfen oftmals zerfahren und nicht konsequent, lag trotzdem lange Zeit mit einem Tor von Heinrich Schmidtgal in der 19. Minute in Führung. Aber dann sah es immer wieder so aus, als ob die Badener als heute bessere Mannschaft vom Platz gehen würden. Die 2:1-Führung des KSC in der 85. Minute schien für Fürth eine bittere Niederlage am ersten Kärwa-Wochenende zu werden. Doch Mergim Mavraj gelang es dann doch in der Nachspielzeit, das glückliche zweite Tor zum 2:2-Endstand zu schießen.
Aus meiner Sicht ein Spiel, mit dem aufgrund einiger ruppiger Zweikämpfe (siehe Foto) kein Schönheitspreis zu gewinnen war. Gut, muss man vielleicht auch nicht. Die Kleeblätter ließen sich gen Ende der Partie leider auf den unfairen Stil der Gastgeber ein. Fünf Gelbe Karten in der ersten Hälfte, in den zweiten 45 Minuten Fouls und Spielunterbrechungen, durch die der Spielfluss gehemmt wurde.
Das Kleeblatt steht mit einem Punkt Vorsprung wieder an der Tabellenspitze der 2. Bundesliga. Das könnte mit einem Quäntchen Glück auch knapp zwei Wochen so bleiben – sofern Fortuna Düsseldorf morgen in Braunschweig nicht gewinnt. Nach der Länderspielpause am nächsten Wochenende trifft die SpVgg dann am 16. Oktober um 13.30 Uhr in der Trolli ARENA auf Erzgebirge Aue. Bis dahin können wir alle mal relativ entspannt die Kärwa genießen.